Convention Central


:: Freitag, 29.04.2005
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Serenity 2005


Freitag, 29.04.2005


von Mario Rössel, Susi Feistel

Am Nachmittag machten wir uns auf nach Heathrow zum Thistle Hotel. 45 Minuten in der Piccadilly Line und wir waren auf dem Heathrow Airport – doch wie kommen wir raus? Der Flughafen ist unübersichtlich und es gibt keine Hinweisschilder nach draußen. Susi hatte eine Karte mit Flughafen und Hotel ausgedruckt. Doch leider führte kein Weg raus. Heathrow ist eine Insel! Und man kommt nur mit einem Shuttlebus zu den Hotels. Nix mit zu Fuß gehen und die Shuttle-Gebühren sparen. Glücklicherweise fanden wir am Abend doch noch eine Buslinie, die direkt zur U-Bahn-Haltestelle Hounslow West fuhr. Wer für zukünftige Conventions mehr über den Weg zum Thistle wissen möchte, möge sich bei Mario oder Susi melden.

Und dann war es soweit – die Zeit der reingestopften T-Shirts und seltsamen Gestalten hatte wieder begonnen. Gleich am Eingang des Hotels fing uns ein freundlicher Mensch ab und wies uns ein, wo die Registrierung war. Dem folgten wir und bekamen prompt unsere Registrierungskarten. Doch im Gegensatz zur Fed Con passierte die nächsten paar Stunden Nichts im offiziellen Sinne – Zeit um sich umzuschauen und die Örtlichkeit zu erkunden. Erst gegen 19:30-20:00 Uhr fing es an – die Opening Ceremony. Und erst danach sollte es die Programme geben.

Etwas unorganisiert gab es in der Main Hall keine festgelegten Sitzplätze, sodass ein leichtes Stürmen an der Tagesordnung war. Wir landeten erfolgreich in der vierten Reihe. Zahlreiche Trailer später wurden vom Cheftechniker die allgemeinen Regeln erwähnt. Noch eine Runde Trailer später ging es dann endlich los. Eine kleine freundliche Blondine (ohne das abwertend zu meinen) kündigte alle Gäste einzeln an: Chistopher Buchanan, Mark Sheppard, Ron Glass, Jewel Staite, Morena Baccarin, Alan Tudyk, Summer Glau und Nathan Fillion. Leider kein Adam Baldwin. Bei allen merkte man, dass sie erst wenige Cons erlebt hatten – frisch und unverbraucht. So wie man es mag. Lediglich Nathan Fillion wusste schon wie man mit SF-Fans auf einer Con spielt...

Nach der Opening suchten wir uns noch das Programm und warteten, dass etwas passiert. Aber außer einer Anmeldung für die Foto-Session gab es nichts weiter. Die angekündigte Party (laut Programm bis 4 Uhr morgens geplant) war nirgends zu entdecken. Da es schon 22:00 Uhr war, mussten wir langsam los, um unsere letzte Bahn in die Londoner Innenstadt zu erwischen.