Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf


:: 6x01 Bargaining
:: 6x03 After Life
:: 6x04 Flooded
:: 6x05 Life Serial
:: 6x06 All The Way
:: 6x07 Once More, With Feeling
:: 6x08 Tabula Rasa
:: 6x09 Smashed
:: 6x10 Wrecked
:: 6x11 Gone
:: 6x12 Doublemeat Palace
:: 6x13 Dead Things
:: 6x14 Older and Far Away
:: 6x15 As You Were
:: 6x16 Hell's Bells
:: 6x17 Normal Again
:: 6x18 Entropy
:: 6x19 Seeing Red
:: 6x20 Villains
:: 6x21 Two To Go
:: 6x22 Grave


Buffy Episodenguide


6x11 "Gone"

[Verschwunden]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Eure Meinung (9)  

 Synopsis
Um Willow zu helfen, von der Magie loszukommen, s├Ąubern Buffy und Dawn gemeinsam das Haus von allen magischen Utensilien und Artefakten. Keine leichte Aufgabe, denn im Laufe der Zeit hat sich dort so einiges angesammelt. Au├čerdem h├Ąngt Dawn an vielen der oft h├╝bsch anzusehenden Sachen. Buffy aber bleibt hart. Jede Erinnerung an das, wovon Willow sich fernzuhalten versucht, k├Ânnte dazu f├╝hren, da├č sie dem Verlangen nachgibt.
Dann h├Ąlt Buffy inne, als sie in einer Couchritze Spikes Feuerzeug findet. Sie klappt es auf und f├╝r eine Sekunde schie├čen ihr die Erinnerungen an ihre Nacht mit Spike durch den Kopf. Dann wirft sie das Feuerzeug in die selbe Kiste wie die Zauberutensilien.

In ihrem Versteck arbeiten die Villains an der Vollendung ihres Planes. Warren setzt vorsichtig den k├╝rzlich gestohlenen Diamanten in ein gewehrf├Ârmiges Ger├Ąt ein. Warren ist erfreut - endlich ist das Ger├Ąt fertig. Nur seine beiden Mitstreiter sind nicht so begeistert - sie h├Ątten sich das Aussehen cooler vorgestellt. Dann staunen sie allerdings nicht schlecht, als Warren den Strahler aktiviert und damit einen Stuhl unsichtbar macht. Die Waffe funktioniert.

In der Summers'schen K├╝che ist Buffy langsam mit den Nerven am Ende. Xander wird jede Sekunde hier sein, um Dawn zur Schule zu bringen, und die ist och nicht mal in der K├╝che erschienen, um zu fr├╝hst├╝cken. Dawn jedoch reagiert ├╝berhaupt nicht auf ihr rufen und so bleibt Buffy nichts ├╝brig, als zu seufzen und zur├╝ck zu Willow in die K├╝che zu gehen, die gerade im Pyjama ein Omelett zubereitet
Als Dawn dann endlich in der K├╝che auftaucht, ist die Atmosph├Ąre frostig. Dawn lehnt Willows Omelett ab, ignoriert den Rat ihrer Schwester, doch etwas zu essen und verschwindet nach einem Glas Orangensaft sofort wieder. Zur├╝ck bleiben die etwas verst├Ârte Willow und Buffy. Willow versteht ja, warum Dawn w├╝tend auf sie ist, doch warum sie es an Buffy ausl├Ą├čt, ist ihr nicht so ganz klar.
Buffy seufzt. Sie hat es zugelassen, da├č ist es. Ihre beste Freundin steckte in gro├čen Schwierigkeiten, und sie hat es noch nicht einmal gemerkt, war zu sehr mit ihren eigenen Dingen besch├Ąftigt.
Eines dieser Dinge st├╝rzt genau in diesem Augenblick qualmend zur T├╝r herein. Spike sucht sein Feuerzeug und hatte gedacht, da├č er es vielleicht hier liegen gelassen hatte, als er das letzte mal da war. Buffy sch├╝ttelt den Kopf. Sie hat es nicht gesehen. Dann verl├Ą├čt Willow die K├╝che, will sich erst mal anziehen. So bleibt Buffy alleine mit Spike zur├╝ck, der die Gunst der Stunde auch sofort nutzt, um ein Gespr├Ąch mit seinem Lieben anzufangen - eine Bezeichnung, die Buffy ├╝berhaupt nicht toll findet und von der sie ihm schon mehrmals gesagt hat, er solle endlich aufh├Âren, sie so zu nennen. Spike kommt n├Ąher, grinst und schl├Ągt ihr eine Reihe von anderen Bezeichnungen f├╝r sie vor - vielleicht kleines Goldl├Âckchen, denn er liebt ihr Haar so sehr. Als Buffy ihn von sich wegsto├čen will, greift er mit der Hand nach unten und Buffys Widerstand erlahmt, w├Ąhrend sie mit halbgeschlossen Augen leicht aufst├Âhnt.
Dann erschrecken beide, als ├╝berraschend Xander in der K├╝chent├╝r steht, und schnell st├Â├čt Buffy Spike nun wirklich von sich weg. Xander sch├╝ttelt den Kopf. Offenbar hat Spike noch immer nicht begriffen, da├č er keine Chance bei Buffy habe, meint er. Nur ein kompletter Verlierer w├╝rde etwas mit Spike anfangen - au├čer vielleicht eine Dumpfbacke wie Harmony oder eine Irre wie Drusilla.
Bevor Xander sie unwissend noch weiter beleidigen kann f├Ąhrt Buffy schnell dazwischen. Dawn mu├č wirklich dringend zur Schule und Spike wird den Weg schon alleine herausfinden, meint sie. Dann greift sie nach Xanders Arm und zieht ihn schnell aus der K├╝che.

