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Thriller



Andreas Eschbach

Ausgebrannt

rezensiert von Thomas Harbach

Mit „Ausgebrannt“ erscheint der neue gegenwärtige Thriller mit utopischen (?) Elementen aus der Feder Andreas Eschbachs als Bastei Hardcover. Mit „Das Jesus- Video“ hat er im Grunde die seine literarischen Grundlagen für diese Buchreihe festgezurrt: eine faszinierende, plakative und vor allem in einem Satz zu erzählende Idee – was wäre, wenn es Videoaufnahmen von Jesus Kreuzigung geben würde? Was wäre, wenn ein einziger Mensch eine utopische Summe Geldes erbt? Was wäre, wenn der wichtigste Preis manipuliert werden würde? Was wäre, um zum vorliegenden Roman zu gelangen, wenn das Öl dramatisch knapper und damit teurer wird? – und dann eine packende Handlung mit einer Handvoll überzeugender Charaktere – sie müssen nicht dreidimensional sein, sie sollten nur alle gängigen Spielarten abdecken – und einer Reihe von Actionszenen. Dabei funktionierten seine Bücher unterschiedlich gut, mit „Der Nobelpreis“ hat er versucht, seine Einsatzidee dem Leser zu suggerieren und ihn in den Auftaktkapiteln zu belügen, um dann einen eher profanen Kindesmissbrauch und Rache des nahen Verwandten Roman zu erzählen. Mit „Ausgebrannt“ geht Eschbach wirklich auf die Idee einer schwindenden förderbaren Ölreserve ein und vermischt sehr geschickt Fakten und Fiction zu einem auf mehreren Handlungsebenen und vor allem aus Rück- und Ausblicken bestehenden Roman. Als wichtig erachtet es der Autor, dem Leser im Verlaufe der Handlung wichtige Informationen über internationale Politik, die Börse, das Fördern und Liefern von Öl und schließlich die Abhängigkeit sowohl der westlichen Welt als auch den immer stärker aufkommenden BRIC Staaten wie Indien, China und Brasilien zu beschreiben. Historisch greift er auf die Ölkrisen zurück, versucht stellvertretend für den Leser seinem idealistischen, fast naiven Protagonisten Markus Westermann zu vermitteln, dass in erster Linie die Entwicklung des Ölpreises für das Aufblühen oder den Niedergang westlicher Wirtschaftswunder – hier werden Reagan und Thatcher zitiert – verantwortlicht ist. Mit diesen Thesen macht es sich Eschbach vielleicht ein wenig zu leicht, denn erstens muss er diese Ideen für seinen Roman zurechtbiegen und zweitens sind die Realitäten vielschichtiger. Die Gegenwart könnte ein Beweis, obwohl der Ölpreis in den letzten Jahren sich kaufkrafttechnisch dem Niveau der Ölkrise von 1973 genähert hat, wachsen insbesondere die BRIC Staaten und auch die amerikanische Wirtschaft auf einem gesunden Niveau mit in den USA der Idealform einer der Vollbeschäftigung fast gleichzusetzenden niedrigen Arbeitslosenquote. Zu Beginn seines Romans setzt er sich mit dem klassischen American Way of Live und natürlich dem Traum, von Tellerwäscher zum Millionär zu werden, auseinander. Markus Westermann hat den Auftrag einer amerikanischen Softwarefirma angenommen, spezielle Programme für den deutschen Markt zu übersetzen. Sein Traum ist ein eigenes Imperium, seinen eigenen Wolkenkratzer mit einem riesigen Firmenschild drauf. Ganz bewusst überzeichnet Eschbach diese Figur, sie wird fast zu einer unsympathischen Karikatur, um tief zu fallen, muss er erst einmal hoch klettern. Westermann möchte seinen Traum aber nicht unbedingt mit den eigenen Händen und schwerer Arbeit erfüllen, wie sagt er so schön, mit dem Geld anderer Leute – in erster Linie den Private Equity und Venturekapitalfirmen, die Eschbach als eiskalte Kapitalisten mit der in der Firmenhierarchie vorherrschenden Angst vor Misserfolgen sehr gut skizziert – und vor allem der Geschäftsidee eines anderen Menschen. Als er den Österreicher Block kennen lernt – ein alter Mann, der aufgrund seines Instinktes und jahrelang hartnäckiger Arbeit auf seinem Hof in Österreich zur Verblüffung aller Experten Öl gefunden hat – sieht er seine Chance. Block behauptet, nach einer geheimen Methode Öl dort zu finden, wo noch nicht niemand gesucht hat. Zusammen gründen sie eine Firma, beginnen in South Dakota mit dem Aufspüren geheimer Ölvorräte und werden fündig. Als sie nach Saudi Arabien eingeladen werden, glaubt Westermann, der inzwischen die High Soceitywelt dank der nymphomanen Bänker Lee inklusiv des Konsums von Koakain kennengelernt hat, es geschafft zu haben. Doch dann bricht alles zusammen und der CIA interessiert sich für ihn. Da Eschbach seinen Roman mit einer dramatischen Szene beginnt – Westermann versucht verzweifelt einen Taggard zu erreichen, dessen Vergangenheit der Leser im Verlaufe des Romans durch Parallelmontagen kennenlernt, bevor Westermann bei einem Autounfall aufgrund eines leeren Tankes schwer verletzt wird, ahnt der Leser, dass bei seinem Sturm auf die amerikanische Karrierebastion etwas schief gegangen ist. So interessant wie auch klischeehaft der Aufstieg des Deutschen Westermann beschrieben wird, bemüht sich Eschbach allerdings an einigen Stellen eher krampfhaft, alles zusammenzufügen. Erstens geht das alles zu schnell – diese dramatische Raffung aus plottechnischen Gründen wäre noch zu verzeihen-, aber zweitens muss er einige der block´schen Innovationen später im Verlaufe des Romans als Fälschung entlarven, um Westermann den Boden unter den Füßen zu entziehen und hier wird es kritisch. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine sehr gut organisierte Private Equity Firma im Verlaufe ihrer Recherchen die Anfängerfehler macht, die Westermann unterlaufen. Dieser ist später überrascht, dass Österreich sehr viele Jahrzehnte Öl gefördert hat und sogar als kleines Tanklager der Nazis während des Zweiten Weltkriegs gedient hat. Einer weltweiten Private Equity Firma wäre dieser Fehler nicht unterlaufen und hätte sich intensiver mit der Idee Öl aus Österreich beschäftigt. Genauso stellt Eschbach Blocks Nachbarn als komplette Ignoranten dar, als wäre die eigentliche Idee genauso abwegig wie mit einer selbstgebauten Rakete den Mond zu erreichen. Das ist aber nicht der Fall.

