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Doctor Who Episodenguide |
3x11 "Utopia"
[dt. Titel noch nicht festgelegt]
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19.06.07, 00:55 Uhr
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DarkAngel
Snob-Antiker
registriert seit:
Jul 2006
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Ah Gisa, vielen Dank, dass Du uns nicht zu lange auf deine Review warten lässt 
Ich muss sagen, diese Folge hat mir - größtenteils - extrem gut gefallen, so dass ich sie sicher schon mehr als 5 mal angesehen habe. Die Rückkehr von Jack (und ich meine "unserem" Jack, nicht dem etwas düsterem Torchwood Jack) war wunderbar umgesetzt. Vor allem die Szene, als sich der Doctor und Jack mal so richtig ausgesprochen haben, war richtig schön gemacht.
Was mich etwas genervt und irritiert hatte, war die Story um "Futurekind", die haben mir - zumindest als Gegner - nicht wirklich gefallen und die Story um Utopia fand ich etwas lahmend. Von daher nicht ganz die volle Punktzahl.
Aber die Sache mit dem Master war dann wieder aller erste Sahne, da kann man nicht meckern. Ich hatte ja schon lange vermutet, dass Mr. Saxon, der von Simm gespielt wird, auch der Master sein wird. Vorneweg: Ich habe den Master bisher nur durch den Film mit dem 8. Doctor kennen gelernt, aber mir wurde gesagt, dass sie auf der Academie anscheinend Freunde waren, aber der Master mittlerweile DER Erzfeind schlechthin des Doctors geworden war. Nun, genau deswegen hatte ich mich auf ihn gefreut, denn - im Gegensatz zu den Daleks - kann man so einen Gegner wirklich so gestalten, dass er ernstzunehmen ist. Hauptsache man macht ihn nicht nur ABSOLUT BÖSE, sondern mischt ein bisschen grau mit hinein. Dann birgt das Ganze nämlich extrem viel Potential, eben wegen der Vorgeschichte und angesichts der Tatsache, dass der Doctor und der Master die letzten ihrer Art sind. Daher hoffe ich auch INSTÄNDIG, dass er am Ende der Season nicht gekillt wird, sondern irgendwie entkommt.
Aber zurück zur Episode: Ich hatte gedacht, dass der Master erst in den letzten beiden Episoden auftauchen würde, und daher war ich gegenüber dem Professor auch absolut nicht misstrauisch. Das mit den Trommeln war zwar seltsam, hatte ich aber nicht wirklich beachtet, da ich mich zu sehr auf Jack und den Doctor konzentriert habe. Erst als der Professor die Uhr herausgeholt hatte, war mir klar, worauf es hinaus lief. Und ich kann euch sagen: Ich saß absolut gespannt und gefesselt auf meinem Sessel, während ich die Sache verfolgt hatte und als er dann sagte: "I AM THE MASTER" hab ich nur glücklich aufgeschriehen (die armen Nachbarn^^). Und dann die Regeneration in Simm, einfach nur genial.
OK, die Sätze vom Master waren (vor der Regeneration) teilweise noch sehr sehr Cheesy, aber nach der Regeneration wurde er sozusagen mal intelligent und hat nicht seine Pläne ausgeplaudert, wie es die Bösewichte doch auch vor allem in Bondfilmen immer wieder gerne machen *lol*
Aber wirklich getroffen hat es mich ja am Schluss: Als er den Doctor dazu brachte, ihn MASTER zu nennen. Man stelle sich vor: Ein Freigeist wie der Doctor muss seinen Feind (den er nicht mehr als Feind ansehen WILL, weil er der letzte ist, mit dem er sich verbunden fühlen kann) als Meister anreden. Das muss den Doctor ziemlich treffen.
Insgesamt tolle schauspielerische Leistungen von allen Beteiligten. Und wären die doofen "Futurekind" nicht gewesen, dann hätte ich mal wieder die Höchstpunktzahl vergeben
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19.06.07, 01:11 Uhr
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Florian
timeywimey wibbly stuff
registriert seit:
Jul 2006
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Also diesmal kann ich Gisas Euphorie nicht ganz teilen...