Als sie mit Xander ins Wohnzimmer kommt, ist Dawn schon auf dem Weg die Treppe hinunter, fertig f├╝r die Schule. Als Buffy die T├╝r ├Âffnet, steht dort Doris Kroger, die f├╝r die Summers zust├Ąndige Sozialarbeiterin. Sie hatte mit Buffy f├╝r Mittwoch einen Termin vereinbar und wie diese nach kurzer R├╝cksprache mit Xander erschreckt feststellen mu├č, ist heute Mittwoch. Ein wenig unwohl l├Ą├čt Buffy die Frau in die Wohnung. Die Unordnung erkl├Ąrt sie mit einem gro├čen Hausputz. Ein wenig mehr Probleme hat sie mit den Erkl├Ąrungen rund um Spike, der nat├╝rlich nicht gegangen ist, sondern l├Ąssig im Sessel sitzt und die Sache zwischen ihm und Buffy gerne ausdiskutieren w├╝rde. Und wenn Buffy Besuch hat - er kann ruhig warten, kein Problem. Erst als Buffy darauf hinweist, da├č es sich um eine Sozialarbeiterin handelt, springt er auf und versucht zu helfen. Buffy sei eine gute Ersatzmutter, versichert er Doris. Beispielsweise, als Dawn zu oft in seiner Gruft rumgehangen h├Ątte, da sei Buffy sofort gekommen, um der Sache ein Ende zu bereiten.
Buffy reicht es. M├Âglichst h├Âflich versucht sie Spike, hinauszuwerfen. Das geht wegen des Tageslichts nat├╝rlich nicht ohne seine Decke, was wiederum Doris als Indiz daf├╝r sieht, da├č Spike hier ├╝bernachtet hat. Entsetzt sch├╝ttelt Buffy den Kopf. Nein, hier leben nur sie und Dawn, erkl├Ąrt sie. Dann ruft Willow von oben, da├č es ihr heute nicht so gut gehe und sie deswegen noch eine Runde schlafen wolle. Mit einem peinlichen L├Ącheln auf den Lippen erkl├Ąrt Buffy der Sozialarbeiterin, da├č Willow hier auch irgendwie lebt - aber das sei keine lesbische Sache, versichert sie. Willow sei zwar lesbisch, aber sie nicht. Was nat├╝rlich nicht hei├čen sollte, da├č...
Viel weiter kommt sie nicht, denn nun hat Doris die Kiste mit den magischen Zubeh├Âr entdeckt und sich darauf eine Plastikt├╝te geangelt, dessen Inhalt man eine gewisse ├ähnlichkeit mit Drogen nicht absprechen kann.
Doris hat genug gesehen. Dawns Noten haben in der letzten Zeit sehr gelitten, sie hat oft gefehlt. Doris wird Buffy im Auge behalten, meint sie - und wenn sich nicht sehr rasch etwas ├Ąndert, wird sie empfehlen, da├č man Buffy das Sorgerecht f├╝r ihre Schwester entzieht. Damit verl├Ą├čt sie das Haus.
Ging wohl nicht sonderlich gut, meint Spike, der selbstverst├Ąndlich noch nicht gegangen ist und jetzt Buffys geballten Frust an den Kopf geschleudert bekommt. Er solle doch endlich abhauen, ruft sie. Doch so leicht l├Ą├čt Spike sich nicht vertreiben. Mit einem Satz springt er nach vorne zur Haust├╝r, an der Buffy mit dem R├╝cken lehnt und baut sich vor ihr auf. Seine Hand verschwindet in ihrer Hosentasche - und kehrt kurze Zeit sp├Ąter mit seinem Feuerzeug darin zur├╝ck. Er wollte nur haben, weswegen er gekommen ist, meint er. Dann dreht er sich um und verschwindet mit einem "Bis dann, Goldl├Âckchen!" zur Hintert├╝r hinaus.

