Doctor Who


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 1x01 Everything Changes
:: 1x02 Day One
:: 1x03 Ghost Machine
:: 1x04 Cyberwoman
:: 1x05 Small Worlds
:: 1x06 Countrycide
:: 1x07 Greeks Bearing Gifts
:: 1x08 They Keep Killing Suzie
:: 1x09 Random Shoes
:: 1x10 Out Of Time
:: 1x11 Combat
:: 1x12 Captain Jack Harkness
:: 1x13 End of Days


Torchwood Episodenguide


1x05 "Small Worlds"

[Aus dunkler Vorzeit]


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Regie:
Alice Troughton
Drehbuch:
Peter J Hammond

Hauptdarsteller:
John Barrowman (Jack Harkness)
Eve Myles (Gwen Cooper)
Burn Gorman (Owen Harper)
Naoko Mori (Toshiko Sato)
Gareth David-Lloyd (Ianto Jones)

Gaststars:
Eve Pearce (Estelle Cole)
Lara Phillipart (Jasmine)
Adrienne O'Sullivan (Lynn)
William Travis (Roy)
Roger Barclay (Goodson)
Heledd Baskerville (Kate)
Ffion Wilkins (WPC)
Nathan Sussex (Custody Sergeant)
Paul Jones (Man in Street)
Sophie Davies (Bullie)
Victoria Gourley (Bullie)

 Kurzinhalt
Jack Harkness besucht mit Gwen den Vortrag einer alten Frau, die ĂŒber Feen referiert, die sie im Wald fotografiert hat. Offensichtlich ist Jack mit dieser Frau sehr vertraut. Unterdessen stellt ein PĂ€dophiler einem SchulmĂ€dchen nach, wird aber, als er sie zum Mitgehen zwingen will von etwas Unsichtbarem attackiert. In Panik flieht der Mann, doch die Attacken lassen nicht nach. Voller Angst bittet er die Polizei um Schutzhaft. Kurz darauf findet man ihn Tod, mit eigenartigen BlĂŒtenblĂ€ttern im Mund, in seiner Zelle. Torchwood wird alarmiert. Die Ermittlungen konfrontieren Jack mit seiner Vergangenheit.


 Inhalt
Estelle Cole, eine Ă€ltere Frau, ist in der Nacht im Wald unterwegs. Sie findet, worauf sie gehofft hatte: eine Gruppe Feen, die in einem Steinkreis tanzt. Hocherfreut macht sie ein paar Fotos von den kleinen Lichtwesen. Als sie den Platz verlĂ€sst sieht sie nicht mehr, dass sich einige von ihnen in grĂ¶ĂŸere, monströsere Wesen verwandeln.

Im Torchwood Hub erwacht Jack aus einem Alptraum mit toten Soldaten in einem Zugabteil mit RosenblĂŒtenblĂ€ttern im Mund. Auch auf seinem Schreibtisch findet er ein solches Blatt. Ianto, der noch spĂ€t arbeitet, berichtet von einzelnen eingegrenzten Flecken schlechten Wetters. Jack reagiert besorgt darauf.

Jasmine wartet auf ihren Stiefvater Roy, der sie von der Schule abholen soll. Da er zu spĂ€t ist beschließt das MĂ€dchen, zu laufen. Doch es wird verfolgt von einem Mann namens Goodson, der versucht, es an einer einsamen Stelle in sein Auto zu locken. Als er massiver wird und das Kind zu zwingen versucht, wird er plötzlich von einem heftigen Wind erfasst und attackiert, wĂ€hrend helles GelĂ€chter und Ă€therische Tone zu vernehmen sind. In Panik springt er in sein Auto und flĂŒchtet. Jasmine hĂŒpft belustigt lĂ€chelnd davon.

Jack nimmt Gwen mit zu einem Vortrag ĂŒber Feen, den Estelle Cole vor einem kleinen Publikum hĂ€lt. ZunĂ€chst zeigt sie das bekannte Cottingley Fairies-Foto aus dem Jahre 1917, dann ihre eigenen Aufnahmen. Aus Jacks herzlicher BegrĂŒĂŸung geht hervor, dass sie alte Freunde sind. Über Feen geht ihre Meinung allerdings auseinander: Estelle ist ĂŒberzeugt, es sind gute Wesen, Jack hĂ€lt sie fĂŒr böse. Sie gehen mit zu Estelle nach Hause um sich weitere Bilder anzusehen.

Unterdessen ist Goodson in einer Einkaufsmeile unterwegs, doch die seltsamen Attacken und das GelĂ€chter lassen nicht nach. Schließlich fĂ€ngt er an, furchtbar zu husten und wĂŒrgt BlĂŒtenblĂ€tter heraus. Er bittet eine Polizistin, ihm zu helfen und da er sich völlig verrĂŒckt auffĂŒhrt, nimmt sie ihn fest.

