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Science Fiction (diverse)



Oskar Hoffmann

Bezwinger der Natur/ Die vierte Dimension

rezensiert von Thomas Harbach

Insgesamt acht Romane oder aus heutiger Sicht Novellen und Romane werden dem 1866 in Gotha geborenen Oskar Hoffmann zugeordnet. Ein Todesdatum konnte trotz aller Bemühungen des Herausgebers nicht eruiert werden, es wird allerdings vor dem Jahr 1930 gelegen haben. In seinem wieder ausführlichen Vorwort fasst der Herausgeber Dieter von Reeken den beruflichen Werdegang Hoffmanns von seinen Jugendjahren in Halle, seiner autodidaktischen Weiterbildung bis zum Volontariat in seiner Sortimentsbuchhandlung zusammen. Dann geht Dieter von Reeken noch auf eine begründete Vermutung Heinz J. Galles ein, der in Oskar Hoffmann zumindest einen der anonymen Autoren der populären Heftromanreihe „Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff“ sieht. Da es hierfür keine stichhaltigen Beweise gibt und wahrscheinlich aufgrund der zeitlichen Distanz auch nicht mehr geben wird, bleibt Oskar Hoffmann bestätigtes Wirken bei insgesamt acht Veröffentlichungen im Zeitraum von sieben Jahren. Die beiden hier zusammengefassten Romane stammen aus der späten Ära – wenn man von der kleinen Zahl der Veröffentlichungen überhaupt von einer Ära schreiben kann – Hoffmanns. Im Verlaufe des Jahres 2007 und vielleicht 2008 möchte Dieter von Reeken in zwei weiteren Sammelbänden die restlichen bisher bekannten Texte von Oskar Hoffmann publizieren.
Als illustrierten Hardcover hat Dieter von Reeken bislang den 1902 ursprünglichen veröffentlichten Münchhausen- Ablegerroman „Mac Milfords Reisen im Universum“ veröffentlicht. Die beiden hier zusammengefassten Kurzromane stammen aus dem Mittelabschnitt von Oskar Hoffmanns zeitlich immerhin eine Dekade umfassenden Werk. Eine dazwischen veröffentlichte Geschichte – „Eine Luftreise in die Eisregionen“ – ist im Synergen- Verlag 2006 nachgedruckt worden.

Schon von Jugend an hat sich Oskar Hoffmann als glühender Verehrer Jules Vernes und weniger H.G. Wells erwiesen. Insbesondere sein Phantasieroman „Bezwinger der Natur“ – 1908 als Champion Band 3 veröffentlicht worden, einer kurlebigen Reihe, die sich speziell auf phantastische Literatur konzentriert hat und zu deren Hauptautoren Oskar Hoffmann insbesondere in Bezug auf die fortlaufende Reihenfolge bei einem zeitlichen Unterschied von einem Jahr gehört haben muss – trägt dieser Leidenschaft Rechnung, ohne Ideen oder gar Strukturen von Vernes Werk zu kopieren oder extrapolieren. De Geschichte beginnt in Indien. Der britische Sanskrit- Forscher George Robinson sucht in einem indischen Tempel einzudringen, der eine Reihe von geheimnisvollen Schriften enthält. Da die Anlage streng bewacht ist, dringt er mit seinem indischen Helfer durch einen Tunnel in den Tempel ein. Diese Vorgehensweise wirkt zwar aus heutiger Sicht rührend naiv, aber historisch gesehen haben sich Tunnel in der Pulpliteratur bis in die fünfziger Jahre als eine Art Allheilmittel bewährt. Der Diebstahl gelingt und die Rollen werden außer Landes geschafft. Sie beinhalten im Grunde zwei außergewöhnliche Verfahren. Einmal kann mittels einer Art seltsamen elektrischen Aufladung das Meer in einen festen Aggregatzustand versetzt werden und zum zweiten die Luft verflüssigt werden. Das erste Experiment findet in der niederländischen Ziedersee statt. Diese ist inzwischen durch den imposanten Dammbau zum abgeschlossenen Jisselmeer geworden. Die Folgen sind beeindruckend, schnell wird England wieder mit dem Kontinent verbunden und dem Meer auf außergewöhnliche Weise Lebensraum abgerungen. Nicht umsonst sehen die beiden Wissenschaftler in der Verdoppelung der niederländischen Landfläche zumindest augenscheinlich einen Gewinn für die Menschheit. Dabei bleibt Oskar Hoffmann sehr stark auf eine einzelne Facette dieses Experiments konzentriert. Das das verschwundene Meer über eine große Masse verfügt, die sich ja auch ablagern muss – und somit nicht die Schätze des Meeresbodens freigibt – wird ebenso verschwiegen wie die Möglichkeit von Klimaänderungen. Nach kurzer Zeit holt sich aber die See zumindest einen Teil dieses Lebensraums wieder zurück. Das zweite Experiment um die Verflüssigung der Luft ist gefährlicher wie auch eindrucksvoller. Die Wissenschaftler versuchen, insbesondere den Lungenkranken Hilfe zu geben und die Atmosphäre von den Bakterien zu reinigen. Als schließlich die beiden Experimente zeitgleich abgehalten werden sollen, erweist sich die Natur als die stärkere.

