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Science Fiction (diverse)



Paul Alfred Müller

Jan Mayen 8:
100.000 KM über der Erde

rezensiert von Thomas Harbach

Was sich in den letzten Sammelbänden abgezeichnet hat, wird im vorliegenden achten Band der Serie noch deutlicher. Die Minizyklen werden länger, während Jan Mayen konsequent nach der Mittelbeschaffung aus diversen Goldclaims rund um die Welt jetzt den Aufbau des Nordwerks inklusiv des Erwerbs zahlreicher technischer Erfindungen vorantreibt.

Die ersten drei Hefte des achten Sammelbandes „Der treibende Berg“, „Gefangen im Paradies“ und „Riese wider Willen“ – Heftroman 71 – 73 – schließen den im letzten Band begonnenen Handlungsbogen um Miceros Befreiung aus dem Nordwerk ab. Miceros Helfer nutzten, wie in „Der treibende Berg“ beschrieben ein modernes Unterseeboot, das eigentlich aus Forschungszwecken das ewige Eis des Nordpols untertauchen sollte. Eine Idee, die Jahrzehnte später von den Amerikanern mit einem Atom getriebenen U- Boot umgesetzt werden sollte. Jan Mayen konnte zwar Miceros Befreiung und die Entführung eines Freundes nicht verhindern, aber dank eines Peilsenders konnte er mit seinem Wunderflugzeug dem U- Boot zumindest folgen. Auf einem in der Nähe treibenden Eisberg entdecken Jan Mayen und seine Freunde eine Gruppe von Schiffsbrüchigen, deren Trawler von dem sich plötzlich neigenden gigantischen Berg in die Luft gehoben worden ist. Bei Jan Mayens Erklärungen findet sich kein Hinweis auf die „Titanic“. Jan Mayen versucht jetzt das fliehende U- Boot auf die Gestrandeten aufmerksam zu machen und gemeinsam die ausgemergelten Seeleute zu bergen. Was Jan Mayen aber nicht ahnt, ist die Verbindung zwischen Micero und den auf dem Eisberg gestrandeten Männern.
Paul Alfred Müller hält im vorliegenden Roman das Tempo ausgesprochen hoch und etabliert Micero weiterhin als klassischen Antagonisten, dem man nicht den Rücken zukehren darf. Fairerweise hätte sich Jan Mayen schon mehrmals im Verlaufe der bisherigen Heftromanreihe von ihm endgültig befreien können, aber eher aus spannungstechnischen denn logischen Gründen verzichtet der Autor darauf, diese kleineren Spannungsbögen konsequent zu Ende zu extrapolieren. Jan Mayen und seine Gefährten gelangen zum wiederholten Male in Miceros Hände, der den attraktiven jungen Mann und seine beiden Gefährten seiner vermögenden wie verwitweten Schwester Irene Walker überlässt, die aus dem Nichts heraus mit ihrer Yacht eine knifflige Situation auflöst. Diese Zufälligkeiten beenden „Der treibende Berg“ nicht ganz befriedigend. Mit „Gefangen im Paradies“ greift Müller wie Heinz Galle in seinem Vorwort gut herausarbeitet auf Ideen aus Robert Krafts Serienroman „Atalanta- Die Geheimnisse des Sklavensees“ zurück. Am Ende von „Der treibende Berg“ hat Jan Mayen seine Freunde im Nordwerk noch warnen können. Nachdem ihn Irene Walkers niedergeschlagen haben, leidet Jan Mayen unter Gedächtnisverlust. Sie hält ihn in „Gefangen im Paradies“ auf ihrer traumhaften wie abgeschiedenen Insel in einer Art goldenen Käfig, bis ihn seine beiden mit gefangenen Gefährten aus diesem Idyll reißen und ihm zumindest einen kleinen Teil seiner Gedächtnisses durch ausführliche Erzählungen zurückgeben. Jan Mayen plant die Flucht von der Insel. Mit Mrs. Walker etabliert Paul Alfred Müller in diesem handlungstechnisch ein wenig dünnen Roman einen interessanten Frauencharakter. Sie ist eine Art Vamp, die über gewaltigen Reichtum verfügt und nicht immer mit den Plänen ihres Bruders übereinstimmt. Sie verliebt sich in Jan Mayen, der sich ihr widersetzt. Zum ersten Mal erlebt sie Widerstand - - impliziert - bei einem Mann. Sie ist verschlagen und aufbrausend zu gleich. Allerdings verzichtet Paul Alfred Müller auf eine vorläufig abschließende Konfrontation zwischen Jan Mayen und Mrs. Walker. Die eigentliche Flucht geht auf den letzten Seiten des unglücklich strukturierten Romans relativ reibungslos und viel zu glatt von statten.

