Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf


:: 6x01 Bargaining
:: 6x03 After Life
:: 6x04 Flooded
:: 6x05 Life Serial
:: 6x06 All The Way
:: 6x07 Once More, With Feeling
:: 6x08 Tabula Rasa
:: 6x09 Smashed
:: 6x10 Wrecked
:: 6x11 Gone
:: 6x12 Doublemeat Palace
:: 6x13 Dead Things
:: 6x14 Older and Far Away
:: 6x15 As You Were
:: 6x16 Hell's Bells
:: 6x17 Normal Again
:: 6x18 Entropy
:: 6x19 Seeing Red
:: 6x20 Villains
:: 6x21 Two To Go
:: 6x22 Grave


Buffy Episodenguide


6x03 "After Life"

[Gruß aus der Hölle]


 ę Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Eure Meinung (4) Ľ 

 Synopsis
Aufblende in die dunklen Straßen von Sunnydale. Willow, Tara, Xander und Anya sind auf dem Weg zum Summers-Haus. Es ist noch nicht lange her, da haben sie Buffy gesehen - die echte Buffy, lebendig. Ihre Beschwörung scheint doch funktioniert zu haben.
Doch die Scoobies sind besorgt - noch sind D√§monen auf der Stra√üe, auch wenn diese gerade dabei sind, nach dem Tod ihres Anf√ľhrers das Feld zu r√§umen. Die Stadt liegt in Tr√ľmmern, auf den Stra√üen brennen langsam die Autowracks herunter.
Irgendwo in diesem Chaos ist nun Buffy. Aber wo? Und - ist sie wirklich Buffy, die Buffy, die sie gekannt haben? Oder ist sie etwas anderes, das nur so aussieht wie die Jägerin?
Besonders Willow macht sich gro√üe Sorgen - immerhin war sie verantwortlich daf√ľr, das Buffy nun wieder lebt, und nachdem das Ritual vollendet ist, scheinen sich bei ihr leise Zweifel zu regen, ob sie auch wirklich das Richtige getan hat.

Während die Scoobies auf dem Weg nach Hause sind, ist Buffy schon da - ein wenig unsicher steht sie mit Dawn vor ihrem Haus..

Im Haus ist Buffy noch unsicherer. So vieles hat sich ver√§ndert, da Willow und Tara nun hier leben, und Buffy f√ľhlt sich unwohl in ihrer Haut, w√§hrend sie langsam von Raum zu Raum l√§uft.
Im Badezimmer beginnt Dawn damit, Buffy zun√§chst einmal den Dreck aus dem Gesicht zu waschen. Dabei versucht sie immer wieder verzweifelt, irgendeine Art von Reaktion bei Buffy zu erzeugen, doch die l√§√üt alles nur ruhig √ľber sich ergehen.
Als Dawn Buffys Hemd, welches sie inzwischen angezogen hat, zukn√∂pfen will, fallen ihr die Wunden an Buffys H√§nden auf. Sie verspricht, sich gleich nach dem Hemd darum zu k√ľmmern, doch Buffy dreht sich einfach um und verschwindet im Schlafzimmer ihrer Mutter.
Dort wohnen jetzt Willow und Tara, und so sieht der Raum ziemlich ver√§ndert aus. Buffy m√∂chte wissen, was sich noch ver√§ndert hat, und erf√§hrt so von Giles R√ľckkehr nach England.
In diesem Moment geht unten im Haus die T√ľr, und Spike ruft nach Dawn. Als diese die Treppe herunterkommt, ist Spike ziemlich sauer. Seit sie ihm auf der gemeinsamen Flucht vor dem Motorrad-D√§monen weggelaufen ist, war er auf der Suche nach ihr gewesen und hat sich gro√üe Sorgen gemacht.
Dawn versucht, seine Predigt, die aus einer Menge Androhungen von schlimmen Schmerzen und verschiedenen Todesarten besteht, zu unterbrechen, zeigt auf Buffy, die hinter ihr langsam die Treppe herunterkommt, doch Spike h√§lt sie zun√§chst f√ľr Buffybot. Als er kurz darauf erkennt, da√ü er der echten Buffy gegen√ľber steht, ist er fassungslos.
Dann bemerkt er die Wunden an Buffys H√§nden und versteht auch, woher diese r√ľhren - Buffy mu√üte sich ihren Weg aus dem Grab freischaufeln. Etwas, da√ü er selbst ebenfalls durchgemacht hat. Er f√ľhrt Buffy ins Wohnzimmer, w√§hrend Dawn auf der Suche nach Verbandsmaterial ist. Buffy m√∂chte wissen, wie lange sie fort war, und Spike erkl√§rt ihr, da√ü sie 147 Tage tot war. Eigentlich 148, aber der heutige Tag z√§hlt ja nicht mehr so ganz.
Da platzt der Rest der Scoobies zur T√ľr herein und ist erfreut, Buffy vorzufinden. Sofort st√ľrmen sie mit Fragen auf die J√§gerin ein, wie es ihr geht, wo sie war. Buffy ist das sichtlich zuviel, und Dawn, der langsam d√§mmert, wieso ihre Schwester von den Toten zur√ľckgekommen ist, dr√§ngt sich dazwischen und wehrt die Scoobies ab. Sie sollen Buffy nicht so sehr bedr√§ngen.
Allzuviel bekommen die Scoobies ohnehin nicht aus der J√§gerin heraus - Fragen √ľber ihren Verbleib w√§hrend des Todes beantwortet sie nur ausweichend, und schlu√üendlich verschwindet sie im Bett.

