Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf


:: 6x01 Bargaining
:: 6x03 After Life
:: 6x04 Flooded
:: 6x05 Life Serial
:: 6x06 All The Way
:: 6x07 Once More, With Feeling
:: 6x08 Tabula Rasa
:: 6x09 Smashed
:: 6x10 Wrecked
:: 6x11 Gone
:: 6x12 Doublemeat Palace
:: 6x13 Dead Things
:: 6x14 Older and Far Away
:: 6x15 As You Were
:: 6x16 Hell's Bells
:: 6x17 Normal Again
:: 6x18 Entropy
:: 6x19 Seeing Red
:: 6x20 Villains
:: 6x21 Two To Go
:: 6x22 Grave


Buffy Episodenguide


6x04 "Flooded"

[Geld und andere Sorgen]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Eure Meinung (6)  

 Synopsis
In Buffys Keller tropft es - eine Wasserleitung leckt ein wenig. Aber selbst ist die Frau, und so r├╝ckt Buffy dem Problem mit einer Rohrzange zuleibe. Hinter ihr auf der Kellertreppe sitzt Dawn und schl├Ągt vor, lieber den Klempner zu rufen - sie hat auch schon die Nummer.
Buffy jedoch findet das ├╝berfl├╝ssig - und mit einer kr├Ąftigen Drehung an der Zange ist das Leck auch schon behoben. Daf├╝r schie├čen nun Wasserfont├Ąnen aus fast allen anderen Rohren und ├╝berfluten den Keller. W├Ąhrend Dawn schreiend (und tropfend) die Treppe hoch rennt, steht Buffy nur resignierend im Wasser.

Zum Gl├╝ck f├╝r Buffy schleppt Xander seinen Bekannten Tito, einen Klempner, an, der sich das Problem auch sofort ansieht. Leider wird f├╝r die Reparatur etwas aufwendiger - alle Leitungen im Keller m├╝ssen ersetzt werden. Trotz der Tatsache, da├č Xander bereits einen Sonderpreis heraushandeln konnte, hinterl├Ą├čt Tito den Scoobies eine saftige Rechnung.
Einzig Buffy versteht nicht, wo das Problem liegt - der Mann will Geld, also wird er bezahlt.

Wo dabei die Schwierigkeiten liegen, das erf├Ąhrt die J├Ągerin kurze Zeit sp├Ąter, als ihre Freunde sie ├╝ber ihre finanzielle Situation aufkl├Ąren.
Und die sieht - gelinde gesagt - nicht gerade rosig aus. Buffy ist zwar nicht pleite, aber Geld d├╝rfte bald zum Thema werden - weil sie nicht mehr viel davon ├╝brig hat.
Zwar hatte ihr Mutter vorgesorgt und Buffy eine Lebensversicherung hinterlassen, doch der gr├Â├čte Teil dieses Geldes wurde von den Krankenhausrechnungen aufgebraucht. Dazu kommt noch das Haus, das ebenfalls Betriebskosten verursacht.
Die Scoobies scheinen das viel ernster zu sehen als Buffy. Zumindest ├╝ber ihren scherzhaften L├Âsungsvorschlag, einfach das Haus nieder zu brennen und die Versicherung zu kassieren, kann niemand lachen.

Lachen kann auch niemand ├╝ber Anyas - allerdings durchaus ernstgemeinten - Vorschlag, da├č Buffy zuk├╝nftig einfach eine Rechnung stellen solle, wenn sie jemand vor einem Vampir oder D├Ąmon rettet. Spiderman mache das schlie├člich auch, wogegen Dawn heftig protestiert. Schlie├člich wird Xander als Experte eingeschaltet, dem es sichtlich unangenehm ist, zugeben zu m├╝ssen, da├č Dawn recht hat. Anya verl├Ą├čt darauf hin das Haus, w├╝tend dar├╝ber, da├č Xander sich nie auf ihre Seite stellt.

