FanFazit FedCon 5
von Gabi Marschar
Und schon wieder ist eine Con vorbei. Inzwischen gehören die Fed Cons ja zu den am bestorganisiertesten Cons in Deutschland, allerdings möchte ich gleich zu Beginn einen Kritikpunkt anbringen: mittlerweile sind diese Cons derart überlaufen, daß das Wochenende ein einziger Streß war, was bei sechs Stars und an den knapp 3000 Fans auch nicht weiter verwunderlich ist. Aber manchmal wäre etwas weniger doch mehr.
Gaststars in diesem Jahr waren Nana Visitor (Kira/DS9), Chase Masterson (Leeta/DS9), Ethan Phillips (Neelix/VOY), Roxann Dawson (B'Elanna Torres/VOY), Mira Furlan (Delenn/B5) und last but not least William Shatner himself.
Das Con-Wochenende begann nach dem Einchecken im Hotel mit einem Panel von Richard Arnold, welcher bis 1991 die rechte Hand von Gene Roddenberry war. Arnold hatte wie immer die neuesten Star Trek-Folgen (in diesem Fall die 5. Season von Deep Space 9) im Gepäck und bot den Fans einen kleinen Vorgeschmack auf das, was sie erwarten würde.
Danach gab Chase Masterson ihr erstes Panel. Für sie war es der erste Auftritt auf einer Con in Deutschland und dementsprechend war sie auch sehr erfreut und erstaunt über den warmen Empfang, den ihr die Fans boten. Zudem schien es ihr ein klein wenig unangenehm zu sein, als "Star" gefeiert zu werden, sie freute sich einfach nur, daß sie hier sein durfte und mehr erwartete sie gar nicht. Im Gegensatz zu den anderen Stars hatte sie überhaupt keine Berührungsängste und kam sogar von der Bühne herunter, um den Fans näher zu sein. Sie erzählte, daß die Ferengis ihre Lieblingsrasse wäre und wollte unbedingt ein deutsches Bier-Lied lernen. Bis zu ihrem zweiten Auftritt am Sonntag hatte dann schließlich ein Fan Erbarmen. Er schrieb ihr ein Lied auf und gab es ihr, welches sie dann bei ihrem Guesttalk mit uns gemeinsam singen wollte.
Insgesamt war mein Eindruck von Chase sehr positiv, sie hatte keinerlei Star-Allüren und setzte sogar durch, daß sie ihre Autogramme mit Widmung schreiben durfte. Als Folge dessen saß sie nicht wie üblich mit den anderen Stars in einer Reihe, wo es dann wie am Fließband zugeht, sondern hatte eine eigene "Ecke" in der sie den Fans gleich mehrere Autogramme gab.
Am Freitag abend um 20 Uhr war die offizielle Opening Ceremony, die, wie bereits schon im letzten Jahr, von Marc B. Lee, dem Master of Ceremony, präsentiert wurde. Marc, der einen unglaublichen Sinn für Humor hat, kündigte dann souverän die Gäste an, die sich an diesem Wochenende die Ehre geben würden.
