Doctor Who


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:: 1x01 Everything Changes
:: 1x02 Day One
:: 1x03 Ghost Machine
:: 1x04 Cyberwoman
:: 1x05 Small Worlds
:: 1x06 Countrycide
:: 1x07 Greeks Bearing Gifts
:: 1x08 They Keep Killing Suzie
:: 1x09 Random Shoes
:: 1x10 Out Of Time
:: 1x11 Combat
:: 1x12 Captain Jack Harkness
:: 1x13 End of Days


Torchwood Episodenguide


1x13 "End of Days"

[Das Ende aller Tage]


 ę Kurzinhalt :: Inhalt :: Review :: Eure Meinung (15) Ľ 

Regie:
Ashley Way
Drehbuch:
Chris Chibnall

Hauptdarsteller:
John Barrowman (Jack Harkness)
Eve Myles (Gwen Cooper)
Burn Gorman (Owen Harper)
Naoko Mori (Toshiko Sato)
Gareth David-Lloyd (Ianto Jones)

Gaststars:
Murray Melvin (Bilis Manger)
Kai Owen (Rhys Williams)
Tom Price (PC Andy)
Caroline Chikezie (Lisa)
Louise Delamere (Diane)
Matthew Gravelle (Doctor)
Noriko Aida (Toshiko's Mother)
Jamie Belton (Roman Soldier)
Carrie Gracie (Newsreader)
Paul Kasey (Weevil)
Rhian Wyn Jones (Religious Woman)

 Kurzinhalt
Auf der ganzen Erde tauchen Gestalten aus den verschiedensten Zeitaltern auf, am Himmel √ľber dem Taj Mahal erscheinen UFOs. Jack stellt fest, dass sich der Riss durch Owens Manipulation zu einem gro√üen Sprung erweitert hat, der all diese Menschen einsp√ľlt und mit ihnen auch schreckliche Krankheiten, wie die Pest. Verstorbene erscheinen ihren Angeh√∂rigen. Gwen glaubt, dass der geheimnisvolle Bilis Manger mehr dar√ľber sagen kann. Nur hat sie keine Ahnung, was f√ľr eine Rolle er spielt und ob ihm zu trauen ist.


 Inhalt
Gwen und Rhys steigen in bester Laune aus dem Bett, als ein Anruf f√ľr Gwen kommt: Sie soll sich die Nachrichten ansehen. Die Sprecherin berichtet, es seien auf der ganzen Welt Merkw√ľrdigkeiten aufgetaucht, angefangen habe es mit UFOs √ľber dem Taj Mahal. In London sind Soldaten aus dem 17. Jahrhundert unterwegs. Religi√∂se Gruppen spr√§chen vom j√ľngsten Gericht, das nun auf die Menschheit zukomme.

Im Hub rezitiert auch Ianto entsprechende Bibelverse, bis Jack eingreift. Er zeigt dem Team auf dem Monitor eine Karte der Erde, auf der er den Zeitriss darstellt - oder besser gesagt: den Zeitspalt. Von einem kleinen Riss kann n√§mlich keine Rede mehr sein, Durch Owens Manipulation hat sich die √Ėffnung, deren Zentrum in Cardiff liegt, derart ausgeweitet, dass nun all diese Dinge ungehindert durchkommen k√∂nnen. Das Team ist betroffen.

Owen will sich nicht recht damit abfinden, sich sagen zu lassen, er habe etwas getan ohne die Konsequenzen zu kennen. Doch das w√ľrde ohnehin nichts mehr n√ľtzen, sie m√ľssten jetzt etwas dagegen unternehmen. Doch Jack wei√ü vorerst auch keinen Rat. Das einzige, was er ihnen versichern kann ist, dies sei nicht das Ende der Welt. Gwen wirft Jack vor, dass er mit seiner Verurteilung Owens keine R√ľcksicht auf dessen Gef√ľhle n√§hme, worauf Jack eine Retourkutsche bez√ľglich Gwens Wissen dar√ľber losl√§sst.