Ich bin auch froh, daß der Master wiedergekehrt ist (auch wenn ich ihn als "New Series -Einsteiger" noch nie gesehen habe, hab mich auf den scheinbar interessantesten und besten Gegner des Doctors schon sehr gefreut) und ich finde auch, daß sowohl die Idee mit der Uhr, die nach dem Zweiteiler von neulich gleich wieder Anwendung findet, als auch die schauspielerische Umsetzung des alten und jungen Masters sehr gelungen war. Und auch ein schöner Cliffhanger mit dem zurückgelassenen Doctor.
ABER die gesamte restliche Handlung finde ich ziemlich schwach. Wir sind buchstäblich am Ende der Welt angelangt und dort sieht es aus wie in einem Mad Max - Film? Die Menschen haben sich in alle diesen Jahrmilliarden nicht ein bißchen verändert?? Also vielleicht hätte man bei der Ausgangssituation nicht ganz so dick auftragen sollen...ein paar Zehntausend Jahre in die Zukunft, in Ordnung, dann wäre alles einigermaßen nachvollziehbar gewesen. Aber so wirkt das ganze auf mich schon sehr lächerlich. Dann die Sache mit Jack...ganz ehrlich, daß er wegen Rose unsterblich ist und das die Hand, die wir ja schon aus Torchwood kennen, vom dem Kampf des Doctor gegen den Zigadingens stammt, dürfte den meisten inzwischen klar gewesen sein. Dafür hätte man den guten Jack nicht aus Cardiff holen müssen. Außerdem hat man hier auch noch mit dem Ende der ersten Torchwood-Staffel gebrochen. Denn dort tauchte die TARDIS ja mitten in der Zentrale auf und Jack stieg offenbar auch ganz wohlbehalten ein und hing nicht schreiend an der Außenwand...ja, ich weiß, der Doctor ist ein Zeitreisender. Die Geschichte am Ende von Torchwood könnte zeitlich auch nach dieser ganzen Geschichte spielen (wobei dann immernoch nicht geklärt ist, warum sich Jack nicht über den regenerierten Doctor wundert, auf der anderen Seite aber noch nicht weiß, das Rose in einer Parallelwelt wohlbehalten weiterlebt), aber wenn dem so ist, verlangt man schon reichlich viel vom kontinuitätsliebenden Zuschauer. Und das der Doctor Jack deswegen zurückgelassen hat, weil er ihn als widernatürlichen Fixpunkt in der Zeit instinktiv nicht um sich haben wollte, ist auch komisch...wo wäre ein solch potentiell gefährlicher Mensch besser aufgehoben als bei dem Mann, der sich mit Zeitreisen und dem ganzen Wibbly-wobbly-timey Stuff am Besten auskennt?
Nun gut, zumindest wissen wir jetzt, das Saxon wirklich der Master ist und in unserer Gegenwart wahrscheinlich schon Prime Minister von GB. Bin gespannt, wie der Doctor, Martha und Jack dieser Situation wieder entkommen...ich tippe auf Jacks implantiertes Zeitsprungteil, das der Doctor wahrscheinlich nur kurz mit dem Screwdriver antippen muß um den "Fluxkompensator" wieder mit Saft zu versorgen...;-) Lieber wäre es mir natürlich, wenn wir die TARDIS des Masters zu sehen bekommen, aber das bleibt wohl ein Wunschtraum...
btw...Frage an die Experten: Ich dachte, der Master kann sich nichtmehr regenerieren. Und war er nicht irgendwo gefangen ohne Aussicht auf Entkommen? Naja, die nächsten zwei Folgen werden das wohl klären...Hauptsache, wir kommen von diesem ärgerlich Eloy/Morlock-Planeten am Ende des Universums schnell weg...