Als Estelle kurz in den Garten geht, fĂ€llt Gwens Blick auf ein Schwarz-weiß-Foto von Jack. Er aber korrigiert sie: es sei sein Vater, der wĂ€hrend des Krieges mit Estelle zusammen war, bis sie den Kontakt verloren. Als Gwen Estelle im Garten nach Jacks Vater fragt erfĂ€hrt sie, dass Estelle die beiden nie zusammen gesehen hat. Jack habe sie erst vor einigen Jahren kennengelernt und die Ähnlichkeit mit seinem Vater sei verblĂŒffend. Jack kommt dazu und bittet Estelle, ihn beim nĂ€chsten Kontakt mit den Wesen sofort zu benachrichtigen. Dann nimmt er sie in den Arm und kĂŒsst sie zum Abschied auf die Stirn.

Jack erklĂ€rt Gwen, dass der Name 'Feen' irrefĂŒhrend sei. Die Menschen wĂŒrden ihnen positive Eigenschaften zuordnen. Doch es seien Wesen aus dem Anbeginn der Welt. Keine Aliens, doch ihrer Zeit verbunden. Sie sind gefĂ€hrlich, teils mythisch, teils geistig, teils real, alles auf eigenwillige Weise verbunden. Man kann ihr Bild nur erhaschen aus dem Augenwinkel.

Als Jasmine nach Hause kommt, ermahnt die Mutter sie, nicht alleine zu gehen. Doch das Kind erklÀrt, ihr könne nichts passieren. Dann geht es durch ein Loch im Gartenzaun in ein WÀldchen, wo es mit seinen Feenfreunden spielt.

Am Steinkreis debattiert das Torchwood-Team ĂŒber die Wesen. Fest steht, dass keines ihrer Systeme sie entdecken kann, es ist nichts Wissenschaftliches. Doch sie "spielen" mit dem Wetter. So beauftragt Jack Tosh, ein Programm einzustellen, dass nach unnormalen Wetterflecken fahndet.

Auf dem Polizeirevier erklĂ€rt Goodson, dass irgendetwas ihn töten wolle. Als er dann auch offenbart, er sei pĂ€dophil, wird er in Haft genommen. In der Zelle erscheint spĂ€ter ein großes Feenwesen und tötet ihn. Torchwood wird gerufen. Bei genauerer Untersuchung des erstickten Mannes entdeckt Gwen RosenblĂŒtenblĂ€tter in seinem Hals. Im Hub eklĂ€rt Jack, dass die Wesen diese BlĂŒtenblĂ€tter als eine Art Spaß verstehen, damit wollen sie andere warnen, dass sie die Ihren beschĂŒtzen, die AuserwĂ€hlten. Sie mĂŒssten herausfinden, was sie wollen. DarĂŒber hinaus seien die Wesen in der Lage, die Elemente zu kontrollieren.

Unterdessen hat Estelle eine Meditation vorbereitet um die Feen zu rufen. Doch dann hört sie ein Flattern und nimmt wahr, dass sie vom Garten her irgendwtwas anstarrt, was ihr Angst macht. Sie ruft Jack an der ihr zusagt, sofort zu kommen, sie solle sich nicht von der Stelle bewegen. Doch dann bemerkt sie, dass ihre Katze verschwunden ist. Sie geht vorsichtig in den Garten und ruft Ă€ngstlich nach ihr. Plötzlich fĂ€llt der TerassentĂŒr zu und es beginnt, fĂŒrchterlich zu regnen. Estelle erliegt den Attacken der Feen, sie ertrinkt.

Tosh registriert gleichzeitig den Schlechtwetterfleck. Jack nimmt Estelles Leiche in stummem Entsetzen in den Arm, wÀhrend Gwen feststellt, es sei nicht sein Vater gewesen auf dem Bild. Jack offenbart ihr, dass sie sich einst geschworen hÀtten, zeitlebens zusammenzubleiben.

Im Hub erzĂ€hlt er ihr wie er Estrelle kennengelernt und sich sofort in sie verliebt hat. DarĂŒber hinaus hat er die BlĂŒtenblĂ€tter schon einmal gesehen, in Lahore (Pakistan) im Jahre 1909. Er sei fĂŒr einen Trupp von Soldaten verantwortlich gewesen. Als sie mit dem Zug einen Tunnel durchfuhren, hörte er das Schlagen von FlĂŒgeln, dann wurde es ganz still. Als der Tunnel endete, war er als einziger am Leben. Seine Kameraden hatten diese BlĂ€tter im Mund. Seine Truppe, fĂŒr die er verantwortlich war. Sie hatten nach einer durchzechten Nacht ein Kind ĂŒberfahren, das AuserwĂ€hlte.