Da erreicht sie ein Anruf von ihrem Ex-Kollegen Andy, der ein Problem hat und nicht wei√ü, an wen sonst er sich wenden soll. W√§hrend Owen und Tosh in ein Krankenhaus fahren, wo Menschen mit seltsamen Krankheitssymptonen eingeliefert wurden, fahren Gwen und Jack zu Andy. Es erweist sich, das die Kranken, die gl√ľcklicherweise rigoros isoliert wurden, tats√§chlich von einer Frau aus dem Mittelalter mit der Pest infiziert wurden. Andy indessen hat es mit einem r√∂mischen Soldaten zu tun, der zwei Leute erstochen hat und dessen Sprache keiner versteht.

Owen ist tief getroffen, als er realisiert, f√ľr was er verantwortlich ist. Tosh erscheint auf einem Korridor des Hospitals ihre tote Mutter, die ihr mitteilt, dass etwas aus der Dunkelheit k√§me und Toshiko es tun m√ľsste, wenn es keine andere M√∂glichkeit g√§be. Dann ist sie wieder verschwunden, ohne ihr zu sagen, was sie tun muss. W√§hrend Jack den Soldaten, den er bet√§ubt hat, untersucht, erscheint Gwen in einer anderen Zelle Bilis Manger. Er entschuldigt sich und sagt, es t√§te ihm sehr Leid. Dann ist auch er wieder verschwunden.

Sie erz√§hlt Jack davon und er ist mit ihr einer Meinung, dass sie diesen Mann suchen sollten. Unterdessen hat Ianto "Besuch" von Lisa die ihm nachdr√ľcklich klar macht, dass tausende Menschen sterben werden, wenn er den Riss nicht √∂ffnen w√ľrde.

Jack fragt Owen und Tosh, die gerade wieder eintreffen, was sie erreicht haben. Owen stellt fest, dass alles nur schlimmer werden wird, wenn sie nichts Durchgreifendes tun. Er findet es an der Zeit, dass Jack, der Big Boss, endlich mit seiner Geheimniskr√§merei aufh√∂re und ihnen verraten w√ľrde, wie sie da wieder raus k√§men. Jack wird massiver. Owen wolle ein Geheimnis h√∂ren? Es g√§be keine L√∂sung, weil das hier nie passieren sollte. Das erste, was Owen gelernt habe als er zu Torchwood kam, sei gewesen, niemals mit dem Riss herumzuspielen. Er habe diesen Befehl missachtet und sei nun f√ľr alles weitere verantwortlich. Wieso er einem Mann gehorchen solle, der noch nicht einmal existiere, will Owen nun w√ľtend wissen. Jack dagegen will keine Mitarbeiter, deren vollstes Vertrauen er nicht hat. Schlussendlich legt Owen seine Waffe auf den Tisch und verl√§sst unter den betretenen Minen seiner Kollegen das Hub.

Gwen und Jack finden Bilis in einem Uhrenladen, wo er alte Uhren verkauft von denen Jack vermutet, er bringe sie aus der Vergangenheit mit. Von irgendwas m√ľsse man leben, erkl√§rt Bilis. Gwen will wissen, wie es m√∂glich ist, dass er in verschiedenen Zeitzonen sein kann. Er k√∂nne, best√§tigt Bilis, durch Zeitzonen gehen wie von einem Raum in den anderen. Was er zun√§chst als Geschenk empfunden h√§tte habe sich als Fluch entpuppt. Denn er k√∂nne die gesamte Geschichte sehen und w√ľrde nirgendwo hingeh√∂ren.

Er stellt ebenso fest, dass Toshs und Jacks R√ľckkehr in diese Zeit einen hohen Preis gefordert h√§tte. Die Zeit w√ľrde von dem Riss aus zersplittern. Das einzige, was sie dagegen tun k√∂nnten w√§re, den Riss komplett zu √∂ffnen. Er wei√ü auch, dass Jack dazu die M√∂glichkeit h√§tte. Doch Jack lehnt das sofort als viel zu gef√§hrlich ab. Millionen von Leben w√ľrden sie dadurch riskieren. Doch wenn nicht, erg√§nzt Bilis, w√ľrden noch viel mehr durch den Riss fallen. Leben, die verloren w√§ren. Jetzt richtet Jack seine Waffe auf Bilis und stellt fest, er wisse so viel, er werde jetzt mit ihnen kommen. Doch statt dessen verschwindet Bilis einfach.