EDIT @Dark Angel Na da haben wir ja fast gleichzeitig gemerkt, das Gisa schon gereviewt hat! ;-) Schön, daß wir bezüglich der Rahmenhandlung scheinbar einer Meinung sind. Das mit der "Sag meinen Namen!" - Sache hab ich mir auch erst gedacht, aber ich glaube nicht, daß der Name "Master" etwas darüber aussagt, ob der Doctor ihn als solchen betrachtet. Ich denke, das ist einfach nur ein Name, genauso wie eben "Doctor". Aber alleine erleben zu müssen, daß sein Erzfeind immernoch existiert und vor allem auch immernoch sein Feind ist, das hat ihn sicher sehr hart getroffen!
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Beitrag geändert von Florian [19.06.07, 01:20 Uhr]
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19.06.07, 13:57 Uhr
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Martina W
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
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Meine Meinung: Heiliges Kanonenrohr!
Die BBC hatte uns ja scho mit einer Pressemitteilung gespoilert, dass der Master in der 12. Episode mit dabei sein würde - und dann das hier!
Mal kurz die wichtigsten Trivia zu dieser Folge:
- die Stimmen aus der Uhr des Professors waren die von Roger Delgado und Anthony Ainley, den verstorbenen Darstellern des Master aus der alten Serie - Sir Derek Jacobi (Doctor Who Fan seit den 60ern) war in dem Hörspiel "Scream of the Shalka" schon einmal als Master zu hören. - der Professor erzählt, er sei als Waise an der Küste der "Silver Devastation" gefunden worden. Das ist die Heimat des Face of Boe - Jack sagt, dass er zum Zeitreisen seinen Vortex Manipulator benutzt hat. Mit der gleichen Technologie hat die Family of Blood den Doctor in "Human Nature" verfolgt - Selbstzitate: der dritte Doctor bezeichnete sich in seiner ersten Story "Spearhead from Space" als "Doctor of everything" und der Vierte bezeichnete die Menschheit in "The Ark in Space" als "indomitable
Zitat: Zitat von Florian
ABER die gesamte restliche Handlung finde ich ziemlich schwach. Wir sind buchstäblich am Ende der Welt angelangt und dort sieht es aus wie in einem Mad Max - Film? Wir haben Steinbrüche, Low Tech und schlecht gemachte Monster. Sehe ich mal als Seitenhieb auf die alte Serie. Abgesehen davon war das für mich eigentlich auch nur Szenerie.
Zitat: Die Menschen haben sich in alle diesen Jahrmilliarden nicht ein bißchen verändert??
Äh... ich hab nicht so spitze Zähne und ernähre mich auch nicht kannibalisch. Irgendwann - ich weiß nicht mehr, ob in der alten Serie, den Audios oder den Büchern, ist schon länger her - wird auch erwähnt, dass die Menschheit sich zwar weiterentwickelte und veränderte, aber an irgendeinem Punkt wieder eine Entwicklung zum Urtyp des Homo Sapiens Sapiens stattfand.
Zitat: Also vielleicht hätte man bei der Ausgangssituation nicht ganz so dick auftragen sollen...ein paar Zehntausend Jahre in die Zukunft, in Ordnung, dann wäre alles einigermaßen nachvollziehbar gewesen. Aber so wirkt das ganze auf mich schon sehr lächerlich.
OK, da geb ich Dir recht. RTD hat's nicht so wirklich mit den ganz großen Zahlen.
Zitat: Dann die Sache mit Jack...ganz ehrlich, daß er wegen Rose unsterblich ist und das die Hand, die wir ja schon aus Torchwood kennen, vom dem Kampf des Doctor gegen den Zigadingens stammt, dürfte den meisten inzwischen klar gewesen sein.
Nein. Doctor Who läuft in UK als Familienserie im Vorabendprogramm, Torchwood im Abendprogramm (also "für Erwachsene" ).
Zitat: Dafür hätte man den guten Jack nicht aus Cardiff holen müssen. Außerdem hat man hier auch noch mit dem Ende der ersten Torchwood-Staffel gebrochen. Denn dort tauchte die TARDIS ja mitten in der Zentrale auf und Jack stieg offenbar auch ganz wohlbehalten ein und hing nicht schreiend an der Außenwand...ja, ich weiß, der Doctor ist ein Zeitreisender.
