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Science Fiction (diverse)



Paul Alfred Müller

Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg

rezensiert von Thomas Harbach

Mit dem Episodenroman „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ aus den Jahren 1938 und 1939 beginnen der literarische Nachlassverwalter Heinz J. Galle sowie der Verleger Dieter von Reeken ihre Werke in Neuausgaben Paul Alfred Müllers. Als nächstes wird die Neuauflage Müllers Heftromanreihe „Jan Mayen“ in zwölf Bänden angekündigt. Damit dürfte das Experiment mit dem Schweitzer Verlag „SSI“ endgültig zu den Akten gelegt worden sein, das im Verlaufe von mehr als fünf Jahren nur Heinz Galles ausführliche und lesenswerte Biographie, einen reichhaltig illustrierten und kommentierten ersten „Sun Koh“ Band mit den Romanen eins bis fünf und schließlich ein Heftromannachdruck der kurzlebendigen „Rah Norton“ Reihe produziert hat.
Nach seinen Reihen “Sun Koh” und “Rah Norton” veröffentlichte Paul Alfred Müller im Leipziger Bergmann- Verlag die drei Romane “Die blaue Kugel”, “Sonnenmotor Nr.1” letzt endlich auch “Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg”, der in den ersten Kriegsmonaten des Jahres 1939 veröffentlicht worden ist. Nach dem Krieg überarbeitete Müller in Romanform die grundlegenden Ideen der hier mit einem ausgesprochen losen, in Anlehnung an Münchhausens Lügengeschichten verbundenen Rahmen. Auf der einen Seite wirkt der Rahmen aufgesetzt, zumal der eigentliche Erzähler Vandenberg als Figur blass bleibt und insbesondere zwischen den einzelnen Episoden eher Floskeln von sich gibt.