Xander st├╝rmt ihr hinter her und stellt sie auf der Stra├če zur Rede. Mit seiner Vermutung, da├č sie nur so w├╝tend reagiert, weil er ihren Freunden noch nichts von der Verlobung erz├Ąhlt hat, liegt er gar nicht so falsch, auch wenn Anya dies zun├Ąchst abstreitet. Schlu├čendlich gibt sie es zu. Immerhin hat er ihr erst diesen wundersch├Ânen Ring geschenkt, und nun darf sie ihn nicht tragen. Das bedr├╝ckt sie sehr.
Xander versucht ihr zu erkl├Ąren, da├č diese ganze Heiratsgeschichte ein gro├čer Schritt ist... oder vielleicht besser viele kleine Schritte. Und weil er Anya so sehr liebt, m├Âchte er jeden dieser Schritte richtig machen.
Anya ist ger├╝hrt, f├Ąllt ihm um den Hals und f├Ąngt an, ihn Leidenschaftlich zu k├╝ssen - bis sie ihn pl├Âtzlich wegst├Â├čt. Mit der Behauptung, da├č er versuche, sie reinzulegen, damit sie die Verlobung vergi├čt, rauscht sie davon und l├Ą├čt Xander irritiert stehen.

Am n├Ąchsten Tag sitzt Buffy in der Sunnydale Securities Bank, um einen Kredit zu beantragen. Leider erweist sich dies schwieriger als angenommen. Als R├╝cklage hat Buffy nur ihr Haus, was in den letzten Jahren best├Ąndig an Wert verloren hat - aus irgendeinem Grund waren Immobilien in Sunnydale nie soviel Wert wie anderswo...
Nun, jedenfalls ist ein Kredit nicht drin, beschert ihr Mr. Savitsky, der Bankangestellte. Sie hat kein Einkommen, keinen Job...

In diesem Moment fliegt einer der Sicherheitsw├Ąchter durch die Glasscheibe und landet direkt auf dem Schreibtisch von Savitsky. Im Schalterraum steht ein gro├čer M'Fashnik-D├Ąmon und schl├Ągt die Einrichtung zusammen.
Buffy bedrachtet resigniert den D├Ąmon und meint zu sich selbst: "Kein Job? Sch├Ân w├Ąr's!"

Buffy stellt sich dem D├Ąmon und verpa├čt ihm einen schweren Tritt - das hei├čt, sie versucht es. Dummerweise tr├Ągt sie einen engen, langen Rock, der Seriosit├Ąt vermitteln sollte, und sie nun aufh├Ąlt. Statt dem D├Ąmon so richtig eins zu verpassen, dreht der den Spie├č um. Buffy fliegt quer durch den Raum und landet... auf Savitskys Schreibtisch. Der ist schon l├Ąngst hinter diesem in Deckung gegangen und sieht mehr verwirrt als begreifend zu, wie Buffy sich seinen Brief├Âffner ausleiht, um den Rock einmal der L├Ąnge nach aufzuschlitzen.
Der Kampf kann beginnen.

Was keiner der in der Bank anwesenden Leute sieht - hinter dem Schalter greifen ein paar H├Ąnde tief in die Kasse und lassen B├╝ndel f├╝r B├╝ndel in einem gro├čen Sack verschwinden.

In der Bank f├Ąllt ein Schu├č - und der D├Ąmon, der Buffy gerade auf die Schulter geladen hat, um sie durch die Luft zu schleudern, bleibt mitten in der Bewegung stehen. Einer der Sicherheitsleute hat eine Waffe auf ihn gerichtet und fordert ihn auf, da├č M├Ądchen - Buffy - sofort runterzulassen. Eine Aufforderung, die der D├Ąmon nur zu gerne nachkommt, und nur Bruchteile einer Sekunde sp├Ąter geht der Sicherheitsmann mit Buffy im Arm zu Boden. Der D├Ąmon fl├╝chtet aus der Bank und entkommt.
Buffy baut sich wieder vor Savitskys Schreibtisch auf, der gerade wieder aus seinem Versteck hervorkriecht. Es sei ja nicht so, da├č sie Geld daf├╝r verlangen w├╝rde, da├č sie ihm gerade das Leben gerettet hat - aber jetzt sollte man doch noch mal ernsthaft ├╝ber ihren Kredit sprechen.