Auf einer zweiten Handlungsebene zeigt der Autor, wie sich sehr schnell die veränderte Lage am Ölmarkt – durch den Zusammenbruch eines der größten Fördergebiete aufgrund einer unsachgemäßen Ausbeute und der Verschleierungstaktik der zusammenbrechenden saudi arabischen Königsdynastie - auf eine einzelne Familie auswirkt. Das diese mit Markus Westermann verwandt ist, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Sie kaufen ein wunderschönes Haus mit einer nicht ausreichenden Isolierung, müssen schnell erkennen, dass erstens die finanziellen Mittel nicht mehr reichen – der Mann arbeitet in einem wirtschaftlich sehr empfindlich auf den steigenden Ölpreis reagierenden Industriezweig-, das kleine Geschäft im Dorf, das die Frau führt, läuft aufgrund des steigenden Ölpreises und einer interessanten Werbekampagne gut, die Supermärkte in der Nähe versuchen sie mit einer Klage einzuschüchtern, aus Verzweifelung nimmt der Mann einen Kredit auf, um das Geld einem windigen – eine interessante Beschreibung von Andreas Eschbach, die auf eine Reihe von diesen freischaffenden Finanzkünstlern zutrifft – Berater anzuvertrauen, das Ende ist vorhersehbar.

Auf einer dritten Handlungsebene begegnet der Leser dem CIA Agenten Taggard, der seine Tochter wegen des Startsverbots um den 11. September herum verloren hat. Das für sie aus Europa kommende Herz für die angesetzte Transplantation ist nicht rechtzeitig angekommen, während Taggard später erfahren hat, dass ein Flugzeug mit Angehörigen des saudischen Königshauses und damit Verwandten Osama Bin Lsdens noch starten durfte. Aus Rachegefühlen heraus beginnt sich Taggard mit der Problematik Öl und Saui Arabien in den Fänden der Fundamentalisten, der ausufernd lebenden Königsfamilie und dem schwindenden Reichtum des schwarzen Goldes zu beschäftigen. Bis zum letzten Drittel des Romans verläuft diese Handlungsebene trotz eines regelmäßigen Erscheinens von Taggard im Nichts. Und das ist einer der Gründe, warum „Ausgebrannt“ trotz einer Reihe von guten Ansätzen und interessanten Ideen nicht so richtig funktionieren mag.

