Buffy & Angel


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 3x01 Anne
:: 3x02 Dead Man's Party
:: 3x03 Faith, Hope & Trick
:: 3x04 Beauty and the Beasts
:: 3x05 Homecoming
:: 3x06 Band Candy
:: 3x07 Revelations
:: 3x08 Lover's Walk
:: 3x09 The Wish
:: 3x10 Amends
:: 3x11 Gingerbread
:: 3x12 Helpless
:: 3x13 The Zeppo
:: 3x14 Bad Girls
:: 3x15 Consequences
:: 3x16 DoppelgÀngland
:: 3x17 Enemies
:: 3x18 Earshot
:: 3x19 Choices
:: 3x20 The Prom
:: 3x21 Graduation Day, Part 1
:: 3x22 Graduation Day, Part 2


Buffy Episodenguide


3x16 "DoppelgÀngland"

[DoppelgÀngerland]


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 Synopsis
Ein unheimlicher DĂ€mon bei Kerzenschein: Anya, ehemals Anyanka, RachedĂ€mon der betrogenen Frauen, nun gefangen im Körper einer Highschool-SchĂŒlerin, bittet D'Hoffryn, den DĂ€mon, sie in der Zeit zurĂŒckzuschicken, damit sie die Zerstörung ihres Machtzentrums verhindern kann und so weiter ein DĂ€mon bleibt. Doch D'Hoffryn lehnt ab und verdammt sie so, ihr Leben als Sterbliche zuende fĂŒhren zu mĂŒssen. Anyanka hingegen möchte das nicht hinnehmen und verspricht, einen Weg zu finden.

Kurz darauf im BĂŒro von Rektor Snyder, in dem sowohl Willow als auch Percy West, ein anderer SchĂŒler, sitzen. Snyder erklĂ€rt, das die beiden eine perfekte Verbindung abgeben - Willow als die beste SchĂŒlerin und Percy als bester Sportler. Leider hat Percy ein kleines Problem mit Geschichte, und nach dem Debakel mit dem Schwimm-Team im vergangenen Jahr kann es sich die Schule auf keinen Fall leisten, das Percy wegen schlechter Noten aus dem Team fliegt. Kurz gesagt: Willow wird dazu verdonnert, Nachhilfe zu geben.

Willow ist davon gar nicht begeistert, doch was soll sie tun? Buffy schlĂ€gt ihr vor, daß sie Snyder doch einmal krĂ€ftig einheizen könnte, doch Willow winkt ab - sie wird das schon schaffen. ZunĂ€chst muß sie jedoch erst einmal versuchen, in den Computer des BĂŒrgermeisters einzudringen.
In dieser Sekunde betritt Faith die Bibliothek, gefolgt von Wesley, der ziemlich außer Atem ist. Sie hatte soeben ein Training mit Wesley, welches jetzt auch Buffy bevorsteht. WĂ€hrend Buffy sich umziehen geht, erkundigt sich Faith bei Willow, was sie dort am Rechner mache und Willow erklĂ€rt es ihr.

Der BĂŒrgermeister findet dies sehr interessant, als Faith ihm kurz darauf davon berichtet. Er hat ihr gerade eine neue, wunderschöne Wohnung spendiert und schlĂ€gt ihr nun vor, Willow zu töten. NatĂŒrlich verlangt er nicht von ihr, dies selbst zu erledigen, noch nicht. Es wĂ€re auch unauffĂ€lliger, wenn das ein Vampir ĂŒbernimmt.

In der Schule trifft Willow auf Oz, der erst in der Nacht von einem Gig mit seiner Band zurĂŒckgekehrt ist. Willow ist etwas irritiert, weil sie davon nichts wußte und vielleicht gerne mitgefahren wĂ€re, doch Oz erklĂ€rt ihr, daß er gedacht habe, die Schule sei wichtiger fĂŒr sie.
Willow hingegen denkt, er finde sie langweilig. Und auf den nÀchsten Gig, heute abend im Bronze, kann sie leider auch nicht, weil sie zu viele Hausaufgaben hat.

