serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Fan Fiction


:: Übersicht
:: Kommentare


:: Im PDF-Format downloaden


:: Teaser
:: An Stelle eines Vorspanns
:: Quasi unser......STARRING
:: Kapitel eins
:: Kapitel Zwei
:: Kapitel Drei
:: Kapitel Vier
:: Kapitel Fünf
:: Credits


The Lost Mission


"Die Ehre des Kopfjägers"

von Katja Mallok, Volker Simshäuser

Kapitel Fünf


 « :: Kommentare :: » 

Einige Zeit später auf der Friendship
An Bord der Friendship herrschte fiebernde Spannung. Irgend etwas mußte doch bald passieren. Die Untätigkeit, das Warten auf Ergebnisse und die Ungewißheit darüber, was überhaupt mit dem Außenteam geschehen war, zerrten an den Nerven der meisten. Auch auf der Brücke konnten einige der anwesenden Führungsoffiziere ihre wachsende Unruhe nur mühsam verbergen und nicht wenige blickten mit einem gewissen Neid in den Augen zu Commander Simsk hinüber, der stoisch wie immer seine Arbeit verrichtete. Noch immer waren die Bemühungen des Wissenschaftsoffiziers und anderer ergebnislos geblieben, die Sperren, die den Planeten von ihren Sensoren abschirmten, zu durchbrechen.
Dann jedoch meldete sich Lieutenant Viyechn von der Kommunikation aufgeregt: "Sir, ich empfange ein Signal von der Planetenoberfläche. Es ist sehr schwach und verzerrt!"
"Erhöhen Sie die unsere Sensorenleistung, Lieutenant! Mr. Eriksson, was sehen Sie?"
"Captain, das Signal scheint... Es trägt die Signatur des Dominion!" Ungläubig starrte der junge Mann auf sein Terminal, doch eine erneute Überprüfung kam zu dem selben Ergebnis.
Die Trill meldete sich erneut. "Es ist ein Notsignal!"
Und Eriksson ergänzte: "Es kommt von einem Vorta-Schiff von der Oberfläche des Planeten. Aber es ist an uns gerichtet."
"Wieso an uns? Wieso sollten die Vorta uns eine Botschaft schicken?" Martin Loomis legte verwundert die Stirn in Falten.
Der Captain blickte Eriksson erwartungsvoll an, der er bemerkte, daß die Ohren des Lieutenants rot geworden waren und sich ein Grinsen auf dessen Gesicht ausbreitete, was auf Aufregung und Freude hindeutete. "Nun, Mr. Eriksson, haben Sie gute Neuigkeiten für mich?"
"Sir, ich bin gerade für einen kurzen Moment durch die Sensorblockade durchgedrungen. Ich bin dem Weg des Notsignals gefolgt und habe dessen genauen Ursprungsort orten können. Es ist tatsächlich von einem Vorta-Schiff. Es scheint auf dem Planeten abgestürzt zu sein und ist ziemlich beschädigt." Er hielt kurz inne, wie um das Folgende zu betonen. "Und ich habe drei Lebensformen in der Nähe orten können. Eine davon war betazoid."
Shaaryia sprang unbeherrscht von seinem Sessel auf und eilte zur Taktik, wo er sich Erikssons Ergebnisse anschaute. "Gut gemacht, Mr. Eriksson! Was haben Sie noch herausfinden können?"
"Nicht mehr viel mehr, Captain. Die Störungen sind immer noch zu stark. Aber es wollte mir scheinen, als bewegten sich die Lebensformen von der Quelle des Notsignals fort. Das Sensorfenster war zu kurz, um mehr sagen zu können."
"Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten...", überlegte Shaaryia laut, während er vor dem Hauptbildschirm auf und ab ging, "entweder warten wir, bis wir die Sensorblockade endgültig gebrochen haben – was bestimmt nicht mehr allzu lange dauern wird –, oder wir schicken ein Shuttle los, das diese Lebensformen, wer immer sie auch sein mögen, evakuiert."
"Jetzt, wo wir ungefähr wissen, wo Counselor Wheema ist und daß sie allem Anschein nach noch lebt, sollten wir ein Shuttle entsenden.", schlug Loomis vor. "Jetzt müssen wir nicht mehr den ganzen Planeten absuchen und für das Restgebiet werden die Sensoren eines Shuttles wohl ausreichen."
Als Shaaryia schon Anstalten machte, diesem Vorschlag zuzustimmen, meldete sich Simsk zu Wort. "Davon möchte ich abraten. Wir können infolge der Sensorblockade nicht ausschließen, daß die Funktionen des Shuttles durch die Störung in Mitleidenschaft gezogen werden. Obendrein wissen wir nicht, ob das Shuttle im Notfall sicher landen können wird, zumal auch das Schiff des Dominion aus uns unbekannten Gründen abgestürzt ist. Ich möchte statt dessen raten, unsere Bemühungen um eine Aufhebung der Störungen abzuwarten."

 « Seite 1 »