Insbesondere die Exposition ist trotz verschiedener Handlungsebenen zäh und nicht selten belehrend. Nicht selten greift er einfach auf Klischees zurück, um seinen Figuren Erfahrungen zu schenken, welche die Handlung nicht vorantreiben und plottechnisch seltsam unproduktiv wirken. Das ein Kompliment als sexuelle Belästigung aufgenommen und entsprechend negative Folgen haben könnte, bleibt im Raum stehen, hier wäre es fast sinnvoll gewesen, später den Spieß umzudrehen, denn insbesondere die provokanten Avancen der Bänkerin entsprechen und übertreffen den harmlosen Flirtversuch. Aber ein Mann lässt sich nicht sexuell provozieren, er nutzt die Gunst der Stunde und beginnt eine nicht endende wollende sexuelle Beziehung inklusiv des Sexes im Privatjet über den Wolken. Außerdem muss Eschbach noch seine Leser in die Welt des großen Geldes einführen, Westermann ist studierter, aber nicht unbedingt weiser Volkswirt erkennt sehr schnell seine Chance ohne auf die Risiken zu achten. Auch hier kaum wirklich neue Ideen, jede Leistung verlangt eine Gegenleistung. Nach dieser komplizierten Einleitung, die phasenweise nicht nur unnötig, sondern vor allem zu verschachtelt konzipiert worden ist, beginnt mit dem Zusammenbruch der größten Ölreserve der Welt – Wasser ist durch die Schichten eingedrungen und hat das leicht zu fördernde Öl in unzugänglichere Schichten verdrängt . und dem aus Tarnungsgründen verübten Anschlag auf den größten Ölhafen der Welt der eigentliche Plot, eine Welt, die sich plötzlich nicht nur theoretisch, sondern praktisch der Abhängigkeit von billigem Öl – Eschbach differenziert hier sehr schnell, dass es weiterhin genug Öl geben wird, aber es ist selbst bei heutigen Preisen nicht mehr billig und die Abschaffung jeglicher Steuern hilft da nur wenig, den Preis zu senken – ausgesetzt sieht.



Gegen Ende des Romans konzentriert sich Eschbach endlich auf die Welt nach dem vorläufigen Öl-Supergau. Wie schon in dieser Besprechung und auch in Eschbachs Roman angedeutet, gibt es zumindest zu Beginn noch ausreichend Öl, es ist nur nicht billig. Mustergültig fügt der Autor inzwischen routiniert die einzelnen Komponenten zusammen, wenn davon gesprochen wird, dass die Welt keinem Michael Chrichton Roman entspricht, hat der Protagonist unrecht – Eschbachs Welt entspricht genau dieser für die breite Masse geschriebenen Romankonstellation. Krisen werden bewältigt, wenn das eine Bein abstirbt, wird das andere kräftiger. Mustergültig aufgezeigt am Schicksal der in ihrem teuren Haus wohnenden Familie. Der kleine Tante-Emma Laden wirft plötzlich Gewinne am, der zurück zur Naturtrend unterstützt sie, während ihr Mann nicht nur seine Arbeit verliert, sondern auch das Haus durch das zwielichtige Investment. In der kleinen Zweizimmerwohnung hinter dem Laden finden die beiden zu sich zurück. Die Happy-End Romantik ist auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite negiert Eschbach aber auch jede kritische Intention seines Romans. Er zeigt zwar die Folgen der Ölknappheit, aber geht überhaupt nicht auf existentielle Krisen ein, eine Verknappung der Medikamente, dramatische Folgen für das Gesundheitswesen oder einen „echten“ Zusammenbruch der Infrastruktur. Zu selten zeigt er die brutalen Seiten des Überlebenskampfes. Auch Markus Westermann landet in den Staaten in einer Kommune, welche auf den Wurzeln strenger Religiosität ihr karges, aber behütetes Dasein fristet. Eschbach macht es sich trotz seiner Ansätze zu leicht, den Überlebensinstinkt des Menschen herauszufordern.

Im Grunde ist Markus Westermann der Bezugspunkt für den Leser und den Autoren. Vom karrieregeilen Yuppie erlangt er dann schließlich dank der Erfindung seines Vaters kurzzeitig Ruhm, Geld und Macht. Diese entdeckt er mehr durch einen Zufall. Sie gibt zumindest für einen Augenblick der Welt durch erneuerbare Energien aus den Naturabfällen die Hoffnung zurück. Sein Freund ist Ehemann einer Senatorin, die ihm den Zugang zu den wichtigsten politischen Kanälen verschafft, seine Freundin ist vom ihm schwanger, er entdeckt zusammen mit ihr familiäre Gefühle – eine derart kitschige Szene, dass es dem Leser den Atem verschlägt - und erkennt, wie leer sein Leben bisher gewesen ist. Sowohl der Erfolg als auch in doppelter Hinsicht das Erbe seines Vaters – erst Geld zum gescheiterten Aufbau der ersten Firma, dann eine Idee, der Markus allerdings in Eigenarbeit den Feinschliff geben muss – wirken derart konstruiert, das von Glaubwürdigkeit keine Rede mehr sein kann. Erst als er beginnt, die Welt dreißig Jahre danach ohne großartige Erdölquellen zu zeichnen, lebt sein Buch auf… und ist zu Ende. Viel zu spät… viel zu wenig erfährt der Leser über diese faszinierende Welt. Wenn Markus Neffe sich schließlich wieder auf die alten Aufzeichnungen Blocks stürzt, um in die sterbende Ölindustrie zu beleben, dann schließt sich Eschbachs Kreis auf einer ironischen, aber nicht unbedingt deprimierenden Note. Obwohl seine Vision nur für unsere Wohlstandsgesellschaft mit ihren Exzessen erschreckend ist, sieht der Autor Hoffnung in der Vision eines autarken Agrarstaates. Zumindest mit seinen politischen Hintergrundinformationen – einige Sachen sind zumindest pressetechnisch aufbereitet worden, andere eher nicht fundierte Vermutungen und Thesen – regt er die Leser zum Nachdenken an. Selbst kleine Anstöße – das beginnt bei der Fahrgemeinschaft und hört beim Einkauf im Tante Emma Laden, der vielleicht einen Tick teurer, dafür aber zu Fuß zu erreichen ist, auf – zur Selbstkontrolle des eigenen Lebensstil in Bezug auf einen sinnvollen und verantwortlichen Umgang mit Rohstoffen heben den Roman aus der Masse der schubladengerecht produzierten Thriller heraus.