Hm... ich kann mich nicht mehr wirklich erinnern, aber was ich noch im Gedächtnis hab, ist das wir das TARDIS-Geräusch hören, sehen, dass Wind weht und Jack grinst.
Meine Rekonstruktion der Ereignisse: die TARDIS landet zum Auftanken auf dem Rift, und zwar genau an der Stelle, wo der Steinlift (aus gutem Grund, da ist noch etwas "Nichtbeachtungsfeld" übrig) ist. Da kann Jack nicht raus, weil das macht Aua am Kopf. Also außen rum, die Treppe hoch und durch den Tourist Shop. Macht auch viel schöneres dramatisches Gerenne 
Nachtrag: ja, passt. Allerdings gibt's doch nen Blooper: Doctor-Hand vergessen. Ooops 
Zitat: Und das der Doctor Jack deswegen zurückgelassen hat, weil er ihn als widernatürlichen Fixpunkt in der Zeit instinktiv nicht um sich haben wollte, ist auch komisch...wo wäre ein solch potentiell gefährlicher Mensch besser aufgehoben als bei dem Mann, der sich mit Zeitreisen und dem ganzen Wibbly-wobbly-timey Stuff am Besten auskennt? Und der wegen Überlast gerade am Regenerieren war? Nee, ich fand's schon glaubhaft, dass sich gerade einem Time Lord, dessen gesamte Existenz ja Wandel ist (Zeit, Raum, Körper, Charakter...) bei so einer Anomalie die Zehennägel und Nackenhaare aufstellen und er, so instabil wie er war, erstmal Fersengeld gegeben hat. Instinktreaktion, würde ich mal sagen...
Zitat: Bin gespannt, wie der Doctor, Martha und Jack dieser Situation wieder entkommen...ich tippe auf Jacks implantiertes Zeitsprungteil, das der Doctor wahrscheinlich nur kurz mit dem Screwdriver antippen muß um den "Fluxkompensator" wieder mit Saft zu versorgen...;-) *g* Hoffentlich wird's nicht ganz so einfach, aber in die Richtung ging auch mein Verdacht.
Zitat: Lieber wäre es mir natürlich, wenn wir die TARDIS des Masters zu sehen bekommen, aber das bleibt wohl ein Wunschtraum...
Die steht vermutlich noch auf Skaro, dem Heimatplaneten der Daleks...
Zitat: btw...Frage an die Experten: Ich dachte, der Master kann sich nichtmehr regenerieren. Und war er nicht irgendwo gefangen ohne Aussicht auf Entkommen?
Ja auf beide Fragen, ABER... 
In "The Five Doctors" bekommt der Master schon einmal einen neuen Regenerationszyklus angeboten. Das ist anscheinend also eine willkürliche Begrenzung, die die Time Lords sich auferlegt haben, und deren Aufhebung möglich ist.
Wir wissen nicht, was zwischen dem TV-Movie und der ersten Staffel der neuen Serie geschehen ist. Möglicherweise haben die Time Lords ihr Angebot wiederholt, um den Master im Time War auf ihre Seite zu bringen. Und dann sah man nur noch eine Staubwolke von ihm...
Gefangen war er im Eye of Harmony, dem Nucleus eines schwarzen Lochs, das unter Anderem die Hauptenergiequelle Gallifreys und auch der TARDIS war. Gallifrey wurde zerstört, es kann sein, dass der Master schon damals freikam oder, dass Rose ihn bei ihrer "I bring life"-Aktion mitbefreit hat. Es könnte sogar sein, dass sie dabei seinen Regenerationenzähler wieder auf Null gestellt hat.
Andere Theorie: der Master hat die Hand des Doctors mitgenommen, um die TARDIS auszutricksen und sie außerdem für eine Regeneration (da stecken ja noch ein paar drin) zu nutzen.
