Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf


:: 6x01 Bargaining
:: 6x03 After Life
:: 6x04 Flooded
:: 6x05 Life Serial
:: 6x06 All The Way
:: 6x07 Once More, With Feeling
:: 6x08 Tabula Rasa
:: 6x09 Smashed
:: 6x10 Wrecked
:: 6x11 Gone
:: 6x12 Doublemeat Palace
:: 6x13 Dead Things
:: 6x14 Older and Far Away
:: 6x15 As You Were
:: 6x16 Hell's Bells
:: 6x17 Normal Again
:: 6x18 Entropy
:: 6x19 Seeing Red
:: 6x20 Villains
:: 6x21 Two To Go
:: 6x22 Grave


Buffy Episodenguide


6x05 "Life Serial"

[Die Zeitschleife]


 ę Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Eure Meinung (6) Ľ 

 Synopsis
Als Buffy mit dem Abendessen - einer riesigen Portion fritiertes H√ľhnchen - von ihrem Treffen mit Angel zur√ľckkommt, ist sie ein wenig entt√§uscht - ihre Freunde haben bereits gegessen. Giles streitet dies zwar ab, Buffy glaubt ihm jedoch nicht - haupts√§chlich wegen den leeren, benutzen Tellern auf dem Tisch und dem letzten Bissen, den Giles gerade runterschluckt.
Trotzdem beschlie√üen die anderen, noch ein paar H√ľhnerteile zu verspeisen. W√§hrend sie essen, kommt das Gespr√§ch mit einem kleinen Umweg √ľber das Treffen mit Angel (zu dem Buffy jedoch lieber schweigt) zu einem anderen, sehr ernsten Thema: Buffys Pl√§ne f√ľr die Zukunft.
Und hier mu√ü Buffy zugeben, da√ü sie nicht wei√ü, wie es nun weitergehen soll. Zwar war sie damals, als sie wegen der Krankheit ihrer Mutter das College verlie√ü, immer davon ausgegangen, irgendwann ihr Studium wieder fortzusetzen - doch f√ľr dieses Semester hat sie wegen vorr√ľbergehenden Todes den Anmeldetermin verpa√üt.
Damit sie trotzdem einen Einstieg bekommt, schlagen ihr Willow und Tara vor, sich doch einfach zu ihnen in die Vorlesungen zu setzen, bis das nächste Semester beginnt. Buffy, die nicht so richtig weiß, was sie sagen soll, stimmt erst mal zu.

Ein g√§nzlich anderes Problem haben dagegen die Villains. Sie wissen n√§mlich genau, da√ü sie es nie zu Superverbrechern bringen werden, solange die J√§gerin ihnen immer einen Schritt voraus ist. Um diese Situation zu √§ndern, haben sie beschlossen, Buffy ein paar Tests zu unterziehen, um ihre Schwachstelle herauszufinden. Daf√ľr hat Warren bereits den ganzen Tag unter ihrem Van verbracht, der inzwischen von innen wie aus einem James Bond-Film entlaufen aussieht: er ist vollgestopft mit allerlei Videokameras, Sensoren und anderem High-Tech. Damit hoffen die drei Freunde, Buffy unbemerkt und unauff√§llig √ľberwachen zu k√∂nnen.
Was ihnen dabei im Wege steht, ist möglicherweise der auffällige Todesstern, den Andrew gerade mit einem Airbrush auf die Seitenwand des Vans aufträgt und von dem Warren verlangt, daß er sofort wieder verschwindet. Denn schon morgen wird ihr Plan starten - und Buffy wird nicht mal mehr merken, was mit ihr geschieht...

