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Science Fiction (diverse)



Paul Alfred Müller

Jan Mayen Band 9

rezensiert von Thomas Harbach

Mit der vorliegenden neunten Sammlung wird – wie Heinz Galle und Dieter von Reeken in ihrem lesenswerten Vorwort schreiben – der rote Faden sehr viel bestimmter und konsequenter als in den letzten Sammelbänden vorangetrieben. Diese Aussage ist relativ. Es gibt eine Handvoll von Einzelabenteuern, die isoliert zu betrachten sind. Diese überzeugen in erster Linie durch die wissenschaftlich interessant extrapolierten Ideen. Es gibt einige wenige Abenteuer, in denen Jan Mayen direkt oder indirekt auf sein Vorhaben, das Eis über Grönland zu schmelzen angesprochen wird bzw. er weitere Lücken in seiner Planung wie die Versorgung einer größeren Bevölkerung zu schließen hat. Auch wenn „Jan Mayen“ neben „Sun Koh“ die wahrscheinlich einzige Heftromanserie Deutschlands ist, deren Plotende vom ersten Heft an mit dem Wiederauftauchen Atlantis bei „Sun Koh“ bzw. der künstlichen Sonne über Grönland im vorliegenden Fall feststeht, lässt sich diese geplante Stringenz wie Heinz Galle und Dieter von Reeken argumentieren nicht unbedingt über die einzelnen Zyklen der „Rhodan“ Serie stellen. Die Anmerkung, dass „Perry Rhodan“ ja noch läuft, zieht nicht ganz.
Als Vergleich seien hier nur die Hunderter Bände „MDI“ oder „M 87“ genannt, in denen das Endziel wie der Sieg über die Meister der Insel bzw. die Bannung der Gefahr aus der entfernten Galaxis feststanden. Auch „Sun Koh“ hätte trotz oder gerade wegen des Wiederauftauchens von Atlantis insbesondere im damaligen weltpolitischen Klima fortgeführt werden können. Auch „Jan Mayen“ könnte mit dem Auftauchen einer neuen Supermacht, regiert von einer demokratisch orientierten Mischung aus Diktatur des Gutmenschen und Oligarchie einer überdurchschnittlich intelligenten Führerschicht an Fahrt gewinnen. Sowohl „Sun Koh“ als auch „Jan Mayen“ gehören aber zu den Serien, in denen technische Aspekte/Ideen/Visionen intelligent wie bodenständig extrapoliert worden sind. Angesichts der Fülle von Entwicklungen, denen Paul Alfred Müllers Helden beider Serien begegnen, ist es eine eher kleine Überraschung, wie viele davon Einzug in die Wirklichkeit gefunden haben.