Als Willow dann mit Percy besprechen will, wie sie ihm bei Geschichte helfen kann, blockt er ab - Willow soll einfach das Referat ĂŒber Roosevelt fĂŒr ihn schreiben und ein paar Tippfehler reinsetzen, damit niemand merkt, daß es nicht von ihm stammt. Willow ist ziemlich bedrĂŒckt. Als dann zu allem Überfluß Xander und Buffy auftauchen und sie als total zuverlĂ€ssig bezeichnen, platzt ihr der Kragen. Sie hat die Nase voll davon, immer die brave, zuverlĂ€ssige und berechenbare zu sein. Auch die Beschwichtigungsversuche von Xander und Buffy bringen nichts - sie stapft wĂŒtend davon und kĂŒndigt an, sich zukĂŒnftig irgendwie Ă€ndern zu wollen.
Weit kommt sie allerdings nicht, bis sie Anya ĂŒber den Weg lĂ€uft, die gehört hat, das man Willow fragen mĂŒssen, wenn man ein paar Probleme hat. Als Willow jedoch herausfindet, das Anyas Problem magischer Natur ist, ist ihr Interesse geweckt: Anya möchte eine Zeitspalte erschaffen, um ihr Machtzentrum zurĂŒckzuholen, welches sie vor Willow als altes FamilienerbstĂŒck ausgibt. Die beiden MĂ€dchen beginnen den Zauber, doch wĂ€hrend der DurchfĂŒhrung strömen schreckliche Bilder aus der alternativen RealitĂ€t auf Willow ein - und in einem dieser Bilder verschwindet ihr Ebenbild plötzlich, kurz bevor sie von Oz gepfĂ€hlt werden kann.
Willow ist ziemlich entsetzt ĂŒber das, was sie sieht - erschrocken versucht sie, den Zauber abzubrechen, was ihr augenscheinlich auch gelingt. Anya ist wĂŒtend, da ihr Machtzentrum nicht wieder da ist und möchte es erneut versuchen, doch Willow lehnt ab - diese Magie ist fĂŒr ihren Geschmack ein wenig zu schwarz.

In der Fabrik erhebt sich derweilen Willows Vampirebenbild und sieht sich erstaunt um.
Im Unklaren darĂŒber, was passiert ist, streicht sie durch die Stadt, eine Stadt, die ihr mit so vielen Menschen fremd erscheint. Schließlich landet sie im Bronze, wo sie Percy West ĂŒber den Weg lĂ€uft. Der schnauzt sie an, was sie hier mache, anstatt an seinem Geschichtsaufsatz zu arbeiten. Die Vampirwillow betrachtet ihn nur geringschĂ€tzig, ehe sie ihm einen solchen Stoß vor die Brust versetzt, daß er rĂŒckwĂ€rts ĂŒber den Billiardtisch fliegt. Dann setzt sie nach und dreht ihm die Luft ab, bis Xander auftaucht und Percy von ihr wegreißt.
Willow ist erfreut, daß Xander noch lebt, obwohl sie gesehen hatte, wie er von der JĂ€gerin vernichtet worden war. Xander hingegen ist ziemlich ĂŒberrascht ĂŒber ihr Outfit, genau wie Buffy, die in diesem Moment das Bronze betritt und fragt Xander, ob er ihr nicht seine neue Bekannte vorstellen möchte, bis sie eine Sekunde spĂ€ter irritiert bemerkt, daß sie Willow vor sich hat.
Willow hingegen, die Buffy als die JÀgerin erkennt, ist von der Gesellschaft nicht sehr begeistert und möchte das Bronze verlassen. Als Buffy sie aufhalten will, zeigt sie kurz ihr Vampirgesicht. Die Freunde sind geschockt - ihre Freundin ist tot.

In einer dunklen Gasse wird Willows Ebenbild von zwei Vampiren des BĂŒrgermeisters angegriffen, die eigentlich auf der Suche nach der echten Willow waren. Die beiden finden sich jedoch ziemlich schnell auf dem Boden wieder und sind nach einer kurzen "Diskussion" bereit, den Arbeitgeber zu wechseln. Willow möchte die Welt wieder zu dem machen, was sie einst war - voller Angst und Schrecken - und mit dem Bronze will sie anfangen.