Nach der Opening ging es dann gleich los mit einem Panel von William Shatner. An diesem Abend war ich von ihm nicht sonderlich beeindruckt. Er zog auf der Bühne eine regelrechte Ein-Mann-Show ab und umgab sich mit einer Aura von Arroganz. Als er auf die Frage eines Fans dann auch noch eine etwas beleidigende Antwort gab, war meine ohnehin noch nie stark ausgeprägte Sympathie für ihn gleich null. Zugegeben, die Frage war nicht sonderlich intelligent (was er von den K/S-Geschichten halten würde) aber trotzdem hätte Shatner nicht derart unhöflich werden müssen, so nach dem Motto "da hat ein Fan nun schon mal die Ehre, ihm eine Frage stellen zu dürfen und dann frägt er so einen Mist". Jedenfalls sah ich mich in meinem Vorurteil bestätigt, daß Shatner nichts weiter als ein aufgeblasener Angeber ist. Bei seinem zweiten Panel jedoch am Samstag schien er etwas williger zu sein und ging auch eher auf die Fragen der Fans ein. Er erzählte einige lustigen Geschichten, die sich auf den Sets zugetragen hatten, u. a. davon, wie er DeForest Kelly einen Streich gespielt hätte und damit seine Furcht vergeßlich zu werden noch unterstützt hat. Desweiteren berichtete er von seiner Stiftung die er für behinderte Kinder eingerichtet hat, der Star Trek-Connection. Auf die Frage, was er von der Deep Space 9-Folge "Trials and Tribble-ations", die zu Ehren des 30. Geburtstages von Star Trek gedreht wurde, meinte er, daß er die Idee, die Classic-Crew mit der Crew von DS9 aufeinandertreffen zu lassen zwar gut findet, jedoch wies er auch auf die Gefahr hin, daß mittlerweile bald keine Schauspieler mehr benötigt werden, wenn zu viel mit dem Computer erstellt wird. Inzwischen hatte ich an Shatner doch schon fast Gefallen gefunden, aber als er dann auf die angedeutete Frage eines Fans, wieso er denn als einzigster der Stars auf der Con keine Autogramme geben würde, meinte, er wäre immerhin hier und würde unsere Fragen beantworten, wurde meine aufkommende Sympathie wieder im Keim erstickt. So viel zu unserem guten "Captain Kirk".
Als letzte an diesem Abend gab Mira Furlan ihren Guesttalk. Sie war bisher die erste aller Stars, die ihr Panel zu immerhin 35 % in deutsch abhielt, was sie von ihrer Großmutter gelernt hatte. Dementsprechend groß war auch die Begeisterung der Fans, die nicht gerade damit überschüttet werden, daß die Stars versuchen, sich der Sprache des Gastlandes anzupassen. Mira wurde in Jugoslawien geboren, jedoch führte des Ausbruch des Krieges dort dazu, daß sie beschloß, mit ihrem Mann nach Amerika auszuwandern. Kurz nach ihrer Ankunft wurde sie auch gleich für "Babylon 5" engagiert. Sofern sie Zeit hat liest sie gerne. Auf die Frage eines Fans, ob sie Heavy Metal mögen würde, mußte sie erst einmal lachen, weil das nichts mit den hochgeistigen oder neugierigen Fragen die man ihr sonst stellte, gemeinsam hatte. Dabei würde es sich vielmehr um eine der Grundhaltungen des Menschen handeln, ebenso wie die Frage, ob sie an Gott glauben würde. Um die Fragen zu beantworten: Mira hört kein Heavy Metal, aber Aerosmith gefällt ihr manchmal ganz gut, außerdem mag sie Chrissie Hynde, die Pretenders, Jazz und Blues. Sie glaubt zwar an irgendetwas, aber nicht an einen Gott im herkömmlichen Sinne, was ihr erstaunlich viel Applaus einbrachte. Im Gegensatz zu vielen anderen Schauspielern mag sie keine Musicals und möchte auch nicht am Broadway auftreten, ebenso hält sie auch nicht allzuviel von den sogenannten "practical jokes" während den Dreharbeiten.
Mira war ebenfalls wie Chase Masterson sehr nett und freundlich und es schien ihr wirklich zu gefallen, den Fans Rede und Antwort zu stehen.
Am Samstag morgen um 9 Uhr (also mitten in der Nacht...) stand als erstes das Panel von Nana Visitor auf dem Programm. Das hieß also spätestens um halb acht Uhr aus den Federn und das, obwohl wir erst gegen 2 Uhr, nach einer zu kurz geratenen Room-Party ins Bett gekommen waren.