Auf ihrem Zimmer knallt Buffy die T├╝r hinter sich zu und schl├Ągt die H├Ąnde vor ihr Gesicht, schluchzt. Unruhig l├Ąuft sie durch ihr Zimmer, unf├Ąhig mit ihren Gef├╝hlen fertig zu werden. Als sie sich selbst im Spiegel betrachtet und ihr langes Haar sieht, kommt sie zu einer Entscheidung. Entschlossen greift sie nach der Schere und schneidet sich Haarb├╝ndel f├╝r Haarb├╝ndel ab...
Bald darauf sitzt sie im Friseursalon vor der leicht geschockten Friseuse, die nun retten soll was noch zu retten ist. Hauptsache, Buffy sieht danach... anders aus.

Ganz in der N├Ąhe steigen die drei Villains gerade aus ihrem Wagen. Sie wollen ihren neuen Unsichtbarkeitsstrahler testen. Testobjekte: sie selbst. So wollen sie in einen Bikini-Shop, in den sonst nur Frauen d├╝rfen. Dummerweise kommt in dieser Sekunde Buffy mit ihrer neuen Frisur aus dem Friseursalon gegen├╝ber und wird von Andrew sofort entdeckt. W├Ąhrend Warren noch ├╝berlegt, was sie jetzt tun sollen, mu├č er pl├Âtzlich feststellen, da├č er den Strahler gar nicht mehr in der Hand hat. Um den rangeln n├Ąmlich Andrew und Jonathan ein St├╝ck um die Ecke und streiten darum, wer sich dringender unsichtbar machen darf.
Panisch versucht Warren, dazwischen zu gehen und die Katastrophe abzuwenden, aber es ist zu sp├Ąt - unkontrolliert geht die Waffe los und l├Ą├čt einen Baum, einen M├╝llcontainer, ein paar Baustellenkegel und auch Buffy verschwinden, die just in diesem Moment ├╝ber die Kreuzung wollte...

In der Magic Box sind Anya und Xander damit besch├Ąftigt, die Sitzverteilung ihrer Hochzeit zu planen. Anya hat Buffy gerade an Tisch 4 plaziert, zusammen mit Xanders Familie, was diesem gar nicht schmeckt - schlie├člich hassen sie Buffy ja nicht. Als Buffy zur T├╝r reinkommt und sie begr├╝├čt, macht Xander Augen - denn er kann Buffy nirgendwo sehen.
W├Ąhrend Anya und Xander sich verwirrt umsehen, herumtasten und sich langsam sorgen machen, findet Buffy langsam gefallen an ihrer neuen Unsichtbarkeit. So treibt sie kleine Spielchen mit allen m├Âglichen Gegenst├Ąnden, und irgendwie pa├čt das ja auch zum heutigen Tag, meint sie. Willow ist ein seelisches Wrack, Dawn w├╝tend auf sie und die Sozialarbeiterin will sie genau beobachten - wobei, das soll sie nun einmal versuchen.
Leider hat Buffy auch ├╝berhaupt nichts verd├Ąchtiges gesehen, bevor sie verschwand und Anya versteht sowieso nicht, welchen Vorteil jemand dadurch haben k├Ânnte - eine unsichtbare J├Ągerin sei doch noch viel effektiver als die Standardversion.
Xander m├Âchte das Warum lieber auf sp├Ąter verschieben und sich erst mal um das Wie k├╝mmern - denn wenn sie das wissen, k├Ânnen sie Buffy wieder sichtbar machen. Buffy - die gerade einen Totenkopf hinter Xanders Schulter schweben l├Ą├čt - stimmt ihm v├Âllig zu. So entscheiden die drei, da├č Anya und Xander die Stelle untersuchen werden, an der Buffy verschwand, w├Ąhrend diese einen kleinen... Spaziergang machen wird. Gleich darauf ist sie zur T├╝r heraus.
Anya zuckt mit den Schultern, w├Ąhrend sie sich wieder der Hochzeitsplanung zuwendet. Sie ist sich sicher, da├č es sich um einen Zauber handelt, und da - wie Xander sie an ihre eigenen Worte erinnert - niemand einen Vorteil davon haben k├Ânnte, handelt es sich vielleicht um einen Unfall - und da f├Ąllt den beiden auch gleich jemand ein, der durchaus in der Lage ist, mit solchen Kr├Ąften zu spielen...

Willow sitzt zuhause vor ihrem Rechner und forscht weiter an der Sache mit dem verschwundenen Diamanten, der Illuminata genannt wird und angeblich quasi-mystische Quanteneigenschaften haben soll, als Xander hereinkommt und das Gespr├Ąch nach kurzer Zeit auf ein bestimmtes Thema lenkt - da├č sie Buffy wieder in Ordnung bringen m├╝ssen. Willow, die nicht versteht, reagiert verwirrt und ├╝berrascht - besonders ├╝ber die Tatsache, da├č Buffy beim Friseur war - , als Xander ihr alles erz├Ąhlt. Erst dann begreift sie, da├č Xander offenbar sie f├╝r verantwortlich h├Ąlt und ist entt├Ąuscht. Soll in Zukunft alles, was schief l├Ąuft und sich nicht erkl├Ąren l├Ą├čt ihre Schuld sein? Xander wird ├╝berrumpelt, f├╝hrt zu seiner Verteidigung den k├╝rzlichen kleinen Zwischenfall mit ihrem Ged├Ąchtnis an, doch es n├╝tzt nichts - Willow ist w├╝tend ├╝ber sowenig Vertrauen ihr Gegen├╝ber und zieht los, einen Spaziergang machen, um sich zu beruhigen.