Die ersten beiden Episode „Das eisige Feuer“ – später auch die Grundlage des Romans „... und alle Feuer verlöschen auf Erden“ - und „Die wachsende Sonne“ ergeben mit jeweils über fünfzig Seiten Umfang über sechzig Prozent des ganzen Romans. Der junge Phil Enge kommt durch einen Zufall in den Besitz einer besonderen Kugel, die entweder eine gewaltige Hitze – er verbrennt sich sein Gesicht – als auch eine starke Kälte erzeugen kann. Enge bringt die geheimnisvolle Kugel ihrem Erfinder zurück, der den jungen Mann erst mit einem kleinen Geldbetrag abfinden will. Sie einigen sich auf eine Zusammenarbeit, wobei dessen Kollegen sich reichlich seltsam verhalten. Ihre Experimente insbesondere an Menschen wirken grotesk. Enge gelingt es mit einem Partner zusammen, die unbegrenzte Energiequelle basierend auf Magnetfeldern, industriell zu nutzen und damit unter im Grunde die bestehende wirtschaftliche Ordnung in gut aufeinander abgestimmten Schritten - um kein Chaos bei den herkömmlichen Industrien zu verursachen – auf den Kopf zu stellen. Während der Anfang der Geschichte ein wenig zu phlegmatisch ist und insbesondere die Glaubwürdigkeit des Lesers auf eine ausgesprochene Probe stellt, entwickelt sich das letzte Viertel des Textes zu einer interessanten Mischung aus wissenschaftlich technisch überzeugender Extrapolation in den dreißiger Jahren schon vorhandener Ideen und einer stilistisch Hommage insbesondere an die kaiserlich- wilhelminischen Utopien aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Dabei überzeugen eine Reihe von kleinen Anekdoten insbesondere in den privaten Haushalten. Die Menschen verfügen zukünftig über kleine, multifunktionale Blockheizkraftwerke, mit denen sie schließlich auch die öffentlichen Verkehrsmittel brüskieren. Vom Handwärmer über eine interessante Kombination aus Herd und Kühlschrank bis letzt endlich zu dreidimensionalen Fernsehern reicht das Spektrum der Ideen. Auf der großen geopolitischen Ebene wird das Eis von Grönland ebenso abgeschmolzen wie in Afrika leider in einer der politisch braunen Passagen der Geschichte neuer Lebensraum für die weiße Rasse geschaffen. Viele der hier angesprochenen vielfältigen Ideen hat Paul Alfred Müller in seinem knappe zehn Jahre später entstandenen Roman deutlich eleganter extrapoliert. Hinzu kommt, das der Handlungsverlauf nicht zuletzt aufgrund der schwer vergleichbaren Handlungsführung einer Novelle und eines Romans vielschichtiger und logischer ist. Aus heutiger Sicht überzeugt diese teilweise zu distanziert von Herrn Vandenberg erzählte Geschichte in erster Linie als bislang literarisch ausgewertet umfangreichste Ideensammlung der technischen Notizen, die Paul Alfred Müller Jules Verne vergleichbar sein Leben lang gesammelt hat. Positiv gesprochen verzichtet der Autor allerdings auf die all zu unglaubwürdigen Happy Ends und lässt den Text zumindest auf der emotionalen Ebene tragisch enden, was dem bislang eher eindimensional charakterisierten Phil Enge ein wenig Tiefe gibt.
1948 veröffentlichte Paul Alfred Müller “Die wachsende Sonne”, die sich aus der zweiten Episode “die wachsende Sonne” sowie der dritten Novelle “Der sterbende Strahl” zusammensetzt. Es ist ausgesprochen interessant, die Grundlagen dieses Technologie kritischen Werkes zu verfolgen. Der Betoningenieur Jürgen Kanter erhält den Auftrag, in Brasilien für ein ihn nicht näher interessantes Projekt vier gigantische Schornsteine zu bauen. Er erfüllt diesen Auftrag und kehrt nach Deutschland zurück, wo er sich verliebt. Einige Jahre später erfahrt er durch seine Verlobte, dass die Brasilianer seine Schornsteine nutzen, um die gigantischen Kalkvorkommen wieder zu Kohlenstoff zu verbrennen und damit die Atmosphäre aufheizen zu wollen. Etwas übertrieben spekuliert Müller, dass die Menschen aufgrund dieses Anheizen zu zweieinhalb Meter großen Riesen werden, während sich die atmosphärischen Bedingungen immer mehr zu Gunsten der Äquatorländer ändern. Unentschlossen versucht Kanter erst seine Position zu verteidigen. Als er mittels einer Art Zukunftsfernsehen die fatalen Folgen seiner Arbeit verfolgen kann, reist er nach Brasilien, um notfalls mit Gewalt diese Zukunft zu verhindern. Im Gegensatz zur ersten Episode fehlt dieser ausgesprochen lesenswerten Novelle eine zentrale Figur. Der Leser kann sich den Text gut als Teil der “Sun Koh” Serie vorstellen, in der allerdings der Mann aus Atlantis letzt endlich den nicht immer wirklich überzeugenden Kanter bekehrt. Dessen innere Kehrtwendung auf den letzten Seiten ist konsequent bis moralisch stark konstruiert, geht aber in den zahlreichen technischen Ideen des Plots unter. Neben einem möglichen Aufheizen der Atmosphäre - gut angelegt, aber auffällig zu phantastisch begründet - integriert der Autor nebenbei die Idee des “Beamens” als auch einen Helm, der dreidimensional mögliche Zukünfte aufzeigt.
Die erste Vision ist für den Leser in dieser Form nicht zu erkennen. Die Menschheit muss unter die Erde fliehen, während die Erde immer wärmer und die Menschen immer größer werden. Jürgen Kanter verfolgt diese Schreckensvision nach seiner Entlassung aus einem brasilianischen Gefängnis voller Entsetzen und beginnt sich schuldig zu füllen. Von einem Absatz zum nächsten befinden sich Protagonist und Leser wieder in der bodenständigen “Grundhandlung” und der Autor entlarvt diese Szenen als Visionen, welche der Helm seinem Träger suggeriert. Erstaunlicherweise zeigt der Helm zumindest impliziert immer wieder den gleichen Zukunftsverlauf unabhängig von seinem Träger. Auf nähere Erklärungen verzichtet der Autor, der diese technischen Ideen pragmatisch und routiniert einsetzt und mit diesem Hilfsmittel auf Seiten lange Dialoge verzichten kann.
Wie viele andere Heftromantexte Paul Alfred Müllers leidet “Die wachsende Sonne” allerdings unter der unausgeglichenen Struktur mit einer sehr langsamen, in Hans Dominik Manier geschriebenen Anfangsphase, die schließlich überaus hektisch inklusiv eines geläuterten Protagonisten viel zu abrupt fast moralisierend endet.
In der 1948 veröffentlichten Romanversion der beiden Novellen sind die Übergänge sehr viel eleganter angelegt und die sich teilweise überlappenden Ideen beider Texte zufrieden stellender miteinander verbunden.


