Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 6x01 Bargaining
:: 6x03 After Life
:: 6x04 Flooded
:: 6x05 Life Serial
:: 6x06 All The Way
:: 6x07 Once More, With Feeling
:: 6x08 Tabula Rasa
:: 6x09 Smashed
:: 6x10 Wrecked
:: 6x11 Gone
:: 6x12 Doublemeat Palace
:: 6x13 Dead Things
:: 6x14 Older and Far Away
:: 6x15 As You Were
:: 6x16 Hell's Bells
:: 6x17 Normal Again
:: 6x18 Entropy
:: 6x19 Seeing Red
:: 6x20 Villains
:: 6x21 Two To Go
:: 6x22 Grave


Buffy Episodenguide


6x11 "Gone"

[Verschwunden]


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Eure Meinung - Leserkommentare zur Folge
04.01.03, 13:15 Uhr
Faith
unregistriert


Buffy und Spikes Entwicklung top
Das Jugendamt vor der Tür top
Willow völlig fertig top.

Die ganze unsichtbar Geschichte ist natürlich auch zeimlich cool,Buffy kann sich endlich völlig frei fühlen und mit Spike machen,was sie will. Vor allem als Xander Spike im Bett erwischt un d der im was von Liegstützen vorflunkelt brennt sich einem ins Gedächtnis.
Dennoch tut sich allmälich die Frage auf, was wollen die Vilians eiegntlich von der Jägerin? Ist ihr einziges Ziel sie verückt zu machen? Denn wenn sie solch tolle Waffen entwicklen können, könnten sie doch auch versuchen die Jägerin schneller kalt zu machen?
Auch der finalle Kampf wirkt etwas albern, daher nur 3 Sterne.
09.08.03, 14:10 Uhr
Willow
unregistriert


diese folge könnte man fast als meine lieblings-folge bezeichnen! denn es war doch total cool als Spike im unsichtbaren Zustand mit buffy schlief und plötzlich xander hereinplatzte! buffy konnte alles tun was sie wollte, es wäre cool wenn so was in wirklichkeit gehen würde und es mir passieren würde
01.01.04, 20:09 Uhr
Kathi
unregistriert


Superlustige Folge! Willow strengt sich echt an von der Magie wegzukommen. Das mit dem Jugendamt fand ich nicht so toll. Echt klasse war aber als Buffy mit Spike schlief und Xander reinkam. Buffy war in der Folge endlich frei und schien auch glücklich zu sein. Die Stelle in der Macig Box mit den zwei Bällen war auch gut.
19.08.05, 12:25 Uhr
buffyfan
unregistriert


Ich fand die Folge superlustig und erklärend. Man hat einen Einblick (auch wenn sie unsichtbar ist) in ihre Gedanken. Sie fühlt sich frei. Sie kann alles tun und lassen. Sie kann zu Spike , ohne das ihre Freunde es merken.
Zu den Witzigen Szenen:
Im Zauberladen:
Buffy macht sich aus zwei Bällen "Augen".
Xander versucht Buffy zu ertasten und fasst sie ...naja... an einer Stelle an wo Mann es nicht tun sollte, wenn man anständig bleiben möchte.
Draußen:
Buffy zieht einer Frau das Basekap ab und sagt : " Ich bin der Geist des aktuellen Modetrends und Basekaps sind out." Dann schmeißt sie das Basekap in eine Mülltonne und die Frau rennt schreiend davon.
Buffy will ein Auto klauen.
Ein Polizist klebt einenStrafzettel an ein Auto.
Buffy guckt dieses Auto an und sagt : " Zu einfach..."
Sie guckt das kleine Mobil des Polizisten an und im nächsten Moment sieht man es schon wegflitzen und hört Buffy's Stimme: "Mach's gut, Bulle."
Es gibt noch viele weitere lustige Szenen aber guckt euch die Folge liber selbst an dann seht ihr sie mit eigenen Augen.
27.11.05, 23:04 Uhr
x and er
unregistriert


echt klasse Story! und wieder mal die Dialoge (Anya: Du warst beim Frisör?....)! Und natürlich BUFFY & SPIKE - noch Fragen?
15.06.07, 17:35 Uhr
Ido
unregistriert