In ihrem Versteck arbeitet Warren an den Innereien des zerlegten Unsichtbarkeitsstrahlers. Einige Schaltkreise sind durchgebrannt und Verkabelung angeschmort. Die anderen beiden Villains sind entt├Ąuscht. Ihre gro├čen Pl├Ąne - lauter nackte Frauen wollten sie sehen, und jetzt?
Daf├╝r haben sie andere Probleme - die J├Ągerin ist unsichtbar, k├Ânnte ├╝berall stecken, vielleicht sogar direkt in ihrem Raum, jedes Wort mith├Âren. Andrew wird ganz anders bei dem Gedanken.

Eigentlich brauchen sie sich jedoch keine Sorgen zu machen - Buffy spielt gerade Modepolizei und befreit eine unschuldige junge Frau auf der Bank von dem gr├Ą├člichen lila Basecap, das diese tr├Ągt. Anstatt ihr zu danken, rennt sie Frau verschreckt weg. Nun denn, sucht sie sich eben ein anderes Opfer. Nach einem kurzen Blick entdeckt Buffy auch schon eines - ein Polizist, der gerade ein Ticket f├╝r Falschparken ausstellt. Gleich hinter dem Auto steht sein Elektromobil, mit der er normalerweise durch Sunnydale f├Ąhrt. Jetzt allerdings nicht, denn mit einem netten Gru├č donnert sein W├Ągelchen an ihm vorbei, w├Ąhrend er nur fassungslos hinterher rennen kann.

Nicht lange dauert es, dann hat Buffy ihr ultimatives Ziel gefunden - das Sozialamt. Genauer: Doris Kroger.
Die sitzt gerade friedlich mit einer Tasse Kaffee am Schreibtisch und w├Ąlzt Akten. In Gedanken versunken stellt sie ihre Tasse ab, um eine Notiz zu machen. Als sie wieder nach dem Becher greifen will, ist dieser verschwunden. Ein wenig verwirrt sieht sich Doris um - um den Becher dann auf der anderen Schreibtischseite zu entdecken. Wieder stellt sie den Becher auf der rechten Seite an, und wieder ist er nach wenigen Augenblicken verschwunden. Diesmal steht er auf ihrem Monitor. Doch pl├Âtzlich beginnt er zu schweben, w├Ąhrend eine unsichtbare Stimme leise immer wieder "t├Âten, t├Âten" murmelt.
Jetzt wird Doris nerv├Âs, fragt was los ist. Ihre Kollegen antwortet ihr verwirrt, da├č sie doch gar nichts gesagt habe. Doris sch├╝ttelt den Kopf - doch nicht sie, der Becher. Doch als sie auf die schwebende Tasse zeigen will, ist diese wieder verschwunden, steht auf der rechten Seite ihres Schreibtisches, genau dort, wo sie ihn zuvor abgestellt hatte. Verwirrt murmelt sie, da├č sie irgend etwas geh├Ârt habe. Und da hat sie sich nicht get├Ąuscht, denn nun erklingt wieder Buffys leise Stimme. Doris solle t├Âten... jeden t├Âten. Sie wisse genau, da├č sie es wolle.
Panisch springt Doris auf und br├╝llt ihre Tasse an, doch endlich ruhig zu sein. Im B├╝ro wird es nun auf einmal sehr still, als sich jeder umdreht und sie anstarrt. Ein wenig peinlich ber├╝hrt verl├Ą├čt Doris den Schreibtisch, eine Gelegenheit, die Buffy sich nat├╝rlich nicht entgehen lassen kann. Sie nimmt sich die Akten auf Doris Schreibtisch vor. Schlie├člich findet sie die mit der Aufschrift "Summers, Dawn". Zufrieden wendet sich Buffy dem Computer zu.