Gleich von Beginn an setzt Oskar Hoffmann nicht auf eine unmögliche, futuristische Technik, sondern auf den zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch gegenwärtigen Spiritismus und die sogenannten theosophischen Lehren. Mit dem Subkontinent Indien hat der Autor ein geeignetes Ziel für ausreichenden Mystizismus gefunden. Die Formeln beinhalten deswegen auch keine komplizierten Anleitungen für irgendwelche bedrohliche Maschinen, sondern lassen sich im kleinen Laboratorium einsetzen. Der erste große Unterschied zu der Technologiefeindlichkeit eines Jules Verne. Diese grundlegend märchenhafte Idee gibt der Geschichte auch eine Zeitlosigkeit, welche den Text auch heute noch gut zu lesen lässt. Weniger expliziert, aber zumindest immer wieder in den verschiedenen Diskussionen angesprochen sind die politischen Auswirkungen dieser Erfindungen. Den Forschern ist klar, dass ihr Fund das Gleichgewicht der Kräfte nicht nur verändern kann, sondern das beide Entwicklungen separat voneinander schreckliche Waffen darstellen. Im Gegensatz zu den oft größenwahnsinnigen Wissenschaftlern – Nemo oder Robur -, die sich an der kranken Zivilisation für persönliche Demütigungen und Verluste rächen wollen, steht in Oskar Hoffmanns Geschichte das Gute, das positive Wirken im Vordergrund. Auch wenn die Wissenschaftler auf eine Donation in Form von mehreren Millionen hoffen, bleibt ihr Bestreben, den Menschen zu helfen. Oskar Hoffmanns oft oberflächliche Charakterisierung reicht für eine Bestätigung dieses hilfsbereiten Agierens nicht aus, der Leser muss schon dem gesprochenen Wort vertrauen. In einer ironischen Note steckt der Bürgermeister von Asterdamm – die Stadt hat unter den Experimenten der Forscher sowohl bei der Wasserverfestigung als auch der Luftverflüssigung gelitten – den Wissenschaftler nicht in einer der besten Universitäten, sondern direkt in die Irrenanstalt. Ob Oskar Hoffmann damit die Einfallslosigkeit der Politik unterstreichen und den Individualismus loben wollte, entzieht sich einer näheren Betrachtung. Der größte Unterschied zwischen vielen utopischen Texten – hier reicht der Bogen durchaus bis Hans Dominik – liegt in der Art des Wissenstransfers. Nemo und Robur oder die vielen deutschen Pioniere unzähliger anderer Romane haben ihre utopischen Ideen selbst entwickelt und sind an ihrem Ego gescheitert. In Hoffmanns Geschichte fällt das Wissen den Forscher im wahrsten Sinne des Wortes aus den indischen Formeln in den Schoß und muss nur noch der Gegenwart angepasst werden. Mit der eigenhändigen Forschung verändert sich oft der Charakter der Wissenschaftler, während Oskar Hoffmanns Protagonisten diese Ergebnisse ohne ihr Ego in den Mittelpunkt zu stellen umsetzen. Da sie es nicht gänzlich uneigennützig machen, steht außer Frage, wird aber eher impliziert suggeriert.

Mit knapp einhundert Seiten ist „Bezwinger der Natur“ – der Titel selbst ist rückblickend ironisch gemeint, denn die Natur bleibt immer Sieger – eine außergewöhnlich kompakte Geschichte. Von Beginn an präsentiert Oskar Hoffmann seine phantasievollen Ideen ernsthaft überzeugend. Die Protagonisten ordnen sich dem Plot unter. Auch wenn der Autor am Ende auf das Klischee des verräterischen Dieners zurückgreift, wirkt diese belanglose Idee im dichten Handlungsgeflecht untergeordnet. Die dramatischen Szenen sind kurz, präzise und nachhaltig geschrieben. Sie geben einen sehr guten Eindruck von der Wirkungsweise dieser Formeln. Das Ende ist vielleicht ein wenig zu vorhersehbar, aber ein konsequenter Abschluss der Geschichte. Wie in klassischen Fabeln muss am Ende eine einfache Moral stehen. In wie weit der Handlungsbogen diese zu simple Moral rechtfertigt – immerhin wollten die Wissenschaftler den Menschen in erster Linie helfen und ohne dieses Sendungsbewusstsein sähe unsere gegenwärtige Welt deutlich ärmer aus – steht auf einem anderen Blatt. Wie in vielen klassischen utopisch angehauchten phantastischen Romanen geht es schließlich darum, den Status Quo wiederherzustellen. Die knapp 100 Jahre merkt man der Geschichte weniger in Bezug auf die soliden und überraschenden Ideen als dem stilistischen Rahmen an.