Leider bringt auch das nicht viel, auch wenn Willow dies sp├Ąter kaum glauben kann, als Buffy davon in der Magic Box erz├Ąhlt. Gut, die Bank wurde ausgeraubt, aber das konnte Buffy ja wohl kaum wissen, schlie├člich war sie mit dem D├Ąmon besch├Ąftigt.
Die anderen Scoobies betreiben derweilen Recherche, um herauszufinden, mit welcher Art D├Ąmon Buffy gek├Ąmpft hat - und wieso gerade ein D├Ąmon eine Bank ausraubt. Schlie├člich ist es Dawn, die den richtigen D├Ąmon findet und Buffy die entsprechende Seite im Buch zeigt. Diese ist gar nicht erfreut, da├č ihre j├╝ngere Schwester in solchen B├╝chern bl├Ąttert, wird aber kurz darauf abgelenkt, als Giles die Magic Box betritt. Er hat durch Willow von Buffys R├╝ckkehr erfahren - und er ist ├╝bergl├╝cklich, Buffy wieder zu haben...

W├Ąhrenddessen l├Ąuft der D├Ąmon durch die Stra├čen von Sunnydale, die Gegend absuchend. Er scheint w├╝tend zu sein...

Buffy und Giles haben sich auf der Couch im Trainingsraum niedergelassen und unterhalten sich - wenn sie auch zuerst eher um den hei├čen Brei herumreden. Buffy erkundigt sich, wie Giles Aufenthalt in England war, bis das Gespr├Ąch schlie├člich auf seine R├╝ckkehr nach Sunnydale kommt. Giles gibt zu, da├č es schwer f├╝r ihn war, Sunnydale zu verlassen, und da├č es noch schwerer f├╝r ihn war, wieder zur├╝ckzukehren. Doch das w├Ąre egal...
Als sich Giles dann nach Buffys Zustand erkundigt, antwortet diese eher ausweichend, Tenor "Ja, es war hart, aber alles kein Problem mehr", ehe sie dringend ben├Âtigtes Training vorschiebt, um das Gespr├Ąch zu beenden.

Als Giles zur├╝ck in den Verkaufsraum kommt, wird er sofort ├╝berschwenglich von Anya begr├╝├čt - die ihm au├čerdem er├Âffnet, da├č er sein Gesch├Ąft nicht zur├╝ck haben kann. Giles hingegen interessiert sich mehr f├╝r den D├Ąmon, mit dem Buffy es zu tun hatte - und dieser ist ihm nicht unbekannt. Eine Art S├Âldner, die f├╝r den h├Âchsten Bieter auf Wunsch Chaos verbreiten. Fragt sich nur, wer in Sunnydale m├Ąchtig genug ist, um so einen D├Ąmon zu kontrollieren?

Die Frage wird bald darauf beantwortet, denn der D├Ąmon hat sein Ziel erreicht - seine Auftraggeber, von denen er noch immer nicht bezahlt worden ist. Sein Preis: der Kopf der J├Ągerin.
Die Auftraggeber sind dann auch nicht ganz unbekannt: Da w├Ąre Warren Meers, der Entwickler des Buffybots, und Jonathan Levinson - aus Buffys Highschool, und verantwortlich f├╝r den Superstar-Zauber.
Das einzig unbekannte Gesicht ist das von Andrew Wells.
Die drei sind gerade mit Geldz├Ąhlen besch├Ąftigt gewesen, als der D├Ąmon krachend in ihren Keller gerauscht ist, und den Tod der J├Ągerin gefordert hat. Sonst droht er, sie alle zu umzubringen.
Soweit mu├č es ja nicht kommen, meinen die drei Jungen. Buffys Tod sei f├╝r sie gar kein Problem - schlie├člich sind sie Super-Villains, sozusagen Super-Schurken! Schon bald werden sie sich ihrer annehmen.