Als Doris von der Damentoilette kommt, l├Ąuft sie ihrem Chef ├╝ber den Weg, der gerade ein paar Minuten Zeit hat, so da├č man nun ├╝ber den Summers-Fall reden k├Ânnte. Doris nickt und geht zum Schreibtisch, um die Akte zu holen. Als ihr Chef sie liest, traut er seinen Augen nicht - die ganze Akte ist voll von Computerausdr├╝cken mit nur einer einzigen Zeile, die sich immer wiederholt: "Nur Arbeit und kein Spa├č stumpfen Doris ab". Immer wieder nur dieser Satz. Doris ist verwirrt. Sie war das nicht - auch wenn ihr Drucker immer noch genau solche Seiten ausspuckt. Mit leiser Stimme f├Ąhrt sie fort: Es mu├č die Stimme gewesen sein! Als ihr Vorgesetzter nicht ganz versteht, erkl├Ąrt sie es ihm. Diese Stimme war schon vorher da. Sie hat ihren Kaffee tanzen lassen und ihr gesagt, sie solle... gerade noch rechtzeitig bricht Doris ab, als ihr der Chef r├Ąt, sich doch den Rest des Tages frei zu nehmen, vielleicht auch mal beim Arzt vorbeizuschauen. Ihre F├Ąlle k├Ânnte jemand anders ├╝bernehmen - der auch noch mal bei Buffy vorbeischauen wird, um das Interview zu wiederholen.
Pfeifend verl├Ą├čt die unsichtbare Buffy das B├╝ro, w├Ąhrend Doris ihrem Vorgesetzten immer wieder versichert, da├č sie nicht verr├╝ckt sei...

Xander findet Willow endlich an der Kreuzung, an der Buffy verschwunden ist. Dort ist sie gerade dabei, mit einer Spr├╝hdose rote Farbe gegen den unsichtbaren M├╝llcontainer zu spr├╝hen. Als er sich erkundigt, was sie da mache, verteidigt sie sich sofort. Sie hat aufgrund von Xanders Beschreibungen herausgefunden, da├č Buffy hier verschwunden ist - kein Grund f├╝r voreilige Schl├╝sse! Dann zeigt sie ihm, was sie entdeckt hat: eine deutliche Reifenspur. Jemand mu├č es verdammt eilig gehabt haben, von hier zu verschwinden, um so einen Abdruck zu hinterlassen. Au├čerdem hat sie noch einen weiteren Beweis - und h├Ąlt Xander ein Glasr├Âllchen hin, in dem sich ein wenig schwarzes Material befindet. Es handelt sich dabei um Farbe, die sie vom Hydranten abgekratzt, erkl├Ąrt sie, w├Ąhrend sie Xander ein paar Meter die Stra├če entlang f├╝hrt. Zun├Ąchst fragt sich dieser verwirrt, von welchen Hydranten Willow eigentlich spricht, bis er schmerzhaft dagegen l├Ąuft. Was auch immer den Hydranten getroffen hat, es mu├č ihn getroffen haben, nachdem er unsichtbar wurde. Und vermutlich wird das derjenige gewesen sein, der mit vollem Karacho aus der kleinen Gasse geschossen kam.
Jetzt begreift auch Xander: schwarze Farbe - Buffys Phantomlieferwagen, der sie bereits ├Âfter verfolgt hat. Sie sollten... Dann tritt er in irgend etwas auf dem Boden. Es ist einer der Verkehrsleitkegel, erkennen die beiden, als Willow es rot anspr├╝ht. Am besten ist es wohl, wenn Xander den mit in die Magic Box nimmt. Vielleicht hilft er ihnen, etwas herauszufinden. Sie wird sich derweilen mit der Farbprobe und dem Reifenabdruck besch├Ąftigen, um den Van zu finden.

In seiner Gruft hockt Spike l├Ąssig in seinem Sessel und guckt Fernsehen - irgendein alter Horrorfilm. Gerade als er sich ein erfrischendes Glas Blut aus dem K├╝hlschrank holen will, ├Âffnet sich die T├╝r seiner Gruft, doch niemand kommt herein. Allerdings sind deutlich Schritte zu h├Âren, die sich ihm n├Ąhern.
Sofort l├Ą├čt Spike sein Getr├Ąnk sinken. Was auch immer f├╝r ein Ding es ist, meint er, er wei├č, da├č es da ist - und er k├Ąmpft gerne mit irgendwelchen Dingen. Dann geht sein Fernseher aus. Alles klar, ein Geist, meint Spike. Am besten w├Ąre es, so findet er, wenn dieser wie jeder ordentliche Spuk um die Lebenden k├╝mmern w├╝rde. Dann packt ihn etwas und schleudert ihn gegen die Wand. Sein Hemd wird aufgerissen. Zuerst guckt er verwirrt, dann entspannt er sich, als ihm klar wird, wer dort seine Spielchen mit ihm treibt.
Sie sagte doch, er solle aufh├Âren, sie zu sehen, meint Buffy und schleudert ihn von der Wand weg.

In der Magic Box sitzen Anya und Xander ├╝ber den B├╝chern, w├Ąhrend zwischen ihnen der rot angemalte Pylon auf dem Tisch steht. Gefunden haben sie noch nichts - wenn man von Anyas Idee, D'Hoffryn an Tisch 4 zu Xanders Familie zu plazieren, und seinen Onkel Rory an Nummer 5 in der N├Ąhe der Bar, einmal absieht. Was Buffy jedoch angeht - absolut nichts. Jedenfalls nichts, was erkl├Ąren w├╝rde, wieso auch Dinge in ihrer Umgebung unsichtbar wurden, wie dieser Kegel hier.
Als Anya den Kegel anfa├čt, zerf├Ąllt ein St├╝ck davon unter ihren Fingern, hinterl├Ą├čt ein Loch. Das selbe geschieht, als Xander ihn ber├╝hrt. Es f├╝hlt sich so an wie Pudding, beschreibt Anya das Gef├╝hl. Xander ist entsetzt - sie m├╝ssen Buffy bescheid geben, denn was immer mit diesem Pylon passiert ist, k├Ânnte auch mit ihr passieren. Und wenn sie die J├Ągerin nicht rechtzeitig finden, dann...
... ist sie Pudding?, erg├Ąnzt Anya den Satz.