Der zweite Kurzroman „Die vierte Dimension“ – 1909 als Champion Buch Nummer 4 erschienen - wird vom Autoren als metaphysischer Reiseroman beschrieben. Der Text hat eine nicht zu leugnende Ähnlichkeit mit einigen Romanen Camille Flammarions. Ausgestattet mit einer Mischung aus Phantastik und Belehrsamkeit. Im Mittelpunkt steht der dänische Mathematikprofessor Lund. Gleich zu Beginn werden in fiktiven Auszügen aus seinem Werk die Grundregeln für eine virtuelle Reise der Seele durch den gezielten Einsatz von Radium erläutert. Dieser Auftakt ist ein wenig sperrig und steif geschrieben. Mit dem literarischen Trick, aus einem scheinbar veröffentlichten Werk zu zitieren, gibt Oskar Hoffmann seinem Buch einen Anstrich von Seriosität. Der Hinweis, ein Durchschnittsmensch – und damit der Leser – kann den wissenschaftlichen Theorien nur oberflächlich folgen und die Zusammenhänge nicht gänzlich verstehen, ohne Schaden an seinem Geist und seiner Seele zu erleiden. Selbst intellektuell überdurchschnittliche Menschen wie Lund werden im Verlaufe dieser phantasievollen Reise ins Seelen- und Totenreich Schaden an ihrem Verstand nehmen. Das Wort Himmel vermeidet Oskar Hoffmann. Vom Körper getrennt beginnt Lunds Verstand dank des Radium betriebenen Telepators seine Reisen. Auf der ersten begegnet er Linien- und Flächenwesen. Die Bezüge zu „Flächenland“, welcher etwa um die gleiche Zeit populär geworden ist, sind ebenfalls deutlich zu erkennen, auch wenn sich Oskar Hoffmann auf die Unterschiede zwischen den fremden Wesen und der menschlichen neugierigen Seele beschränkt. Unterbrochen werden die Reise immer wieder durch Lunds Helfer Jensen, der sich rührig um den in Stasis befindlichen Körper kümmert und versucht, ihn von seiner Umgebung mit einigen Tricks abzuschirmen. Die interessanteste Reise ist die zweite. Sie wird zu einer Art übernatürlicher Zeitreise, in der Lund Vertretern der drei großen Gruppen – der Politik, der Kunst und schließlich der Religion – begegnet. Im Rahmen der Politik kommt es zur Begegnung mit Karl, dem Großen, dem Begründer des deutschen Reiches und dem Pharaonen Ramses II. Insbesondere die Begegnung mit Karl, dem Großen folgt eine kurze Diskussion über den Zustand des Reiches. Um eine gewisse Distanz zu bewahren, hat Oskar Hoffmann nach dem englischen Forscher in „Bezwinger der Natur“ jetzt einen dänischen Mathematiker gewählt. Schon durch die Auswahl seiner Protagonisten distanziert sich Oskar Hoffmann von den nationalen Tendenzen des frühen 20. Jahrhunderts. Eine kritische Distanz gibt es allerdings auch nicht. Mit Moses folgt die Begegnung mit der Religion als Abschluss der Reisen. Dazwischen trifft Lunds Seele noch auf Francis Bacon, der von sich behauptet, unter dem Pseudonym Shakespeare dessen Stücke selbst geschrieben zu haben. Wie Dieter von Reeken in seinen Anmerkungen heraushebt, keine neue Theorie. Im Jahr 1888 ist aus der Feder von Ignatius Donnelly ein umfangreiches Werk unter dem sperrigen Titel „The Great Cryptogram. Francis Bacon´s Cipher in the So-calles Shakespeare Plays“ erschienen. De Begegnungen mit den einzelnen Nebelseelen sind nicht zuletzt aufgrund der pointierten Dialoge sehr plastisch, haben feine Spuren von Humor und der überzogen esoterischen Ausrichtung lassen sich gut lesen. Dabei verzichtet Oskar Hoffmann im Gegensatz zu Camille Flammarion auf ausladende Beschreibungen. Seine Szenerie ist im Grunde karg und nur auf den Plot ausgerichtet. Insbesondere muss sich der Leser in diesen Text hineinarbeiten. Die absichtlich umständliche formulierten Thesen des umstrittenen Forschers Lund – dessen Werk nach seinem Tod in der Irrenanstalt zwar ungenügend von seinem Assistenten Jensen verbreitet, aber weder von ihm noch der Öffentlichkeit verstanden