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Fan Fiction


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:: An Stelle eines Vorspanns
:: Quasi unser......STARRING
:: Kapitel Eins
:: Kapitel Zwei
:: Kapitel Drei
:: Kapitel Vier
:: Kapitel Fünf
:: Kapitel Sechs
:: Epilog
:: Credits


The Lost Mission


"Turbulenzen"

von Katja Mallok, Volker Simshäuser

Epilog


 « :: Kommentare :: » 

Jetzt bräuchte man sie hier! Jetzt, wo einer ihrer langjährigen Gegner ihr direkter Vorgesetzter geworden war; wo mit Teltek einer der machthungrigsten Politiker von Romulus an die Spitze der Allianz getreten war; wo sie beinahe durch die neuen Verfügungen von Trosk entmachtet schien und sich ein lange schwelender Konflikt zu einem offenen Bürgerkrieg auszuweiten drohte.
Alles schien aus den Bahnen zu laufen, sich dem Griff Frankeenas und ihrer Gleichgesinnten zu entziehen – entzogen zu werden! Frankeena fühlte sich in diesem Moment nicht in der Lage, sich den Feinden in den Reihen der Allianz entgegenzustellen. Denn so sah die Romulanerin die Auseinandersetzungen mit Trosk, es war ein Krieg im Krieg, wenn auch nicht offen und mit Waffen ausgefochten... noch nicht. Sollte Trosk mit seinen Anhängern die Oberhand gewinnen – und danach sah es sehr aus -, dann war alles verloren, wofür Malik und Frankeena gearbeitet und gekämpft und teilweise auch gelitten hatten...
Frankeena ballte die Hand und schlug die Faust kräftig gegen die Wand, während die großen Helden der Allianz höhnisch auf sie herab grinsten. Die Romulanerin lehnte die Stirn an das Metall und atmete tief durch, sie schloß die Augen und wandte sich von den Schatten der Vergangenheit ab. Es gab keinen strahlenden Ritter, der jetzt noch den Drachen töten konnte. Er war mit seinem metallenen Roß und seinen Knappen gestorben. Was wurde aus den Verteidigern der belagerten Burg?
Admiral Frankeena ging um ihren Schreibtisch herum und ließ sich schwer in ihren Sessel fallen. Sie ließ ihren Blick über den Tisch schweifen, bis er an ihrer Waffe neben dem Computerterminal hängen blieb. Wie von selbst streckte sich ihre Hand nach dem Phaser, schloß sich um den kalten Griff und zog die Waffe zu Frankeena heran. Die Romulanerin schloß erneut die Augen. "Computer: Licht aus!", befahl sie. Dann richtete sie ihren Blick nach oben. Durch das Fenster, das beinahe die gesamte Decke des Raumes einnahm, erhellten die Sterne das Antlitz der Romulanerin. Sehr lange betrachtete die Frau den Himmel und die Myriaden Lichtpunkte. Irgendwann blitzte es kurz und dann herrschte die Nacht und die Stille...

Ende
Aber die Friendship kehrt zurück in "Die Ehre des Kopfjägers"

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