Als Gwen nach Hause kommt, findet sie ihre Wohnung verwĂŒstet. Auf dem Boden wurde ein Kreis von kleinen Steinen und BlĂ€ttern hinterlassen. Gwen erklĂ€rt Jack, dass sie Angst hat, wenn diese Wesen sie jederzeit in ihrer eigenen Wohnung heimsuchen können. Sie will wissen, was es mit diesen Wesen eigentlich auf sich hat. Sie seien selber Kinder gewesen, erklĂ€rt Jack, die aus verschiedenen Erd-Zeiten herausgenommen wurden. Jetzt hĂ€tten sie das nĂ€chste ausgesucht und wollten es haben.

Jasmine wird auf dem Pausenhof von zwei MitschĂŒlerinnen geĂ€rgert. Plötzlich ist ein Flattern in der Luft zu hören und ein starker Wind veranlasst das MĂ€dchen, zu lĂ€cheln. Tosh registriert die WetterverĂ€nderung im Bereich der Schule. WĂ€hrend die beiden MĂ€dchen bereits heftiger drangsaliert werden, weichen die anderen Kinder Ă€ngstlich zurĂŒck. Eine Lehrerin versucht, die beiden MĂ€dchen abzuschirmen. Unterdessen nagelt Roy den Durchschlupf im Gartenzaun zu, denn seine Frau und er stimmen ĂŒberein, dass Jasmin zu hĂ€ufig in dem jenseitigen WĂ€ldchen allein ist.

Das Torchwood-Team erfĂ€hrt in der Schule, dass zwar niemandem etwas passiert sei, die Kinder jedoch zu Tode erschrocken wurden. Sie berichtet auch, dass Jasmine vollstĂ€ndig unberĂŒhrt blieb, so als sei sie von einer Aura umgeben. So erfĂ€hrt Jack, was er wissen wollte. Die Kinder wurden inzwischen alle nach Hause geschickt.

Jasmine und ihre Eltern treffen in KĂŒche und Garten die letzten Vorbereitungen zur Feier des 5. Hochzeitstages und die GĂ€ste erscheinen zur Grillparty, fĂŒr die der Tag wie geschaffen ist. Dann entdeckt das MĂ€dchen, dass der Zaun repariert wurde. Als Roy ihm befiehlt, davon weg zu bleiben, protestiert es und beißt ihm schließlich in den Arm, worauf er ihm eine Ohrfeige gibt. Ein Donnergrollen ist zu hören. Dann geht Roy zurĂŒck zu seinen GĂ€sten und hĂ€lt eine kleine Rede in der er erklĂ€rt, Lynn und er wollten jetzt auch eigene Kinder haben.

Plötzlich erhebt sich ein starker Wind. Von den BĂ€umen herab springen Feen in ihrer monströsen Form - knapp mannshohe, geflĂŒgelte, hĂ€ssliche Wesen - in den Garten und beginnen, Roy zu attackieren. Jasmine sieht lĂ€chelnd zu. Eine Fee durchbricht den Gartenzaun, gerade als das Torchwood-Team angekommen ist und erstmal die GĂ€ste ins Haus beordert. Eine Fee hat Roy unterdessen zu Boden geworfen und hockt auf ihm, den Arm tief in seinen Rachen schiebend. Zur gleichen Zeit wird auch Jack angegriffen, doch Gwen gelingt es, das Wesen abzuwehren. Roy ist tot. Jasmine wirft einen ungerĂŒhrten Blick auf die Szene und verschwindet durch den Zaun.

WĂ€hrend Tosh und Owen bei Lynn bleiben, die entsetzt neben ihrem toten Mann kniet, laufen Gwen und Jack hinter Jasmin her zu den BĂ€umen. Jasmine erklĂ€rt Jack, dass sie den uralten Wald sehen kann. Als er sagt, es sei eine Illusion, es könne niemals zurĂŒckkommen, widerspricht sie. Sie mĂŒssten sie nur zu sich holen. Jetzt erscheinen die Wesen im Baum und verlangen von Jack, das Kind los und zu ihnen zu lassen. Sie gehöre zu ihnen und wĂŒrde ewig leben. Jasmine will das auch und sagt, andernfalls wĂŒrden viele Leute sterben. Die Feen hĂ€tten große Gewalt die Elemente zu entfesseln.