Kampf mit dem Sozialamt. Der Alltagsrealismus ist stimmig, aber damit geht auch ein bisschen das Tempo aus der Staffel raus.
02.08.07, 16:37 Uhr
Pat
unregistriert


HILFE!!
Was ist mit Buffys Frisur passiert?Die sieht völlig schlimm aus,meiner Meinung nach.Das ist eigentlich auch das einzig Schlechte an dieser Folge.Sonst ist die Folge voll lustig.Aber "Tabula Rasa" finde ich lustiger.Macht aber nichts!Top Folge!
26.07.11, 01:27 Uhr
Christianus Gulpus
unregistriert


Top Folge. Von der, meiner Meinung nach eher schwachen 5.ten Staffel gehts wieder Berg auf. Und nach "Ones more with feeling" die wirklich unschlagbar ist, geht es nicht wie zu befürchten bergab, sondern alle angesprochene Probleme der Musicalfolge werden weitergestrickt.

Und ich kann es mir nicht verkneifen, Jakob, aber ich muss jetzt einfach auf deine vernichtende Kritik reagieren.

Erst die fraglich positiven Punkte die angesprochen werden.

1. Der Frisurenwechsel hat ganz und gar nichts mit hübscher Hauptdarstellerin zu tun. Nun gut, vielleicht hatte SMG auch selber Lust auf ne neue Frisur aber es passt sehr gut in diese Folge. Buffy will sich verändern und wünscht sich einen neuen Look. Ausserdem ärgert sie damit natürlich auch ein wenig Spike, der ihre Haare zuvor angepriesen hat. Und wie so oft, vermischt sich übernatürliches mit realen. Buffy will sich ändern, Haare ab, soweit noch normal und dann wird sie auch noch unsichtbar.

2. Die Suchtgeschichte fand ich auch schon letzte Folge sehr schlüssig. Und interessanterweise wird Willow in der Folge zu dem gemacht, was sie auf der Schule immer war. Die etwas spleenige Streberin mit guten Hakerkentnissen. Na passt das nicht irgendwie zur unbeschwerten Highschool Buff. Ja macht es nicht sogar Sinn, dass sich alle wieder wie Kinder aufführen?

3. Hier läuft meiner Meinung nach die Interpretation ganz aus dem Fugen. Ihr kindisch sein hat nichts mit ihrer Unsichtbarkeit zu tun, sondern eher etwas mit charakter(zurück)entwicklung. Die Buffy in Staffel 4-5 hätte Giles angerufen oder die Initiative gefragt. Aber hier haben wir es mit einem Charakter zu tun, der seiner Verantwortung nicht gerecht wird. Gerade deswegen ist ihr Mentor und Ersatz Vater Giles ja auch nach London abgehauen. Sie ist gezwungen vernünftig und selbstständig zu handeln, ist überfordert, macht aus allem einen Witz und wird kindisch. Was uns auch endlich mal wieder eine humorvolle Folge bescherrt.

Nun zu den vermeintlichen negativen Punkten

1. Der Rückbezug auf 1x11 ist interessannt, merken doch alle Scoobies das die Freundschaft langsam anfängt zu bröckeln und man immer mehr mit sich selbst beschäftigt ist, so dass man andere übersehen könnte.
Auch Xanders Reaktion auf Willow macht diese Spannungen deutlich, da sie nun unter Generalverdacht steht, was der braven Willow der Anfangszeit, die sie nun auch versucht in deser Folge wieder zu sein, nie passiert wäre.
Was den Vergleich mit der Folge "Hush" angeht, so ist der meiner Meinung nach unfair und nicht gerechtfertigt.
Die Unsichtbarkeitsspielereien machen Spaß, die Darstellung ist auch okay, ist immerhin nicht einfach. Und klar, Unsichtbarkeit als Motiv für eine Geschichte ist schon uralt, da ist es schwer was neues zu machen. Die Videospiel Beat´m Up Szene und die Frustration darüber, dass Buffy nicht jeden zeigen kann dass sie die neue Kurzhaarbuff ist, find ich persönlich lustig.

