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Science Fiction (diverse)



Oskar Hoffmann

Mac Milfords Reisen im Universum

rezensiert von Thomas Harbach

Mit der wahrscheinlich vorletzten Veröffentlichung seines Verlages – das bislang letzte geplante Buch wird der abschließende dritte Teil von Heinz Galles Studie „Volksbücher und Heftromane“ im Herbst diesen Jahres sein – betritt der Herausgeber Dieter von Reeken Neuland. Der im Jahr 1902 erschienene Roman wird als gebundene Ausgabe mit Lesebändchen, dem Nachdruck der mehr als achtzig farbigen und schwarz- weißen Zeichnungen aus der ursprünglichen Frakturschrift übertragen liebevoll wieder veröffentlicht. Mit der Neuauflage dieses außergewöhnlich seltenen Romans hat der Leser die Möglichkeit, einer These Heinz Galles zu folgen oder diese zu widerlegen, die er im Sammelband „Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff“ aufgestellt hatte. Er ist der Meinung, dass der bislang unbekannt gebliebene und anonym diese ungeheuer populäre Groschenheftserie schreibende Autor Oskar Hoffmann gewesen ist. Neben einem stilistischen Vergleich spricht für die These, dass der Luftpirat und der zum Teil wunderliche Erfinder Mac Milford ein ähnlich konzipiertes Luftschiff mit über einstimmenden technischen Details benutzen und das beide auch Schwierigkeiten mit dem von Oskar Hoffmann als toten Punkt bezeichnenden Schwerkraftausgleich zwischen Mond und Erde haben. Trotzdem gibt es auch Unterschiede zwischen beiden Arbeiten. „Der Luftpirat“ ist plakativer und aktionsorientierter geschrieben worden, „Mac Milford“ wirkt stellenweise unbewusst und vielleicht unbedarft ironisch. Ist die Pulpromanserie eine Heroisierung klassischer Ideale, hat der hier vorliegende Roman zumindest handlungstechnisch Defizite. Nur eingeschränkt können der einfallsreiche Hintergrund und die interessanten technischen Innovationen die Schwäche ausgleichen.

Oskar Hoffmann wurde am 29. Oktober 1868 in Gotha geboren, sein Todestag lässt sich nicht mehr feststellen. Nach einer Ausbildung in einer Sortimentsbuchhandlung bildete sich Hoffmann in erster Linie autodidaktisch weiter, veröffentlichte neben einer Reihe von sekundärliterarischen Texten – Erfindungen und die Wiedergabe von Entdeckerberichten, Überblicke über den Stand der Technik – eine Reihe von utopischen Romanen. Seine ersten Texte, wie auch wahrscheinlich die vorliegende Ausgabe, erschienen als Lieferungsromane. Wie zu Beginn seiner literarischen Karriere Karl May und überwiegend Robert Kraft verdingte er sich als Lohnschreiber, stand unter ständigem Druck, den nächsten Teil des Buches rechtzeitig abzuliefern, damit dieser an den Kiosken und von fahrenden Reisenden unters Volk gestreut werden konnte. Nur wenige dieser Texte sind zu Lebzeiten des Autoren dann auch als Bücher erschienen und haben dem Schriftsteller etwas mehr als einen Hungerlohn eingebracht. Hoffmann verfasste noch eine Fortsetzung zu vorliegenden Text unter dem Titel „Unter Marsmenschen“, andere Titel aus seiner Feder sind unter anderem. „Die vierte Dimension: Phantasieromane“ Das Buch erschien 1909, obwohl sich auch im vorliegenden Text erste Erkundungen in eine vierte Dimension finden, allerdings versteht Oskar Hoffmann unter dieser nicht die Zeit oder die Möglichkeit der Zeitreise, sondern eine Art beschleunigte Reise durch alle drei bisher bekannten Dimensionen. „Die Eroberung der Luft: Kulturroman vom Jahr 1940“ (1902), „Der Goldtrust: ein internationaler Finanzroman“ (1907) oder „Bezwinger der Natur“ (1908) seien hier noch stellvertretend genannt.

Die hier vorliegende Buchausgabe der Kollektion Kosmos des Verlages A.Weller& Co ist wahrscheinlich als Auftakt einer Reihe von eigenständigen Texten geplant gewesen. Das Vorbild stellt wahrscheinlich die Jules Verne Collection des Verlages Hartleben dar. Auf dem Titelbild sind neben dem Saturn – das erklärte nächste Ziel des rührigen Professors – ein stilisiertes Abbild seines Raumschiffes, aber auch ein Segelschiff vor einem irdischen Gebirge abgebildet. Letzteres findet sich nicht in der Handlung wieder. Bislang ist nur dieser eine Band aus der Reihe als definitiv erschienen bekannt.