Als Xander und Anya das Summers-Haus verlassen, laufen sie in Spike, der das Haus bereits kurz nach der Ankunft der restlichen Scoobies verlassen hatte. Der schnappt sich Xander, ignoriert den Schmerz in seinem Kopf und schleudert ihn hart gegen einen Baum.
Spike ist w√ľtend. Sie haben Buffy zur√ľckgebracht, ohne ihm von ihrem Plan zu erz√§hlen. Den ganzen Sommer hat er mit ihnen zusammen D√§monen bek√§mpft, ihr Leben gerettet, und sie haben ihn nicht eingeweiht. Und er hat sogar eine Theorie, wieso: Willow wu√üte, da√ü die M√∂glichkeit bestand, da√ü Buffy irgendwie... falsch zur√ľckkommen w√ľrde. So falsch, da√ü ihr keine andere M√∂glichkeit geblieben w√§re, als Buffy wieder zu t√∂ten. Und sie wu√üte, da√ü Spike das nie zugelassen h√§tte, wenn auch nur ein Teil von ihr Buffy gewesen w√§re. Deswegen hat Willow ihn nicht eingeweiht.
Xander widerspricht, so was w√ľrde Willow niemals tun, doch Spike glaubt ihm nicht.
"Magie hat immer Konsequenzen - immer!" Mit diesen Worten schwingt er sich auf sein Motorrad und rauscht davon.

Später im Hause der Summers - Buffy steht regungslos vor dem Spiegel in ihrem dunklen Zimmer. Sie scheint noch nicht mal das Spiegelbild ihres eigenen Gesichtes zu bemerken.
Ein paar Zimmer weiter sind Willow und Tara gerade dabei, unter die Bettdecke zu kriechen. Willow f√ľhlt sich immer noch unwohl - sie haben Buffy zur√ľckgebracht, aber trotzdem... wenn alles in Ordnung w√§re, m√ľ√üte Buffy dann nicht gl√ľcklicher sein? Tara beruhigt sie. Man mu√ü Buffy nur Zeit lassen...

Buffy sitzt - noch immer komplett angezogen - auf der Kante ihres Bettes. Ihr Blick fällt auf ein gerahmtes Bild, daß sie mit Xander und Willow zeigt.
Langsam steht sie auf, nimmt das Bild hoch, stellt es wieder hin.
Dann geht sie r√ľber zu ihrer Pinwand, wo weitere Fotos von ihr und ihren Freunden h√§ngen, die sie aufmerksam betrachtet, versucht, sich selbst darauf zu erkennen. Pl√∂tzlich ver√§ndern sich die Bilder - anstelle von Gesichtern zeigen sie nun Totenk√∂pfe. Buffy schlie√üt erschrocken die Augen, und als sie sie wieder √∂ffnet, sind die Bilder wieder normal....