Als Buffy und Xander die Bibliothek betreten, ist Giles etwas verwirrt, da er sie nicht so frĂŒh zurĂŒckerwartet hĂ€tte. Dann sieht er jedoch den Gesichtsausdruck der beiden, und kurze Zeit spĂ€ter sitzen alle drei völlig versteinert auf der großen Treppe in der Bibliothek und trauern um ihre Freundin.
Die TĂŒr der Bibliothek geht auf und die richtige Willow kommt herein. Als sie die Minen ihrer Freunde sieht, befĂŒrchtet sie, daß jemand gestorben ist. Womit sie gar nicht gerechnet hat, ist Xander, der aufspringt, "Geh weg! Geh weg, DĂ€mon" ruft und ihr dabei ein Kreuz vor die Nase hĂ€lt. Als dies keine Wirkung zeigt, blickt er irritiert auf das Kreuz, schĂŒttelt es, und versucht er erneut, natĂŒrlich immer noch ohne eine Wirkung zu erzĂ€hlen. Langsam begreifen die Freunde, daß Willow wirklich lebt und fallen ihr um den Hals. Willow findet das schon alles verwirrend genug, doch als sie auch noch Giles umarmt wird, vermutet sie, daß Drogen im Spiel sind.

Im Bronze ist Oz dabei, die Instrumente fĂŒr den heutigen Gig der Dingoes aufzubauen. Angel gesellt sich zu ihm, er ist auf der Suche nach Buffy, die heute abend hier vorbeischauen wollte. Plötzlich fliegt die TĂŒr auf und eine Gruppe von Vampiren betritt den Club. Sie riegeln sofort alle AusgĂ€nge ab. Dann taucht Willows dunkles Ebenbild auf, die langsam mit einem LĂ€cheln durch die verĂ€ngstigten Menschen lĂ€uft. Als Oz seine vermeintliche Freundin als Vampir erblickt, ist er entsetzt und schickt Angel los, sofort Buffy zu holen.
Willow fĂŒhrt wĂ€hrenddessen eine Demonstration durch, was passiert, wenn man nicht tut, was sie verlangt - sie tötet ein MĂ€dchen. Oz ist geschockt und versucht mit Willow zu reden - er hofft, noch ein wenig der echten Willow in diesem Vampir zu finden. Er wird aber schnell von Anya unterbrochen, welche die wahre Natur dieser Willow und ihre Herkunft erkannt hat. Sie bietet ihr eine Möglichkeit, zurĂŒckzukehren - denn auch Anya möchte aus dieser Welt weg!

In der Bibliothek reden die Scoobies gerade ĂŒber die DoppelgĂ€ngerin, als Angel aufgeregt in die Bibliothek stĂŒrmt und ihnen von Willows Tod berichtet. Die aus einer Ecke tretende echte Willow begrĂŒĂŸt er dabei freundlich, ehe ihm auffĂ€llt, daß hier etwas nicht stimmen kann. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung faßt er sich jedoch soweit, um den Freunden von dem bevorstehenden Massaker im Bronze zu erzĂ€hlen.
Die Scoobies springen auf - jetzt ist Handeln angesagt. Geschlossen verlĂ€ĂŸt die Gruppe die Bibliothek - nur Willow dreht noch einmal um, da sie noch etwas holen möchte.
Doch zurĂŒck in der Bibliothek legt sich plötzlich eine Hand um ihren Mund und hindert sie am Schreien - und ihr Ebenbild tritt hinter sie. Anya hat ihr erklĂ€rt, das die echte Willow sie in diese Welt geholt habe und sie auch wieder zurĂŒckschicken kann.
Inzwischen ist sie sich aber gar nicht mehr sicher, ob sie das wirklich will - zusammen mit der menschlichen Willow wÀre sie sicherlich ein gutes Team - falls diese sich mit ihrer Denkweise anfreunden könnte.
Dies kann die echte Willow natĂŒrlich nicht, doch als sie flĂŒchten will, schleudert ihr Ebenbild sie ĂŒber die Theke, hinter der sie schwer aufschlĂ€gt. Gerade als der Vampir an sie herantreten will, um sie zu verwandeln, gelingt es der menschlichen Willow, das BetĂ€ubungsgewehr zu greifen und abzudrĂŒcken. Ihr DoppelgĂ€nger geht schlummernd zu Boden.