2. Staffel 6 ist die Charakterentwicklungsfolge schlechthin. Buffy ist in der Tat wie wiedergeboren, Willow wird immer unheimlicher, Giles erkennt endlich sein Vater-Tochter Komplex, Tara die Unscheinbare ist Erwachsen geworden und traut sich auch mal was, Xanders Bedeutung als "kleber" der die Gruppe zusammenhält wird immer wichtiger, Anya kommt immer stärker im menschlichen Leben an, kann aber ihr Dämonenspleen nicht ablegen (zur Gunsten der Komik), Dawn ist immer noch das zu rettende Kücken aber irgendwie auch was älter geworden und Spike ist wieder der poetische William der Blutige, mit einer tragischen Liebe zu Buffy.

a. Anya und Xander: Natürlich braucht die Hochzeitsvorbereitung was länger. Xander braucht die, weil er ein Angsthase ist und Anya, weil sie es natürlich ganz akribisch planen muss. Vor allem wo wer sitzt, wodurch Xanders kaputte Familie in Erinnerung gerufen wird, genauso wie Anyas Dämonenhintergrund. Und wo sitzt eigentlich Buffy?

b. Xander ist der größte. Im Gegensatz zu den Villians, ist er der Normalo in uns, der arbeiten geht und ganz alltägliche Probleme hat. Und er wird ein immer wichtiger Beziehungsratgeber, was bei den Strukturen wohl auch Sinn macht.
Seine Blindheit für Buffy und Spike, lässt sich leicht durch die wenigen Indizien klären, die er dafür hat. Ausserdem ist doch Buffy erwachsen genug nichts mehr mit einem Vampir anzufangen.
Aber so wie Buffy doch wieder die kleine Buffy wird, so wird Xander auch wieder so blind, wie er es in den ersten Staffeln war. Und seine Abneigung gegen mögliche Buffy Verehrer trifft verständlicher weise besonders hart Spike. Da Buffy aber von ihm immer noch irgendwie angehimmelt wird, könnte er sich das, was die beiden machen, nie vorstellen. Zurecht und gottseidank, denn es brauchte mal wieder ein Dunkles Buffy Geheimniss, vor allem jetzt wo es bei den Scoobies eh drunter und drüber geht erhöht dies die Spannung.

c. Die drei Nerds sind das beste, was der Serie je passieren konnte.
Die erste "Normalo" Truppe die auf Buffy stießen, war die Initiativ, die dann plötzlich doch alle nur gedoppt und manipuliert waren und vor allem nichts zu identifizieren.
Die Drei sind jedoch riesig, denn sie parodieren uns. Mal ganz ehrlich, bei so vielen Folgen Buffy wird der ein oder andere schonmal den Wunsch gehabt haben dabei zu sein und zwar nicht nur als Statis. Genau diese Nerds sind das Ergebniss, wenn sich die Serie vorstellt, die Zuschauer würden ein Teil davon werden und nicht umgekehrt.
Was den "mangelnden" Realismus angeht, so tendiert das ganze meine Meinung nach, in Richtung Eureka. Und ganz ehrlich, wer fragt in einer Serie voller Vampire und Dämonen nach Realismus? Zumal sind es geniale Kinder. Genial, weil sie Sachen basteln können von denen wir nur träumen, aber ihre Ziele sind kindisch ... und sowas würde uns ja nie einfallen, unsichtbar sich nackte Frauen anschauen wollen, pfui

d. Dawn ist Buffys kleine Schwester ... und so verhält sie sich. Zu mal es viel einfacher ist auf seine große Schwester sauer zu sein, als auf die älteren Freunde die man durch diese Schwester hat.