Jack hĂ€lt das fĂŒr plausibel und nachdem er sich vergewissert hat, dass sie dem MĂ€dchen nichts tun werden, lĂ€sst er sie, zu Gwens Entsetzen, zu ihnen gehen. Jasmine dreht sich noch einmal um und dankt ihm - jetzt mit einer Feenstimme - dafĂŒr. Dann verschwindet sie als kleines Lichtwesen mit den anderen. Die Mutter bekommt das gerade noch mit und trommelt verzweifelt mit den FĂ€usten auf Jacks Brust ein und schreit und weint. Jack wehrt sich nicht, sondern hĂ€lt sie schließlich im Arm und entschuldigt sich mitfĂŒhlend. Als das Team den Ort verlĂ€sst, gehen alle mit bösen Blicken an Jack vorbei, der nur fragt, was sonst er hĂ€tte tun sollen.

ZurĂŒck im Hub sortiert Gwen die Feenbilder, als auf dem Monitor das Cottingley Fairies-Foto erscheint und eine Stelle aufblinkt. Sie zoomt es heran und erkennt bei einer der kleinen Feen Jasmines Gesicht. Dazu hört sie eine Feenstimme zitieren:

"Come away, O human child!
To the waters and the wild
With a faery, hand in hand,
For the world's more full of weeping than you
can understand."


 Review
von Gisa von Delft

Na endlich! Das ist die Art Geschichte, auf die ich gewartet habe. Eine Folge zwischen Fantasy und Crime, die sich ziemlich gut anfĂŒhlte. Ich muss allerdings gestehen, nicht selber darauf gekommen zu sein, warum. Erst mit ein bisschen SchĂŒtzenhilfe konnte ich das "gut" einordnen: "familiar" wĂ€re der richtige Begriff gewesen, "vertraut". Wie der Doctor und Rose. In dieser Folge sind im Grunde nur Jack und Gwen zum Einsatz gekommen, mit Ă€hnlichen Eigenschaften wie die beiden. So ist vielleicht nicht das ganze Arsenal dieser Serie genutzt worden, aber die Folge hat mir gefallen.

Von einem unerklĂ€rlichen Todesfall ausgehend, bei dem es Sinn macht, die SpecOps zu rufen, wird eine interessante Geschichte aufgedeckt. Die Feen erhalten letztlich eine ganz eigene Gestaltung, indem ihr Handeln nicht den heute gĂŒltigen Vorstellungen angepasst wird, sondern sie tatsĂ€chlich etwas archaisches erhalten, was ja angemessen sein dĂŒrfte fĂŒr Wesen aus der FrĂŒhzeit. Ihre Einordnung von richtig und falsch stimmt nicht mit unseren moralischen Kategorien ĂŒberein.

Das passte auch sehr schön, solange sie nur den Menschen an den Kragen gingen, die sich sozusagen in ihre "Angelegenheiten" eingemischt haben. Das war sehr schlĂŒssig, denn Personen, die zu Tode kamen, waren - aus Feensicht - böse zu ihren AuserwĂ€hlten. Außenstehende kamen dabei im Grunde nicht zu Schaden. Das wurde sehr deutlich in der Zug-RĂŒckblende, wo alle starben bis auf Jack, der als einziger nicht mit den MĂ€nnern unterwegs war, als sie dem Kind zuleibe rĂŒckten.

Nur, wieso Estelle sterben musste, habe ich nicht verstanden. Sie hatte mit dem Kind ĂŒberhaupt nichts zu tun. Wenn das nun geschehen war, weil sie sich fĂŒr diese Wesen interessierte und ihnen gewissermaßen "nachspionierte", kam das zumindest nicht richtig zum Ausdruck. Dieser Part schien mir etwas untergejubelt, um die Geschichte Jacks weiterzuentwickeln.

Das allerdings war dann wieder gut gemacht, auch wenn es dem Zuschauer natĂŒrlich viel zu wenig war. Aber das ist ja der altbekannte und bewĂ€hrte Trick: immer in möglichst kleiner Dosierung. Schön kam auch wieder Gwens EinfĂŒhlungsvermögen ins Spiel. Sie weiß bereits nach kurzer Zeit wesentlich mehr ĂŒber ihren "Chef" als die anderen, weil sie einfach sehr aufmerksam ist und eine gute Kombinationsgabe hat. Wobei sie allerdings am Ende - wie auch Tosh und Owen - wieder viel zu sehr in "Normalverbraucher-Kategorien" denkt. Kommt allerdings dann auch wieder gut als Gegenpart zu Jacks geweitetem Blick, der weitaus mehr Lebenserfahrung suggeriert, als es fĂŒr einen Mann seines Alters möglich wĂ€re.

Bis auf diese Unebenheit in der Frage, warum Estelle sterben musste (vielleicht habe ich da ja auch irgendwas ĂŒbersehen?) hat mir diese Episode sehr gut gefallen. Sie machte einen sehr viel homogeneren Eindruck als die VorgĂ€nger. In dieser Richtung darf es weitergehen, wenn man nun auch die andern wieder mehr mit einbezieht, bzw. jedem seine Charakterfolge zubilligt.