serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Fan Fiction


:: Übersicht
:: Kommentare


:: Im PDF-Format downloaden


:: Einleitende Worte
:: Vorwort
:: Prolog
:: 1. Kapitel
:: 2. Kapitel
:: 3. Kapitel
:: 4. Kapitel
:: 5. Kapitel
:: 6. Kapitel
:: 7. Kapitel
:: 8. Kapitel
:: 9. Kapitel
:: 10. Kapitel
:: 11. Kapitel
:: 12. Kapitel
:: 13. Kapitel
:: 14. Kapitel
:: 15. Kapitel
:: 16. Kapitel
:: 17. Kapitel
:: 18. Kapitel
:: 19. Kapitel
:: 20. Kapitel
:: Epilog


Mirror Universe


"Rebellen"

von Mario Scholz

13. Kapitel


 « :: Kommentare :: » 

»Könnte sie«, stimmte McAllister zu, »aber es könnte auch echt sein. Wir haben alle die Nachrichten gelesen. Nechayev hat einen weiteren Schritt auf dem Weg zur alleinigen Macht getan. Withemoore könnte in Zeitnot geraten sein.«
»Mag ja sein«, kommentierte Becky, »aber wer garantiert mir das? Ich habe keine Lust, wegen Withemoore in den Dilithiumminen zu schuften! Soll er doch bis zum ausgemachten Termin warten. Als wir den vereinbarten, waren wir wenigstens sicher, wirklich mit Withemoore zu reden. Warum...«
»Warum sind Sie nicht einmal kurz still, Doktor?« unterbrach Christine. »Für mich liegt die Entscheidung auf der Hand. Das Treffen mit Withemoore ist unsere große Chance. Das dürfen wir nicht vermasseln! Es geht immerhin um die ganze Föderation.«
Beccy lief rot an. »Nun machen Sie mal halblang! Wir reden hier von meinem Arsch, den ich riskiere. Von unser aller Ärsche, um genau zu sein. Wollen Sie ihren für so eine zweifelhafte Sache in Gefahr bringen? Ich definitiv nicht! Das ist ja noch verrückter als die Sache mit Nyos III!«
»Schluß jetzt!« donnerte Edwards. Sofort verstummte das Streitgespräch und alle Augen wandten sich zum Commander. Edwards ging einige Schritte in Richtung Hauptschirm, ehe er sich umdrehte und zu seiner Crew sah.
»Wir sind hier alle nicht freiwillig. Wir haben alle den gemeinsamen Wunsch, hier möglichst schnell heraus zu kommen, aber ich weiß, daß jeder seine eigenen Vorstellungen davon hat, wie dies zu bewerkstelligen ist. Was wir aber alle bestimmt nicht wollen, ist, daß Nechayev sich zur Diktatorin aufschwingt.
Uns bietet sich jetzt die vielleicht einmalige Gelegenheit, das zu verhindern, und ich gedenke nicht, sie verstreichen zu lassen. Verstanden?«
Er sah Rebbecca in die Augen. Nach ein paar Sekunden senkte diese den Blick und murmelte ein ›Aye, Sir‹.
»Christine, Kurs zum Treffpunkt setzen, Maximum Warp!«

»Miss President? Der Bericht über die Untersuchung des Wiener Kommunikationszentrums.« Chin legte eines der beiden Padds, die sie in der Hand gehalten hatte, auf Nechayevs Schreibtisch.
Nechayev warf nur einen kurzen Blick darauf, dann warf sie das Padd auf die Tischoberfläche und wandte sie sich an Chin. »Geben Sie mir einfach die Zusammenfassung. Was hat man gefunden?«
»Leider gar nichts, Sir«, antwortete die Asiatin.
Nechayev runzelte die Stirn. »Gar nichts? Das kann doch nicht sein. Nicht mal eine kleine Information, die uns nützlich sein könnte?«
»Nein, Ma’am. Genau gesagt waren die Speicherkerne des gesamten Computersystems völlig leer. Offenbar hat es kurz nach dem Gespräch mit Wien eine Kaskaden-Feedbackschleife gegeben. Der stellvertretende Leiter konnte sich das nicht erklären...«
»Oh, ich habe da so meine Vermutung...«, kommentierte Nechayev, während sie sich die Stirn rieb. »Haben Sie noch mehr schlechte Nachrichten für mich?«
»Das kommt darauf an, Ma’am, als was Sie dies hier bezeichnen. Das kam gerade vom Geheimdienst herein.« Chin reichte ihr das zweite Padd.
Nechayevs Gesicht verzerrte sich zu einem diabolischen Grinsen, als sie las.
»So«, meinte sie anschließend, »Withemoore will sein Treffen vorverlegen. Das können wir natürlich nicht zulassen. Welche Schiffe sind in der Nähe?«
Chin dachte kurz nach. »Die Honour und die Agamemnon, denke ich.«
Nechayev klatsche in die Hände. »Gut, zwei Schiffe der Galaxy-Klasse kommen mir recht gelegen. Die beiden Schiffe sollen Withemoore nach seinem Start abfangen und arretieren.«
»Auf welchem der beiden Schiffe soll er transportiert werden, Sir?« erkundigte sich Chin.
»Lassen Sie mich nachdenken.« Nechayev zog die Stirn kraus. »Die Agamemnon wird von Captain Asimov kommandiert, richtig?« Als Chin nickte, winkte Nechayev ab. »Nein, ich vertraue Asimov nicht völlig. Seine politische Richtung ist mir... zu gemäßigt. Wir schicken Withemoore zu Captain Daniles auf die Honour

 « Seite 2 »