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The Lost Mission


"Die Entscheidung, Teil 2"

von Katja Mallok, Volker Simshäuser

Quasi unser......STARRING


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Captain Hagro Shaaryia:
Shaaryia ist ein Offizier ohne Leidenschaft. Er betrachtet seine Arbeit im Weltraum als Job, nicht wie viele seiner Kollegen als Passion. Bisher diente er ausschließlich in der Logistik- und Versorgungsflotte der Allianz, in der er zuletzt das Kommando über die A.S.S. West India hatte, die den Handel mit der Tholian-Föderation überwachte. Hierbei kam es selten zu Kampfeinsätzen oder größeren Problemen, so daß Shaaryia mit dem Streß seiner neuen Aufgabe nicht zurecht kommt.
Der Captain wurde von seinem nun unter ihm dienenden Ersten Offizier, Martin Loomis, für diesen Posten vorgeschlagen, obwohl Shaaryia sich in keinster Weise darum bemüht hatte. Er stellt sich selbst immer wieder die Frage – und das zu recht - , warum ausgerechnet er diese wichtige Mission leiten soll. Diese Unsicherheit beherrscht sein gesamtes Denken und Handeln und führte letztlich auch zur Katastrophe der Meuterei.
Shaaryias Laufbahn im Weltall basiert auf einer einzigen Lüge vor sich selbst: Der inneren Zerrissenheit zwischen den beiden Kulturen, zu denen er gehört, der terranischen und der romulanischen. Eine Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur brach er ab und durchlief mit der Unterstützung seiner Mutter die Akademie der AF.
Shaaryia steht dem Krieg gegen das Dominion soweit skeptisch gegenüber, als er glaubt, daß das Allianzkommando in seinen Entscheidungen immer öfter irrational und unbedacht handelt. Dennoch würde er dem Dominion niemals vertrauen können.
Shaaryia ist kein besonders geselliger Typ, was ihm zunächst den Umgang mit seiner Führungscrew erschwert, sein einziges Interesse ist das Sammeln und Lesen von Gedichten jeglicher Art. Das Holodeck meidet er, und er hat auch kein großes Interesse an den Fähigkeiten des Schiffes, das er kommandiert.

Commander und Nr. 1 Martin Loomis:
Martin Loomis ist trotz seiner geringen Kommando- und Kampferfahrung auf den Posten des ausführenden Offiziers gesetzt worden. Zuvor hatte er nach einer Verletzung während einer ruhigen Frontpatrouille in der Personalabteilung frontfern gearbeitet. Dort lernte er Worf kennen, zu dem er ein Vertrauensverhältnis aufbaute. Dieser war es auch, der Loomis‘ Beförderung und Versetzung auf die FS unterstützte, deren Führungsoffiziere Loomis mit ausgewählt hatte.
Er stammt aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater, dessen eigener Wunsch es war, Sternenflottenoffizier zu werden, hat bis zu seinem Tode die Bemühungen seines Sohnes immer unterstützt. Die Mutter hingegen hätte ihren Sohn lieber auf der Erde gesehen und unterstützt den Krieg nicht, was ihr Verhältnis zu ihrem eher überzogen patriotischen Sohn schwer gestört hat.
Martin Loomis ist von dem Krieg gegen das Dominion sehr überzeugt. Ein Nachgeben gegenüber dem Dominion kommt für ihn nicht in Frage, dennoch akzeptiert er die Befehlskette und damit die Entscheidung für die Friedensmission. Diese Einstellungen rühren sicherlich von seiner Nähe zur klingonischen Kultur her. Nach seiner Verwundung und dem Dienst in der Personalabteilung wurde Loomis als Verbindungsoffizier auf die klingonische Heimatwelt Kronos versetzt, wo er sich von der klingonischen Kultur leicht assimilieren ließ. Martins großes Problem ist es, das Akzeptieren der Befehlsgewalt und seine oft konträren Ansichten miteinander zu vereinbaren.
Er ist an der klingonischen Kultur im allgemeinen sehr interessiert, beschäftigt sich mit der nordischen Sagenwelt der Erde und hat ein großes Selbstbewußtsein, wenn es um Frauen geht.

Commander und 2nd Officer Simsk:
Simsk, der Zweite Offizier und Chefwissenschaftler. Diese Aufgabe ist die wichtigste für ihn. Unglücklicherweise durchbrach der Krieg seine wissenschaftliche Karriere, da sich Simsk verpflichtet sah, seine "Heimat", die Allianz, zu schützen. Als typischer Vertreter seines Volkes folgt Simsk den logischen und emotionsbeherrschenden Wegen Suraks, was zu Mißverständnissen und Problemen führt. Dabei mangelt es ihm am entsprechenden Verständnis für seine nichtvulkanischen Kollegen, da er - anders als Spock – in keiner Weise dazu angehalten wurde, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.

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