„Der sterbende Strahl“ und „Die gestohlene Schwerkraft“ basieren auf ähnlichen Prämissen. Ein Meteor – in der ersten Novelle nutzt der Autor die Idee des halleyschen Kometen – kommt der Erde nahe und zerstört in „Der sterbende Strahl“ dank seines atomaren Wasserstoffs ironischerweise allen Stahl, während die aufkommenden, aber noch nicht populären Leichtmetalle den Vorbeiflug überstehen. Müller zeigt die drastischen Folgen der Abhängigkeit der Menschheit vom Stahl, dessen Auflösung nicht nur die Zivilisation auf das Niveau der Pferdekutschen zurückstößt, sondern die Bevölkerung hungern lässt. Hilfe kommt in diesem Fall trotz der prophetischen Vorhersagen der deutschen Forscher von den Nationen, die sich rechtzeitig und sicherlich nicht nur auf Möglichkeit des atomaren Wasserstoffs hin auf Leichtmetalle umgestellt haben. Die emotionale Handlungsebene – der Teilhaber an einer Leichtmetallfabrik liebt die Tochter natürlich ein Stahlmagnaten – wirkt insbesondere im Vergleich zu kompakten technischen Extrapolationen steif voll kitschiger Dialoge. In „Die gestohlene Schwerkraft“ ist der Vorbeiflug eines Meteoriten für eine Veränderung der Schwerkraft und eine Beschleunigung der Erdüberdrehung verantwortlich. Im Vergleich zum deutlich dunkleren zukunftskritischen Text „Der sterbende Strahl“ erscheinen die Auswirkungen des zweiten Vorbeifluges deutlich komischer, amüsanter, auch wenn die Menschen sich abgewönnen müssen, aufgrund ihrer plötzlichen Leichtigkeit den Hut vor Damen zu ziehen oder mehr als eine Handvoll Stunden pro Nacht zu schlafen, um den nächsten Tag nicht zu versäumen. An diesen beiden unterhaltsamen, aber zu kurzen Novellen kann der Leser erkennen, dass die „Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ – der Titel bezieht sich auf die Wasserpfeife, die Herrn Vandenberg während seiner Erzählungen reicht – in unterschiedlichen Zukünften spielen. Es gibt keine Hinweise auf die Ereignisse der voran gestellten Texte, auch wenn zumindest eine gewisse zeitliche Chronologie eingehalten wird. Als Episodenroman hätte „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ kompakter gewirkt, wenn Paul Alfred Müller eine aufeinander aufbauende alternative Zukunftschronik durch sein Alter Ego erzählt hätte.