Am n√§chsten Morgen sitzt Buffy mehr oder weniger hilflos in Willows Klasse, w√§hrend Dozent Mike mit den anderen Studenten ein Fachgespr√§ch √ľber Soziologie f√ľhrt, von dem Buffy nicht ein Wort versteht.
Als die beiden nach der Vorlesung auf Tara treffen, wird Buffy plötzlich von einem anderen Studenten heftig angerempelt, der einfach weiterläuft, ohne sich zu entschuldigen - denn der Rempler war Absicht. Warren hat dabei unbemerkt ein kleines Gerät an Buffys Strickjacke befestigt, welches nun von den anderen beiden Villains im Van aktiviert wird.

Von alledem bekommt Buffy nicht viel mit - sie hat den Zusammensto√ü nicht weiter beachtet und vertreibt sich jetzt die Zeit mit Tara, ehe beide zu deren Kunst-Vorlesung wollen, die in 20 Minuten beginnt. Zur Einstimmung √ľberreicht Tara ihr schon mal ein Buch √ľber das Thema, in das sie doch einmal reinsehen m√∂ge...
Dann sitzt Tara pl√∂tzlich auf der Bank vor Buffy und ist mitten dabei, eine Geschichte √ľber Willow zu erz√§hlen. Buffy ist verwirrt. Gerade eben hatte Tara noch neben ihr gestanden. Auch Tara ist ein wenig irritiert, da√ü Buffy gar nichts von dem mitbekommen hat, was in den letzten Minuten geschah und meint, da√ü Buffy sich m√∂glicherweise einfach nur zu tief in das Buch vertieft h√§tte.
Und dann steht Tara pl√∂tzlich wieder woanders, diesmal am anderen Ende der Halle, und sie ruft Buffy zu, sie m√∂ge sich beeilen - sonst w√ľrden sie beide noch zu sp√§t zur Vorlesung kommen...

Im Supervan sind die Villains hoch erfreut. Phase eins funktioniert und läuft einfach wunderbar.

Nicht allerdings f√ľr Buffy. Die hastet Tara hinterher, versucht, die Vorlesung zu erreichen. Dann wird ihr die T√ľr vor der Nase zugeschlagen - um sich wenige Sekunden sp√§ter wieder zu √∂ffnen, als die Studenten nach dem Ende der Vorlesung hinauskommen. Erneut springt die Zeit. Buffy ist alleine auf dem Flur. Irgendwas stimmt hier ganz gewaltig nicht...
Als Buffy das Gebäude verläßt, laufen die Studenten auf dem Campus immer schneller, so schnell, daß ihre Bewegungen vor Buffys Augen verschwimmen. Dann wird sie hart getroffen, als sie jemand anrempelt, und sucht unter einem der Tische Deckung. Dort entdeckt sie dann auch das kleine Gerät an ihrer Jacke, das sie interessiert in Augenschein nimmt.

Über die dort eingebaute Miniaturkamera beobachten die Villains das Geschehen, und um einer Untersuchung ihrer Technik zu entgehen, aktivieren sie die Selbstzerstörung. Mit einem kleinen Blitz löst sich das Minigerät in Buffys Handfläche auf und die Zeit beginnt abrupt, wieder normal zu laufen...

Im Supervan geht es derweil an die Auswertung der ersten Phase. F√ľr Warrens Aktion vergeben Andrew und Jonathan eine Gesamtpunktzahl von 220 Punkten, welche sie allerdings bei ihrer Runde zu schlagen gedenken...

