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12.10.06, 14:23 Uhr
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Kurdwubel
unregistriert
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Das schöne an dieser Trilogie ist eindeutig, dass Cox ein Star Trek-Fan sein muss. Man stolpert an so vielen stellen über bekannte Personen und Orte, die Dinge aus den TV-Serien erklären oder weiterführen und das ist nun mal ein Fest für einen richtigen Fan. Zwar ist der zweite Band in der Tat etwas langsamer erzählt, aber zum Glück nicht allzu lang.
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