werden - erschweren ganz bewusst und fast satirisch überzeichnet den Zugang zum eigentlichen Plot. Erst als sich die Seele von Lunds Körper löst und eine eigene Existenz – einen vorgezogenen Tod ? – beginnt, nimmt der Kurzroman nicht nur Fahrt auf, sondern wirkt phantasievoll unterhaltend. Wie in den bisher bekannten Romanen Oskar Hoffmanns spielt ganz im Sinne der Spiritisten die eigentliche Technik nur eine untergeordnete Rolle, dient nur als Stein des Anstoßes für eine Reihe phantastischer Ereignisse. Mit diesem subtilen Low Tech Ansatz haben seine bislang vier neuveröffentlichten Romane eine gewisse Zeitlosigkeit bewahrt. Da sie auch vordergründig unpolitisch sind und sich insbesondere Oskar Hoffmanns Seitenhiebe auf die sozialen Umstände und weniger das politische Gehabe konzentrieren, lassen sie sich leichter lesen als insbesondere phantastische Romane der Weimarer Republik. Sollte man Oskar Hoffmann im Zusammenhang mit der bislang Hälfte seines kleinen Werkes einer Autorenrichtung zuordnen, so gehört er eher in das Lager der Baron Münchhausen Anhänger als in die frühe Kurd Lasswitzschule. Es sind zwar Ähnlichkeiten zwischen Laßwitzs späterem esoterischen Werk und insbesondere „Die vierte Dimension“ vorhanden, aber im Vergleich zu anderen Zeitreisegeschichten wie H.G. Wells oder Bastines „Die verlorene Zeitmaschine“ definiert Oskar Hoffmann die vierte Dimension nicht als klassische Zeit, sondern im Grunde als zeitlosen Himmel, in dem der Protagonist den Seelen aller Menschen in keiner geordneten Abfolge begegnen kann. Ein kleiner Fehler wird auf sehr elegante Art und Weise ausgebügelt. So informiert sich Karl der Große nach seinem Sohn und dessen Wirken, bis ihn der Protagonist darauf hinweist, dass dessen Seele auch hier im „Himmel“ sein sollte. Karl der Große baut dem Protagonisten dann die Brücke, dass er sich nur über die Menschensicht seines Sohnes informieren wollte. Eher unglaubwürdig, aber irgendwie charmant. Alleine durch die bislang einzigartige Idee, nicht durch die Zeit, sondern im Grunde in den Seelenhimmel zu reisen, überzeugt „Die vierte Dimension“ als Geschichte. Im Vergleich zu dem stringenteren und packenden „Bezwinger der Natur“ fällt der Text aufgrund der fehlenden Dramatik ab. Die Reisen wirken wie Frühlingsausflüge, sind phantasievoll geschrieben, aber nicht besonders fesselnd. Auch das aufwühlende Ende mit dem verrückten Wissenschaftler wird distanziert und ohne Emotionen im wahrsten Sinne des Wortes abgewickelt. Hier ist die große Schwäche Oskar Hoffmanns, seinen phantasievollen Plots auch entsprechende Charaktere an die Seite zu stellen, am deutlichsten in seinen bisher veröffentlichen Werken zu spüren.

Alleine wegen der Seltenheit und Einzigartigkeit der Texte ist die Neuveröffentlichung der Kollektion Oskar Hoffmann ein empfehlens- und vor allem kaufenswertes Vorhaben. Nach Carl Grunert legt Dieter von Reeken einen weiteren in Vergessenheit geratenen, aber sehr phantasievollen Autoren wieder auf. Nach der schönen Hardcoververöffentlichung von „Mac Milfords Reisen im Universum“ ist die Zusammenfassung der jeweiligen Kurzromane in einem Doppelband nicht nur aus Kostengründen eine gute und richtige Entscheidung gewesen. Insbesondere die Kombination dieser beiden sehr unterschiedlichen Texte unterstreicht das literarische Spektrum Oskar Hoffmanns und lädt zu einer ungewöhnlichen Reise und einem phantastischen Experiment ein.

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Oskar Hoffmann: "Bezwinger der Natur/ Die vierte Dimension"
Roman, Hardcover, 235 Seiten
Dieter von Reeken 2007

Weitere Bücher von Oskar Hoffmann:
 - Mac Milfords Reisen im Universum
 - Phantastische Novellen

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