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Science Fiction (diverse)



Camille Flammarion

Lumen

rezensiert von Thomas Harbach

Mit „Lumen“ schließt der Kleinverleger Dieter von Reeken seine Camille Flammarion Nachdrucke mit dessen bekanntesten und frühesten Werk nach der Veröffentlichung von „Urania“ und „Das Ende der Welt“ ab. Es ist sicherlich ungewöhnlich, die Bücher nicht in der chronologischen Reihenfolge und damit didaktischen Gedankenfolge Flammarion zu lesen – es sei denn, man hat wegen der mit der Pünktlichkeit einer Shweizer erscheinenden Paperbacks auf den Anfang der Serie gewartet und beginnt jetzt erst mit der Lektüre -, aber es liegt auch eine gewisse nicht zu leugnende Faszination in dieser Vorgehensweise. Der Interessierte kehrt quasi an die Ausgangspunkte von Flammarions Ideen zurück, ist mit einigen Strukturen und Gedankenmodellen insbesondere aus „Urania“ vertraut und kann diese mit den Wurzeln vergleichen. Außerdem ist „Lumen“ vielleicht das Werk, auf das ein interessierter Leser am leichtesten Zugriff hat. Das steht auf den ersten Blick in einem starken Widerspruch zu Dieter von Reekens wie immer sehr ausführlichem und lesenswerten Vorwort, aber vor wenigen Jahren ist – ebenfalls nur noch antiquarisch erhältlich, aber dank des Internets sehr gut bestellbar – „Lumen“ in den USA erschienen. In einem handlichen Paperback allerdings ohne die Illustrationen, in der Übersetzung und mit einem ausführlichen Vorwort versehen des Science Fiction Autoren Brian M. Stableford. In Bezug auf eine deutsche Übersetzung hat Dieter von Reeken recht, die Wurzel einer Reihe von Science Fiction Romanen und der Brückenschlag von den ersten Phantasten zu den Gedankenmodellen eines Olaf Stapledons ist seit der Erstauflage im Jahr 1900 nicht mehr erschienen und diese wenigen Bücher sich nur noch zu exorbitanten Preisen wenn überhaupt zu erhalten. Wie mit seinen letzten Veröffentlichungen geht aber Dieter von Reeken in diesem sehr sauber gedruckten Paperback wieder den berühmten Schritt weiter. So finden sich wieder die insgesamt 25 Illustrationen der französischen Ausgabe, die in der deutschen Veröffentlichung gefehlt haben. Dazu hat man verschiedene Kürzungen – bis auf das kryptische Vorwort – zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt und in den Text reintegriert. Flammarion schrieb den Novellenzyklus „Lumen“ mit der Idee, sein Interesse an der Astronomie weiter unter das Volk zu bringen. Nach mehreren sehr erfolgreichen populärwissenschaftlichen Texte folgten die Erzählungen „Lumen“ (1865 – 1869), die „Histoire dùne comete“ (1865/1866) und „Dans Iìnifini“ (1872), die er schließlich zu der heute als „Lumen“ bekannten Ausgabe „Recits de L `Infini“ im Jahr 1872 zusammenfasste. In Deutschland ist der Mittelteil „Die Geschichte eines Kometen“ einmal gesondert veröffentlicht worden, ansonsten dürfte die hier vorliegende Fassung von „Lumen“ die umfangreichste und am besten bearbeitete Version sein, im Grunde keine Neuauflage, sondern eine Erstauflage. Aus Camille Flammarion belletristischen Werk fehlt jetzt nur noch eine deutsche Erstübersetzung seines letzten Buches „Stella“, ein wahrscheinlich hoffnungsloser Wunsch angesichts des Zeitaufwandes und der Kosten für eine komplette Neuübersetzung bis den verschwindend kleinen Auflagen, die Dieter von Reeken vorbildlich in seinem Kleinverlag veröffentlichen und verkaufen kann.