Willow und Tara liegen schlafend im Bett, als pl√∂tzlich krachend die T√ľr auffliegt, und Buffy im dunklen Raum steht. "Was habt ihr getan? Wi√üt ihr eigentlich, was ihr getan habt?" ruft sie mit wuterf√ľllter Stimme und f√§hrt fort, die beiden zu beschimpfen. Dann greift sie eine Kristallkugel von der Anrichte neben sich und schleudert sie in Richtung des Betts, wo sie an der Wand √ľber Willow und Tara zerschellt.
"Das Blut ist an euren Händen getrocknet, nicht wahr?"
Als Willow aus dem Bett springt und das Licht einschaltet, ist der Raum leer. Die Kristallkugel liegt noch immer auf der Anrichte, und auch die Glasscherben im Bett sind verschwunden.
Als die beiden kurz darauf vorsichtig einen Blick in Buffys Zimmer werfen, liegt dort die Jägerin und schläft tief und fest.
Die beiden können sich das nicht erklären. Ein Traum kann es nicht gewesen sein, da sie es beide erlebt haben... und auch Buffys Worte sind den beiden nicht klar. Sie haben die Worte verstanden, aber der Sinn?
Da entdeckt Tara pl√∂tzlich einen Schatten, der √ľber die Wand ihres Schlafzimmers huscht und die Bilder zum Wackeln bringt.
Etwas ist im Haus - Willow ruft Xander an.

Der schl√§ft den Schlaf der Gerechten, w√§hrend Anya versucht, ihn aufzuwecken, damit er sie unterh√§lt - sie kann n√§mlich nicht einschlafen. Ihre Bem√ľhungen bleiben allerdings erfolglos, erst das Klingeln des Telefons rei√üt Xander aus seinen Tr√§umen. Willow berichtet ihm von den seltsamen Vorf√§llen im Haus. W√§hrend Xander ihr noch r√§t, das Haus sofort zu verlassen, betritt Anya wieder das Schlafzimmer, das sie zwischenzeitlich verlassen hatte. Ihre Augen sind v√∂llig leer und wei√ü, und sie lacht, w√§hrend sie sich mit einem gro√üen Messer das Gesicht aufschneidet.
Als Xander sie bemerkt, erschreckt er sich und rei√üt ihr dann das Messer aus der Hand. Anya geht bewu√ütlos zu Boden. Hinter ihr kriecht ein seltsamer Schatten √ľber den Boden...

Am nächsten Morgen im Garten von Buffys Haus - Scooby-Meeting. Willow, Tara, Anya und Xander besprechen, was sie in der letzten Nacht erlebt haben. Anya vermtutet, daß es ein "Anhalter" sein könnte - ein Dämon, der sich an Personen hängt, die zwischen den Dimensionen wechseln. Er könnte mit Buffy aus der Hölle gekommen sein. Doch kann man ihn töten?
In diesem Moment betritt Buffy den Garten. Sie erkundigt sich, was die Scoobies t√∂ten wollen, und als sie von ungew√∂hnlichen Ereignissen in der letzten Nacht h√∂rt, schildert sie ihr Erlebnis mit den Fotos. Als die Bilder sich kurz ver√§nderten, hatte sie zuerst gedacht, es l√§ge an ihr... da√ü sie verr√ľckt wird oder so...
Doch die anderen beruhigen sie - sie werden die Sache mit dem Spuk in Ordnung bringen, und dann wird sie - Buffy - immer noch da sein...
Ganz offensichtlich warten die Scoobies darauf, da√ü Buffy sich √ľber ihre R√ľckkehr freut, doch die m√∂chte sich lieber auf den D√§mon konzentrieren.