Die beiden ersten Romane "Mann im Koffer" (81) und "Der Gefangene der Toten" (82) setzen den in "Verrat" - Jan Mayen Sammelband 8 - begonnenen Handlungsfaden um James Warfield fort. Der Jahre und nicht Jahrzehntelang treu Jan Mayen und vor seinem Vater ergebene Mann hat die wichtigsten Geheimnisse der diversen Unternehmen dank Fernhypnose an Mayens Gegenspieler verraten, ohne das er sich dessen bewusst gewesen ist. Jan Mayens Jagd nach den Hintermännern führt ihn erst zum wiederholten Male in die Klauen Miceros, aus dessen Gefangenschaft er in "Der Gefangene der Toten" zur Verblüffung der verschiedenen, gegeneinander agierenden Gruppen befreit und wieder inhaftiert wird. Auch wenn Herausgeber Heinz J. Galle zu Recht schreibt, dass Jan Mayen zwischen den diversen Actionsequenzen sich Gedanken über ökologischen Folgen des Terraforming Grönlands macht und in der Wüste Gobi - der Landepunkt Perry Rhodans - nach Auffangbecken für die abzuschmelzenden Wassermassen sucht, stehen zahlreiche Verfolgungsjagden und eine Reihe von Dialogen im Mittelpunkt dieser nur leidlich spannenden beiden Hefte. Zwischen den Zeilen hat der Leser das unbestimmte Gefühl, als hätte Paul Alfred Müller zeitweise den Faden verloren. Er greift auf bekannte Sequenzen zurück und bietet wenig Originelles an. Positiv dagegen sind neben den originellen, Effekt heischenden Titeln einige wenige fast skurrile Szenen, in denen Paul Alfred Müller den strukturierten Versatzstücken der Grundhandlung doch noch etwas hinzufügen kann. Micero als ewiger Gegenspieler wird zu leicht ausgeschaltet, aber die neuen Entführer werden zumindest ambivalent und dreidimensional beschrieben. Dagegen erscheint Jan Mayen stoisch störrisch. Er ist sich seiner Berechnungen unglaublich sicher. Im Gegensatz zu Paul Alfred Müllers bekanntester Schöpfung „Sun Koh“, der Fehler als Unmöglichkeit von vorneherein ausgeschlossen hat, funktioniert dieses Sendungsbewusstsein positiv für die ganze Serie bei Jan Mayen nicht so gut. Aus heutiger Sicht sind die Gegenargumente durchaus stimmig, während Jan Mayen Alternativen eher in den Bereich des utopisch technischen Wunschdenkens verschoben werden sollte. Anstatt sich von Mitstreitern wie Hand Dominik mit ihrer „Alles ist in deutscher Hand möglich“ abzuschotten, folgt Paul Alfred Müllers literarisches Alter Ego Jan Mayen fast zu blind den Plänen, für deren Überprüfung in dem Stadion des infrastrukturtechnischen Aufbaus keine Zeit gehabt hat. Sie sind aber auf jeden Fall spektakulär.

Der übergeordnete rote Handlungsfaden wird auch im nächsten Heftroman „Sol.tub.e“ - die lateinische Bezeichnung für Kartoffel - fortgesetzt, wobei strukturtechnisch der ganze Roman zu sehr nach Schema F verfasst worden ist. Der Bote eines natürlich brillanten wie exzentrisch isoliert lebenden Erfinders wird auf dem indirekten Weg zu „Jan Mayen“ ermordet, wobei dessen Erfindung einer besonders widerstandsfähigen Kartoffel, die auch im Norden Kanadas gedeihen kann, dem Verbrecher nicht in die Hände fällt. Jan Mayen und seine Freunde machen sich ebenso wie die Schurken auf dem Weg zum Erfinder, wo es zu einem Showdown mit einer dramatischen Actionsequenz kommt. Diese Art von Erzähler hat Paul Alfred Müller immer wieder niedergeschrieben. Die Nuancen wie die Art der Erfindung ohne Beeinträchtigung ihres Nutzens für die Besiedelung unterscheiden die Romane; der Charakter der Schurken ist austauschbar, wobei der Verkleidung eines Reverends zumindest eine kleine Variation darstellt. Bei einer wöchentlich erscheinenden Heftromanserie fallen diese konstruierten Wiederholungsausgaben vielleicht weniger auf als in den von Dieter von Reeken zusammengestellten Sammelbänden.

