Fan Fiction


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Stargate SG-1


"Das Buch der Toten"

von JolinarMV


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Anmerkung:
Dies ist eine Fortsetzung der Stargate-FanFiction "Askalon"

Seid seiner Entscheidung mit Anise zusammen zu bleiben, war nun schon ein halbes Jahr vergangen. Sie hatten sich immer noch nicht geeinigt wo sie nun für immer leben wollten. Jack wollte nicht von der Erde weg und Anise nicht von den Tok‘ra. In Moment lebten sie mal hier und mal dort. Seinen Job bei SG1 hatte sich Jack nicht nehmen lassen. Anise passte das zwar gar nicht, weil sie lieber forschen wollte, als irgendwelche Planeten zu erkunden. Das hatte sie noch nie verstanden wie manche so was gerne taten. Sie hatte das auch nie bei den Tok‘ra getan. Sie war Wissenschaftlerin und keine Kriegerin. Aber Jack schien das nicht zu stören. Im Gegenteil er genoss es, endlich mal alles zu verstehen wovon Daniel quasselte. Er konnte nun endlich auch mal richtig altklug auftreten. Anise amüsierte es dann immer. Und fing an ihn zu foppen. Sie war ganz anders zu Jack, als zu den anderen. Er kannte ihr wahres ich. Das kannte fast keiner. Und sie wollte auch nicht das es jemand kannte. Sie fühlte sich wohler, wenn die anderen dachten, sie wäre unnahbar. Dann hatte sie immer das Gefühl, das ihr niemand was anhaben konnte. Jack respektierte es. Sie hatten den selben bissigen Humor. Er schien sich sogar noch verstärkt zu haben. Er verstand die Tok‘ra jetzt zwar besser, aber wirklich mögen tat er sie immer noch nicht. Einige jedenfalls. Lantash konnte er immer noch nicht wirklich leiden, aber er gewöhnte sich langsam an ihn. Anise war gerne in seiner Nähe. So wie er gerne in Sam‘s Nähe war. Anise und Sam verstanden sich auch immer besser, sie waren ja auch beide Wissenschaftler. Anise hatte aber noch jemanden anders gerne, auf eine Art die ihm gar nicht gefiel. Sie war sehr an Daniel interessiert. Immer wenn sie im SGC waren, suchte sie seine Nähe. Jack versuchte Daniel so manches mal aus dem Weg zu gehen. Aber da sie immer noch im selben Team waren, ging es schwer. Meistens hatte er die Kontrolle. Anise drängte ihn dann immer, die Kontrolle abzugeben, aber das tat er nur selten. Sie war dann nie ruhig. Sie redete dann immer in einer Tour. Lass mich, lass mich, lass mich ‚ aber Jack ignorierte sie dann immer. Aber oft genug wachte er in Daniels Büro auf oder in der Kantine wo sie sich mit Daniel unterhielt. Einmal befanden sie sich auch der Oberfläche, als die zwei gerade spazieren gingen. Er hatte nur Angst, das er eines Tages neben Daniel im Bett aufwachen würde, aber dann konnte Anise sich warm anziehen. Er mochte Daniel, aber eine Beziehung mit ihm: NIEMALS! Er stand nun mal nicht auf Männer. Und das würde sich auch nicht ändern. Egal wie sehr es sich Anise auch wünscht. Und da war ja auch immer noch Daniel, der ja auch auf Frauen stand, schließlich war er schon mal verheiratet. Er hoffte inständig das Daniel seine Meinung diesbezüglich nie ändern würde. Er war nun endlich mal wieder im SGC. Sam war auf eine längere Mission aufgebrochen. Also sah er auch keinen Grund warum er bei den Tok‘ra bleiben sollte. Er hatte schon seid vier Wochen keine Mission mehr durchgeführt und langweilte sich, während Anise voll beschäftigt war. Hier hatte er endlich was zu tun, von dem er was verstand. Er freute sich schon riesig auf seine Mission. Egal wo sie auch hingehen mag. Sein erster Weg war in die Kantine. Er wollte endlich mal wieder einen richtig schönen Kaffe trinken. Die Tok‘ra hatten so was nicht. Er wusste nicht wie Sam ohne das Zeug aus kam. Ihn fiel es unheimlich schwer. Er vermisste einiges. In der Wüste kann man so schlecht angeln gehen. Der Fernseher fehlte ihm. Er konnte kein Baseball und Football sehen und nicht einmal ein Radio hatten sie, geschweige denn eine Zeitung. Es waren die Kleinigkeiten die ihm fehlten. Das merkte man erst, wenn man sie nicht mehr hat. Jetzt saß er in der Kantine und trank seinem Kaffee. Er schmeckte soooo gut. Anise mochte dieses Gebräu überhaupt nicht und verstand nicht wie er dieses schwarze Zeug mit so viel Genuss in sich hinein stopfen konnte. Sie waren am frühen Morgen angekommen. Die anderen schliefen noch, aber müssten in den nächsten Stunde langsam, aber sicher auftauchen. Anise freute sich tierisch auf Daniel. Aber zu ihrem Leidwesen hatte Jack die Kontrolle und sie war sich sicher das er sie nicht abgeben würde, egal wie sehr sie auch betteln würde. Also konnte sie sich genauso gut zurückziehen ins Land der Träume.

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