In der Magic Box arbeiten sich die Scoobies durch ihre B√ľcher und haben eine Liste von m√∂glichen "Anhaltern" aufgestellt. F√ľnf haben sie bereits, doch ob das alle sind? W√§hrend Willow noch √ľberlegt, ob sie weiter recherchieren sollen, macht sich Buffy pl√∂tzlich auf den Weg - Patrouille.
Dawn sieht ihrer Schwester nach - und ihr Gesicht verzieht sich plötzlich zu einem höhnischen Grinsen, während sich ihre Augen leer und weiß färben...

Buffys Patrouille ist diesmal relativ ungewöhnlich - sie hat weder einen Pflock in der Hand, noch sieht sie sich um. Sie läuft einfach stur mit leerem Gesichtsausdruck gerade aus...

In der Magic Box kommt Anya mit Kaffee zur√ľck, den sie trotz der sp√§ten Stunde noch auftreiben konnte. Sie hat f√ľr jeden einen dabei - nur nicht f√ľr Dawn, da sie noch zu jung daf√ľr ist. Statt dessen bekommt sie hei√üe Schokolade.
Dawn dreht sich herum. "Idioten!" ruft sie. Ihre Augen sind immer noch leer und wei√ü. Wieder werden die Scoobies als dumme Kinder beschuldigt - haben sie etwa geglaubt, das Blut w√ľrde sie nicht erreichen? Dann spuckt Dawn pl√∂tzlich Feuer. Die Scoobies springen zu Boden, um dem Flammenstrahl auszuweichen. Dawn bricht zusammen.
W√§hrend Xander die Flammen l√∂scht, huscht wieder der Schatten √ľber den Boden. Als Dawn wieder zu sich kommt, wei√ü sie von nichts.
Der Dämon ist wieder weg, aber wohin? Was plant er? Denn alle bösen Dinge planen etwas, wie Anya in ihrer unvergleichlichen Art darlegt.

Spike läuft unruhig in der unteren Etage seiner Gruft umher, bis ihn die Wut packt, und er vor Frust auf die Wand einschlägt.
Als oben die T√ľr geht, greift er nach einem Messer und klettert hoch. Doch es ist nur Buffy, die ihn besucht. Sie setzt sich, und Spike versucht, ein Gespr√§ch zu beginnen, was sich als nicht so einfach erweist. Schlie√ülich erz√§hlt er ihr, da√ü er sich erinnert. An sein Versprechen, Dawn zu besch√ľtzen. Wenn er das geschafft h√§tte... selbst wenn er es nicht √ľberlebt h√§tte, dann h√§tte Buffy nicht springen m√ľssen. Seitdem durchlebt er diesen Moment jede Nacht - versucht, etwas anders zu machen, schneller zu sein, cleverer... um Buffy zu retten. Jede Nacht.
Dann sitzen sie sich schweigend gegen√ľber.

In der Magic Box sind Anya und Dawn inzwischen eingeschlafen. Willow bl√§ttert noch immer in den B√ľchern. Drau√üen d√§mmert es bereits. Xander und Tara unterhalten sich, und bei Xander best√§rkt sich langsam der Verdacht, da√ü Spike recht haben k√∂nnte - da√ü Willow von solchen Nebenwirkungen gewu√üt haben k√∂nnte, und dies willentlich ignoriert hat. Tara ist entsetzt. Sie ist sich sicher, da√ü Willow so etwas niemals tun w√ľrde.
Pl√∂tzlich springt Willow auf - sie hat etwas in den B√ľchern gefunden. Der Spuk ist kein D√§mon, den sie freigelassen haben - es ist ein D√§mon, den sie erschaffen haben, sozusagen als Preis f√ľr die Auferstehung von Buffy. Deswegen ist der D√§mon auch nicht wirklich sichtbar. Das Bewu√ütsein ist hier, doch der K√∂rper ist gefangen zwischen Existenz und Nicht-Existenz. Deswegen mu√ü der D√§mon die K√∂rper von anderen Leuten √ľbernehmen, oder ihr Aussehen kopieren.
Das gro√üe Problem: die Erscheinung ist an den Spruch gekoppelt. T√∂ten sie den D√§mon, wird auch die Beschw√∂rung r√ľckg√§ngig gemacht - mit anderen Worten: Buffys Wiederbelebung.
Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer: die Erscheinung ist zeitlich begrenzt und wird wieder verschwinden, erkl√§rt Willow. Die einzige M√∂glichkeit f√ľr den D√§mon, dauerhaft zu existieren, w√§re das Ziel der eigentlichen Beschw√∂rung zu t√∂ten - Buffy.
Xanders Augen f√§rben sich wei√ü - und er bedankt sich f√ľr den Tipp.
Als Buffy das Haus betritt, ist noch niemand anders zuhause. Während Buffy die Treppe hoch geht, formt sich hinter ihr ein weißer Nebel und folgt ihr..

