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Science Fiction (diverse)



Paul Alfred Müller

Jan Mayen 4

rezensiert von Thomas Harbach

Mit dem vierten in bekannter Manier zusammengestellten Sammelband der Einzelhefte 31 bis 40 liegt jetzt in einer schönen Edition das erste Drittel der einhundertzwanzig Werke umfassenden “Jan Mayen” Reihe im Verlag Dieter von Reeken vor. In seinem Vorwort geht Heinz J. Galle auf das Ideenrecycling Paul Alfred Müllers expliziert ein. Ein Dreiteiler - die meisten anderen Hefte dieser Sammlung sind Einzelabenteuer, die nicht direkt aufeinander aufbauen - wurde in den fünfziger Jahren zu einem “Sun Koh” Leihbuch verarbeitet. Deutlich stärker als bei den “Sun Koh” Abenteuern bildet sich die technische Fixierung auf neue Erfindungen und neue Ideen heraus. Während der Erbe von Atlantis den versunkenen Kontinent heben sollte, um ein neues Zeitalter einzuleiten, muss Jan Mayen Grönland terraformen und braucht dazu nicht nur weitere technische Hilfe, sondern vor allem ein Expertenteam, das ihm bei dieser schweren Aufgabe hilft. Der Schwerpunkt der ersten Hefte dieser Sammlung liegt auf der Rekrutierung dieser Spezialisten.

Der einunddreißigste Roman “Die rettende Kraft” gehört zu den Schlüsselwerken der ganzen Sammlung. Jan Mayen wird nach seiner steinreichen Rückkehr aus dem Dschungel anscheinend weltweit gesucht. An einem geheimnisvollen Treffpunkt begegnet er wieder Don Rafael, der ihm offenbart, das sein Vater nicht nur lebt, sondern an einer schweren Bluterkrankung dahinsiecht und nur noch wenige Tage zu leben hat. Mit der Begegnung mit seinem Vater - der dank moderner medizinischer, aber fürs Volk impliziert erschwinglicher Methoden aus der Nähe von Leipzig wieder geheilt wird - erfolgt nicht nur die überfällige Staffelstabübergabe. Schon in Lateinamerika war Jan Mayen seinem Vater und dessen spektakulären Erfindungen dicht auf der Spur. Die Begegnung mit dem Vater, den Jan Mayen über weite Strecken seines Lebens nur als fast erdrückende Inkarnation der gigantischen Aufgabe, Grönland wieder grün zu machen, angesehen hat, wird von Paul Alfred Müller eher distanziert, wenig emotional und angesichts der bevorstehenden Aufgaben fast beiläufig beschrieben. Schwerkrank, im Grunde dem Tode geweiht wirkt es ein wenig konstruiert, dass ausgerechnet Jan Mayen einen Arzt kennt, der seinem Vater helfen kann. Dank des sehr schnellen - mehr als 5000 Stundenkilometer - Flugzeuges schrumpfen nicht nur in “Die rettende Kraft” die Entfernungen förmlich zusammen.
Während - wie Heinz Galle in seinem Vorwort ausführlich darstellt - die “Jan Mayen” Reihe weniger vom Sendungsbewusstsein “Sun Koh”s als Erbe von Atlantis durchdrungen ist und sich auf eine Reihe noch heute spektakulärer Erfindungen - sehr intelligent aus den dreißiger Jahren, in denen Paul Alfred Müller jede wissenschaftliche Idee förmlich aufsog und viele in seine Serien einbaute - konzentriert, weisen beide Heftromanserien einen Hauch des Exotischen auf. Für den Durchschnittsleser dieser Epoche war die Welt eine große weiße Karte, die man allenfalls im Kino - überwiegend amerikanische Produktionen-, aus Büchern wie Karl Mays sehr farbenprächtigen wie “freizügigen” Reiseromanen oder eben abenteuerlichen Pulpstoffen wie “Doc Savage”, “Sun Koh” oder Jan Mayen kannte.
Auch wenn Jan Mayen das Zepter von seinem Vater aufgrund dessen Krankheit und der eigenen nicht gänzlich abgeschlossenen Ausbildung vorzeitig übernehmen musste, konzentrieren sich die folgenden Romane in erster Linie auf Einzelabenteuer, die eher indirekt mit dem großen Ziel - eine künstliche Sonne soll über Thule aufgehen und Grönland in blühende Landschaften verwandeln - zu tun haben.
Mit Don Rafael - eine Figur, die insbesondere in den zwanziger Heften sehr schmerzlich vermisst worden ist - an seiner Seite soll Jan Mayen nach einem verschwundenen Freund seines Vaters und
Don Rafaels Bruder suchen. Der “Weg des grünen Drachens” führt in ein von japanischen Truppen kontrolliertes Fernes Asien. Es ist erstaunlich, aber für Paul Alfred Müllers frühes Werk nicht ungewöhnlich, das er mit den japanischen Besatzern als Verbündete des Dritten Reiches selbst in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg sehr hart ins Gericht geht und sich eindeutig auf die Seite der unterdrückten Naturvölker schlägt. Der grüne Drachen ist aber auch der Strahl einer modernen Handfeuerwaffe, die Jan Mayens Vater entworfen hat. In falsche Hände geraten könnte sie einem Diktator Tür und Tor öffnen. Jan Mayen und Don Rafael verfügen über eine zweite dieser seltenen Waffen. Der Roman - im Gegensatz zu den meisten bisherigen Zweiteilern ein abgeschlossenes Abenteuer - besticht durch den exotischen Hintergrund und die fundierten Informationen, welche Paul Alfred Müller fast beiläufig in die an sich stringente, etwas abenteuerlich und teilweise unwahrscheinlich - siehe die Flucht vor den japanischen Wachen - ablaufende Handlung integriert. Insbesondere gegen Ende des Handlungsbogen fallen die einzelnen Versatzteile zu einfach ineinander und die Rettung der Freunde wirkt im Vergleich zu den Begegnungen mit den einzelnen einheimischen Stämmen fast beiläufig abgehandelt.