Beitrag geändert von Martina W [19.06.07, 20:14 Uhr]
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19.06.07, 22:10 Uhr
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Martina W
Benutzer/in
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Apr 2007
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Zitat: Zitat von jetzt antworte ich schon auf mich selbst...
Irgendwann - ich weiß nicht mehr, ob in der alten Serie, den Audios oder den Büchern, ist schon länger her - wird auch erwähnt, dass die Menschheit sich zwar weiterentwickelte und veränderte, aber an irgendeinem Punkt wieder eine Entwicklung zum Urtyp des Homo Sapiens Sapiens stattfand. Nach nochmaligem Ansehen: der Doctor sagt das auch nochmal, als sie die Raketenbasis betreten. Das scheint wohl so eine Art Sinuskurve um einen stabilen Genotyp zu sein.
Beitrag geändert von Martina W [19.06.07, 22:10 Uhr]
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20.06.07, 13:30 Uhr
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Jane Marple
Moderator/in
SF-Radio Team
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Jul 2006
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Zitat: Zitat von Martina W jetzt antworte ich schon auf mich selbst... Dient ja schließlich der 'Wahrheitsfindung' . Ich könnte es mir durchaus vorstellen, wenn eine 'Art' Mensch überlebt, müsste es genau so ein stabiler Genotyp sein.
Solche Extreme wie Ende des Universums hätte ich auch nicht für nötig befunden, ein paar Jahre kleiner hätte es auch getan. Aber ich sehe das auch mehr als Beiwerk um die Story irgendwo einzubetten, wo sie hinpassen könnte.
Ansonsten wurde ja von bereits alles von der Fachwhoniversikerin beantwortet .
Doctor Who - da trägt alles seinen Sinn in sich.
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20.06.07, 15:33 Uhr
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DarkAngel
Snob-Antiker
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Jul 2006
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Ich hätte es aber cool gefunden, wenn es irgendwo noch ein Restaurant gegeben hätte, wo der Doctor nen Zwischenstop gemacht hätte *g* Schade, aber vielleicht beim nächsten Mal, wenn er sich in der Zeit aufhält
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20.06.07, 16:57 Uhr
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Florian
timeywimey wibbly stuff
registriert seit:
Jul 2006
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@Martina W >verneigt sich< ;-)
Nun gut, bis auf den Wind in der Torchwoodzentrale, das Geräusch der TARDIS und die Tatsache, daß keine fünf Sekunden nach dem Ende des Geräuschs die anderen zu der Tür reinkommen, durch die Jack wie ein Irrer gehetzt sein muß auf dem Weg nach oben, kann das schon stimmen! >gg< Das mit der Hand würde übrigens passen, die hat er ja im Rucksack auf seinen Rücken geschnallt und in der Torchwoodzentrale ist sie dann auch weg...warum auch immer er sie mitgenommen hat, jetzt hat er ja den ganzen Doctor! ;-)
Der Verweis auf diese ganze YANA Geschichte erzeugt bei mir ähnliche Kopfschmerzen wie BAD WOLF und all der andere Timey-Wimey Stuff...der Master kann sich doch längstenfalls achtzig Jahre vor den Ereignissen auf diesem Mad Max Planeten zum Menschen gemorpht haben, da er als Mensch ja normal altert und doch schon ganz schön betagt war. Nannte er sich dann wirklich als Verweis auf die ihm unbekannten Worte des Milliarden Jahre vorher verstorbenen Faces diesen Namen gegeben. Oder gab ihm jemand anderes diesen Namen und diese Erinnerungen? Mann, bin ich gespannt auf die Fortsetzung! :-)
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Beitrag geändert von Florian [20.06.07, 16:58 Uhr]
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20.06.07, 19:08 Uhr
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Martina W
Benutzer/in
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Apr 2007
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Zitat: Zitat von DarkAngel
Ich hätte es aber cool gefunden, wenn es irgendwo noch ein Restaurant gegeben hätte, wo der Doctor nen Zwischenstop gemacht hätte *g* Schade, aber vielleicht beim nächsten Mal, wenn er sich in der Zeit aufhält  So als Verbeugung vor einem ehemaligen Skriptautoren, der dann auch Doctor Who in einer seiner Romanreihen stattfinden ließ, stimmt. Wäre schon cool gewesen
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20.06.07, 19:20 Uhr
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Martina W
Benutzer/in
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Apr 2007
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Zitat: Zitat von Florian @Martina W >verneigt sich< ;-) *ganz furchtbar rot werd* 
Zitat: Nun gut, bis auf den Wind in der Torchwoodzentrale, das Geräusch der TARDIS Sie stand auf dem Liftschacht. Das könnte also klappen.