Nächster Morgen: Nach dem Reinfall am College versucht Buffy etwas Neues - Xander hat ihr einen Job auf der Baustelle besorgt, so daß sie noch mal um Giles Angebot einer Aushilfsstelle in der Magic Box herumgekommen ist.
Leicht war es allerdings nicht f√ľr Xander, sie dort unterzubringen, da sie kein Gewerkschaftsmitglied ist. Au√üerdem verga√ü er wohl zu erw√§hnen, da√ü es sich bei seinem Freund um eine Frau handelt - begeistert sind seine Kollegen jedenfalls nicht, als er mit Buffy im Schlepptau auftaucht.
Job ist allerdings Job, und um sich ein wenig √ľber die Frau lustig zu machen, wird Buffy gleich eingeteilt, zusammen mit einem anderen Bauarbeiter ein paar schwere Stahltr√§ger nach oben zu tragen.
Ihr zugeteilter Kollege ist zum Gl√ľck ein wenig freundlicher und meint, sie soll es nicht so ernst nehmen. Vor allem soll sie sich durch das Gerede nicht zu irgend etwas dummem hinrei√üen lassen, was sie verletzten k√∂nnte - denn diese Stahltr√§ger wiegen ein paar hundert Pfund. Gleich darauf staunt er - und der Rest seiner Kollegen - allerdings nicht schlecht, als Buffy sich einen davon ohne Anstrengung auf die Schulter l√§dt und nach dem Weg zur Treppe fragt.

Ohne es zu wissen, wird Buffy schon die ganze Zeit von den Villains und ihrem Supervan √ľberwacht. Nun wird es Zeit - Andrew bereitet sich auf seinen Einsatz vor: er z√ľckt eine Art Panfl√∂te und beginnt darauf zu spielen...

Das ruft ein Trio von D√§monen auf den Plan, gerade als Buffy sich mit ihrem Vorarbeiter Tony unterhalten will. Der kriegt von dem nicht allzuviel mit, er sieht nur Buffy, die ihn anspringt und zur Seite schleudert, wo er gegen eine Wand knallt und bewu√ütlos zu Boden geht. Die drei D√§monen st√ľrzen sich nun auf Buffy, die sich mit allen Kr√§ften wehrt und einen D√§mon nach dem anderen besiegen kann.
Im Supervan streiten sich Warren, Andrew und Jonathan gerade um das Fernglas, da jeder den Kampf beobachten will. Bei ihrem Gerangel kommen Andrew aus versehen auf die Hupe - die in Form der Star Wars Titelmelodie losgeht. Schnell ducken sie sich alle, da Buffy nun auf den Van aufmerksam geworden ist.
Buffy jedoch momentan ganz andere Sorgen als das seltsame Auto - man macht n√§mlich sie f√ľr die Sch√§den auf der Baustelle verantwortlich. Die D√§monen haben sich nach ihrem Tod dummerweise aufgel√∂st - und ihre Zeugen, die anderen Bauarbeiter, wollten pl√∂tzlich auch keine D√§monen mehr gesehen haben. Der einzige, der Buffy glaubt, ist Xander - er vermutet sogar einen Zusammenhang mit den Ereignissen in der Uni. Das hilft Buffy allerdings auch nichts - ihren Job ist sie erst mal los.

Damit bleibt Buffy nichts anderes √ľbrig - sie mu√ü zusammen mit Giles und Anya in der Magic Box arbeiten. Von den dreien unbemerkt - in einem Totensch√§del, der im Regal steht - haben die Villains eine Kamera versteckt. Mit deren Hilfe √ľberwachen sie jeden Schritt der J√§gerin. Denn nun setzen sie zu ihrem dritten Test an - und diesmal ist es Jonathan, der zeigen darf, was er alles kann. Zu diesem Zweck hat er als Vorbereitung auf sein Ritual bereits ein Dreieck aus Sand auf dem Boden des Vans gestreut - und seinen magischen Knochen vorbereitet. Zusammen mit Andrew und Warren, die jeweils an einer Spitze des Dreiecks sitzen und sich an den H√§nden halten, spricht er die Zauberformel - mit vollem Erfolg: dichter Rauch steigt auf, und die Villains beginnen zu husten...