In den folgenden beiden Einzelromanen “Kameraden der Zukunft” und “Die wächsernen Wächter” konzentriert sich Jan Mayen durch geschickte Planung - so soll im klimatisch zugänglicheren Labrador eine Art Außenwerk für die Zukunft Wandlung Grönlands und einhergehend die Weiterentwicklung zahlreicher technischer Ideen gebaut werden - bzw. dank des Zufalls auf die Anwerbung weiterer Mitarbeiter, die sich am Rande zum Allroundergenie bewegen. Zusammen mit zwei Freunden landet Jan Mayen in “Kameraden der Zukunft” während der Messe in Leipzig, um sich über den Stand der Technik zu informieren. Sie kommen im Haus eines Professors mit vier seltsamen Dienern unter. Später stellt sich heraus, dass die vier Diener Freunde sind, die dem gehbehinderten Professor und Erfinder aus Dankbarkeit immer abwechselnd dienen, weil er einem aus ihrer Mitte das Leben gerettet hat. In “Die wächsernen Wächter” finden Jan Mayen und seine Freunde an einem abgeschiedenen Ort Labradors mit zahlreichen nutzbaren Höhlensystem einen exzentrischen Forscher namens Hutchinson, der beweisen möchte, dass die Germanen schon lange sich an der kanadischen Küste aufgehalten und sie vor allem auch besiedelt haben. Dazu hat er lebensgroße Wachsfiguren der germanischen Krieger erstellt, die er dem staunenden Jan Mayen wie bei einer Museumstour präsentiert. Diese Forschungen sind aber nur eine Ablenkung.
Beide Romanen beginnen mit interessanten, sehr gut extrapolierten Prämissen. In der zweiten Hälfte zerfallen die Werke in zahlreiche Actionszenen, wobei die guten Ausgangsideen eher bodenständig - Diebstahl von wichtigen Unterlagen; eine geheime Goldförderung, die Banditen anzieht - zu Ende geführt werden. In beiden Romanen erweist sich Jan Mayen zu sehr auf Augenhöhe des Geschehens und die Plots werden zwar nicht hektisch, aber stringent und wenig spannend abgeschlossen. Die anfänglich interessant bis exzentrisch charakterisierten Nebenfiguren gehen in dem Geschehen ein wenig unter. Vor allem Jan Mayens Sidekick Bunny schwankt als Charakter zwischen kindisch naiv und durchaus in der Lage, Aufträge zufrieden stellend zu erledigen. Als Leitfigur und Lenker im Hintergrund hätte Don Rafael diesen beiden Arbeiten gut getan, wobei Paul Alfred Müllers völkische Geschichte mit den frühen Germanen als allen anderen Völkern überlegene Kultur negativ gesprochen in die Zeit passt, in welcher der Roman veröffentlicht worden ist.
Der nächste Doppelband “Der gestohlen Platz” und “Zwischen den Gängen” (Band 35 und 36) greift wieder auf Entwicklungen aus “Kameraden der Zukunft” zurück. In diesem Fall tritt Jan Mayen positiv erst auf den letzten beiden Seiten des fünfunddreißigsten Roman in Erscheinung. Eine ungewöhnliche, aber ausgesprochen effektiv Konstruktion. Der Roman beginnt mit dem Tod eines Milchhändlers, der von seiner plötzlich verdorbenen Ware kostet. An einem kleinen Stadtplatz in der Nähe stellt man fest, dass sich über Nacht das Granit auflöst. Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, denen sich die Zusammenhänge anfänglich gar nicht erschließen, was der Leser, dass ein deutscher Wissenschaftler mit Fermente experimentiert hat. Die Grundidee ist - wie Heinz Galle richtig in seinem Vorwort herausarbeitet und von Paul Alfred Müller in mehr als einem Roman noch einmal aufgegriffen - ein weiterer Baustein des “Terraforming” Grönlands: den kargen, unwirtlichen bislang unter ewigen Eis verborgenen Boden für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Während “Der gestohlene Platz” die einzelnen Voraussetzungen sehr effektiv und sehr stringent abhandelt, leidet “Zwischen den Gängen” wieder unter der Reduktion