In seinem eigenen Vorwort konfrontiert Flammarion den Leser gleich mit seiner Vision dieser Geschichtensammlung. Den Standort der Erde im Unendlichen und die Stellung des Menschen im universellen und ewigen Leben zu verdeutlichen. Damit setzt er das Studium der Möglichkeit von Leben auf anderen Planeten – siehe seine ebenfalls bei Dieter von Reeken veröffentliche Schrift „Die Mehrheit der bewohnten Welten“ – konsequent und aus seiner Sicht für freidenkende Menschen verständlicher fort. Auch in seinen späteren Büchern hat Flammarion oft – um seine Gedanken populärer zu machen – die Grenze zwischen der Astronomie, der Philosophie als Ausgangspunkt seiner oft komplexen und nicht selten unnötig komplizierten Gedankenmodelle und schließlich den Grenzwissenschaften wie Astrologie und Spiritismus – aufgehoben und ist frei von der einen Forschungsrichtung in die andere gewechselt, wenn es leichter war, seine Thesen mit oft fiktiven Fakten und Ausarbeitungen zu unterlegen. Wenig überraschend ist es allerdings, dass ausgerechnet seine literarischen Arbeiten in ihrer Popularität und vor allem ihren verkauften Büchern hinter seinen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zurückstanden, es war einfacher, das Volk für den Anblick der Sterne zu begeistern als die Idee, dass es eine überlegene Geisterwelt gibt und vor allem das andere Sterne auch Leben tragen. Auch wenn sich die Menschen mehr und mehr von der Doktrin der Kirche lösten, blieb das Gedanke, eine Nachkomme von Gottes Sohn und damit im Schöpfungsprozess einmalig zu sein noch viel zu sehr in der lesenden Bevölkerung verhaftet, um plötzlich von einem französischen Astronomen und Freidenker negiert zu werden. In seiner etwas pompösen, fast schon arroganten Art lädt Flammarion in seinem Vorwort seine Leser ein, an dieser Reise teilzunehmen und vor allem jegliche vorgefasste Meinung außen vor zu lassen. Das ist auch notwendig, denn die folgende Struktur ist verblüffend einfach und effektiv. Die vier nachfolgenden Teile bestehen noch vordergründig aus Zwiegesprächen zwischen dem Lichtwesen „Lumen“ – gleich zu Beginn gibt sich das Wesen als Menschenseele zu erkennen – und einem nach Erkenntnis strebenden Wissenschaftler – wie Dieter von Reeken in seinem Vorwort ausführt, im Original „Der Fragende“, in der deutschen Fassung nur profan „Ich“ genannt. Dabei erinnert dieser Mensch in seinem Streben an Goethes „Faust“ , deutlich mehr auf die Forschung, auf die Idee zentriert und weniger allgemein gefährlich, aber in seinem Streben über die Grenzen des Fühlbaren hinaus gut zu erkennen. Aus den anfänglichen Dialogen, die ohne Einleitung aus dem Nichts heraus beginnen und nur zu Anfang einen Hinweis tragen, das es nicht die ersten „Gespräche“ sind, werden mehr und mehr umfangreiche Monologe. Die Geschichte beginnt mit dem Tod „Lumen“, das „Ich“ ist auf dieser nur vordergründig letzten Reise sein Begleiter. Für Flammarion ist der Tod die Trennung von Körper und Seele. Kurz auf die alten griechischen Philosophen eingehend ist die Veränderung des Seelenzustandes für Flammarion gleichzeitig eine Befreiung, die Seele bleibt an ihrer Position im All, während sich die Erde weiterbewegt. Durch diese Loslösung ist es möglich, den jetzt befreiten Geist zu anderen Welten schweifen zu lassen. Nicht umsonst kann sich der Autor aber eine bissige Bemerkung seinen Mitmenschen gegenüber nicht verkneifen. Die ersten Fremden, denen Lumen auf seiner Reise begegnet, beobachten die Erde – über Teleskope verfügen sie nicht, es scheint alleine die Macht des Geistes zu sein, die das Auge schärft – und können das stetige Blutvergießen, die Bruderkriege – eine Anspielung auf die französische Revolution per se – nicht verstehen. Diese Querverweise zu aktuellen oder historischen Themen durchziehen die erste Teilepisode des Romans. Bevor er sich mit anderen Phänomenen auseinandersetzt, benutzt Flammarion sein Überwesen „Lumen“ als kritischen Spiegel, in dessen Reflektion die Menschen ihre eigene Unreife im Vergleich zum erhabenen Kosmos erkennen können. Eine Vorgehensweise, die ebenfalls von H.G. Wells in seinen umfangreichen Chroniken wie „Things to come“ oder Olaf Stapledon in seinem herausragenden „The First and Last Man“ übernommen worden ist. Das der Franzose nicht nur Zustimmung mit dieser Art der