e. Spike hat Sex mit der Jägerin, immer noch. Irgendwie sind die beide doch Sadisten und Masochisten zu gleich. Und dass zeigt nicht nur den Sex den sie miteinander haben. Ganz ehrlich, ich bin froh das diese "Blümchensexgeschichten" endlich der Vergangenheit angehören.
Und Spike ist wahnsinnig spannend, weil unheimlich grotesk. Ein Vampir der nicht beissen kann, ausser eine, aber die liebt er obwohl er sie früher töten wollte. Wobei man Spike eh eine gewisse Leidenschaft für Jägerinnen nachsagen könnte.
Wobei Liebe? Er kann wahrscheinlich gar nicht richtig lieben, immerhin hat er auch keine Seele, aber er kann leiden, leid zufügen und Sex haben und da wäre er nicht der ersten dem sowas gefällt.

f. Buffy. Schwester, Vormund, Jägerin. Mit vielen Freunden, noch mehr Feinden aber irgendwie allein. Ihre Mutter tot, sie tot Himmelreich erblickt und wieder zurück zu kalten Erde, dann Geldsorgen und dann noch das Jugendamt. Wenn man das alles so aufzählt, wäre es mehr als unrealistisch dass sie sich nicht echtmal ein Spaß aus ihrer Situation erlaubt. Unsichtbar und unbekümmert wie man sie lange nicht mehr erlebt hat. Sicher verdrängt sie so ihre Probleme und kann wieder ungestraft rumalbern und tun was ihr gefällt und dann kommt doch der ernst wieder zurück. Xander (wer könnte es in dieser Situation denn auch besser), sagt ihr dass sie sterben wird, wenn sie nicht wieder sichtbar wird.
Nun ja, sie ist schockiert, hat wahrscheinlich das erste mal in ihrem neuen Leben wieder richtig Todesangst und gewinnt so ihren Lebenswillen wieder.

Übrigends, ob absicht oder zufall, einer der größten Probleme der Jägerin war doch, dass alle Jägerinnen jung sterben. Die Antwort wurde nie ganz deutlich ausgesprochen, aber anscheinend verlieren sie alle ihren Lebensmut. Buffy vergisst an einem Tag alles und wird zum neuen ihrer Fähigkeiten bewusst, vielleicht gibt es ihr auch eine neue Motivation. Und auch diese Folge, scheint ihr wieder den Lebenswillen wiederzugeben, somit unverzichtbar für die Charakterentwicklung.

Tolle Folge.
26.07.11, 01:27 Uhr
Christianus Gulpus
unregistriert


Top Folge. Von der, meiner Meinung nach eher schwachen 5.ten Staffel gehts wieder Berg auf. Und nach "Ones more with feeling" die wirklich unschlagbar ist, geht es nicht wie zu befürchten bergab, sondern alle angesprochene Probleme der Musicalfolge werden weitergestrickt.

Und ich kann es mir nicht verkneifen, Jakob, aber ich muss jetzt einfach auf deine vernichtende Kritik reagieren.

Erst die fraglich positiven Punkte die angesprochen werden.

1. Der Frisurenwechsel hat ganz und gar nichts mit hübscher Hauptdarstellerin zu tun. Nun gut, vielleicht hatte SMG auch selber Lust auf ne neue Frisur aber es passt sehr gut in diese Folge. Buffy will sich verändern und wünscht sich einen neuen Look. Ausserdem ärgert sie damit natürlich auch ein wenig Spike, der ihre Haare zuvor angepriesen hat. Und wie so oft, vermischt sich übernatürliches mit realen. Buffy will sich ändern, Haare ab, soweit noch normal und dann wird sie auch noch unsichtbar.

2. Die Suchtgeschichte fand ich auch schon letzte Folge sehr schlüssig. Und interessanterweise wird Willow in der Folge zu dem gemacht, was sie auf der Schule immer war. Die etwas spleenige Streberin mit guten Hakerkentnissen. Na passt das nicht irgendwie zur unbeschwerten Highschool Buff. Ja macht es nicht sogar Sinn, dass sich alle wieder wie Kinder aufführen?

