Farscape


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 1x01 Premiere
:: 1x02 Throne For A Loss
:: 1x03 Back And Back And Back To The Future
:: 1x04 I, E. T.
:: 1x05 Exodus From Genesis
:: 1x06 Thank God It's Friday ... Again
:: 1x07 PK Tech Girl
:: 1x08 That Old Black Magic
:: 1x09 DNA Mad Scientist
:: 1x10 They've Got A Secret
:: 1x11 Till The Blood Runs Clear
:: 1x12 The Flax
:: 1x13 Rhapsody In Blue
:: 1x14 Jeremiah Crichton
:: 1x15 Durka Returns
:: 1x16 A Human Reaction
:: 1x17 Through The Looking Glass
:: 1x18 A Bug's Life
:: 1x19 Nerve
:: 1x20 The Hidden Memory
:: 1x21 Bone To Be Wild
:: 1x22 Family Ties


Episodenguide


1x11 "Till The Blood Runs Clear"

[Das Wurmloch ist an allem Schuld]


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Regie:
Tony Tilse
Drehbuch:
Doug Heyes, jr.
Erstaustrahlung USA:
09. Juli 1999
Erstaustrahlung GB:
28. Februar 2000
Erstaustrahlung DE (Pay-TV):
24. Oktober 2000
Erstaustrahlung DE (Free-TV):
09. Dezember 2000

Hauptdarsteller:
Ben Browder (John Crichton)
Claudia Black (Aeryn Sun)
Virginia Hey (Pa'u Zotoh Zhaan)
Anthony Simcoe (Ka D'Argo)
Jonathan Hardy (Dominar Rygel XVI)
Lani Tupu (Pilots englische Stimme)

Gaststars:
Magda Szubanski (Furlow)

Darsteller:
Jeremy Sims (Rorf)
Jo Kerrigan (Rorg)

 Kurzinhalt
Bei einem Experiment wird John Crichton´s Shuttle beschädigt. Wärend der Reperatur beim Dambada Depot wir er von Kopfgeldjägern gejagt...


 Inhalt
Begünstigt durch Sonneneruptionen erzeugen John Crichton und Aeryn Sun mit der "Farscape 1", dem Shuttle von John, ein Wurmloch, dem sie jedoch nur knapp entkommen können.

Durch die Beschädigung des Shuttles ist eine Zwischenlandung beim Dambada Depot nötig, wo John erfährt, daß dieses Phänomen nur noch selten und von sehr kurzer Dauer ist. Er verlangt eine schnelle Reparatur, was sich aber gar nicht als so leicht erweist...

Die Probleme werden richtig groß, als den Planeten eine Fahndungsmeldung der Peacekeeper nach Moya und der Crew erreicht. Schnell sind zwei Kopfgeldjäger hinter Crichton und Aeryn her. Als dann auch noch D'Argo, der sich auf die Suche nach den zwei Crewmitgliedern gemacht hat, gefangen wird, spitzt sich die Lage zu ...


Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.

 Episodenreview
von Steve Palaser

Hier stimmt alles. Die Story ist spannend und interessant umgesetzt. Die Gebäude und das Wüstensetting (gedreht wurde in Stockton Sands in Newcastle) erinnern an Star Wars, Mad Max und Pitch Black und tragen viel zur gelungenen Atmosphäre dieser Episode bei.
Die Special Effects sind gut wie gewohnt, ohne allerdings aufzufallen, was darauf hindeutet, das die Episode von der Story getragen wird.

Die Highlights sind aber die Charaktermomente. Zhaans Photogasmen sind schon ein erster Hinweis auf ihre in Episode 1.21 Spezies-Zugehörigkeit. Sowohl die Freundschaft zwischen Aeryn und Crichton, wie auch die zwischen D'Argo und Crichton wird hier in sehr schönen, von den Schauspielern hervorragend gespielten Szenen vertieft.

Der Titel der Episode bezieht sich auf die Eigenheit des luxanischen Metabolismus:
Wird ein Luxaner verletzt, verdickt sich das Blut und er muss qualvoll sterben, es sei denn sein Kreislauf wird solange stimuliert, bis das Blut wieder durchsichtig durch seine Adern läuft.

Was die Gaststars angeht, schaffen es Rorf und Rorg den schmalen Grat zwischen ernsthafter Bedrohung und Lächerlichkeit zu finden, denn obwohl man schon ab und an ob ihrer Einfältigkeit schmunzeln muss, wirken sie doch stets raubtierartig gefährlich.
Die Mechanikerin Furlow ist ein undurchsichtiger und zwielichtiger Charakter, deren strahlend blaue Augen in ihrer schmuddeligen Erscheinung besonders hervorstechen. Das Wurmlochwissen, welches sie von Crichton als Bezahlung für ihre Reparaturarbeiten erhält, wird in der dritten Season noch katastrophale Auswirkungen haben. Diese Episode ist absolute Pflicht für jeden, der ein wenig an dieser Serie interessiert ist, da man in späteren Folgen eben dieses Vorwissen benötigt.

Ab dieser Folge wird Moya nicht nur von Crais und den Peacekeepern gejagt, sondern muss sich auch vor Kopfgeldjägern in Acht nehmen.