Zitat: und die Tatsache, daß keine fünf Sekunden nach dem Ende des Geräuschs die anderen zu der Tür reinkommen, durch die Jack wie ein Irrer gehetzt sein muß auf dem Weg nach oben, kann das schon stimmen! >gg< OK, das kann knapp werden.
Zitat: Das mit der Hand würde übrigens passen, die hat er ja im Rucksack auf seinen Rücken geschnallt und in der Torchwoodzentrale ist sie dann auch weg...warum auch immer er sie mitgenommen hat, jetzt hat er ja den ganzen Doctor! ;-) Die Motivation dahinter verstehe ich auch nicht ganz - vorher war sie ja Doctor-Detektor, aber jetzt?
Zitat: Der Verweis auf diese ganze YANA Geschichte erzeugt bei mir ähnliche Kopfschmerzen wie BAD WOLF und all der andere Timey-Wimey Stuff...der Master kann sich doch längstenfalls achtzig Jahre vor den Ereignissen auf diesem Mad Max Planeten zum Menschen gemorpht haben, da er als Mensch ja normal altert und doch schon ganz schön betagt war. Es kann auch sein, dass die Lebenserwartung in der Zukunft noch reichlich steigt.
Zitat: Nannte er sich dann wirklich als Verweis auf die ihm unbekannten Worte des Milliarden Jahre vorher verstorbenen Faces diesen Namen gegeben. Oder gab ihm jemand anderes diesen Namen und diese Erinnerungen? Vermutlich die TARDIS, wie beim Doctor. Der hatte den Namen John Smith ja schon öfter benutzt und er war in der Zeit unauffällig. Der Master hatte schon immer eine Vorliebe für Akronyme, Anagramme und Wortspiele (Mister Saxon = Master No. Six) bei seinen Tarnnamen. Kann sein, dass die TARDIS in beiden Fällen den Namen aus dem Unterbewußtsein der "Umzuschreibenden" entommen hat...
Theorie 2: oder doch das Face of Boe selbst? Wir kennen ja nicht alle seine Fähigkeiten...
Zitat: Mann, bin ich gespannt auf die Fortsetzung! :-) Nicht nur Du! Aber die Wartewoche ist ja schon zur Hälfte rum
Beitrag geändert von Martina W [20.06.07, 19:29 Uhr]
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21.06.07, 09:01 Uhr
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DarkAngel
Snob-Antiker
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Jul 2006
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Zitat: Zitat von Martina W
Zitat: Zitat von DarkAngel
Ich hätte es aber cool gefunden, wenn es irgendwo noch ein Restaurant gegeben hätte, wo der Doctor nen Zwischenstop gemacht hätte *g* Schade, aber vielleicht beim nächsten Mal, wenn er sich in der Zeit aufhält  So als Verbeugung vor einem ehemaligen Skriptautoren, der dann auch Doctor Who in einer seiner Romanreihen stattfinden ließ, stimmt. Wäre schon cool gewesen  Hat er? Echt? In welcher Romanreihe denn? Wusst ich gar net...
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21.06.07, 10:29 Uhr
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Martina W
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Zitat: Zitat von DarkAngel Hat er? Echt? In welcher Romanreihe denn? Wusst ich gar net... Dirk Gentlys holistische Detektei/Der elektrische Mönch
Da hat er City of Death und Shada eingearbeitet.
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