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09.02.08, 00:35 Uhr
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Florian
timeywimey wibbly stuff
registriert seit:
Jul 2006
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Gisa, stimme dir in jedem Punkt zu! Davon abgesehen muß ich noch dazusagen, daß mir diese "Jeder könnte und wollte eigentlich mit jedem" - Geschichten zwischen den Torchwood Mitgliedern langsam aber sicher auf den Keks gehen. Gwen mit Owen, Owen mit Toshiko, Gwen eigentlich von Anfang an unterschwellig mit Jack, Jack mit Ianto und alle paar Wochen wird von irgendeinem Mitglied der Zeitreisende des Tages geküßt und geschnackselt bevor er oder sie sich wieder brav in die eigene Epoche verabschiedet. Jedesmal mit genug Pathos um zu denken, daß das zurückgelassene Mitglied nie wieder lieben könne, so wie Toshiko noch in der letzten Folge. Und schon in dieser begann sie erneut damit, Owen hinterherzuschmachten. Diese kurzen, "externen" Intermezzos sind wohl nur dafür da, damit das amoröse Torchwood Gefüge mit Eifersucht und Kompensation gestört, aber nie vernichtet wird und sich alle letztendlich wieder auf die besinnen, die ihnen buchstäblich am Nächsten sind. Denn wahre Liebe gibt es wohl nur unter den Teammitgliedern.
Langsam verstehe ich, warum bei Doctor Who offenbar bis Tennants Inkarnation und Rose das Thema Liebe allenfalls angedeutet und nie offen ausgesprochen wurde. Sie schafft einfach emotionale Kontinuitätsprobleme wenn man mit so wenigen Hauptfiguren arbeitet. Schon in einer Ärzteserie mit teilweise zehn gleichberechtigten Protagonisten sind die internen Liebeleien nicht immer leicht nachvollziehbar. Aber bei Torchwood mit seinen gerademal vier Hauptfiguren ist es schlicht lächerlich. Ich bin gespannt, mit wem aus dem Team Martha später in der Staffel ins Bett steigen wird um den Doctor zu vergessen? Mit Jack? Dann kompensieren sie beide denselben Unerreichbaren. Mit Ianto? Mit Owen? Mit Gwen?? Ist ja leider alles möglich. Und das "leider" beziehe ich nicht auf die in meinen Augen etwas überstrapazierte, homoerotische Komponente der Serie sondern auf den scheinbaren Willen der Autoren, auch tatsächlich alles auszuprobieren.
Aber nur weil alles möglich ist, muß man es nicht auch zeigen!
Mehr furiose Geschichten, weniger teaminterner Herzschmerz! Das wünsche ich mir für die Zukunft!
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21.02.08, 10:33 Uhr
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DerGendo
unregistriert
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Nachdem ich den Trailer zu dieser Folge gesehen hatte, war für mich irgendwie erstmal wieder die Lust an Torchwood vergangen. Nachdem ich die erste Staffel aber am Wochenende nochmal zuende gesehn habe, viel mir wieder auf, das die Serie ja doch eigentlich gut ist. Sie wird wohl nie an den Doctor rankommen, aber zumindest Gute Unterhaltung bekommen wir zu sehen. Nun hab ich die Folge also gesehn...und sie war schlecht! Aber nicht schlechter als manche Folgen der 1. Staffel.
Was mich aber am allermeisten störte ist ein ganz fetter Fehler. Als Rhys sagt: Es gibt doch keine Aliens!
Hallo? Wir sind doch immer noch im selben Universum in dem Doctor Who spielt. und Cybermen gabs nicht nur in London, die waren auf der ganzen Welt, sogar in Cardiff. Und von dem Raumschiff das Big Ben zerstörte und dem das über London hing und dem großen Weihnachtsstern Ding wurde groß im TV berichtet. Und das will Rhys nun nicht mitbekommen haben? ist doch sehr schwer zu glauben.
Nun ja, ich hake die Folge einfach ab und guck mir jetzt mal die anderen Folgen an. Ein paar hab ich ja noch nachzuholen.
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