Im vorläufig abschließenden Band dieser Miniserie – Micero wird erst in „Jan Mayen“ 79 wieder auftauchen – greift Paul Alfred Müller ein wenig in Anlehnung an H.G. Wells oder Jules Vernes exzentrische Wissenschaftler das Thema der Manipulation am Menschen auf. Heinz J. Galle argumentiert im Vorwort der Sammelausgabe ein wenig inkonsequent, dass der Autor mit dem Klischee des Wissenschaftlers experimentiert. Diese Aussage ist nicht ganz richtig, da der Professor schon mit seinen Operationen an der Hypophyse gegen jeglichen Anstand verstoßen hat. Seine neue Privatklinik liegt in unmittelbarer Nähe von Mrs. Walkers Domizils auf der Nachbarinsel. Auf der Insel leben eine Handvoll ungewöhnlich großer Menschen, die aufgrund der Operationen an ihrem Gehirn überdurchschnittlich wachsen. Das Ausgangsszenario inklusiv der gut recherchierten wissenschaftlichen Hypothese ist faszinierend. Der Mittelteil des Romans mit dem ambivalenten Professor und der Möglichkeit, das Jan Mayen nicht geheilt, sondern manipuliert wird, ist solide, wenn auch ein wenig zu Dialog lastig geschrieben, wo gegen das Ende zu abrupt ist. Jan Mayen erholt sich schnell von der Operation, sein Gedächtnis ist wieder vollständig hergestellt und das Nordwerk zumindest vorläufig im handlungstechnischen „Off“ gerettet worden. Die Idee der teilweisen oder vollständigen Amnesie ist vor allem aus heutiger Sicht nicht unbedingt neu und wird von Paul Alfred Müller zu wenig zielstrebig eingesetzt, zumal sich Jan Mayen hinsichtlich seiner originären Persönlichkeit so gut wie gar nicht ändert. Im Gegensatz aber zu den meisten bisherigen Romanen übernehmen Bunny und Barry mehr Aufgaben und erscheinen weniger als Comic Relief denn eher abgerundete Charaktere.

In den nächsten beiden Heften „Der Tag der Wunder“ und „Die rote Wolke“ - Jan Mayen 74 und 75 - greift Paul Alfred Müller wieder auf Ideen zurück, die er vorher schon sowohl in „Sun Koh als auch „Jan Mayen“ sowie später in einigen Leihbüchern fast schematisch erzählt hat. Ein junger naiver unerfahrener Erfinder - in diesem Fall heißt der Junge vom Lande Kirber - hat zusammen mit seinem Vater eine Bahn brechende Erfindung gemacht. Er kann Metalle in einem Zustand überführen, in dem sie sich schon bei geringen Temperaturen entzünden. Natürlich gerät er an den Falschen, der ihm schließlich kurz bevor Jan Mayen ihm über einen befreundeten Patentanwalt ein gutes Angebot machen kann die Unterlagen stiehlt. Dank der Presse, die Paul Alfred Müller nicht nur dank zahlreicher Journalisten, sondern als effektive und pointierte Zusammenfassung von relevanten, nicht unter Jan Mayens Augen geschehenden Ereignissen nutzt, werden sowohl Kirber als auch Jan Mayen auf die unzulängliche Nutzung der Erfindung aufmerksam und versuchen die Unterlagen zurück zu gewinnen. Bis zum pathetisch belehrenden Happy End, in dem Jan Mayen vor skrupellosen Kapitalisten warnt, folgt der Plot etablierten Schemata. Die Helden sind naiv, dümmlich, aber herzensgut beschrieben, während die Schurken dick, schwitzend und verschlagen sind. Einzig die auch von Heinz Galle angesprochene Idee der Handytelefone, deren Nutzen Jan Mayen in seinem vollen Umfang noch gar nicht realisiert hat, macht diesen Doppelband erwähnenswert. In Bezug auf die gesamte Serie etabliert Jan Mayen nach dem Nordwerk jetzt eine entsprechende Anlage auf den Labradorinseln, wo auch im Kleinen der Spiegel ausprobiert wird, mit dem Grönland wieder zu Grünland werden soll.