Jack l√§uft aus dem Laden um herauszufinden, wohin Bilis entschwunden ist, doch Gwen z√∂gert einen Moment. Da steht Bilis wieder im Raum und beantwortet Gwens Frage, wof√ľr er sich entschuldigt habe, auf ganz eigene Weise. er versetzt er sie in die Zukunft, in der sie Rhys' Leiche blut√ľberstr√∂mt in ihrer Wohnung finden wird. Gwen rennt wie von Teufeln gehetzt an Jack vorbei in ihre Wohnung wo sie Rhys, der nicht so ohne weitere mitkommen will, kurzerhand bet√§ubt und ins Hub bringt.

Owen ertr√§nkt unterdessen seinen √Ąrger in einem Pub, wo ihm Diane erscheint - so real, dass er sie anfassen kann - und ihn bittet, sie zur√ľckzuholen, er m√ľsse den Riss √∂ffnen. Dann ist sie wieder verschwunden.

Rhys erwacht er in einer der Zellen und ist w√ľtend und auch verwirrt, weil Gwen lediglich erkl√§rt, sie mache das um ihn zu besch√ľtzen. Sie entschuldigt sich und geht wieder an ihre Arbeit. Pl√∂tzlich wird die Sicherheitsabschaltung aktiviert. Die Zellent√ľr ist jetzt offen und Rhys tritt in den Korridor, wo Bilis auf ihn zukommt und ihn mit gleichg√ľltiger Miene mit zwei gezielten Stichen erdolcht. Die Energie schaltet sich wieder ein und als Gwen die Zellen erreicht hat, liegt Rhys blut√ľberstr√∂mt auf dem Boden. Gwen ist au√üer sich vor Trauer und Zorn. Sie schreit und heult und schl√§gt mit den F√§usten auf Jack ein, der auf ihre Feststellung, sie k√∂nnten ihn zur√ľckbringen nur antwortet, sie k√∂nnten gar nichts tun. Er hockt sich in stummer Verzweiflung neben Gwen, die Rhys' K√∂rper im Arm h√§lt.

Man hat Rhys' Leiche auf die Obduktionsbahre gelegt. Gwen sitzt tieftraurig neben ihm, w√§hrend Jack das Blut von ihren Fingern wischt. Tosh und Ianto k√∂nnen keine passenden Worte finden. Doch Gwen will nicht zulassen, dass sie, wie die andern auch, am Ende allein ist. Sie will, dass das r√ľckg√§ngig gemacht wird. Wieder w√ľtet sie Jack an, bis sie schlie√ülich in seinen Armen nur noch jammern kann. Jetzt kommt Owen herein, von dem sie sich schon gar nicht tr√∂sten lassen will. Er gibt bekannt, das er es wieder in Ordnung bringen werde, er werde jetzt den Riss √∂ffnen.

Jack ordert Ianto, ihn zu stoppen, doch der sagt nein. Er will Owen statt dessen helfen, und Tosh folgt ihm. Ebenso Gwen, die auf Bilis verweist, der ihnen gesagt habe, was zu tun sei. W√§hrend sie sich schon an dem Programm zu schaffen machen versucht Jack sie zu √ľberzeugen, dass es sich um eine Falle handele. Doch niemand l√§sst sich abhalten. Nun richtet Jack seine Waffe auf sie und versucht es damit, sie zu erniedrigen, indem er ihnen ihre Fehler der letzten Monate vorbetet. Als er Gwens Liebe zu Rhys in Frage stellt, weil sie mit Owen geschlafen habe, hat er den Bogen √ľberspannt. Sie geht auf ihn zu und schl√§gt ihn zu Boden.