„Griff nach der Macht“ folgt handlungstechnisch auch eher den Klischees, wobei wie Heinz Galle in seinem Vorwort expliziert herausstellt die grundlegende Idee insbesondere für das Science Fiction Genre Bahnbrechend gewesen ist. Die erste Energiekuppel als Schutz in diesem Fall gegen einen wahnsinnigen Wissenschaftler, der mittels Starkstrom diverse Gebäude beschädigt, Brände legt und schließlich die Nationen der Welt erpresst. Unter der Energiekuppel ist die Nutzung von Strom nicht möglich. Aus diesen wirklich lesenswerten Prämissen hätte Paul Alfred Müller mehr als einen Soloroman machen können. So werden die einzelnen Angriffe in bewährter komprimierter Zeitungsmanier geschildert. Jan Mayen kommt mit seinem Team außergewöhnlich schnell auf den einzigen in Frage kommenden Verdächtigen, der als Wissenschaftler vorher schon mit den Ideen/ Möglichkeiten des Starkstroms experimentiert hat. Es ist ein wenig schade, dass die Detektivarbeit im Roman zu kurz kommt. Dagegen sind die utopisch technischen Erfindungen auch heute noch lesenswert, wobei Paul Alfred Müller die Energiemenge für die Starkstromanschläge unterschätzt und den Schurken einfach Elektrizitätswerke anzapfen lässt, ohne das deren Sicherheitsmechanismen ausgelöst werden. Aber Starkstrom quasi an jeden Ort der Erde teleportieren zu lassen, wo er als giftgrüne Wolke unglaubliche Schäden hinterlässt entschädigt für die teilweise mechanischen Plotelemente.

Der folgende Doppelroman „Rätsel in Sangapore“ und „Barrys Rache“ (Jan Mayen 85 und 86) leitet mit einigen Exkursionen den roten Faden wieder zurück auf die Vorbereitungen des künstlichen Sonnenaufgangs über Thule. Im Vorwort wird herausgestellt, dass sich Paul Alfred Müller handlungstechnisch an Veit Harlans 1938 entstandenem Film „Verwehte Spuren“ orientiert hat. In diesem Streifen verschwindet in Paris eine ältere Dame spurlos. Erst nach langer Suche stellt sich heraus, dass die Dame an der Pest verstorben ist. Die Polizei hat alle Hinweise auf ihre Existenz und Erkrankung beseitigt, um keine Panik auszulösen. In Paul Alfred Müllers Romanen verschwindet Jan Mayens Helfer Bunny aus einem exklusiven Hotelzimmer. Jan Mayen wird ein gefälschter Brief zugestellt, in dem Bunny versichert, das alles in Ordnung ist. Zum Abschluss der Suche stellt sich heraus, dass Bunny von Insekten mit einer bakteriellen Seuche Tularämie infiziert worden ist. Ob die Tiere absichtlich mit den Krankheitserregern behandelt worden sind, bleibt lange Zeit offen. Der Plot ist ausgesprochen spannend und originell erzählt. Im Vergleich zu den voran gegangenen etwas stereotyp angelegten Heftromanen gelingt es dem Autor, dank verschiedener Perspektiven und dem Verzicht auf zu offensichtliche Antagonisten das Tempo der Erzählung nicht nur hochzuhalten, sondern den Leser wie Jan Mayen im Dunklen zu lassen. Deutlich schwächer als „Rätsel in Singapore“ ist der abschließende zweite Teil, in dem Barry quasi für seinen verschwundenen Kameraden ohne Kenntnis der Gesamtsituation Rache an dem aus seiner Sicht kriminellen Hotelbetreibern nimmt und diese zu verunglimpfen sucht. Auch wenn Paul Alfred Müller im Vergleich zu Veit Harlan auf das melancholisch tragische Ende verzichtet und die möglichen Auswirkungen einer gezielt platzierten Epidemie ignoriert, überzeugen vor allem die mit viel Liebe zum Detail beschriebenen Nebenfiguren. Wie in einer Reihe überdurchschnittlicher Romane der Serie steht nicht der Titel bestimmende Held im Mittelpunkt des Geschehens. Er fügt zwar als Identifikationsfigur des Lesers die einzelnen Fakten insbesondere für die außen stehenden Betrachter sehr gut zusammen und ist für die wissenschaftlichen Gedankenexkursionen im Vergleich zum emotional immer wieder explodierenden Barry zuständig, aber die ganze Ermittlungsarbeit liegt nicht alleine auf seinen Schultern.