Da mittlerweile ja offiziell bekannt ist, daß Nana mit Alexander Siddig (a.k.a. Siddig El Fadil) liiert ist, wurden ihr natürlich dementsprechend viele "private" Fragen gestellt. Sie erzählte uns, daß er mit ihr nach Deutschland gekommen wäre, aber sich der Zeitverschiebung nicht so schnell anpassen könnte, wie sie. Als sie am Morgen das Hotel verlassen habe, wäre er gerade erst eingeschlafen. Außerdem berichtete sie, daß sie im Juni in Sussex in England heiraten würden. Sie erzählte sogar, wie sie und Alex sich einander nähergekommen sind. Zuerst wären sie lange Zeit nur befreundet gewesen, aber irgendwann hätte es dann "klick" gemacht, als sie ihn mit ihrem aus erster Ehe stammenden Sohn Buster, hatte spielen sehen. Daraufhin beschlossen sie dann zwar, ihre beginnende Liebe bis nach den Dreharbeiten zu Deep Space 9 aufzuschieben, weil diese sicherlich ihrer professionellen Arbeit im Wege stehen würde - nach zwei Wochen wären sie dann jedoch zusammengezogen. So viel zu Profiarbeit. Sie schilderte sogar die Geburt ihres zweiten Sohnes Django (oder so ähnlich), dessen Vater natürlich Alexander Siddig ist. Dieser mochte den von ihr ausgesuchten Namen "Django" zuerst überhaupt nicht, aber als er dann auf die Welt kam und sich Alexander noch immer nicht für einen Namen entschieden hatte, willigte er schließlich ein. Zudem vertraute sie uns an, daß Alexander seinen Sohn auf der Heimfahrt nach dem Krankenhaus im Auto vergessen hätte, und auf Nana's Frage, ob er nicht etwas vergessen hätte, zuerst nach seinen Zigaretten suchte. Allerdings beschwörte sie uns, Alexander gegenüber nicht zu erwähnen, daß sie uns diese Geschichte erzählt hätte. Sie meinte auch, daß Alexander und sie eine ideale Beziehung hätten und gegenseitig ihr Wissen austauschen könnten. Ganz begeistert sprach sie davon, daß Alex ein totaler Opern-Fan sei und sich in dieser Materie fast lückenlos auskennt. Sie selbst hört jedoch lieber Jazz. Auf die Frage, wieso sich Alexander umbenannt hätte meinte sie, daß Siddig El Fadil für amerikanische Zungen und Ohren zu schwer gewesen sei. Außerdem erzählte sie uns noch von einem kleinen Malheur das ihr während des großen Erdbebens 1994 passiert sei. Gerade als sie ihren Trailer verließ um zum Set zu gehen, begann die Erde zu beben, sie fiel die Stufen hinab und verletzte sich am Rücken. Man brachte sie zu einem Arzt der, als er sie sah, zuerst einmal einen riesigen Schreck bekam. Dabei sollte wohl erwähnt werden, daß Nana bereits ihren bajoranischen Nasenrücken angeschminkt hatte und der Arzt meinte, sie wäre auf die Nase gefallen. Nach knapp eineinhalb Stunden verabschiedete sich Nana, nicht ohne vorher von den Fans gebeten zu werden, sie solle doch zu ihrem nächsten Panel Alexander Siddig mitbringen.
Als nächstes kam das Panel von Ethan Phillips an die Reihe. Er wurde nach seinem Auftritt als Türsteher des Holodecks in "First Contact" gefragt, worauf er meinte, daß es tatsächlich seine Idee gewesen wäre, dort einen Cameo-Auftritt zu haben. Er erzählte uns, daß die Beziehung zwischen Kes und Neelix in der 3. oder 4. Season zerbrechen würde, allerdings wußte er selbst nicht so genau, aus welchem Grund. Er mutmaßte jedoch, daß die Produzenten die Ansicht vertreten, er wäre zu alt für sie und in schönster Star Trek-Manier wolle man eben die Hauptcharaktere nicht an eine feste Beziehung binden, damit sie für Love-Storys frei seien. Ob das wirklich eine so gute Idee ist, sei dahingestellt. Desweiteren erzählte er uns von seinem ersten Star Trek-Auftritt in der TNG-Folge "Menage à Troi" in welcher er den Ferengi Dr. Farek spielte. Zusammen mit Patrick Stewart spielte er auch in dem Film "Jeffrey" mit, allerdings hatte er dort keine gemeinsame Szene mit ihm und konnte deshalb auch nichts über die Zusammenarbeit mit Patrick sagen. Ethan lebt mit seiner Frau und seinen zwei Hunden in Los Angeles und widmet seine rare Freizeit dem Wandern, Bergsteigen und dem Beobachten von Vögeln.
