Vaughn Armstrong
von Falk T. Puschmann
Hallo Vaughn.
Hallo.
Es ist das dritte mal, dass Sie auf der Galileo zu Gast sind und das vierte mal in Deutschland. Es scheint Ihnen hier zu gefallen.
Ich liebe es hier. Die Fans schätzen mich und ich empfinde genau so für sie. Es ist als ob ich eine Affäre mit den deutschen Fans hätte und meine Frau akzeptiert das. Also ich liebe es hier. Alle sind so freundlich. Gerade war ich mit sechs anderen Leuten im Fahrstuhl. Ich war der einzige im Fahrstuhl der englisch gesprochen hat und weil ich da war, haben alle angefangen auf englisch zu sprechen. Nur aus Höflichkeit mir gegenüber. Sie wissen wie selten das gerade in unserem Land (U.S.A, Anm. d. Red.) ist.
Hatten Sie die Möglichkeit etwas von Deutschland zu sehen?
Ein kleines bißchen, auf dem Weg vom Flughafen und ich bin um das Hotel spaziert. Aber was ich am meisten genieße sind die Menschen. Sie sind wirklich freundlich und das genieße ich wirklich.
Also werden wir Sie im nächsten Jahr hier wiedersehen?
Wenn ich gefragt werde, dann komme ich. Ich liebe es hier.
Lasse Sie uns ein bißchen über Enterprise sprechen. Wie war es für Sie, in der Episode In A Mirror Darkly (‚Im finsteren Spiegel‘ 4x18 u. 4x19, Anm. d. Red.) eine böse Version von Forrest zu spielen?
Es war wunderbar. Ich musste völlig neue Aspekte dieses Charakters verinnerlichen. Es war ein bißchen wie einen dieser Aliens zu spielen, nur ohne die Stirn. Es hat viel Spass gemacht und ich habe das erste mal in 25 Jahren ein Mädchen gekriegt. Also wie kann man das überbieten? Es war wunderbar.
Unter all den Charakteren die Sie bei Star Trek verkörpert haben, gab es da einen, den Sie am meisten mochten?
Das ist schwer zu sagen. Alle Charaktere waren so reich an Persönlichkeit, dass es mir schwer fällt einen einzelnen herauszusuchen. Aber wenn ich schon einen wählen müsste, würde ich Admiral Forrest sagen. Er spielte in drei von vier Staffeln und half mir meine Kinder durch das College zu bringen [lacht]. Es war der abwechslungsreichste Charakter den ich im Fernsehen spielen durfte. Ich musste viele Aspekte seiner Persönlichkeit darstellen. Scheinbar ist er ein sehr beliebter Charakter. Ich denke er ist mein Favorit.
Wir danken für das Interview.
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