Dieses Problem besch├Ąftigt auch die Andrew und Jonathan, die von Warren soeben dar├╝ber aufgekl├Ąrt wurden, da├č Buffy durch die ├ťberladung der Waffe mit zu hoher Strahlung ├╝berflutet worden ist und sich deswegen ihre Zellstruktur langsam aufl├Âsen wird - was zu ihrem Tod f├╝hrt. Eine Tatsache, die Warren allerdings nicht sonderlich bedr├╝ckt - immerhin sind sie Villains, Super-Schurken.
Das sehen die anderen beiden aber nicht so - sie wollen niemanden t├Âten, und schon gar nicht Buffy. Sie sind Verbrecherk├Ânige, keine Killer. Warren wird sich jetzt sofort dranmachen und die Waffe reparieren. Und das erste, was sie dann tun werden, ist Buffy wieder sichtbar zu machen, verlangt er. Er r├╝hrt sich auch nicht vom Fleck, als Warren aufsteht, sich vor ihm aufbaut und zu ihm herunterstarrt. Schlie├člich gibt sich Warren geschlagen.

Als Xander Spikes Gruft betritt, findet er Chaos vor - M├Âbel sind umgekippt, deren Inhalte auf dem Boden verstreut. Im Untergescho├č der Gruft findet er Spike nackt und st├Âhnend auf dem Bett beim Sex mit der Luft.
Spike, der Xander gar nicht bemerkt hatte, reagiert erst, als dieser ihn fragt, was er da eigentlich genau tue. Schnell schiebt der Vampir Fitne├č-├ťbungen vor, schlie├člich m├╝sse sich trotz Unsterblichkeit Fit f├╝r die Jagd halten. Dann erkundigt er sich, was Xander von ihm will und dieser berichtet ihm von Buffy. Spike meint, da├č er sie nicht gesehen habe - was sogar der Wahrheit entspricht - aber da├č er so bald wie m├Âglich mal einen Rundgang machen wird und falls er dabei in sie hineinl├Ąuft, wird er ihr bescheid sagen, da├č Xander sie sucht. W├Ąhrend des ganzen Gespr├Ąchs ist Buffy jedoch damit besch├Ąftigt, Spike am Ohrl├Ąppchen zu knabbern und diesem f├Ąllt es sichtlich schwer, dabei ruhig zu bleiben. Xander gibt sich damit zufrieden, gibt Spike aber noch den guten Rat, sich wirklich mal eine Freundin zuzulegen.
Nachdem er weg ist, wendet sich Spike an Buffy - ihre Aktion war total bl├Âdsinnig und dumm, auch wenn Xander nichts bemerkt hat. Buffy versteht nicht ganz, was Spike meint - das ist doch das, was er sich immer gew├╝nscht hat, oder nicht?
Spike lacht auf - der einzige Grund, warum Buffy hier ist ist, weil sie nicht hier ist - zumindest nicht sichtbar. F├╝r sie kommt diese ganze Unsichtbarkeitssache doch sehr gelegen - sie kann gehen wohin sie will und machen was sie will.
Buffy gibt zu, da├č sie sich nicht wirklich sehr ├╝ber ihren Zustand ├Ąrgert, denn zum ersten mal seit... dem was passiert ist, f├╝hlt sie sich wieder frei. Frei von Regeln, Verantwortung... Frei vom Leben. Und au├čerdem habe sie gedacht, da├č sie beide Spa├č h├Ątten.
Spike aber hat genug - denn fr├╝her oder sp├Ąter werden ihre Freunde schon rausfinden, wie man Buffy wieder sichtbar machen kann. Und es w├Ąre am besten, wenn sie jetzt gehen w├╝rde - falls sie ihre Klamotten finden kann.
Dann sieht Spike pl├Âtzlich nach unten zwischen seine Beine - und was Buffy da macht, k├Ânnte man unter Betr├╝gen einsortieren.

In der Expresso Pump sitzt Willow vor einem Computer und trinkt gerade einen Schluck aus ihrer Wasserflasche, w├Ąhrend auf dem Schirm die Webseite der KFZ-Zulassungsstelle durchsucht wird. Nur langsam bewegt sich die Statusanzeige voran, w├Ąhrend Willow nerv├Âs auf ihrem Stuhl hin und her rutscht. Dann h├Ąlt sie es nicht mehr aus, greift mit der Hand nach dem Bildschirm - und zieht sie im letzten Augenblick zur├╝ck, kurz bevor die Suche abgeschlossen ist. Dann greift sie nach Zettel und Stift und f├Ąngt an, die Liste mit Namen vom Schirm abzuschreiben.

