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Star Trek


"Repulse: Genesis"

von Alban Werner

Teil 4: Es war einmal die Revolution


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"Wir bleiben dabei, Mr Ylva. Was sagen die letzen Langstreckenscans?"
"Nun, Sir, die Ionenspur endet zwar in dem System, aber die Sensoren haben dennoch etwas geortet, das sich auf die dortige Sonne zu bewegt. Es ist zu klein, um die Daimonion zu sein."
Gotha hielt inne: "Könnte es ein Wrackteil sein? Die Ionenspur ist dort am Ende, das Schiff könnte vernichtet worden sein."
"Das ist möglich, Sir, aber unwahrscheinlich, da die Scans nur dieses eine Objekt angezeigt haben, sonst gibt es da draußen nur Weltraumstaub und reichlich Nebel."
"Es sei denn... irgend jemand benutzt eine Waffe, die nur extrem wenig Wrackteile hinterlässt."
"Ja." Gotha legte die Stirn in Falten. "Ich hasse das."
"Was meinen sie, Sir?"
"Dieses.. spekulieren. Diese strategische Paranoia. Was ist mit uns passiert? Wir waren mal Forscher, Entdecker. Wir haben mit anderen Spezies Freundschaften geschlossen. Wir sind offen an die Fremden herangetreten und haben sie zu einem Teil unser selbst werden lassen. Jetzt schleichen wir uns misstrauisch an sie heran, mit Protokollen und Direktiven, weil wir um unsere Integrität und Sicherheit fürchten. Wissen sie, wann wir aufhörten, Forscher zu sein, Mr Ylva? Warum wir die eine Seele für die andere eingetauscht haben?"
"Ich glaube nicht an Gott, Sir, ich kenne keine Seele."
"Ich glaube auch nicht an Gott, Mr Ylva. Aber ich fürchte mich vor ihm."

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