serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Fan Fiction


:: Übersicht
:: Kommentare


:: Im PDF-Format downloaden


:: Teaser
:: An Stelle eines Vorspanns
:: Quasi unser......STARRING
:: Kapitel Eins
:: Kapitel Zwei
:: Kapitel Drei
:: Kapitel Vier
:: Kapitel Fünf
:: Kapitel Sechs
:: Epilog
:: Credits


The Lost Mission


"Turbulenzen"

von Katja Mallok, Volker Simshäuser

Kapitel Drei


 « :: Kommentare :: » 

Lt. Commander Borex, der ja noch älter war als der Chefarzt, konnte sich trotz der prekären Situation ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, während er wie wild auf seine Konsole einhämmerte. Doch es nutzte nichts. Auch der Bildschirm der Stellar-Kartographie wurde dunkel.
Boris Benakka machte ein erstauntes Gesicht ob Greens Unterstellung und sah ihn aus seiner ganzen großen Höhe so würdevoll an, daß sich der Commander wie ein störrisches Kind vorkam, das rebellierte, selbst wenn die Eltern nur das Beste wollten. "Dr. Green, ich dachte, daß Sie es zu schätzen wüßten, daß ich zu Ihnen komme."
"Mein lieber Benakka! Ich finde es ja sehr nett von Ihnen, daß Sie so um mich besorgt sind, aber glauben Sie wirklich, daß Sie mich vor den Auswirkungen dieses Energiewirbels beschützen könnten? Wenn ich hinfalle, falle ich hin. Wenn diese Konsole da", er deutete auf die Konsole vor sich, an der er sich festhielt und die schon vor Brodys Meldung nicht funktioniert hatte, "auf die Idee kommen sollte, zu explodieren, dann nützen Sie mir auch nichts!"
"Man kann ja nie wissen!", beharrte Benakka.
Im selben Moment verlor Green das Gleichgewicht und nur die blitzschnelle Reaktion des riesenhaften Kalonanen, der seine Arme umklammerte, verhinderte, daß sich der Commander tatsächlich auf den Hosenboden setzte.
Green starrte den Lieutenant in einer Mischung aus Dankbarkeit, Resignation und Heiterkeit an. Eigentlich war er ganz froh, daß Benakka gekommen war. Er hatte ihn dadurch wenigstens zeitweise von seiner Sorge um Alex Mitchell abgelenkt. Aber er fand es doch schon schwierig, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der so anhänglich war wie der Kalonane. Er klebte regelrecht an ihm wie yridianischer Honig.
Shaaryia, der inzwischen seine Führungsoffiziere zu sich gerufen hatte, blickte sich zu den beiden Männern um und sagte über die Schulter hinweg: "Nun lassen Sie ihn schon, Dr. Green. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, hier auf der Brücke noch jemanden zu haben, der kämpfen kann, wenn es hart auf hart kommt..."
"Was meinen Sie denn damit, Sir?!", rief Jörn Eriksson aufgeregt und sah den Captain zutiefst beunruhigt an.
"Er meint, Lieutenant Eriksson, daß wir noch nicht wissen, wie stark die Unterstützung ist, auf die Brody und die anderen zählen können", erklärte Major H’thar ruhig und ließ sich von dem Romulaner an der Taktischen Station, die noch nicht vom Maschinenraum aus abgeschaltet war, alle verfügbaren Statusmeldungen durchgeben.
Simsk fügte hinzu: "Und wir haben keinerlei Kenntnis über die weiteren Pläne Brodys. Er könnte trotz der gegenwärtigen Situation versuchen, weitere Teile des Schiffs unter Kontrolle zu bekommen."
"Aber dann liefe er doch Gefahr, von anderen Besatzungsmitgliedern entdeckt zu werden. Das wäre also ziemlich dumm von ihm."
"Commander Loomis, ich habe die Erfahung gemacht, daß sich Menschen leicht von ihren Emotionen zu unlogischen und unüberlegten Handlungen hinreißen lassen lassen." Simsk sah den Ersten Offizier mit einem Blick an, in dem dieser eine Spur von Anzüglichkeit zu erkennen glaubte.
"Was ist denn los?!" Boris Benakka war ratlos. Erst jetzt fiel ihm das geschäftige und aufgeregte Treiben auf der Brücke und die beunruhigten Mienen einiger Offiziere auf. "Ist irgend etwas passiert?" Er hatte die Geschäftigkeit einfach für eine Folge des gegenwärtigen Flugs durch den Energiewirbel gehalten.

 « Seite 2 »