Buffy ist w├╝tend dar├╝ber, da├č Spike sie vor die T├╝r gesetzt hat - sie. Ausgerechnet er! In sie aus Versehen in einer anderen Dimension gelandet?
Als sie zuhause ankommt, findet sie das Haus verlassen vor und macht sich deswegen zuerst ├╝ber den K├╝hlschrank her.
Kurz darauf ├Âffnet sich aber vorsichtig die K├╝chent├╝r und Dawn schleicht auf leisen Sohlen in die vermeintlich leere K├╝che. Als Buffy sie anspricht, ist sie entsetzt ├╝ber Buffys Unsichtbarkeit und versteht die lustigen Scherze wie fliegende Pizzapappen, die Buffy veranstaltet, ├╝berhaupt nicht. Buffy sollte lieber Anya und Xander helfen, etwas mehr ├╝ber die Sache rauszufinden. Dann st├╝rmt sie aus der K├╝che. Buffy guckt ihr vermutlich verst├Ąndnislos hinterher, ehe sie das rot blinkende Licht am Anrufbeantworter bemerkt. Es ist Xander, der sie nicht finden konnte und ihr nun erkl├Ąrt, da├č sie sich in Nichts aufl├Âsen wird, wenn ihr Zustand nicht bald wieder r├╝ckg├Ąngig gemacht wird.
Das beeindruckt Buffy dann schon.

Mit den von ihr abgerufenen Informationen ist es Willow gelungen, ihren Wagen und damit das Versteck der Villains auszumachen. Vorsichtig ├Âffnet sie die Luke zum Keller und steigt dann die Treppe hinab, als sie niemanden sieht. Dort entdeckt sie nicht nur die Baupl├Ąne f├╝r den Unsichtbarkeits-Strahler, sondern auch den auf der Werkbank montierten Strahler.
Da erklingt pl├Âtzlich Warrens Stimme und als Willow herumwirbelt, sie sieht ein St├╝ck Klebeband auf ihren Mund zufliegen, w├Ąhrend zwei unsichtbare Gestalten sie von hinten festhalten. Warren gratuliert ihr - sie ist nun ihre erste Geisel.

Buffy will gerade los, um Xander zu finden, als das Telefon klinget. Es ist Jonathan. Ohne ihr zu verraten, wer er ist, erkl├Ąrt er ihr, da├č sie Willow gefangen haben - und wenn Buffy sie unversehrt wiedersehen will, sollte sie sich besser mit ihnen treffen - alleine!