In Buffys Haus wird gerade die Couch f├╝r Giles hergerichtet. Buffy h├Ątte lieber ein richtiges G├Ąstebett, doch leider kann sie sich im Moment keines leisten. So erf├Ąhrt Giles von ihrer problematischen finanziellen Situation, die sie doch sehr belastet. Giles schl├Ągt vor, da├č sie morgen die Rechnungen durchgehen k├Ânnten - zusammen wird ihnen schon eine L├Âsung einfallen.

In ihrem Versteck diskutieren die Villains inzwischen, ob sie Buffy nun t├Âten sollen oder nicht. Jonathan und Andrew sind strikt dagegen. Das geh├Ârt nicht zu ihrer Mission. Denn die ist es, Sunnydale zu ├╝bernehmen. Auch wenn Warren der Meinung ist, da├č er das Kommando haben m├╝├čte - schlie├člich ist es das Haus seiner Mutter, in dem die Pl├Ąne ausgeheckt werden - gibt er schlie├člich nach.
Um den D├Ąmon dennoch irgendwie zu befriedigen, dr├╝ckt Warren ihm heimlich einen Zettel mit Buffys Adresse in die Hand. Wenn er die J├Ągerin t├Âten m├Âchte, kann er dies gerne selbst erledigen...

In Buffys K├╝che sind sich unterdessen Giles und Willow ├╝ber den Weg gelaufen. Aufgeregt erz├Ąhlt sie ihm von dem Zauber, den sie verwendet hat, um Buffy zur├╝ckzuholen. Doch Giles reagiert anders als erwartet - er nennt sie ein dummes M├Ądchen, h├Ąlt ihr vor, da├č sie unglaubliche Risiken eingegangen ist.
Willow reagiert irritiert und beleidigt - sie hatte eigentlich eher so was wie Gl├╝ckw├╝nsche erwartet. Giles gibt zu, da├č er unglaublich gl├╝cklich dar├╝ber ist, da├č Buffy wieder da ist - aber er h├Ątte Willow auch nicht begl├╝ckw├╝nscht, wenn diese von einer Klippe gesprungen w├Ąre und durch Gl├╝ck ├╝berlebt h├Ątte.
Die Magie die sie benutzt hat, sei unglaublich m├Ąchtig, weit m├Ąchtiger, als Willow als arrogantere Amateurin jemals verstehen k├Ânnte.
Das macht Willow nun richtig w├╝tend - und sie weist Giles mit gef├Ąhrlich klingender Stimme darauf hin, da├č er in einer Sache recht hatte - die Magie war sehr m├Ąchtig. Sie ist sehr m├Ąchtig - und es w├Ąre vielleicht nicht so gut f├╝r ihn, sie zu ver├Ąrgern...
Gleich darauf entspannt sie sich aber und lenkt ein wenig ein - sie wird ├╝ber Giles Argumente nachdenken, und derweilen soll er sich ein wenig mehr dar├╝ber freuen, da├č Buffy zur├╝ck ist.
Giles aber meint nur, da├č sie immer noch nicht wissen, wo Buffy war und was sie erlebt hat - und er hat so das Gef├╝hl, da├č Buffy diese Sache nicht ohne Schaden ├╝berstanden hat...