F√ľr Buffy wird es nun ernst: ihre erste Kundin ist da - eine Frau, welche die Hand einer alten Mumie bestellt hatte. Kein Problem, wie Buffy wei√ü, denn das gew√ľnschte liegt im Keller. Oder besser: krabbelt im Keller, denn diese Hand hat es in sich - sie ist lebendig. Das merkt Buffy allerdings auch erst, als sie nach der Hand greifen will und diese ihr statt dessen an die Kehle springt. Schlie√ülich bringt Buffy sie dann jedoch zur Ruhe - mit einem Dolch, den sie komplett hindurchtreibt.
Doch obwohl Buffy der verdutzen Kundin den Dolch kostenlos dazu anbietet, ist diese ganz und gar nicht zufrieden mit dem Service - denn die Hand ist f√ľr sie nur dann zu gebrauchen, wenn sie lebt. Sie wird f√ľr diese Hand nicht einen Cent bezahlen.
Kaum hat sie dies ausgesprochen, steht Buffy an einer anderen Stelle in der Magic Box, w√§hrend sich die T√ľr des Gesch√§fts √∂ffnet, um eben genau diese Kunden erneut eintreten zu lassen. Giles h√§lt die selbe Ansprache vor Buffy, die er bereits zuvor gehalten hatte - es ist fast so, als h√§tte man ein paar Minuten zur√ľckgespult. Die einzige, der dies aufzufallen scheint, ist Buffy, die etwas verwirrt ist. Doch auch drei andere Leute bemerken, was Buffy wiederf√§hrt - die Villains in ihrem Supervan. Jonathans Idee war es n√§mlich, Buffy immer wieder die selbe Szene durchleben zu lassen, solange bis sie die W√ľnsche einer speziellen Kundin erf√ľllt und die Mumienhand unversehrt ausliefert...

Buffy, die von alle dem noch nichts wei√ü, bleibt nichts anderes √ľbrig, als sich erneut der Mumienhand zu stellen, da die Kundin androht, das Gesch√§ft nicht ohne die Hand zu verlassen. Diesmal ist sie vorsichtiger, kann es jedoch nicht vermeiden, der Hand die Finger abzuschnippeln...
Und erneut betritt die Kundin den Laden - und Buffy macht sich bereit f√ľr Runde drei, in der sie es sogar schafft, die Hand unversehrt aus dem Keller zu bringen. Die Kundin ist trotzdem nicht zufrieden - was durchaus damit zusammen h√§ngen k√∂nnte, da√ü sie gerade von Hand gew√ľrgt wird.
Gong! Runde 4.

Buffys Versuch, aus der Magic Box zu fliehen, endete damit, da√ü sie einfach wieder aus der Hintert√ľr des Verkaufsraumes hinaustritt, wo bereits die Kundin auf sie wartet. Die Mumienhand kann sie langsam nicht mehr sehen, wobei diese sie inzwischen auch schon entwaffnet hat und nun mit dem Greifer vor ihrer Nase herumklappert... der J√§gerin reicht es endg√ľltig, und sie ist kurz davor, durchzudrehen. Dann endlich - nach unz√§hligen Anl√§ufen - kommt ihr die rettende Idee. Statt der Kundin diese spezielle Hand zu verkaufen, die angeblich besch√§digt sein soll, bietet sie ihr an, eine andere zu besorgen und an jede gew√ľnschte Adresse zu verschicken. Die Kundin ist zufrieden, der Zauber ist gebrochen.
Nicht zufrieden ist allerdings Anya - denn Buffy hat vergessen, etwas f√ľr die Lieferung zu berechnen. Das sei aber kein Problem, versichert Anya - sie werde es Buffy einfach vom Lohn abziehen. Buffy k√ľndigt.

Buffy mu√ü dringend abschalten - und findet sich bei Spike ein, um mit ihm √ľber ihre Probleme zu reden und nebenbei ein paar Drinks zu kippen.
Schon reichlich angetrunken folgt sie Spike, der ihr seine Welt zeigen m√∂chte, in eine D√§monenbar, wo Spike an einem Pokerspiel teilnimmt - Spieleinsatz: junge K√§tzchen. Spike hofft, w√§hrend des Spiels irgendwelche Informationen √ľber die Unbekannten zu bekommen, die es auf Buffy abgesehen haben.