Allerdings ist nicht alles schwarzes Gold, was an Eschbachs „Ausgebrannt“ glänzt. Trotz des rasanten Auftakts und der verschiedenen Handlungsebenen, deren Bedeutung der Leser erst später erkennt, beginnt der Roman im Grunde ereignislos und einer viel zu langen Exposition. Eschbach kritisiert die heutige Wohlstandsgesellschaft, versucht den American Way zu zertrümmern, obwohl ähnliche Exzesse inzwischen zu einem globalen Problem geworden sind. Beispielhaft sind hier nur die Oberschicht Russlands und die ehemaligen Macher der New Economy des inzwischen zusammengebrochenen Neuen Markts aufgeführt. Immer wieder streut der Autor als Unterlegung seiner Verschwörungstheorie in Bezug auf das innige Verhältnis zwischen Politik und Macht der Erdölkonzerne interessante Fakten ein. Er bleibt trotz aller Versuche in seiner Kritik sehr oberflächlich, bei Zeiten hat der Leser das Gefühl, als wenn Eschbach um seinen Bestsellerstatus nicht zu gefährden, keiner Gruppe wirklich richtig wehtun möchte. Seine Vision einer neuen Welt ist allerdings für ihn zu groß. Er versucht an Hand von eingestreuten Ereignissen der Tradition George Stewarts „Leben ohne Ende“ folgend diese neue, primitivere, aber überlebensfähige Gesellschaftsordnung zu erläutern, das Bild bleibt fragwürdig, bleibt schwammig und nur am Ende erhält „Ausgebrannt“ das Eigenleben, welches ein guter Roman benötigt. Vom Ansatz her eine spürbare Verbesserung gegenüber seinem Vorgängerroman „Der Nobelpreis“, routiniert ohne großes Aufsehen geschrieben, eine interessante Vision, deren konsequente Umsetzung Andreas Eschbach allerdings gescheut hat. Die Schwäche sind weiterhin bis auf den geheimnisvoll charismatischen Block seine Protagonisten, im Grunde interessiert sich der Leser außer für Block noch für die bodenständige grundehrliche Dorothee mit ihrem kleinen Ladenreich, der Rest der Figuren sind Chiffren in einer sich stark veränderten Welt.



Andreas Eschbach: "Ausgebrannt"
Roman, Hardcover, 752 Seiten
Baste- Hardcover 2007

ISBN 3-7857-2274-5

Weitere Bücher von Andreas Eschbach:
 - Black Out
 - Das Marsprojekt 3- Die gläsernen Höhlen
 - Das Marsprojekt 4: die steinernen Schatten
 - Das Marsprojekt 5: die schlafenden HĂĽter
 - Der Nobelpreis
 - Die seltene Gabe
 - Ein König fĂĽr Deutschland
 - Herr aller Dinge
 - Perfect Copy
 - Perry Rhodan 2295: Die RĂĽckkehr
 - Perry Rhodan 2503 - Die Falle von Dhogar
 - Quest
 - Quest

Leserrezensionen

Leserrezensionen [Alle Rezensionen anzeigen (6)]
11.04.07, 12:36 Uhr
Karin
unregistriert


gut
04.02.08, 22:15 Uhr
gast
unregistriert


Super Klasse ich hab das Buch verschlungen
26.07.10, 18:19 Uhr
gast
unregistriert


Zitat:
Zitat von gast

Super Klasse ich hab das Buch verschlungen

Ich auch.
03.08.10, 12:11 Uhr
gast3
unregistriert


Naja Mittelmaß...anfangs zu verwirrend und zuviel des Guten...

Einzig die Informationen sind interessant.
24.12.11, 05:27 Uhr
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