Als Buffy ihr Zimmer betritt, hat der Nebel sie erreicht. Er hat jetzt entfernt √Ąhnlichkeit mit einem Menschen - Arme und einen Kopf. Buffy versucht, den D√§mon zu schlagen, doch jedesmal gleitet ihre Faust einfach durch die Erscheinung hindurch. Auch greifen kann sie sie nicht. Der D√§mon hingegen hat kein Problem damit, Buffy zu treffen, und schleudert sie quer durch den Raum.

Xander, Dawn und Anya sitzen derweil im Auto und sind auf dem Weg zu Buffys Haus. Sie wollen versuchen, ihr beizustehen. Sie wissen, da√ü Buffy das Wesen nicht verletzten kann, deswegen sind Willow und Tara damit besch√§ftigt, einen Zauber durchzuf√ľhren, um die Erscheinung solider zu machen, so da√ü Buffy sie treffen kann.

Das hat Buffy auch bitter nötig, denn der Dämon setzt ihr ganz schön zu. Selbst mit einer großen Axt läßt sich nichts gegen ihn ausrichten.
Viel k√∂nnen da auch Xander, Anya und Dawn nicht ausrichten, die soeben durch die T√ľr herein sind und jetzt entsetzt auf das geisterhafte Wesen starren.
Dann beginnt der Zauber zu wirken, und die Erscheinung bekommt die feste Form eines häßlichen weiblichen Dämons, der sofort beginnt, auf Buffy einzuschlagen - bis diese mit ihrer Axt kontert und das Wesen köpft.

Am n√§chsten Morgen - Dawn macht sich auf den Weg zur Schule. Buffy kommt hinterher gelaufen - sie hat ihr ein Lunchpaket gemacht. Dawn ist gl√ľcklich - ihre Schwester ist zur√ľck.

In der Magic Box trifft Buffy den Rest der Scoobies. Sie erz√§hlt ihnen, da√ü sie in der H√∂lle war... sie kann nicht so genau beschreiben, wie es dort war... aber es f√ľhlte sich so an, als wenn die Welt sie aufgegeben hat. Und dann haben ihre Freunde getan... was sie getan haben. Und pl√∂tzlich war die Welt wieder da. Sie kann gar nicht ausdr√ľcken, was das f√ľr sie bedeutet.
Die Scoobies nehmen sie in die Arme - sie haben das gerne gemacht und sind gl√ľcklich, da√ü Buffy wieder da ist.

Drau√üen vor der Magic Box steht Spike - im Schatten nat√ľrlich. Er hatte eigentlich vorgehabt, hineinzugehen, doch er wollte nicht st√∂ren. Buffy setzt sich, und kurz darauf platzt alles aus ihr heraus: Sie war nicht in der H√∂lle. Wo immer sie auch war... war sie gl√ľcklich. Zufrieden. Sie wu√üte, da√ü jeder, um den sie sich sorgte, in Ordnung war. Zeit hatte dort keine Bedeutung. Sie f√ľhlte sich sicher, und geborgen, und geliebt.
Sie war in einer Art Himmel.

Und nun ist sie es nicht.

Sie wurde dort gewaltsam herausgerissen - von ihren Freunden. Hier, in der realen Welt, ist alles hart und brutal. F√ľr sie ist es die H√∂lle. Sie lebt nur noch von einem Augenblick zum anderen... im Bewu√ütsein, was sie verloren hat.

Doch ihre Freunde d√ľrfen dies nie erfahren. Niemals!