Mit „Der wilde Rure“ findet die Jagd nach den nutzbaren Rohstoffen wieder aufgenommen. Jan Mayen findet sich an Bord eines alten Frachters wieder. Ursprünglich sollte jemand anders aktiv angeheuert werden, nur hat sich Derjenige angesichts seines Schicksals rechtzeitig absetzen können. Eine Reihe von Zufällen verwickelt Jan Mayen in die Jagd nach den Radiumvorräten und daran anschließend die kommerzielle wie impliziert auch militärische Nutzung der Atomzertrümmerung. Wie einige an Heftromane insbesondere dieser Sammlung überzeugen in erster Linie die zahlreichen Nebencharaktere. Angefangen von auf dem zweiten Blick gar nicht so wilden, sondern intelligent wie zivilisierten Rure über die Gefährlichkeit attraktiver Frauen bis hin zu den allerdings ein wenig zu rassistisch gezeichneten überwiegend asiatischen Handlangern, die den rechtmäßigen Besitzern das unter Mühen gewonnene Radium wieder abjagen wollen. Wenn ihm Jan Mayen nicht direkt wie indirekt Erfindungen zugetragen werden, sind es die Zufallsbegegnungen auf seinen Reisen um den Globus, die ihn in den Besitz der reichhaltigen Bodenschätze gelangen lassen. Im Auftaktband eines weiteren Mehrteilers befinden sich Jan Mayen und seine Freunde auf dem Weg in die Gobiwüste, um die Möglichkeit eines Überflusses zu testen, als sie Wrackteile eines abgestürzten Flugzeuges in „Drei Mann tot - und einer fehlt“ finden. Sie landen neben dem Wrack und finden drei tote Männer, von denen einer durch einen Tiger, die anderen aber durch Schüsse direkt ins Herz förmlich hingerichtet worden sind. Sie folgen in dem fast undurchdringlichen Dschungel den entsprechenden Spuren. Sowohl für Jan Mayen als auch den Leser erschließt sich das deutlich über diesen Handlungsbogen hinaus angelegte Szenario, das auf den ersten Blick isolierter stehende Texte wie „Der wilde Rure“ mit dem roten Faden der Gesamthandlung nicht ungeschickt verbindet. Jan Mayen findet neben einem Film, der ein ungewöhnliches Bergmassiv darstellt, Aufzeichnungen eines frühen Echolots. Es ist immer wieder erstaunlich, wie geschickt Paul Alfred Müller von der Öffentlichkeit noch nicht richtig wahrgenommene Erfindungen in seine geradlinigen Abenteuerstoffe integrieren kann. Atmosphärisch dicht ohne größeren Hang zum Belehren überzeugt der vorliegende Roman in erster Linie positiv durch seine Einfachheit.

Zu den auf den ersten Blick schwächsten Romanen dieser Sammlung gehört „Die goldene Kurve“. Der Roman bringt den Handlungsbogen um den Goldfund in einem entlegenen Tal, sowie die zu einem Happy End führende Romanze zu einem allerdings dramatischen Abschluss. Den vielen Abenteuertexten aus seiner Feder kann Paul Alfred Müller nicht sonderlich viel hinzufügen. Trotz des exotischen Hintergrundes und den Chinesen, die schließlich das Tal ohne Kenntnis der gigantischen Goldfunde fluten schleppt sich die Handlung ein wenig zu sehr im Mittelteil dahin. Jan Mayens Sidekick Barry hat wieder seine nicht sonderlich vermisste Sprachstörung und bringt fast alle Fremdwörter durcheinander. Klassisches Füllmaterial bei den ansonsten ein wenig zu gestelzt geschriebenen Dialogen. Zumindest verzichtet der Autor in Bezug auf die gigantischen Goldvorkommen auf ein kommerziell glückliches Ende. Die Bösen werden bestraft und die Schätze unter den Wassermassen unerreichbar begraben. Das einfallende Wasser beschreibt Paul Alfred Müller sehr spannend und setzt in dem atmosphärisch stimmigen Roman einen überzeugenden Höhepunkt an das Ende des geradlinigen, aber zu langen Handlungsbogens.