Die vier Episoden beinhalten allerdings auch – wie einige Ausrutscher auch in den ersten „sun Koh“ Heften ein insbesondere aus heutiger Sicht bedenkliches Gedankengut. So ermöglicht es die Erfindung aus „Das eisige Feuer“, den schwarzen Kontinent Afrika wortwörtlich weiß zu machen. Eine Veränderung des Klimas bewirkt, dass Afrika als eine Art Spätkolonialismus für Amerikaner und Europäer zu einem lohnenden Ziel wird, wobei Paul Alfred Müller kein Wort über die Urbevölkerung verliert. In der zweiten Novelle „Die wachsende Sonne“ trennt der Protagonist/ Ingenieur gleich die Idee von einer möglicherweise späteren militärischen Nutzung und weißt jegliche Verantwortung für die Folgen von sich. Ähnlich hat Hans Dominik in seinen technisch- utopischen Romanen argumentiert und der Bogen lässt sich im Grunde direkt zu wissenschaftlichen Koryphäen/ Forschern wie Werner von Braun während des Nationalsozialismus schlagen. Da Herausgeber Heinz J. Galle den ursprünglich 1939 veröffentlichten Text wieder neu aufgelegt hat, stechen diese politisch fragwürdigen Exzesse aus der Vielzahl der utopischen und teilweise heute realisierten Ideen leider negativ heraus. Zumindest im Falle des Ingenieurs hat Müller ein Einsehen und lässt ihn am Ende der Geschichte zur Besinnung kommen. Zukünftig wird er bei seinen Bauvorhaben immer den Hintersinn erfragen und vorher studieren. Zusammengefasst beinhalt „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ ein wahres Feuerwerk von utopischen Ideen, die nicht selten erst in den fünfziger Jahren sowohl in Deutschland als auch der angloamerikanischen Science Fiction weiter extrapoliert worden sind. Kurz und knapp ohne zu belehren erläutert Müller die wissenschaftlichen Grundlagen – soweit schon möglich – seiner Ideen, wobei der Leser nicht selten das Gefühl hat, als suche der Autor in den Fingerübungen zu den zehn Jahre später entstandenen auf den hier präsentierten Ideen basierenden Romanen noch den richtigen Umgang mit ihnen. Der Rahmen – ob wirklich wegen des ausbrechenden Zweiten Weltkriegs verfasst muss angesichts des offenen, sich als hingebogene offensichtliche Lüge entpuppenden Endes der vierten Novelle eher bezweifelt werden – folgt ohne Frage der Tradition utopischer Romane, provokante Ideen und implizierte Kritik an politischer oder sozialer Ordnung mit einem Traummantel zu schützen. Auf der anderen Seite positioniert Müller mehrmals Deutschland, sowie dessen moderne Geister – in erster Linie Ingenieure – herausragend, so dass alle nationalsozialistischen Gesinnungen opportunistisch befriedigt worden sind. Das fremde Völker wie zum Brasilianer deutsche Ingenieurskunst missbrauchen und von einem Deutschen in die Schranken gewiesen werden müssen, entspricht auch der damaligen Zeit, so dass es aus politischer Sicht keine Auffälligkeiten gibt, die den nicht zufrieden stellenden Traummantel, der den ersten Ich- Erzähler vom Leser isoliert, rückblickend rechtfertigen. Als Roman per se zeigt „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ sehr gut die Stärken wie auch Schwächen – die zumindest im Vorwort von Heinz Galle nicht angesprochen werden – Paul Alfred Müllers. Er ist ein klassischer Ideenautor, der seine Handlungsbögen diesem Grundprinzip untergeordnet und dessen zum Teil ausgesprochen eindimensionale Protagonisten eher wie willfährige Diener des technologischen Fortschritts erscheinen. Auch wirken insbesondere die beiden letzten sehr kurzen Texte wie unter Platzmangel extrem komprimiert, so dass die Spannungsbögen keine Möglichkeit haben, sich wirklich zu entfalten. Im Vergleich insbesondere zu seinen Heftromanreihen wie „Sun Koh“ oder „Ray Norton“ ist die Erzählform stellenweise nicht zuletzt durch den steifen Rahmen der Vandenberg´schen Münchhausenartigen Geschichten ein wenig zu distanziert. Jegliche Dynamik negiert der Autor durch einen teilweise den frühen utopischen Stoffen angelehnten Erzählstil. Als Ideensammlung, ein Sprungbrett für eine ganze Reihe seiner Nachkriegsromane ist die Neuauflage dieses phantastischen Romans unentbehrlich. Hinzu kommt die schöne Ausstattung mit einigen Titelbildnachdrucken sowohl Müller´scher Heftromane als auch der Werke, die von „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ inspiriert worden sind. Das vielleicht ein wenig zu euphorische Vorwort Heinz Galles präsentiert die wichtigsten Fakten sachlich und fokussiert. Als Ganzes ist „Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg“ als lesenswertes, wenn auch nicht perfektes Experiment zwischen den kurze Zeit vorher abgeschlossenen Heftromanserien und seinen späteren Arbeiten für (Leih-) Buchverlage anzusehen, das trotz der angesprochenen Schwächen ein ideales Sprungbrett für die weiteren avisierten Neuausgaben der Werke eines der wichtigsten deutschen Phantastik- SF Autoren ist.

Paul Alfred Müller : "Die Seifenblasen des Herrn Vandenberg"
Roman, Softcover, 177 Seiten
Dieter von Reeken 2011

ISBN 9-7839-4067-9413

Weitere Bücher von Paul Alfred Müller :
 - Die Erde stirbt
 - Die Unsterblichen
 - Jan Mayen 1- Ruf in die Welt
 - Jan Mayen 11
 - Jan Mayen 4
 - Jan Mayen 5 - Das unsichtbare Feuer
 - Jan Mayen 6
 - Jan Mayen 8: 100.000 KM über der Erde
 - Jan Mayen Band 10
 - Jan Mayen Band 12
 - Jan Mayen Band 2
 - Jan Mayen Band 3- Durchbruch in Maracaybo
 - Jan Mayen Band 7
 - Jan Mayen Band 9
 - Kosmotron
 - Sprung über die Zeit
 - Sun Koh 1- Ein Mann fällt vom Himmel
 - Sun Koh- Ein Mann fällt vom Himmel

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