Die beiden folgenden Doppelromane könnten nicht unterschiedlicher sein. In „Ein Stückchen Blech“ und „Die schwarze Schlucht“ geht es neben einer Exkursion zur Beschaffenheit der Erdkruste um wertvolle Bodenschätze, während es in „100000 KM über der Erde“ sowie „Gefahr aus dem Weltenraum“ einen gigantischen Sprung in Richtung einer Begrünung von Grönland geht. Die ersten beiden Heftromane stellen eine solide Unterhaltung dar, leiden aber wie der voran gegangene Doppelband unter der Vorhersehbarkeit. Jan Mayens Freund wird aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Diener des bekannten Erdforschers Coole verwechselt und aus dem Hinterhalt einmal angeschossen sowie anschließend vor einen fahrenden Wagen gestoßen. Coole hat eine Reihe von Theorien entwickelt, die sich an – wie Heinz Galle feststellt – an Alfred Wegeners Kontinentalverschiebungsthesen anlehnt, gleichzeitig hat er in einer schwer zugänglichen Schlucht eine Radiummiene entdeckt. Bevor sich Jan Mayen weiter mit dem Mann anfreunden kann, verschwindet er während eines Vortrages. Der erste Teil des Doppelbandes setzt sich mit der Suche nach Coole auseinander, während „Die schwarze Schlucht“ eine klassische Abenteuergeschichte in Lateinamerikas Hinterland spielend ist. Wie schon angesprochen setzt Paul Alfred Müller die einzelnen Versatzstücke effektiv, aber auch mechanisch ein. Zu bekannt und zu oft verwandt sind die einzelnen Handlungsstränge, als das sie den Leser wirklich überzeugen können. Die Idee der Doppelgänger wird im Verlaufe der Handlung schnell unter den Tisch gekehrt und leider nicht mehr aufgefrischt. Aus dem bekannten Plot hätte man mehr machen können.

Dagegen gehören die beiden folgenden Romane „100000 KM über der Erde“ sowie „Gefahr aus dem Weltenraum“ zu den besten Heften dieser Sammlung. Paul Alfred Müller hat Teile des Plots in einem in den fünfziger Jahren veröffentlichten Leihbuch „Trauben aus Grönland“ recycelt. Jan Mayen möchte zum ersten Mal eine kleinere Version der geplanten Kunstsonne im erdnahen Orbit ausprobieren. Wie inspiriert Paul Alfred Müller technische Entwicklungen extrapolieren konnte, zeigt sich an der Tatsache, dass Jan Mayen und sein Team von einem ultramodernen Raumschiff aus die Kunstsonne bzw. den Satelliten ins All gleiten lassen und nicht mittels Raketen in einen Orbit schießen. Jan Mayen stößt auf eine Abwandlung des später erst entdeckten Van Allen Gürtels um die Erde. Als Treibstoff dient eher als Alchemistenwunschtraum die Aufhebung der Schwerkraft, wobei interessanterweise bei allen erdnahen Fahr- und Flugzeugen Paul Alfred Müller eher auf extrem komprimierte „Naturkräfte“ gesetzt hat. Waren einige Heftromane dieser Sammlung plottechnisch teilweise ein wenig zu gedehnt, geschieht im vorliegenden Roman auf den knapp über dreißig Seiten fast zu viel. So besucht Jan Mayen mit seinem Team auch die Rückseite des Mondes und stellt fest, dass sich eine Expedition zum Mars eher lohnen würde. Mit der Bestrahlung Grönlands beginnt die entscheidende Phase des Terraformingprozesses, wobei die Auswirkungen auf die Natur im Allgemeinen – steigende Meeresspiegel – und für Grönland im Besonderen allerhöchstens am Rande gestreift werden. Dem Roman „100000 KM über der Erde“ fehlt trotz der Technikbegeisterung irgendwie ein erhabener Moment, vieles läuft zu distanziert sachlich und zu wenig dramatisch ab. Auf der anderen Seite ist es einer der bislang wenigen reinen Science Fiction Romane der Serie. Mit „Gefahr aus dem Weltenraum“ liegt in doppelter Hinsicht ein interessanter Schlüsselroman der Serie vor. Zum einen wird die Wirkung des „zweiten“ künstlichen Sonne auf normale Menschen beschrieben, die in dem Phänomen erst ein unerklärliches Naturereignis und dann eine Bedrohung aus dem All sehen. Zum ersten Mal wechselt Paul Alfred Müller für einen halben Roman die Perspektive. Viel interessanter ist die offensive Nutzung der Presse. Über befreundete Journalisten enthüllt Micero die Wahrheit sowohl über Jan Mayen als auch dessen Grönlandpläne. Was auf der einen Seite für Neueinsteiger wie eine komprimierte Zusammenfassung der ersten zwanzig Heftromane erscheint, wirkt auf der anderen Seite dank der propagandistischen, aber nicht unbedingt falsch berichtenden Nutzung der Presse ausgesprochen modern. Leider extrapoliert Paul Alfred Müller diese Idee nicht unbedingt weiter. Das nur eine Handvoll Journalisten und Militärs auf dem Jan Mayen gehörenden Grönland nach dem Rechten schauen, scheint angesichts der kritischen weltpolitischen Lage während der dreißiger Jahre utopischer als die zweite Sonne über der Erde. Das die Weltöffentlichkeit Jan Mayen und seine Experimente derartig schnell wieder aus dem Blick verlieren, erscheint ebenfalls eher unwahrscheinlich denn realistisch. Unabhängig von diesen Schwächen liest sich „Gefahr aus dem Weltenraum“ ausgesprochen spannend, wenn auch die Auflösung des Doppelbandes unbefriedigend ist.