Den Schlusspunkt der Sammlung setzt die Kriminalgeschichte „Schuss in der Nacht“. Während einer Party, auf der Jan Mayen ebenfalls anwesen ist, zeigt ein indischer Magier seine Kunst der gezielten Vorhersage. Jan Mayen diskutiert lange, ob es sich um Tricks und Aberglaube oder eine wirkliche Gabe handelt. Anschließend verfolgt er einen handfesten Streit zwischen zwei Männern im Garten. Einer der beiden wird hinterrücks erschossen, der andere Mann flieht. Zusammen mit der Polizei und dem indischen Magier muss Jan Mayen die Tat aufklären, um sich vor den Anklagen des Dieners des Ermordeten zu schützen. „Schuss in der Nacht“ ist ein sehr lesenswerter Krimi, in dem Jan Mayen zwar nicht Sherlock Holmes auf den Fuß folgt, aber dessen Methoden der genauen Beobachtung und Deduktion geschickt ausnutzt, um dem eigentlichen Täter am Ende eine Falle zu stellen. Die Mischung aus Ermittlungsarbeit und phantastischen Ideen – so erinnert die Figur des Magiers an das Grusel/ Horrorkino der dreißiger Jahre im Allgemeinen und „Svengali“ aus dem Jahre 1931 mit John Barrymore im Besonderen – funktioniert sehr gut. Ausgesprochen kompakt geschrieben mit pointierten Dialogen ein sehr gelungener Abschluss dieser eher ambivalenten Sammlung.

Zusammengefasst kommt Jan Mayen seinem großen Plan, eine künstliche Sonne über Thule aufgehen zu lassen, in dieser Sammlung insbesondere im Vergleich zu den achtziger Nummern der Serie, von denen einige im Nordwerk auf Grönland spielen, keinen Schritt näher. Außer dem Fund des wichtigen Radiums und den nur theoretisch diskutierten Möglichkeiten, die Wüste Gobi als Auffangbecken für das schmelzende Eis zu nutzen, werden keine relevanten Fakten hinzugefügt. Die für den Anbau in Kanadas Weiten nutzbare Kartoffelsorte ist auch eher eine Art MacGuffin, da Grönland ja mehrfach angedeutet ein mitteleuropäisches Klima erhalten soll. Unabhängig von diesen Punkten verfügt die vorliegende Sammlung mit „Griff nach der Macht“ und dem spannenden Krimi „Schuss in der Nacht“ über sehr gute „Jan Mayen“ Hefte. Selbst die Doppelbände trotz der Nutzung einer Reihe von stereotypen Handlungsmustern unterhalten sehr gut. Ein bodenständig solider Abschnitt der „Jan Mayen“ Serie, den Dieter von Reeken und Heinz J. Galle dank der schönen Titelbildwiedergaben und dem immer wieder auf Paul Alfred Müllers Inspirationen bzw. seine Recyclingversuche hinweisenden Vorwort in bewährt empfehlenswerter Manier präsentieren.

Paul Alfred Müller: "Jan Mayen Band 9"
Roman, Softcover, 335 Seiten
Dieter von Reeken 2012

ISBN 9-7839-4067-9581

Weitere Bücher von Paul Alfred Müller:
 - Die Erde stirbt
 - Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg
 - Die Unsterblichen
 - Jan Mayen 1- Ruf in die Welt
 - Jan Mayen 11
 - Jan Mayen 4
 - Jan Mayen 5 - Das unsichtbare Feuer
 - Jan Mayen 6
 - Jan Mayen 8: 100.000 KM über der Erde
 - Jan Mayen Band 10
 - Jan Mayen Band 12
 - Jan Mayen Band 2
 - Jan Mayen Band 3- Durchbruch in Maracaybo
 - Jan Mayen Band 7
 - Kosmotron
 - Sprung über die Zeit
 - Sun Koh 1- Ein Mann fällt vom Himmel
 - Sun Koh- Ein Mann fällt vom Himmel

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