3. Hier läuft meiner Meinung nach die Interpretation ganz aus dem Fugen. Ihr kindisch sein hat nichts mit ihrer Unsichtbarkeit zu tun, sondern eher etwas mit charakter(zurück)entwicklung. Die Buffy in Staffel 4-5 hätte Giles angerufen oder die Initiative gefragt. Aber hier haben wir es mit einem Charakter zu tun, der seiner Verantwortung nicht gerecht wird. Gerade deswegen ist ihr Mentor und Ersatz Vater Giles ja auch nach London abgehauen. Sie ist gezwungen vernünftig und selbstständig zu handeln, ist überfordert, macht aus allem einen Witz und wird kindisch. Was uns auch endlich mal wieder eine humorvolle Folge bescherrt.

Nun zu den vermeintlichen negativen Punkten

1. Der Rückbezug auf 1x11 ist interessannt, merken doch alle Scoobies das die Freundschaft langsam anfängt zu bröckeln und man immer mehr mit sich selbst beschäftigt ist, so dass man andere übersehen könnte.
Auch Xanders Reaktion auf Willow macht diese Spannungen deutlich, da sie nun unter Generalverdacht steht, was der braven Willow der Anfangszeit, die sie nun auch versucht in deser Folge wieder zu sein, nie passiert wäre.
Was den Vergleich mit der Folge "Hush" angeht, so ist der meiner Meinung nach unfair und nicht gerechtfertigt.
Die Unsichtbarkeitsspielereien machen Spaß, die Darstellung ist auch okay, ist immerhin nicht einfach. Und klar, Unsichtbarkeit als Motiv für eine Geschichte ist schon uralt, da ist es schwer was neues zu machen. Die Videospiel Beat´m Up Szene und die Frustration darüber, dass Buffy nicht jeden zeigen kann dass sie die neue Kurzhaarbuff ist, find ich persönlich lustig.

2. Staffel 6 ist die Charakterentwicklungsfolge schlechthin. Buffy ist in der Tat wie wiedergeboren, Willow wird immer unheimlicher, Giles erkennt endlich sein Vater-Tochter Komplex, Tara die Unscheinbare ist Erwachsen geworden und traut sich auch mal was, Xanders Bedeutung als "kleber" der die Gruppe zusammenhält wird immer wichtiger, Anya kommt immer stärker im menschlichen Leben an, kann aber ihr Dämonenspleen nicht ablegen (zur Gunsten der Komik), Dawn ist immer noch das zu rettende Kücken aber irgendwie auch was älter geworden und Spike ist wieder der poetische William der Blutige, mit einer tragischen Liebe zu Buffy.

a. Anya und Xander: Natürlich braucht die Hochzeitsvorbereitung was länger. Xander braucht die, weil er ein Angsthase ist und Anya, weil sie es natürlich ganz akribisch planen muss. Vor allem wo wer sitzt, wodurch Xanders kaputte Familie in Erinnerung gerufen wird, genauso wie Anyas Dämonenhintergrund. Und wo sitzt eigentlich Buffy?

b. Xander ist der größte. Im Gegensatz zu den Villians, ist er der Normalo in uns, der arbeiten geht und ganz alltägliche Probleme hat. Und er wird ein immer wichtiger Beziehungsratgeber, was bei den Strukturen wohl auch Sinn macht.
Seine Blindheit für Buffy und Spike, lässt sich leicht durch die wenigen Indizien klären, die er dafür hat. Ausserdem ist doch Buffy erwachsen genug nichts mehr mit einem Vampir anzufangen.
Aber so wie Buffy doch wieder die kleine Buffy wird, so wird Xander auch wieder so blind, wie er es in den ersten Staffeln war. Und seine Abneigung gegen mögliche Buffy Verehrer trifft verständlicher weise besonders hart Spike. Da Buffy aber von ihm immer noch irgendwie angehimmelt wird, könnte er sich das, was die beiden machen, nie vorstellen. Zurecht und gottseidank, denn es brauchte mal wieder ein Dunkles Buffy Geheimniss, vor allem jetzt wo es bei den Scoobies eh drunter und drüber geht erhöht dies die Spannung.