Owen nimmt Jacks Waffe auf und richtet sie auf ihn. Er erkl√§rt ihm, dass er jetzt das Kommando √ľbern√§hme und sie sich zur√ľckholen werden, was sie verloren h√§tten. Gwen registriert mit einem "shit", dass als n√§chstes f√ľr den Zugang ein Netzhautscan verlangt wird. Jack richtet sich auf und l√§sst Owen wissen, dass er einiges mehr aufbieten m√ľsse, wenn er das Kommando gewinnen wolle. Er macht einen Schritt auf Owen zu, der tats√§chlich das Feuer er√∂ffnet und nicht nur einen Kopfschuss, sondern zwei weitere in die Brust plaziert mit dem Kommentar, er habe es satt, dass Leute an ihm zweifeln.

Das Team ist schockgefroren und starrt auf den toten Mann. Doch dann arbeiten sie weiter an dem Programm, nehmen auch Jacks Netzhautabruck. Als das Programm eine Endg√ľltigkeits-Warnung herausgibt klickt Gwen, mit einem Blick auf Rhys' Leiche, entschlossen auf 'ja'. Ein Alarm geht los und das ganze Geb√§ude beginnt zu beben als eine Energies√§ule aus ihm hochsteigt. Jack erwacht mit der Frage, was sie getan h√§tten. Glas zerspringt und Kurzschlussfunken spr√ľhen als das Team, Jack im Schlepptau, aus dem Hub fl√ľchtet.

Es geht bereits ein Sprung durch den Asphalt der Stra√üe, an deren Ende Bilis vor ihnen steht. Er w√ľrde aus der Dunkelheit kommen, gibt er bekannt, wo der Sohn des Teufels im Anbeginnn der Zeit an Stein gekettet und unter dem Riss eingesperrt wurde. Mit zum Himmel gerichtetem Blick erg√§nzt er: "Heil dir, Abaddon!". √úber Cardiff erhebt sich ein riesiges Monster, das alles Leben in seinem Schatten vernichtet. Bilis erkl√§rt mit huldvollen Worten seine Arbeit f√ľr erledigt und verschwindet wieder, w√§hrend das Team ungl√§ubig auf die Teufelsgestalt √ľber den H√§userschluchten starrt.

Gwen fragt Jack, ob er wisse, was zu tun sei. Er nickt und bittet Gwen - und nur sie - ihn auf offenes Gel√§nde zu begleiten. Immer noch angeschlagen von Owens Sch√ľssen springt Jack aus dem Auto und l√§uft auf ein weites freies Feld. Gwen will wissen, was er vorhat und er erkl√§rt, Abaddon sei der Bringer des Todes. Nun wolle er sehen, was er mit ihm machen w√ľrde. Er br√ľllt Gwen, die ihn abzuhalten versucht, an, zu gehen. Doch das tut sie nicht, sondern beobachtet, wie sich der Schatten des Monsters √ľber Jack senkt und er auf die Knie geht und Schmerzensschreie ausst√∂√üt. Schlie√ülich geht ein Energiestrom von ihm auf das Monster √ľber, dass nach einem Moment tot zusammenbricht und sich aufl√∂st - doch auch Jack liegt tot am Boden. Gwen kniet neben ihm und h√§lt ihn im Arm.

Als Gwen in ihre Wohnung eilt sieht sie Rhys in der K√ľche arbeiten. Gl√ľcklich umarmt und k√ľsst sie ihn und verspricht, bald wieder bei ihm zu sein. Im Hub hat man Jack, der diesesmal nicht wieder aufgewacht und dessen K√∂rper eiskalt ist, vor den K√ľhleinheiten aufgebart. Doch Gwen m√∂chte noch nicht, dass man ihn hineinschiebt, sie m√∂chte bei ihm Totenwache halten. Und das tut sie, Stunde um Stunde, tagelang. Die anderen beobachten am Monitor, wie sie immer wieder sein Leichenhemd glattstreicht, um ihn herumwandert und ihn bittet, aufzuwachen. Doch schlie√ülich gibt sie auf. Sie nimmt ein letztes Mal seine Hand, gibt ihm einen Kuss und geht. Pl√∂tzlich h√∂rt sie seine Stimme "ich danke dir" sagen. Gwen rennt zur√ľck und sieht, wie Jack die Augen √∂ffnet und l√§chelt.