Kurz darauf schließen die Scoobies Willies schlafendes Ebenbild erst einmal sicher in der Waffenkammer der Bibliothek ein. Um die drohende Katastrophe im Bronze abzuwenden, hat Buffy eine ganz ĂŒble Idee: Willow soll - getarnt als ihr Ebenbild - versuchen, so viele Vampire wie möglich aus dem Bronze zu schicken, um die Chancen fĂŒr die Scoobies zu erhöhen.
Im Bronze angekommen, erklĂ€rt sie den versammelten Vampiren, das sie die Willow dieser Welt getötet habe, weil sie ihr viel zu schwach und weichherzig war. Anya ist darĂŒber nicht sehr erfreut und einer der Vampire schlĂ€gt daraufhin vor, daß man nun doch mit dem Festmahl beginnen könnte.

Zur gleichen Zeit betritt Cordelia die Bibliothek und findet dort die eingeschlossene Vampirwillow, die nun die normale Kleidung der menschlichen Willow trĂ€gt. Sie gibt vor, sich selbst eingeschlossen zu haben, doch gerade als Cordelia die TĂŒr aufsperren will, fĂ€llt dieser ein, daß dies eine einmalige Gelegenheit fĂŒr ein GesprĂ€ch zwischen den beiden Frauen wĂ€re - Thema: "Xander ausspannen".

Willow versucht inzwischen, die Sauforgie abzuwenden, was dazu fĂŒhrt, daß Anya sie als die Willow dieser Welt erkennt.

Cordelias Monolog nĂ€hert sich derweilen endlich dem Ende - sehr zur Freude der Vampir-Willow, die nun endlich freigelassen wird und sich gleich auf Cordelia stĂŒrzen will, um ihren Durst zu befriedigen. Cordelia verlĂ€ĂŸt schreiend die Bibliothek und wird von Willow in einen Waschraum gedrĂ€ngt, wo ein zitternder Wesley die Vampirin gerade noch mit dem Kreuz verscheuchen kann.

Im Bronze ist Willow nun endgĂŒltig enttarnt, und nur die Clique, die das Bronze stĂŒrmt, verhindert schlimmeres. Ein Kampf zwischen den Freunden und den Vampiren entbrennt. Zu allem Überfluß taucht nun auch noch Willows Double auf und stĂŒrzt sich auf sie.
Buffy eilt ihr mit einem abgebrochenen Billard-Queue zu Hilfe, doch kurz bevor sie den Vampir pfĂ€hlen kann, stoppt ein Ruf der echten Willow sie - sie kann nicht zulassen, daß ihr Ebenbild vernichtet wird.

Statt dessen fĂŒhren die Freunde ein Ritual durch, welches Willows Ebenbild wieder in ihre eigene Welt schicken soll. Der Zauber funktioniert und der Vampir taucht wieder mitten im Kampf in der Fabrikhalle auf. Ein LĂ€cheln erscheint auf ihrem Gesicht - sie ist wieder Zuhause. Dann wird sie von Oz gepackt und gegen den gesplitterten Holzpfahl geschoben. Sie zerfĂ€llt zu Staub.

Am nĂ€chsten Tag hat Willow die Geschehnisse noch nicht ganz verarbeitet. Buffys Einladung ins Bronze schlĂ€gt sie aus, weil sie lieber zuhause bleiben und Hausaufgaben machten möchte - die Begegnung mit ihrem GegenstĂŒck hat ihr gezeigt, wo der Pfad des Lasters enden kann, wie sie sich ausdrĂŒckt.
Da taucht plötzlich Percy auf, der ihr ĂŒberraschender Weise den fertig geschriebenen Aufsatz ĂŒber Roosevelt prĂ€sentiert. Willow solle ihm nur sagen, was er falsch gemacht habe, damit er es verbessern könnte. Zum Abschied legt er ihr fast unterwĂŒrfig einen Apfel auf die Mappe und verschwindet.
Willow sieht im Ă€ußerst verwirrt hinterher, und beschließt, das ein Abend im Bronze vielleicht doch nicht so schlecht wĂ€re...