Genau jene sind gerade in ihrem Supervan unterwegs, um Buffy dem finalen Test zu unterziehen.

Viel Informationen hat Spike jedoch nicht aus seinen Spielkameraden herausbekommen, die alle auch nicht gerade erfreut sind, daß Spike sie im Spiel geschlagen hat. Sie beschuldigen ihn des Betrugs, und die Situation entwickelt sich gefährlich nahe in Richtung Kneipenschlägerei. Buffy jedoch - inzwischen schon mehr als nur angetrunken - hat keine Lust darauf, findet nebenbei, daß Kätzchen eine ziemlich dumme Währung sind, und entläßt die armen Tiere in ihre Freiheit. Während die anderen damit beschäftigt sind, ihre Wetteinsätze wieder einzufangen, können Buffy und Spike die Bar verlassen.

Drau√üen vor der Bar sieht Buffy den Van wieder, der ihr wegen der ungew√∂hnlichen Hupe bereits auf der Baustelle aufgefallen war. Im Inneren diskutieren die Villains gerade heftig, wer der beste James Bond Darsteller sei, eine Diskussion, die zu Handgreiflichkeiten f√ľhrt. Gerade noch rechtzeitig sehen die drei auf dem √úberwachungsmonitor, da√ü Buffy sich dem Wagen n√§hert.

Kurz bevor diese den Van erreicht hat, springt pl√∂tzlich ein gro√üer, roter D√§mon mit gigantischen H√∂rnern und zwei gro√üen Fl√ľgeln hinter dem Van hervor. Er bemerkt anerkennend, da√ü Buffy ihn gefunden habe, r√§t ihr aber davon ab, sich mit ihm anzulegen, da er nach all diesen Tests ihre Schw√§chen genau kenne. Buffy schert das alles wenig, und w√§hrend der Van losf√§hrt, versetzt sie dem D√§mon einen kr√§ftigen Tritt, der sie dank ihres Blutalkoholspiegels allerdings selbst aus dem Gleichgewicht bringt. Der D√§mon erkl√§rt, er werde nun in seine Dimension zur√ľckkehren, um nach der Verwundung durch Buffy in Ruhe zu sterben. Dann wirft er eine irgendwie amateurhaft anmutende Rauchgranate und verschwindet.

Eine Stra√üenecke weiter wartet der Supervan auf Jonathan, der sich - noch immer in D√§monengestalt - gleich beschwert, da√ü er von der J√§gerin verpr√ľgelt worden ist...
Trotzdem war der Tag erfolgreich, findet Warren - denn jetzt haben sie unz√§hlige Informationen √ľber die J√§gerin, √ľber ihre F√§higkeiten, in ihrem Computer, und einen Bonus noch dazu - sie haben den Pornokanal gehackt.

In ihrem Haus geht es Buffy langsam besser - nachdem sie eine Weile √ľber der Klosch√ľssel gehangen hat. Niedergeschlagen gibt sie gegen√ľber Giles zu, da√ü sie es vermasselt hat. Nicht nur die Sache heute, wo sie zulie√ü, da√ü der D√§mon die Regeln bestimmt, nein allgemein - und inzwischen will sogar die Telefongesellschaft Geld von ihr, das sie nicht bezahlen kann.
Doch Giles kann ihr da helfen - er hat einen Scheck f√ľr sie. Einen Scheck, den Buffy zuerst ablehnen will - jedoch nur aus reiner H√∂flichkeit, wie sie gleich darauf zugibt. Sie braucht das Geld - und sie ist Giles unendlich dankbar daf√ľr. Es gibt ihr wieder ein Gef√ľhl der Sicherheit, zu wissen, da√ü Giles immer da sein wird. Giles l√§chelt sie an, bis sie den Raum verlassen hat. Dann verbla√üt sein L√§cheln allm√§hlich...