der Handlung auf Jan Mayens Eingreifen. Am Ende des ersten Teils bleibt der Vermutung, das der sympathische Erfinder zusammen mit seinem Oheim und dessen Dienern bei einem absichtlich gelegten Feuer ums Leben gekommen ist. In Wirklichkeit wurde er vom geldgierigen Ziehsohn entführt. Mittels der ambivalent einsetzbaren Fermente plant dieser eine Erpresserkampagne in erster Linie gegen Restaurants, deren Essen er vergiftet. Zwar haben diese Anschläge nicht die gleichen Folgen wie der Tod des Milchhändlers gleich zu Beginn von “Der gestohlene Platz”, aber die Ereignisse lenken die Aufmerksamkeit Jan Mayens auf den Entführer und dessen Nutzung von Fermenten. Die Handlung wird danach sehr stringent und nur mit wenigen Überraschungen abgeschlossen, während die Ideen hinter “Der gestohlene Platz” inklusiv der etwas übertrieben satirischen Einleitung den Roman zu den besten Arbeiten dieses Zehnerblocks machen.
Den Abschluss bildet - mit dem ersten Band eines Doppelabenteuers hinter dran geschoben - ein Dreiteiler bestehend aus den Romanen “Drei Messer”, “Das stählerne Gehirn” und “Die steinerne Eklipse”, die Paul Alfred Müller für eine Leihbuchedition der “Sun Koh” Romane unter dem “Jan Mayen” Titel “Die steinerne Eklipse” modernisiert und zusammengefasst hat. Insbesondere „Drei Messer“ gehört zu den besten Romanen dieses Handlungsabschnitts, während „Die steinerne Eklipse“ eher an einen Sir Heny Rider Haggard Text erinnert. Die damals übliche Nutzung der Bezeichnung Neger ist sicherlich aus heutiger Zeit gewöhnungsbedürftig.
In Jan Mayens Hotel Zimmer stolpert ein schwerverletzter Mann, der ihm einen als Zepter geformten Gradmesser überreicht und den Hinweis auf Zimbabwe murmelnd verstirbt. Anscheinend gibt es drei dieser Gradmesser. Eines befindet sich in Händen eines Lords, der eine Expedition in das afrikanische Land ausgerüstet hat. In einer der legendären wie herkunftstechnisch nicht einzuordnen Ruinenstädte soll es einen sagenhaften Goldschatz geben. Der dritte Messer ist in einer Kiste voller Korn nach England geschmuggelt worden. Der Besitzer des letzten Messers wird ermordet, das wichtige Gerät gestohlen. Im Mittelteil „Das stählerne Gehirn“ wird die Idee eines Goldschatzes als Ablenkung von Jan Mayen relativiert. Die einzig bestechende Idee des ganzen Lückenfüllenden Romans ist die mathematische Vorgehensmethode, mit der die drei Messer einen jetzt plötzlich fingierten Goldschatz finden sollen. Im abschließenden Band, der natürlich in Afrika spielt, kommt es zu einer Konfrontation der unterschiedlichen Gruppen mit der farbigen Urbevölkerung, die die Eindringlinge mit Waffengewalt, aber leider plottechnisch relevanter Naivität aus ihrer heiligen Städte wieder vertreiben wollen. Obwohl das Ende deutlich konsequenter und nihilistischer als bei vielen anderen „Jan Mayen“ Romane ist, können die Actionsequenzen nicht mit den Spannungen innerhalb der einzelnen Gruppen konkurrieren. Die im zweiten Roman gelegten falschen Spuren wirken zu offensichtlich und die Querverweise auf Atlantis – die ekliptisch angelegten Ruinenstädte finden sich nirgendwo sonst auf der Erde – werden leider zu wenig ausgespielt. Neben dem exotischen Hintergrund überzeugt vor allem der Gesamtaufbau des Plots mit der Schnitzeljagd zu den Beginn des Dreiteilers und dem bis auf die falschen Spuren sehr interessanten Mittelteil Zu den Höhepunkten gehört sicherlich Jan Mayens Überraschung, als er im Sarg nicht die erwartete Leiche, sondern eine Wachspuppe findet, deren Entstehung genauso seltsam ist wie der ganze Fall. Es ist kein Zufall, dass Paul Alfred Müller diesen eher an ein „Sun Koh“ Abenteuer erinnernden Stoff, der nur hinsichtlich der mathematischen Berechnungsformel an den eher technischen Hintergrund der „Jan Mayen“ Serie erinnert, später zu einem abgerundeten „Sun Koh“ Abenteuer umgeschrieben hat.