c. Die drei Nerds sind das beste, was der Serie je passieren konnte.
Die erste "Normalo" Truppe die auf Buffy stießen, war die Initiativ, die dann plötzlich doch alle nur gedoppt und manipuliert waren und vor allem nichts zu identifizieren.
Die Drei sind jedoch riesig, denn sie parodieren uns. Mal ganz ehrlich, bei so vielen Folgen Buffy wird der ein oder andere schonmal den Wunsch gehabt haben dabei zu sein und zwar nicht nur als Statis. Genau diese Nerds sind das Ergebniss, wenn sich die Serie vorstellt, die Zuschauer würden ein Teil davon werden und nicht umgekehrt.
Was den "mangelnden" Realismus angeht, so tendiert das ganze meine Meinung nach, in Richtung Eureka. Und ganz ehrlich, wer fragt in einer Serie voller Vampire und Dämonen nach Realismus? Zumal sind es geniale Kinder. Genial, weil sie Sachen basteln können von denen wir nur träumen, aber ihre Ziele sind kindisch ... und sowas würde uns ja nie einfallen, unsichtbar sich nackte Frauen anschauen wollen, pfui

d. Dawn ist Buffys kleine Schwester ... und so verhält sie sich. Zu mal es viel einfacher ist auf seine große Schwester sauer zu sein, als auf die älteren Freunde die man durch diese Schwester hat.

e. Spike hat Sex mit der Jägerin, immer noch. Irgendwie sind die beide doch Sadisten und Masochisten zu gleich. Und dass zeigt nicht nur den Sex den sie miteinander haben. Ganz ehrlich, ich bin froh das diese "Blümchensexgeschichten" endlich der Vergangenheit angehören.
Und Spike ist wahnsinnig spannend, weil unheimlich grotesk. Ein Vampir der nicht beissen kann, ausser eine, aber die liebt er obwohl er sie früher töten wollte. Wobei man Spike eh eine gewisse Leidenschaft für Jägerinnen nachsagen könnte.
Wobei Liebe? Er kann wahrscheinlich gar nicht richtig lieben, immerhin hat er auch keine Seele, aber er kann leiden, leid zufügen und Sex haben und da wäre er nicht der ersten dem sowas gefällt.

f. Buffy. Schwester, Vormund, Jägerin. Mit vielen Freunden, noch mehr Feinden aber irgendwie allein. Ihre Mutter tot, sie tot Himmelreich erblickt und wieder zurück zu kalten Erde, dann Geldsorgen und dann noch das Jugendamt. Wenn man das alles so aufzählt, wäre es mehr als unrealistisch dass sie sich nicht echtmal ein Spaß aus ihrer Situation erlaubt. Unsichtbar und unbekümmert wie man sie lange nicht mehr erlebt hat. Sicher verdrängt sie so ihre Probleme und kann wieder ungestraft rumalbern und tun was ihr gefällt und dann kommt doch der ernst wieder zurück. Xander (wer könnte es in dieser Situation denn auch besser), sagt ihr dass sie sterben wird, wenn sie nicht wieder sichtbar wird.
Nun ja, sie ist schockiert, hat wahrscheinlich das erste mal in ihrem neuen Leben wieder richtig Todesangst und gewinnt so ihren Lebenswillen wieder.

Übrigends, ob absicht oder zufall, einer der größten Probleme der Jägerin war doch, dass alle Jägerinnen jung sterben. Die Antwort wurde nie ganz deutlich ausgesprochen, aber anscheinend verlieren sie alle ihren Lebensmut. Buffy vergisst an einem Tag alles und wird zum neuen ihrer Fähigkeiten bewusst, vielleicht gibt es ihr auch eine neue Motivation. Und auch diese Folge, scheint ihr wieder den Lebenswillen wiederzugeben, somit unverzichtbar für die Charakterentwicklung.

Tolle Folge.