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Nachdem sie etwa dreißig Meter kriechenderweise zurückgelegt hatten, stießen sie auf ein weiteres Hindernis. "Das müsste die erste Isolationsschicht sein. Wieder eine Luke."
Hoffnungsvoll betätigte er den einzigen, großen Knopf an der Seite der Luke und in der Tat gab sie den weiteren Zugang frei. Was sie nun sahen, das machte sowohl Spencer und Bengasi als auch die herbeidrängelnde Austin sprachlos:
Ein kleiner Junge lag regungslos im Schacht, er war dicht in mehrere Strahlenschutzanzüge eingewickelt. Austin zückte hektisch ihren Tricorder und fuhr mit ihm mehrmals auf und ab.
"Er lebt!!", rief sie aus. "Das Strahlungsniveau hier ist geringer als auf dem Rest des Schiffes und die mehreren Lagen der Anzüge konnten ihn zusätzlich schützen. Er hat eine große Dosis Strahlung abbekommen, ist aber auf jeden Fall noch am Leben", wiederholte sie. "Mehr kann ich so nicht sagen."
"Fähnrich, helfen Sie mir", befahl Bengasi. "Er muss schnellstens auf die Magellan!"
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