Panel Nr. 3 an diesem Tag gehörte ganz Roxann Dawson. Sie erzählte uns von dem Beginn von VOYAGER, als sie noch ohne Captain waren. Nachdem Geneviève Bujold das Handtuch geworfen hatte, mußte schnellstmöglich Ersatz gefunden werden. In dieser Zeit wurde auch die allererste Szene des Pilot-Filmes mit B'Elanna, Tuvok und Chakotay gedreht, obwohl noch nicht einmal feststand, ob die Besetzung nicht noch einmal umgeworfen werden würde. Es wurde nämlich in Betracht gezogen, die Rolle des Captains wieder mit einem Mann zu besetzten, was als Folge gehabt hätte, daß die Rolle eines anderen Mannes z. B. Harry Kim oder Chakotay als Ausgleich mit einer Frau besetzt worden wäre. Roxann erinnerte sich jedoch mit Unbehagen an die anfängliche Unsicherheit, ob das Projekt überhaupt noch realisiert werden würde und falls nicht, die daraus folgende Arbeitslosigkeit. Glücklicherweise fand man aber in Kate Mulgrew einen mehr als angemessenen Ersatz. Außerdem erzählte sie von ihrem Vater, der, als er zum ersten Mal sah, welche Rolle seine Tochter spielen würde, sie auslachte und fragte, wer ihr denn DIESEN Job besorgt hätte. Heute jedoch wäre er sehr stolz auf sie und wenn sie ihn besuchen würde, würde er ihr als erstes einen Stapel Fotos zum Signieren unter die Nase halten, bevor sie überhaupt "Hallo" sagen könnte. Im nächsten Jahr möchte Roxann in einer VOYAGER-Folge Regie führen und studiert deswegen seit einiger Zeit wieder. Damit wäre Roxann dann nach Gates McFadden erst die zweite Frau aus einer Star Trek-Crew, die den Sprung hinter die Kamera schaffen würde. Die meisten Fragen an Roxann bezogen sich auf die Dreharbeiten zu VOYAGER, aber ein weiblicher Fan meinte, daß Roxann der schönste Name sei, den sie jemals gehört hätte, woraufhin Roxann meinte, sie werde es ihren Eltern ausrichten lassen. Roxann geht gerne spazieren, liebt die Natur und das Meer. Zusammen mit ihren zwei Hunden und ihrem Ehemann, dem Besetzungsdirektor Eric Dawson wohnt sie in Los Angeles.
Nach Roxann's Auftritt gab William Shatner sein zweites Panel und danach war dann die erste von zwei Autogramm-Sessions angesagt. Glücklicherweise kam ich an diesem Tag noch an die Reihe, so daß ich dann am nächsten Tag nicht noch einmal anstehen mußte. Am Abend talkte Mira Furlan ein zweites Mal und noch später am Abend gab sogar Marc B. Lee ein Panel "The Fan Experience". Dabei erzählte er uns, wie er an den Job des Masters of Ceremony gekommen war, bzw. zu Star Trek überhaupt und stellte Vergleiche zwischen deutschen und amerikanischen Fans an, wobei die deutschen eindeutig besser abschnitten. Vor allem seien sie höflicher und gründlicher (das Vorurteil der deutschen Gründlichkeit läßt grüßen...) auch, was das Organisatorische angeht, kamen sie im Vergleich besser weg. Außerdem entbrannte eine Diskussion, über das Tragen bzw. Nicht-Tragen von Uniformen und das Image der Star Trek-Fans im Allgemeinen. Alles in allem fand ich das Panel sehr gut, vor allem regte es zum Nachdenken an und wie weit es mit der Toleranz von Trekkies untereinander bestellt ist.