Oskar Hoffmann hat seinen Text mit einem doppelten Untertitel versehen. „Von der Terra zur Luna oder unter den Seleniten“. Diese könnte auch neben den dreiundzwanzigsten Kapiteln den Seriencharakter des ursprünglichen Textes unterstreichen. Es finden sich mehrmals Wiederholungen der bisherigen Ereignisse im laufenden Text. Ein weiteres Indiz, dass so Späteinsteigern entsprechende Hintergrundinformationen gegeben werden sollten.

Dabei ist das Raumschiff nicht die einzige Möglichkeit, ins All vorzustoßen. Der greise Professor Mac Milford hat vorher schon das Atomistikum entworfen, eine Art Transmitter, mit dem Menschen und Materialien ohne Zeitverlust auf den Mond abgestrahlt worden sind. So unter anderem vor einiger Zeit ein hilfsbereiter Student und durch einen Unglücksfall schließlich sein Diener. Dabei werden die Körper in ihre Bestandteile zerlegt – bis auf eine Rippe des unglückseligen Dieners, die im heimischen Laboratorium liegen geblieben ist – und im Ziel wieder zusammengefügt. Hier erwähnt aber der Autor mehrmals, dass zum Senden ein Gerät vorhanden sein muss, während die Botschaft vom Mond ihn ohne technische Hilfe scheinbar aus dem Nichts heraus erreicht. Da er aber seinem Studenten zu Hilfe eilen möchte, sucht Professor Mac Milford per Anzeige einen Freiwilligen und wird von einer jungen Frau überrascht und eingenommen. Diese begleitet ihn im Raumschiff Sirius zum Mond, um nicht nur humanitäre Hilfe zu leisten, die Mondzivilisation zu untersuchen, sondern den Erdtrabanten für die Königin zur englischen Kolonie zu deklarieren. Auch wenn Oskar Hoffmann an manchen Stellen die politische Unschuld und Unwissenscheit seines skurrilen Protagonisten herausstellt, wirken andere Passagen wie eine flammende Rede des alten Europas gegen die Emporkömmlinge aus den Vereinigten Staaten. Im Vergleich zur später aufkommenden Nationalisierung sind Hoffmanns Protagonisten Engländer, Amerikaner und Seleniten. Bei der Beschreibung der Mondvölker hat sich Hoffmann eher an den klassischen Kolonialländern als an anderen utopischen Autoren wie H.G. Wells orientiert. Die zivilisierten Eindringlinge geben den Resten einer ehemaligen Hochkultur Frieden und Freundschaft zurück und befreien sie vom Joch der eigenen Tyrannei. Damit überträgt der Autor klassische Motive der populären Abenteuerliteratur ins phantastische Sujet. Hier lehnt sich seine Geschichte überdurchschnittlich an Karl Mays Reiseromane an. Im Gegensatz zum populären Dichter finden sich kaum rassistische Anspielungen. Nur das Unbehagen vor den verschlagenen Amerikanern ist überdeutlich spürbar. Von Beginn an beschreibt Oskar Hoffmann diese als opportunistisch, aggressiv und verloren. Das Mac Milford durch eine Verkettung unglücklicher Umstände zwei Amerikaner tötet und mit ins All nimmt, wird mit erstaunlich wenig Emotionen aufgenommen und begleitet. Trotzdem gehört diese Szene zu den effektivsten des Buches. Unheimlich in Anlehnung an die Gruselstoffe beschreibt der Autor, wie der Professor die Hinterlassenschaft im Ballon untersucht. Erst gegen Ende des Romans wird der Hauptprotagonist trotz aller schlechten Erfahrungen ein wenig gelassener gegenüber den Emporkömmlingen und kümmert sich um die Toten. Obwohl Hoffmann mit Mac Milford einen englischen Protagonisten hat, erinnert die Charakterisierung eher an die Reisenden aus Jules Vernes Mondromanen. Trotz aller Ecken und Kanten gelingt es dem Leser nach einiger Zeit der Gewöhnung zu dem Protagonisten Sympathien entgegenzubringen. ER ist intelligent, treu seinem Land und seiner Krone ergeben – erst im ironisch überzeichneten Schlussakkord wird Mac Milford am eigenen Leib die Engstirnigkeit der Monarchie erkennen und dem irdischen Gefängnis wahrscheinlich für immer Lebewohl sagen. Ihm geht es nicht um den eigenen Ruhm, sondern nur um das Vaterland. Da er ein anerkannter Wissenschaftler auf augenscheinlich vielen Gebieten ist, standen ihm die Mittel zur Verfügung, um in Kapitän Nemo Manier heimlich nicht nur diesen Transmitter, sondern vor allem das Raumschiff Sirius zu bauen. Als Treibstoff wird die Antischwerkraft genutzt. Im Vergleich zu einigen anderen utopischen Texten ist sich der Autor den verschiedenen technischen und logistischen Schwierigkeiten einer solchen Reise ins Unbekannte bewusst. So findet sich in komprimierter Form eine Art Astronautenkost an Bord, Sauerstoff wird in flüssiger Form mit der Möglichkeit der Wiederverwertung an Bord genommen und letzt endlich weiß er das Schiff gegen Formen des Vakuums zu schützen. Dabei unterstreicht Hoffmann seine Ideen durch einige Zeichnungen und eine Seitensicht des Raumschiffes.