Der letzte Roman dieser Sammlung „Das Schiff der Gläubigen“ ist sicherlich das skurrilste, aber zumindest was den ersten Teil der Handlung angeht auch sehr lesenswerte Abenteuer dieser zehn Heftromane. Jan Mayen und seine Freunde müssen nach ihrem Abenteuer in Afrika mit dem Flugzeug notlanden. Im Dschungel treffen sie auf vier Männer, von denen einer Bunny zum Verwechseln ähnlich sieht. Sie werden gefesselt und in eine Hütte gesperrt. In einer der unglaubwürdigsten Wendungen des Romans werden die vier Männer nachts von einem einschlagenden Blitz getötet. Jan Mayen und seine Freunde können sich befreien. Das Flugzeug der Fremden verfügt über eine Fernsteuerung, das sie direkt zu einem vor der Küste liegenden Schiff fliegt. Hier leben die sehr reichen Anhänger einer Sekte, denen Bunny jetzt für sein totes Ebenbild vorspielen soll, eine Inkarnation Nebukadnezars zu sein. Auch wenn die eigentliche Prämisse hanebüchen und sehr Zufallsbedingt wird, überzeugt der Roman nicht nur, weil Bunny als Comic Relief dieses Mal Jan Mayen helfen kann. Insbesondere die Nebenfiguren sind exzentrisch humorvoll überzeichnet und die eigentliche Handlung ausgesprochen kompakt erzählt. „Das Schiff der Gläubigen“ ist sicherlich ein Hinweis auf die ewig Naiven, von denen es nicht nur im immer brauner werdenden Deutschland zu viele gegeben hat. Es bleibt abzuwarten, wie die Geschichte weitergeht. Sie endet auf jeden Fall mit einem klassischen Ciffhanger, der viel Potential verspricht.
Zusammengefasst sind die „Jan Mayen“ Abenteuer einunddreißig bis vierzig von sehr unterschiedlicher Qualität. Viele der Mehrteiler beginnen sehr vielversprechend, werden aber zu profan, zu wenig nuanciert aufgelöst. Zu den Schlüsselromanen hinsichtlich der ganzen Serie gehört ohne Frage „Die rettende Kraft“. Auch die Unterschiede zu Paul Alfred Müllers „Sun Koh“ Serie werden auffälliger. Im Vergleich zum überdimensionalen, fast allwissenden Supermann vertraut Jan Mayen einem stetig wachsenden Team von Spezialisten, die er direkt oder indirekt über die einzelnen Begegnungen rekrutiert. Zeitspezifisch ist ohne Frage, dass die meisten dieser Koryphäen aus Deutschland als Hort der utopisch technischen Wissenschaft stammen. Flott zu lesen hält sich die aus heutiger Sicht antiquierte Komik stark im Hintergrund. Experimente wie ein fast gänzlicher Verzicht auf den dominanten Jan Mayen befreien die einzelnen Heftromane aus ihren manchmal zu starren Schemata. Wie alle Bände der Serie sind die originalen Titelbilder qualitativ hochwertig wiedergegeben. Das informative Vorwort von Heinz J. Galle rundet die interessante Präsentation von Heldentaten rund um die Welt auf dem Weg zu neuen grönländischen Ufern sehr zufriedenstellend ab.


Paul Alfred Müller : "Jan Mayen 4"
Roman, Softcover, 317 Seiten
Dieter von Reeken 2011

ISBN 9-7839-4067-9482

Weitere Bücher von Paul Alfred Müller :
 - Die Erde stirbt
 - Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg
 - Die Unsterblichen
 - Jan Mayen 1- Ruf in die Welt
 - Jan Mayen 11
 - Jan Mayen 5 - Das unsichtbare Feuer
 - Jan Mayen 6
 - Jan Mayen 8: 100.000 KM über der Erde
 - Jan Mayen Band 10
 - Jan Mayen Band 12
 - Jan Mayen Band 2
 - Jan Mayen Band 3- Durchbruch in Maracaybo
 - Jan Mayen Band 7
 - Jan Mayen Band 9
 - Kosmotron
 - Sprung über die Zeit
 - Sun Koh 1- Ein Mann fällt vom Himmel
 - Sun Koh- Ein Mann fällt vom Himmel

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