Drau├čen im Garten, wo Buffy jedes Wort mitgeh├Ârt hat, gesellt sich nun Spike zur J├Ągerin. Auch er hat alles geh├Ârt und versucht, Buffy ein wenig zu beruhigen. Denn f├╝r Buffy ist es nicht leicht zur Zeit - jeder sorgt sich um sie, und damit machen es die Leute nur noch schwerer f├╝r Buffy. Denn es ist anstrengend, die ganze Zeit so zu tun, als sei alles in Ordnung, damit sich niemand Sorgen macht. Diese Anstrengung sorgt dann aber nur daf├╝r, da├č sich alle noch mehr um sie sorgen. Spike schl├Ągt Buffy scherzhaft vor, ein paar von ihren Freunden niederzuschlagen - w├╝rde ihm sicherlich ein paar Schmerzen bereiten, aber daf├╝r h├Ątte Buffy erst mal ein wenig mehr Ruhe. Tats├Ąchlich schafft er es damit auch, der J├Ągerin ein kleines L├Ącheln zu entlocken.

Sp├Ąter in der Nacht schleicht Dawn leise die Treppe herunter, wird aber von Giles bemerkt, der wie sie nicht schlafen kann. Eigentlich wollte Dawn in die K├╝che, etwas trinken, doch sie ist noch nicht allzuweit gekommen, als etwas an der Haust├╝r r├╝ttelt. Die ist zum Gl├╝ck verschlossen, doch das bleibt nicht lange so, denn kurz darauf fliegt die T├╝r in Einzelteilen davon, und im T├╝rrahmen steht der M'Fashnik-D├Ąmon. Er schleudert Giles beiseite und wendet sich dann Dawn zu. Leider mu├č er feststellen, da├č sie nicht die J├Ągerin ist - aber f├╝r den Anfang wird sie reichen...
Gleich darauf ist jedoch Buffy da, die sich den D├Ąmon vornimmt und ihn durch den Raum schleudert - dummerweise genau auf ihren Wohnzimmertisch, der zu Bruch geht. Leider gehen auch noch ein paar Gegenst├Ąnde mehr drauf, bis es Buffy und Spike endlich gelingt, den D├Ąmon in die K├╝che und von da aus in den Keller zu treiben, wo er im immer noch mehr als kn├Âcheltiefen Wasser landet, sich aber sofort wieder aufrappelt. Als Waffe rei├čt er ein St├╝ck Wasserleitung von der Decke ab - ungef├Ąhr da, wo das urspr├╝ngliche Leck gewesen ist.
Buffy sieht rot - ihre neuen Wasserleitungen! In einer flie├čenden Bewegung nimmt sie dem D├Ąmon das Rohr ab und pr├╝gelt damit so lange auf ihn ein, bis er leblos zu Boden geht...
Oben an der Treppe steht Spike und wirft einen Blick in den Keller - er fragt Buffy, ob sie schon bemerkt hat, da├č dieser unter Wasser steht.

In ihrem Versteck haben sich die Villains gerade neu eingerichtet - neue M├Âbel, viel Technik. W├Ąhrend Andrew das neue Periskop testet und Warren den Flammenwerfer ausprobiert, packt Jonathan ihre neuen Actionfiguren aus.
Jetzt sind sie endlich auf dem Weg zu ihrem Ziel - der Herrschaft ├╝ber Sunnydale.

In Buffys Haus sind die Aufr├Ąumarbeiten im vollen Gange: Xander versucht, den Couchtisch zu reparieren, w├Ąhrend Willow und Dawn die Lampe kleben, die der D├Ąmon zerbrochen hat. Leider haben sie damit keinen gro├čen Erfolg. Der Kaffeetisch zumindest landet auf dem M├╝ll.
Auch Anya hat keine guten Nachrichten - sie hat eine erste Aufstellung des Schadens errechnet, und der ist ziemlich hoch....
Giles spricht Buffy Mut zu - ihre Mutter hat solche Krisen ├Âfter ├╝berstehen m├╝ssen, und sie hat es jedes Mal geschafft. Buffy wird das auch hinkriegen.
Dann allerdings klingelt das Telefon. Es ist Angel - er hat von Buffys R├╝ckkehr geh├Ârt, und er m├Âchte sie sehen. Mit wenigen Worten der Erkl├Ąrung verl├Ą├čt Buffy das Haus und l├Ą├čt Giles und Dawn ratlos stehen.