In einem scheinbaren Widerspruch zu dieser eher bodenständigen Technik steht die Nutzung des Atomistikums. Diese Technik wirkt im Vergleich zum Rest des Buches zu sehr entrückt und wahrscheinlich wäre es effektiver gewesen, den Studenten mit einem ersten Proberaumschiff zum Mond zu schicken. Oskar Hoffmann greift im Verlaufe des Buches auch nur sporadisch und eher unbeholfen auf diese zu moderne Technik zurück. Das Mac Milford mit dieser schließlich seinen Traum erfüllen und zum Saturn reisen will, wird nur angedeutet. Da er sich aber zum Exil entschließt, ist eine Fortsetzung der Raumreisen wahrscheinlicher als das erste Beamen zu den Sternen. Ironisch übertrieben wirkt das Nachschicken der Rippe - säuberlich mit einem Namen versehen, damit niemand sich an fremden Körperteilen vergreift – zum Mond. Oskar Hoffmann nimmt den Faden in einer exzentrischen, aber irgendwie liebevoll beschriebenen Szene wieder auf. Unwillkürlich entsteht der Eindruck, zwei ursprünglich unterschiedliche Geschichten zu lesen, die aus unbekannten Gründen zu einem Text zusammengefasst worden sind. Sie harmonisieren bei einer kritischen Durchleuchtung nicht miteinander. Oskar Hoffmann hat den Schwerpunkt der Handlung auf die abenteuerliche Raumreise gelegt und überdeckt mit dieser Konzentration einige, aber nicht alle Schwächen im Aufbau seines Romans.

Eine interessante Beobachtung ist die Veränderung des Manuskriptes im mit fortschreitender Reisedauer. Zu Beginn wissenschaftlich fundiert mit einer ausführlichen Erläuterung der zur Verfügung stehenden Technik – hier dient das Bewerbungsgespräch der jungen Damen als ideale Basis, um auch die Leser unauffällig, aber sehr effektiv auf den Stand der Technik zu bringen – wird das Szenario immer phantastischer und eher märchenhafte Elemente beginnen in die Handlungsbögen einzufließen. Einige der beschriebenen Szenarien erinnern unwillkürlich an einen anderen Jules Verne Roman: „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“. So reisen die Erdlinge in überdimensionalen Pilzköpfen, treffen auf ursprüngliche Landschaften mit erhöhtem Vulkanismus, begegnen primitiven Wesen und schließlich den eher auf einem einfachen Stand eines Naturvolkes verharrenden Seleniten. Dazu kommt die „Erschaffung“ Adam und Evas auf einem bewohnten Meteoriten. Die Protagonisten machen sich gezielt auf die Suche nach dieser Urfamilie und finden sie in vulkanischer Landschaft als Zwischenglied im Evolutionsprozess. Den kleinen Himmelskörper untersuchen der Professor und seine Assistentin sehr ausgiebig. Hier drückt sich am ehesten der Lieferungsromancharakter aus. Hoffmann entwickelt ein sehr ausführliches, abgeschlossenes Szenario. Die später auf dem Mond spielenden Passagen gehen ineinander über. In weit der Autor zwischen möglichen unterschiedlichen Auflagen den Stoff noch bearbeitet hat, entzieht sich der Kenntnis der Experten. Interessant wäre noch anzumerken, dass das Motiv der ersten beiden Menschen – in diesem Fall Wesen – der biblischen Schöpfungsgeschichte genauso entspricht wie die fehlende Rippe. Der Rest des Textes ist eindeutig naturwissenschaftlich orientiert und Mac Milford nutzt seine weibliche Begleitung als Stichwortgeber immer wieder aus. Eine ähnliche Konstellation – Autorität und als Helfer ein mit dem Leser verbindender Frischling – findet sich in fast alle utopischen Stoffen dieser Zeit. Bei Robert Kraft weniger ausgeprägt, bei Carl Grunert oder Alfred Daiber trotz der Kürze ihrer Stoffe signifikant spürbar, kurze Zeit und einen Weltkrieg später in Hans Dominiks utopisch- technischen Romanen erdrückend.

