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Buffy Episodenguide |
6x10 "Wrecked"
[Der Fluch der Zauberei]
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04.01.03, 13:05 Uhr
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Faith
unregistriert
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Willow wird abhängig. Einerseits klingt das ja einleuchtend, das sowas auch bei Magie vorkommen kann und realitätsnah ist es noch dazu, da man es mit Drogenabhängigkeit in Verbindung bringt. Wenn jedoch jemand damit ernsthaft Probleme hat wird er diese Folge jedoch als extrem lächerlich ansehen. In dieser Folge lernen wir aber noch mehr über Willows Gefühlwelt und dass sie hoch sensibel ist und ihre Gefühle schlecht unter Kontrolle hat wenn es ihr um wichtige Sachen geht. Auch Spikes und Buffys " Morgen danach" wirkt ganz gut. Der finalle Autounfall, der auch Dawn in Schwierigkeiten bringt bringt den krönenden Abschluss. Diese Folge ist zwar mehr als Durchschnitt, kann aber trotzdem mit Once more wirth Feeling oder Tabula Rasa nicht ganz mithalten.
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06.04.03, 22:10 Uhr
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Carla
unregistriert
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Eine ärgerliche Folge auch in meinen Augen. Zur Kritik ist in der review ja schon genug gesagt worden.
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17.07.03, 00:36 Uhr
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Marcus
unregistriert
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Als ich die Folge sah, schaute ich noch nicht lange Buffy.
Ich jedenfalls fand die Folge sehr gut. Noch besser als "Dead things". Die beste Willowfolge, weil ich fand, daß ihre Abhängigkkeit ganz gut dargestellt wurde. Aber auch der Verlust von Tara.
Es war die Folge, in der man wirklich mitgefiebert hat. Für mich einen der besten, wenn auch Noch einmal mit Gefühl wahrscheinlich das Highlight der Staffel war.
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23.03.05, 18:37 Uhr
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crusader
unregistriert
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Eine Episode, die mit einigen starken Momenten aufwarten kann und schon düstere Schatten voraus wirft.
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19.08.05, 12:03 Uhr
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buffyfan
unregistriert
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Ich finde diese Folge nicht besonders gut ,aber auch nich schlecht. Willow ist von der Magie abhängig. Komisch, denn ich dachte für die Beziehung mit Tara hört sie mit damit auf. Aber nein. Sie legt noch einen drauf und fährt ein Auto vor eine Wand. Sie hätte Dawn töten können, wie Buffy schon sagte. GottseiDank ist "nur" ein Arm gebrochen gewesen. Aber das reicht ja. Vielleicht hätte Tara sie ja von dem Pfad der Magie runterbringen können,wennWillow es nicht DERMAßENübertrieben hätte. Trotzdem gehört die Folge nicht zu der schlechtesten Sorte.
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15.06.07, 17:30 Uhr
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Ido
unregistriert
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Vielleicht ist das größere Problem mit dieser Folge nicht die Drogenmetaphorik, sondern dass man bei den vielen Wendungen insgesamt nicht mehr mit kommt.
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27.04.08, 12:04 Uhr
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oORottlyOo
unregistriert
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Ich finde, diese Drogengeschichte ist genau richtig erklärt... gerade bei einem Verlust des Partners fehlt einem oft der nötige Halt... da kam Amy mit dieser scheinbar "einfachen Lösung für alle Probleme" (u.a. auch für die Beziehungskrise mit Tara) gerade "richtig". Wäre Amy wohl in einer Situation wieder zum Mensch geworden, in der Willow mit Tara glücklich zusammen war, dann wäre dies wohl nicht so gekommen. BRAVO! Hier merkt man, dass die Unsicherheit und das wenige Selbstbewusstsein in Willow, das man in der ersten Staffel noch sehr gut sehen konnte, hier scheinbar noch nicht wirklich verschwunden ist, sondern nur "geschlummert" hat. Sie macht ihr Gefühlsleben zu sehr von äußeren Umständen abhängig - und wird damit für Rack genau da angreifbar und manipulierbar, wo es am Schlimmsten ist.
AUch, wenn die Zufälle hier recht gehäuft sind - Augenmerk sollte man doch auf Willow legen und ihre Veränderungen.
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