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Simsk ist ein Schüler Maliks. Sie hat seine Karriere immer wieder gefördert und ihm selbst das Leben gerettet.
Seine Parteinahme gegen Malik bei der Meuterei stürzt Simsk, ohne daß er es sofort bemerkt, in einen tiefen Konflikt.
Lt. Commander and Counselor Enola Wheema:
Enola Wheema ist eine Psychologin aus Leidenschaft, ihre Tätigkeit in der Sternenflotte hat sie sich bewußt ausgesucht, obwohl sie aus einer ganz und gar nicht dem Weltraum verschriebenen Familie kommt. Vor ihrer, durch überragende Leistung erreichten Versetzung und Beförderung zum Lt. Commander und Counselor der Friendship, hat sie im Stab des Leiters des Psychologischen Dienstes, Admiral Bodega, gearbeitet. Enola ging nicht davon aus, daß die Mission auf der Friendship lange dauern würde, sah sich aber bald einer größeren Arbeitsbelastung ausgesetzt, als sie entdeckte, welche psychischen Probleme Captain Shaaryia aufwies.
Ihr gelingt es, als eine der wenigen, zum Captain ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, welches letztlich nicht ganz unbedeutend für die Entstehung der Meuterei ist und zur Folge hat, daß sich die Counselor in besonderer Weise für das Schiff einsetzt. Ihre Fähigkeiten der Telepathie machen sie zu einer der wichtigsten Personen an Bord, auch wenn sich nicht wenige davon bedroht sehen und Enola aus dem Weg gehen. Ihre äußerliche Attraktivität läßt sie zu einer von den männlichen Crewmitgliedern gerne gesehenen Begleitung werden, auch wenn sich Enola für keinen bestimmt interessiert.
Wie der Captain liest Enola gerne und viel und ist mit einer Vielzahl von Mythen, Sagen und Legenden der Allianzvölker vertraut. Noch dazu interessiert sie sich für das Programmieren von Holoabenteuern. Diesen Begabungen stehen jedoch auch einige Mängel gegenüber: Enola verträgt kaum Rauschmittel aller Art und man sollte sie nie an die Conn setzen....
Commander und Chief Medical Officer Thomas Green:
Der Doktor gehört zu den ältesten Offizieren an Bord. Bisher hat er seinen medizinischen Dienst auf Sternenbasen und Forschungsschiffen versehen und eine Zeitlang nach Ausbruch des Krieges logistisch-medizinische Aufgaben im medizinischen Kampfkommando übernommen. Green wurde speziell für die Friedensmission an Bord der Friendship versetzt.
Er ist der Erste Medizinische Offizier an Bord der Friendship und hat als solcher die Möglichkeit, so medizinische Gründe dafür sprechen, kommandierende und andere Offiziere ihres Postens zu entheben. Des weiteren ist er verantwortlich für die Durchführung des Bashir-Duplex-Tests.
Wie sein Vater hatte sich Green anfangs für eine Laufbahn als ziviler Mediziner entschieden, da er die militärische Natur der Sternenflotte ablehnte. Nach seiner Niederlassung als praktischer Arzt in Los Angeles stellte er jedoch fest, daß diese Tätigkeit ihn nicht ausfüllte. Er wollte neues erforschen. So entschloß er sich letztlich doch, die Sternenflottenakademie zu durchlaufen mit der Hoffnung auf Forschungsmissionen.
Mit seiner Laufbahn in der Flotte ist Green jedoch jetzt äußerst unzufrieden, da er nach seinen Vorstellungen nur wenig auf Forschungsmissionen tätig war, sondern in den Krieg hineingezogen wurde, obwohl er eher pazifistische Ansichten hat. Er ist von der Kriegführung der Allianz nicht überzeugt, befürwortet einen baldigen Frieden, sieht aber die Mission der Friendship und ihren womöglich erreichbaren Frieden als Kapitulation und mögliche Falle an. Er ärgert sich auch darüber, daß er seine Versetzung auf die Friendship akzeptiert hat und nicht aus dem Dienst geschieden ist.
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