Als Treffpunkt haben die drei sich die Videospielhalle von Sunnydale ausgesucht, wo sie Willow an einem Flipperautomaten plaziert haben. Als Buffy dort ankommt, erwartet der unsichtbare Warren sie schon. Sie ist komplett umzingelt, erkl├Ąrt ihr, auch wenn Willow einwirft, da├č sie nur von drei Leuten ausgeht. Dies sei aber genug, um kr├Ąftig Schaden anzurichten, meint Warren. W├Ąre es vielleicht auch, wenn Andrew und Jonathan nicht so sehr in ihr Videospiel vertieft w├Ąren, da├č sie die Ankunft der J├Ągerin noch gar nicht mitbekommen haben. Vielleicht sollten sie das ganze in eine etwas weniger belebte Umgebung verlegen - wie zum Beispiel in diese Ecke dort, schl├Ągt Warren vor. Erst danach f├Ąllt ihm ein, da├č die anderen ja gar nicht sehen k├Ânnen, wohin er zeigt und so greift er nach dem Strahler und zerrt Willow dann hinter sich her. Die anderen sollen ihm folgen.
Buffy vermutet, da├č sie diejenigen sind, die f├╝r ihren Zustand verantwortlich sind und Willow erkl├Ąrt ihr, da├č ihnen der Van geh├Ârt, der Buffy immer verfolgt hat. Buffy st├Âhnt auf - welche nervenden Spielchen haben sie denn jetzt wieder mit ihr vor?
Warren versichert ihr, da├č man sie nur zur├╝ckverwandeln wolle - und nun soll sie den Puck von dem Tischhockeyspiel aufheben, um ihm ein Ziel zu geben, meint er, w├Ąhrend er die Waffe aufhebt und aktiviert.
Kurz bevor er abdr├╝cken will, erkennt Willow aber, da├č die Waffe falsch eingestellt ist und den molekularen Zerfall sogar noch beschleunigen wird. Die anderen beiden Villains verstehen genausowenig wie Buffy, nur Warren begreift, da├č Willow seinen Plan durchkreuzt hat - er schl├Ągt ihr den Strahler ins Gesicht, so da├č sie zu Boden geht. Gleich darauf folgt er ihr und l├Ą├čt die Waffe fallen, als Buffy ihm den Puck mitten ins Gesicht wirft. Nun ist die J├Ągerin wirklich sauer und die Spielstunde vorbei!
Warren l├Ą├čt sich nicht unterkriegen - noch hat Buffy nicht gewonnen, denn sie mu├č sie erst mal finden - und sie sind zu dritt, w├Ąhrend sie alleine ist.
Das Kr├Ąfteverh├Ąltnis reduziert sich allerdings, als die anderen beiden Villains erkl├Ąren, da├č er sie doch alleine bek├Ąmpfen soll, wenn er sie schon angelogen hat. Gleich darauf trifft Warren der n├Ąchsten Puck.. Nun geht der Kampf erst richtig los und langsam breitet sich Panik in der Spielhalle aus, als ein Flipper pl├Âtzlich in Scherben auseinanderf├Ąllt, nachdem jemand unsichtbares darauf gelandet ist. Die Villains haben gro├če Schwierigkeiten, die J├Ągerin ├╝berhaupt zu finden, und so ist es auch zu erkl├Ąren, da├č Andrew Jonathan anstelle von Buffy ins Bein bei├čt.
W├Ąhrend der Kampf weitergeht kommt Willow langsam wieder zu sich und sieht den Strahler unter einem Flipper liegen. Schnell ├Ąndert sie die Einstellungen, und gerade als Buffy wieder feststellen mu├č, da├č ihr die Stimmen so bekannt vorkommen, macht Willow sie wieder sichtbar - und ebenfalls Jonathan, der in Buffys Griff mit den F├╝├čen einige Zentimeter ├╝ber dem Boden schwebt. ├ťberrascht wirft sie ihn zu Boden. Dann wird auch Warren wieder sichtbar gemacht, der inzwischen in der Kinderecke in einem Kasten voller kleiner Plastikb├Ąlle hockt. Der einzige, der Buffy v├Âllig unbekannt ist, ist Andrew, der sich noch von einem Flug gegen den Flipperautomaten erholt. Er erkl├Ąrt, da├č er derjenige war, der die fliegenden D├Ąmonen auf das Schultheaterst├╝ck losgelassen hat, was jedoch weder bei Buffy noch bei Willow irgendwelche Erinnerungen wachruft. Erst als Warren meint, er w├Ąre Tuckers Bruder wissen die beiden endlich, von wem die Rede ist.
Jetzt m├Âchte Buffy aber endlich wissen, was die ganze Sache soll - haben die drei sich zusammengetan, um sie zu Tode zu nerven?
Warren sch├╝ttelt den Kopf - sie sind Buffys neue Erzfeinde. Sie mag sie diesmal besiegt haben, aber das n├Ąchste mal... Dann h├Ąlt er inne um zu ├╝berlegen, wie er den Satz beenden k├Ânnte. Jonathan kommt ihm zur Hilfe: Das n├Ąchste mal vielleicht nicht! Dann wirft er eine Rauchbombe, um ihren Abgang zu tarnen.
Tats├Ąchlich wird der Raum auch sofort eingenebelt, doch als sich der Nebel verzieht stehen die drei Villains vor der abgeschlossenen Hintert├╝r, die Andrew eigentlich vorher ├╝berpr├╝fen sollte - was er aber vergessen hat.
Buffy und Willow k├Ânnen dar├╝ber nur den Kopf sch├╝tteln. Dann jedoch kommt jemand vom Sicherheitsdienst herein, der den Meldungen ├╝ber seltsame Ereignisse in der Spielhalle nachgehen soll. Diese Gelegenheit nutzen die Villains, um doch noch zu fl├╝chten.

Nachdem die "Gefahr" gebannt ist, schlendern Buffy und Willow - die Buffys neue Friseur ├╝brigens absolut toll findet - aus dem Laden heraus. Buffy ist beeindruckt, da├č Willow den Van gefunden hat, und dies auch noch ohne Magie zu benutzen, auch wenn es ihr schwergefallen ist. Sie wei├č nur noch nicht, wie sie diesen Tag ├╝berhaupt ├╝berstanden hat, meint sie, w├Ąhrend sie sich mit Buffy auf dem Bordstein niederl├Ą├čt.
Das einzig Entscheidende sei, da├č sie es geschafft hat, meint Buffy. Es ist ein guter erster Schritt. Sie selbst hat auch noch so einiges an Schadensbegrenzung vor sich, meint sie. Dawn war ziemlich erschrocken - die ganze Sache mit dem Urlaub von ihrem selbst nehmen war wohl doch nicht so gut. Nur als sie Xanders Nachricht bekam, da├č sie sich aufl├Âsen wird - da hatte sie wirklich Angst, etwas, da├č ihr vor kurzem noch nicht passiert w├Ąre. Vor kurzem h├Ątte sie es vermutlich noch begr├╝├čt. Aber jetzt... jetzt m├Âchte sie nicht mehr sterben. Das ist doch auch schon was, oder nicht?