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"Ach, Firlefanz!", fuhr ihm Tarf ins Wort. "Meiner Meinung nach gehören die alle vor ein Kriegsgericht; und Mrs. Ambee auch! Sie trägt doch Mitverantwortung für das ganze..."
Jewel räusperte sich vernehmlich und wies auf den Eingang, durch den gerade Ambee Shadaar trat. Die Bajoranerin blickte sich zweifelnd in dem Raum um und schritt dann, nachdem sie Semek gesichtet hatte, auf diesen zu.
"Mr. Semek, wo ist Malik? Wird sie nicht an Bord gebeamt? Ich möchte sie nämlich gerne begleiten." Sie blickte den Vulkanier mit durchdringenden Augen an. Semek merkte ihr ihr Mißtrauen an. Und diesmal schien es nach seiner Meinung sogar berechtigt zu sein. Er bemühte sich, seiner Antwort etwas Gleichgültiges zu geben, denn auch er war seinerseits Ambee gegenüber skeptisch eingestellt.
"Es tut mir leid, Botschafterin; ich kann Ihnen nur so viel über den Verbleib des Admirals berichten, als daß er noch nicht von Bord gegangen ist. Da ich hier die Transportervorgänge zusammen mit dem Transporterchief überwache, kann ich das mit Sicherheit ausschließen."
Ambee nahm diese typisch vulkanische Antwort mit einem Seufzen entgegen und verließ den Transporterraum. Semek hingegen blickte auf sein Padd, auf dem gerade eine äußerst wichtige Nachricht erschienen war. Er schritt zum Transporterkonsole vor. Der Chief wich respektvoll einen Schritt zurück.
"Wie viele Botschafter sind bereits auf das Schiff gebeamt worden?"
"Bisher 56, Sir!"
"Gut", antwortete Semek. "Dann werden die restlichen warten müssen, bis wir unser Transporterproblem gelöst haben." Der Chief blickte verwundert auf seine Anzeigen, die ihm meldeten, daß der Transporter nicht mehr wie gewünscht arbeitete.
* * *
In der Transporterabteilung des Dominion-Schiffes wartete eine große Zahl der bereits hinüber transportierten Diplomaten darauf, empfangen zu werden. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die Türen öffneten und ein Vorta in der Begleitung eines Trupps von Jem’Hadar-Kriegern eintrat. Es war... – Weyoun – der für die Allianz wohl bekannteste Vorta des Dominion. Mit einem Grinsen, das über das ganze Gesicht ging, schritt Weyoun auf seine Gäste zu.
"Im Namen des ganzen Dominion möchte ich Sie auf das Herzlichste im Gamma-Quadranten willkommen heißen! Es ist bedauerlich, welches Mißverständnis dazu geführt hat, daß wir unsere Verhandlungen unter diesen Vorzeichen beginnen müssen. Dennoch bin ich mir sicher, daß sie zu einem äußerst fruchtbaren Ergebnis führen werden." Er lächelte ein weiteres Mal spitz und ließ den Bolianer Vadosia auf sich zukommen, der ihn freudig umarmte.
"Mein lieber Weyoun! Ich bin hocherfreut, Sie endlich persönlich kennenzulernen. Bisher haben wir ja nur voneinander gehört." Der Bolianer lachte herzlich.
"Sicher.", erwiderte Weyoun, schon sichtlich bemüht, seine freundliche Miene aufrechtzuerhalten. "Wir werden noch sehr viel Zeit gemeinsam verbringen. Aber ich nehme doch an, daß Sie sich jetzt erst einmal von den Strapazen der letzten Tage erholen möchten! Die Jem’Hadar werden sich jetzt um Sie kümmern!"
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