Der abschließende achtzigste Roman der Reihe „Verrat!“ ist der Auftakt eines weiteren Mehrteilers. Heinz Galle schreibt in seinem Vorwort, das das vorliegende Heft Paul Alfred Müller als Humoristen „entlarvt“. Satiriker wäre passender, denn zynisch entlarvt er in der ersten Hälfte des Buches die im Grunde betrügerischen Marketingstrategien der Verlage, mit denen sie im vorliegenden Fall ein wenig übertrieben ihre Ladenhüter an den Mann zu bringen suchen. In der zweiten ernsteren Hälfte, die irgendwie von Müller geschickt miteinander verbunden werden, geht es um unbewussten Geheimnisverrat, wobei das vorliegende Heft wieder auf einem Cliffhangar mit einer Entführung endet. Drei Entführungen in den hier zusammengefassten zehn „Jan Mayen“ Ausgaben sind mindestens eine zuviel. Unabhängig von dieser Schwäche baut der Autor hinsichtlich der Informationsweitergabe ein packendes bislang unvorhersehbares Szenario auf.

Die achte Sammlung von „Jan Mayen“ Romanen besteht aus Minizyklen sehr unterschiedlicher Qualität. An einigen Doppelbänden lässt sich trotz origineller Detailideen sehr gut erkennen, dass Paul Alfred Müller die Romane sehr schnell und stellenweise mit weniger „Herz“ im Vergleich zur „Sun Koh“ verfasst hat. Manche Element wiederholen sich zu schematisch oder werden routiniert eingesetzt, um verfahrene Situationen viel zu elegant sowie nicht immer bis ins letzte Glied durchgeplant aufzulösen. Andere Arbeiten wie der erste Testversuch mit der künstlichen Sonne sowie dem Aussetzen des Satelliten zeigen, das hinsichtlich zukünftiger technischer Entwicklungen Paul Alfred Müller zusammen mit Hans Dominik den deutschen utopischen Roman dominiert hat. Manchmal an der Grenze zur Belehrung referiert der Autor klar verständlich und stellenweise visuell ansprechend über verschiedene populärwissenschaftliche Theorien. In Bezug auf die Gesamtserie treiben fünf der zehn Hefte den Haupthandlungsstrang sehr viel stärker voran als es in den teilweise in den fünfziger bzw. sechziger Bänden der Fall gewesen ist.

Wie alle Bände der „Jan Mayen“ Ausgabe haben die Herausgeber Heinz J. Galle und Dieter von Reeken den Band reichhaltig und auf einem druckteschnisch gehobenen Niveau bebildert. Heinz Galles einleitendes Vorwort ist kenntnisreich und stellt Müllers Romane gegen die Zeit, in der sie entstanden sind.

Paul Alfred Müller: "Jan Mayen 8: 100.000 KM über der Erde"
Roman, Softcover, 332 Seiten
Dieter von Reeken 2012

ISBN 9-7839-4067-9550

Weitere Bücher von Paul Alfred Müller:
 - Die Erde stirbt
 - Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg
 - Die Unsterblichen
 - Jan Mayen 1- Ruf in die Welt
 - Jan Mayen 11
 - Jan Mayen 4
 - Jan Mayen 5 - Das unsichtbare Feuer
 - Jan Mayen 6
 - Jan Mayen Band 10
 - Jan Mayen Band 12
 - Jan Mayen Band 2
 - Jan Mayen Band 3- Durchbruch in Maracaybo
 - Jan Mayen Band 7
 - Jan Mayen Band 9
 - Kosmotron
 - Sprung über die Zeit
 - Sun Koh 1- Ein Mann fällt vom Himmel
 - Sun Koh- Ein Mann fällt vom Himmel

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