36 Stunden L.A. aus der Sicht von gut einem Dutzend Menschen wie sie verschiedener kaum sein könnten. Durch Zufälle überkreuzen sich die Leben der Menschen und ihre Wege trennen sich fast genau so schnell wie sie sich kreuzten und dennoch hinterlassen sie bleibende Eindrücke. Die Bewohner der Riesenmetropole müssen sich dabei den ganz normalen Alltagsproblemen stellen, die man in der Großstadt hat, aber auch den eher nicht als normal angesehenen Problemen wie Rassismus, sexuelle Belästigung und versuchen sich gegen Feinde aufzulehnen, denen sie nicht gewachsen sind. Ein jeder der Menschen muss einen persönlichen Schicksalsschlag erleiden. Manch einer ist härter als ein anderer aber vergessen wird keiner eines der Ereignisse und auch der Zuschauer vor der Leinwand wird diese nicht so schnell vergessen…
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