Da jenes Panel erst gegen 0.30 Uhr beendet war, fiel unsere Room-Party folglich wieder äußerst kurz aus, vor allem konnte auch kaum einer von uns nach einem solch anstrengenden Tag noch wirklich lange die Augen offen halten und schließlich ging es am nächsten Morgen bereits wieder um 9 Uhr weiter. Dieses Mal fand ein gemeinsames Panel mit Roxann Dawson und Ethan Phillips statt, was doppelt so viel Spaß machte, da sich die beiden auch häufig gegenseitig neckten.
Danach stand wieder ein Guesttalk mit Nana Visitor an, dessen Höhepunkt wohl das überraschende Erscheinen von Alexander Siddig war, der mit blonden Haaren und Dreitagebart seinem Onkel Malcolm McDowell schlagartig verblüffend ähnlich sah. Minutenlang war das Paar dem reinsten Blitzlichtgewitter ausgesetzt. Als Krönung zeigten sie sogar Fotos von ihren Kindern, was äußerst selten ist, denn die meisten Schauspieler halten ihr Privatleben ja ziemlich bedeckt. Nana und Alexander schienen es dagegen richtig zu genießen, aus dem Privatleben zu plaudern, peinlich wurde es nur für Nana, als ein Fan die Geschichte mit dem vergessenen Baby im Auto erwähnte und ob Alexander sich denn mit einer Geschichte über Nana revanchieren könnte, aber der getraute sich nicht, mit der Begründung, daß er sie ja schließlich im nächsten Monat heiraten wolle und sich den Weg nicht verbauen möchte. Einer der Fans meinte noch zu Alexander, ob er wisse, daß er die tollste Frau des ganzen Universums heiraten würde, woraufhin dieser bejahte, was ihm den Applaus von zahlreichen Fans einbrachte.
Nach diesem Erlebnis kam Chase Masterson zu ihrem zweiten Panel auf die Bühne, während danach die zweite Autogramm-Session startete. In dieser Zeit kam ich zum ersten Mal richtig dazu, ausgiebig durch die Händlerräume zu stöbern und mich über zahlreiche überflüssige Merchandise-Arikel zu wundern. Was mich vor allen Dingen stört, ist diese Profit-Sucht von Paramount. Richard Arnold hat selbst zugegeben, daß die neuen Kino- Uniformen nicht aus dem Grund entworfen wurden, weil die anderen wie Paramount behauptet, auf der großen Leinwand nicht gut aussehen würden, sondern damit neue Action-Figuren und Uniformen auf den Markt geworfen werden Können. Aus dem selben Grund mußte wohl auch wieder eine neue Enterprise gebaut werden, da mit der "D" wahrscheinlich kein großer Profit mehr zu erreichen war.
Mit nur einer Stunde Verspätung (neuer Rekord!) begann dann um 17 Uhr die Closing Ceremony, wobei alle Gäste -außer William Shatner- noch einmal auf die Bühne kamen und sich verabschiedeten. Außerdem wurden die Preise für die besten Werke der Kunstausstellung und der Tombola überreicht. Letztere ist dieses Jahr übrigens zum ersten Mal eingeführt worden, wobei der Hauptpreis eine Reise nach Los Angeles zur Grand Slam Convention in Pasadena incl. Flug und Hotel beinhaltete. Nicht schlecht für den Anfang...
Die Fed Con war wie immer gut organisiert, man erlebte keine unangenehmen Verschiebungen im Programm, aber wie ich bereits eingangs erwähnt habe, tummeln sich mittlerweile einfach zu viele Fans und Stars auf begrenztem Raum. Am Tag vier eineinhalbstündige Panels abzusitzen (gut, man muß es ja nicht machen, aber wenn ich schon mal dort bin, möchte ich auch alles mitbekommen) plus das lange Warten bei den Autogrammstunden ist schon wieder zu viel des Guten. Entweder sollte man die Con auf vier Tage strecken, oder sich auf höchstens vier Gaststars beschränken.
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