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Loomis wollte sich umdrehen und Eriksson wegen dieser – seiner Meinung nach – völlig abwegigen Meldung tadeln, als sein Captain meinte: "Schon gut, Loomis, war bestimmt wieder dieser Virus."
"Mit Verlaub, das glaube ich nicht!" Hinter dem Rücken des Captains hatte Semek gemeinsam mit Benizaa Larys die Brücke betreten.
"Sie meinen also, daß Sie es geschafft haben, Ihr Programm endgültig zu terminieren?"
"Commander Simsk nimmt noch einige letzte Einstellungen vom Terminal in Maliks Konferenzraum vor, aber die Gefahr ist gebannt."
Shaaryia atmete tief durch. "Gott sei Dank, nein, ich danke Ihnen!"
"Das, Sir, hätten Sie schon früher haben können!"
Shaaryia wußte, daß Semek auf den Vorfall nach Entdeckung der geheimnisvollen Botschaft anspielte. Was jedoch im Moment viel wichtiger war, die Signale, die Eriksson empfangen hatte, mußten dann echt sein! Shaaryia wandte sich wieder zur Ops um, wobei sein Blick kurz die Kriegsberichterstatterin streifte und er sich nicht des Gedanken enthalten konnte, daß wohl jeder der Ansicht war, jederzeit Zugang zur Brücke zu haben. Das mußte sich ändern. "Eriksson, zeigen Sie uns die vermutliche Quelle der Signale!"
Auf dem Schirm zeichneten sich nun die Umrisse weit entfernt scheinender Schiffe ab. "Zwanzigfache Vergrößerung!" befahl Shaaryia. Die Schiffe auf dem Schirm gewannen an Größe.
"Aber, Sir, das sind ja Dominion-Schiffe!" rief Eriksson.
Shaaryia warf sich in seinen Kommandosessel. "Roter Alarm! Kampfstationen besetzen! Jetzt, wo wir wieder über alle Systeme verfügen, werden wir es Ihnen zeigen!" Er konnte ein gewisses Rachegefühl nicht unterdrücken.
"Äh, Sir, sie rufen uns!" Eriksson schien nun endgültig verwirrt.
"Allianzsignale von Dominionschiffen... dann müßten sie ja zusammenarbeiten! Dann verschieben wir das Kämpfen eben!" Shaaryia klang beinahe enttäuscht. "Na gut, auf den Schirm!"
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