Jack hat sich wieder normal gekleidet und kommt mit Gwen in den Arbeitsraum. Tosh und Ianto fallen ihm um den Hals, Ianto wird mit einem Kuss bedacht. Owen geht auf ihn zu, zögert und ringt um Worte. Doch Jack sagt schlicht: "Ich vergebe dir" und hält den erleichterten Mann fest, der jetzt zu weinen beginnt.

In seinem B√ľro schaut Jack einige Papiere durch, w√§hrend Gwen √ľber die Visionen spricht, die sie veranlasst haben, den Riss zu √∂ffnen. Wen er gesehen habe, will sie wissen, doch Jack hat niemanden gesehen. Was ihn h√§tte veranlassen k√∂nnen, den Riss zu √∂ffnen, fragt sie nun. "Die richtige Sorte Doctor", lautet seine Antwort, mit der er sich erhebt und den Raum verl√§sst. Als er durch den Arbeitsraum l√§uft sieht er, dass die Hand in der N√§hrl√∂sung aufleuchtet. Er schaut noch einmal genau hin und l√§chelt. Dann h√∂rt er ein vertrautes Ger√§usch. Als Gwen, die Jack sucht, den Punkt erreicht hat verklingt das Ger√§usch gerade und Jack ist nicht mehr da.


 Review
von Gisa von Delft

Was soll man da noch sagen au√üer: long live the Doctor. Ein fabelhafter Abschluss der ersten Staffel, auch wenn er nur Sound-technisch auftaucht. Auch das Spekulieren um die Hand w√§re damit ein f√ľr alle mal beendet.

Wenn das Team, dass zum Ende der Staffel wirklich zur H√∂chstform aufgelaufen ist, so weiterspielt, kann man sich auf die 2. Staffel freuen. Die beiden letzten Folgen haben wirklich schauspielerische Leistungen gezeigt, die man anfangs hier und da noch etwas vermisste und jeder war "an seinem Platz". Ganz besonders hervorragend war das Spiel von Eve Myles, aber auch Burn Gorman hat mich hier sehr √ľberzeugt. Es musste auch nichts mehr mit st√∂renden Sexszenen "aufgewogen" werden. Na also, es geht doch!

Zumindest bis zu der Fahrt auf freies Gel√§nde fand ich die Episode hervorragend. Auch wieder dank dieses fabelhaften Bilis, von dem man gerne w√ľsste, ob hinter dem Charakter noch mehr steckt. Schlie√ülich haben alle Time Lords die F√§higkeit zur Regeneration. Ich f√§nde es ziemlich cool, wenn wir es hier vielleicht mit dem Master oder einem anderen frustrierten Time-Lord zu tun gehabt h√§tten. Naja, aber die sind ja eigentlich ausgestorben. Aber, wer wei√ü, vielleicht bekommen wir ihn ihn ja nochmal zu Gesicht und mehr Information.

Tja, ab dem Moment auf dem freien Gel√§nde wurde dann leider etwas reichlich dick aufgetragen. Eigentlich war schon der Abaddon eine Nummer zu gro√ü f√ľr diese Serie. Wenn der Doctor den Satan bezwingt, mag man das noch durchgehen lassen. Aber dass Captain Jack diese Ausgeburt des B√∂sen erledigt... naja. Auch was dann kam h√§tte wirklich nicht sein m√ľssen. Es mag wohl sein, dass nicht Gwens Kuss, sondern ihre Beharrlichkeit und ihr Glaube an ihn gemeint sein sollte, die Jack wiedererweckten. Dennoch f√ľhlte man sich stark an Schneewittchen erinnert. Und dann war er gleich wieder als sei nichts gewesen, inkl. des messiashaften 'ich vergebe dir'. Schade, da wollte man wohl zum Staffelende etwas ganz Gro√üartiges bieten und dass ist zum Schluss gr√ľndlich in die Hose gegangen.

Außer der allerletzten Szene - die war wiederum großartig (wenn auch mit der Mutterserie nicht ganz canon ;)).