Wenn die gängige Kritik Hoffmann nicht unbedingt als sympathischen, aber phantasievollen Autoren charakterisiert, so darf diese These in zweierlei Hinsicht nicht unwidersprochen bleiben. Der Roman ist episodenhaft, aber vielschichtig aufgebaut. Das liegt weniger an den eindimensionalen und nicht sympathischen Figuren, sondern an der Unzahl von Ideen, die Oskar Hoffmann auf seiner Reise zum Mond streift. Das beginnt mit der Dualität der Technik über bewohnte Meteoriten bis zum Volk der Seleniten. Geschickt verbindet er historische Episoden und politische Theorien mit einer geradlinigen Handlung und für die damalige Zeit revolutionärer, aber kaum effektiv genutzter Technik. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren dieser Zeit findet sich im gesamten Roman kein den Handlungsbogen auf seinen Schultern tragender Protagonist. Der überaus intelligente greise Mac Milford versagt immer wieder bei der Umsetzung seiner theoretischen Ideen in die Praxis. Kaum ein anderer Mann macht so viele Fehler – die Fehleinschätzung der Schwerkraft auf dem Meteoriten, das Mitreißen eines Heißluftballons beim Starten seines Schiffes und das Töten der Besatzung seien hier nur stellvertretend genannt. Ihm gelingt es zwar, mit Hilfe seiner Assistentin und mehr als einmal dem berühmten Zufall, seine Haut zu retten, aber überzeugend oder gar heroisch ist sein Verhalten nicht. Dazu kommt eine gewisse politische Ironie, verstärkt durch die Zeichnungen mit ihrem Karikaturencharakter. Oskar Hoffmann stichelt nicht nur gerne gegen die großspurigen Amerikaner, am Ende des Buches muss Mac Milford erkennen, dass selbst die britische Krone mit seiner Energie und seinen Erfindungen überfordert ist. Im Vergleich zu Jules Vernes Kapitän Nemo oder mit Einschränkungen seinem Robur, der Eroberer, kommt Mac Milford am Ende mit heiler Haut gut davon und kann sich nach einer spektakulären Flucht nur noch der Erforschung des Universums in der Form von zumindest einer Fortsetzung widmen. „Mac Milfords Reisen im Universum“ ist wahrscheinlich eine der ersten literarischen Arbeiten Oskar Hoffmanns. Überambitioniert, mit zu vielen Ideen und oft zu wenig Raum, die wirklich im eng gesteckten Handlungsrahmen mit gebührender Tiefe und entsprechenden Details zu extrapolieren. Stilistisch stellenweise noch etwas holprig und im Vergleich zu vielen anderen Büchern noch zu dialoglastig. Was funktioniert ist der einfallsreiche, überzeugende technische Hintergrund und die fremdartigen Welten, die untersucht werden. Naturwissenschaftlich sind einige der Thesen überzeugend und gewissenhaft formuliert, andere Ideen wahrscheinlich auch mangels einer vernünftigen Erklärung nur angedeutet- siehe den Transmitter, der im Gegensatz zur Sirius als Versuchsobjekt eingesetzt, aber kaum wirklich benutzt wird. Die obligatorische Atmosphäre auf Meteoriten und dem Mond fällt unter dichterische Freiheit.

Sollte Oskar Hoffmann wirklich Jahre später den „Luftpiraten und sein lenkbares Raumschiff“ geschrieben haben, so zeigt sich eine erstaunliche stilistische Weiterentwicklung. In den Kolportageromanen wird sehr viel mit Atmosphäre und schneller, effektiver Aktion gearbeitet. Im vorliegenden Roman finden sich nur ansatzweise entsprechende Szenen. Trotz einiger Schwächen im Aufbau ist es faszinierend, das Buch als eine der ersten wirklichen Space Operas zu lesen und wahrscheinlich das Bindeglied zwischen Jules Verne deutlich besser geschriebenen Mondabenteuern und einigen von Carl Grunerts im All spielenden Geschichten sowie Albert Daibers „Weltensegler“ Romanen gefunden zu haben.

Das die wunderschöne und preislich angemessen gestaltete Neuauflage des Kleinverlages „Dieter von Reeken“ eine empfehlenswerte Anschaffung ist, muss nicht extra noch einmal betont werden. Auch wenn der zugrunde liegende Text stellenweise ein wenig altbacken und eckig wirkt, so ziehen den Leser die vielen Zeichnungen in ihren Bann. Das Spektrum reicht von reiner Reproduktion einiger der phantastischen Szenen bis zur ironischen Entstellung der handelnden Protagonisten.

Oskar Hoffmann: "Mac Milfords Reisen im Universum"
Roman, Softcover, 296 Seiten
Dieter van Reeken 2006

ISBN 3-8334-4476-2

Weitere Bücher von Oskar Hoffmann:
 - Bezwinger der Natur/ Die vierte Dimension
 - Phantastische Novellen

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