Kritik erhalten hat, versteht sich von selbst. Was dem Buch in dieser Phase fehlt, wären Alternativen. Lumen beschreibt zwar die an ein fiktives kulturell hoch stehendes Griechenland angelehnte unendlich alte und damit auch gleichzeitig weise außerirdische Kultur, es fehlt allerdings wie bei vielen Philosophen der Brückenschlag von der Theorie zur Praxis. In einem belletristischen Werk die effektivste Möglichkeit, die Leser nicht nur aufzuklären, sondern auch zu führen. In den folgenden Zwiegesprächen wird Flammarion an Hand von historischen Ereignissen – in erster Linie französischen Eckpunkten der Geschichte – verschiedene Naturwissenschaftliche Phänomene wie unter anderem Lichtgeschwindigkeit oder die Möglichkeit, die Zeit durch Überlichtschnelles Reisen zu überholen, erläutern. Dabei kann er seine nationale Gesinnung nicht überdecken und baut an einer Stelle einen Seitenhieb auf die deutschen Rheinansprüche ein. Wer Flammarion als weltfremden Freidenker kategorisiert hat, wird spätestens an dieser Stelle noch einmal über seine nicht fundierte These nachdenken müssen. Die Vorgehensweise, dem Leser an Hand einfach zu verstehender Beispiele, komplexe naturwissenschaftliche Thesen zu erläutern, ist trotz des manchmal sehr schwerfälligen, umständlichen Schreibstils auch heute noch interessant. Vor allem finden sich viele grundlegende Ideen Einsteins in diesem manchmal sehr humorig geschriebenen Text wieder. Ob Albert Einstein allerdings Flammarion gelesen hat, ist eine ganz andere Frage. Science Fiction Leser werden hier viele Zeitreiseideen in ihrer Urform finden. So stellt Capella zweiundsiebzig Lichtjahre von der Erde entfernt das erste unfreiwillige Reiseziel für das neue Geistwesen Lumen dar. Dort trifft er vermutlich auf andere Geistwesen, die einen altgriechischen Hintergrund mit Togen und weißen tempelartigen Gebäuden vermuten lassen. Die Beschreibung einer erhabenen Gesellschaft – sieh auch Albert Daibers Marsgeschichten – geht anscheinend mit dem idealisierten Bild dieses antiken Volkes einher. Dem „Ich“ wird dann stellvertretend für den Leser sehr plastisch die Lichtgeschwindigkeit und die Übertragung von Ereignissen der Erde ins All erläutert. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sich Flammarion einen Stern ausgesucht hat, der ihm eine Reflektion der Ereignisse der französischen Revolution ermöglichte und den Menschen damit in seinem Streben nach demokratischen Idealen und seinem Scheitern darstellen kann. Mit der Geistwerdung geht aber auch für Flammarion der abgeschlossene Abschied von allem Körperlichen einher und so muss die Seele Lumens der eigenen körperlichen Beerdigung beiwohnen, die Verwandten und Freunde trösten, bevor er sich gänzlich seiner neuen Existenz widmen kann. Die einzelnen Abschnitte – also die drei gesonderten Geschichten in mehrere Teile aufgegliedert – gehen zwar in der Buchform nicht ineinander über, die zeitlichen Brüche stören allerdings nicht. Mit der nächsten Reise – wie sich später herausstellt mit Überlichtgeschwindigkeit – kann Lumen zunächst augenscheinlich eine zurücklaufende Menschheitsgeschichte von der Gegenwart des Jahres 1865 bis in die Ursprünge – inklusiv wichtiger Ereignisse wie den Iden des März oder auch Jesus Kreuzigung, diese allerdings eher dezent angedeutet – miterleben. Je weiter er sich von der Erde entfernt, um so plastischer wird das verzerrte Bild, das Lumen seinem Gesprächspartner zeichnet. Flammarion macht deutlich, dass keine Tat in der Unendlichkeit des Alls wirklich verloren geht. So zählt er die 185000 Lebensjahre auf, die Napoleon den fünf Millionen Toten unter seiner Diktatur genommen hat. Zwischen den manchmal zu geruhsamen, distanziert geschriebenen und in ihrer Belehrung penetranten Szenen finden sich immer wieder diese erschreckenden, aber packenden Beispiele. Leider führt Flammaerin diese Vision der Zeitreise nicht weiter fort, sondern schwenkt zu der Möglichkeit einer Parallelwelt der Erde mit nur geringen Unterschieden zum Original über. Dieser Bogen wirkt nicht sonderlich überzeugend, augenscheinlich fehlte ihm hier zum Abschluss des naturwissenschaftlichen Exkurses ein überzeugender Ansatz. Die nächsten beiden Zwiegespräche zwischen Lumen und „Ich“ bewegen sich von der populärwissenschaftlichen Ebene weg zum Spiritismus hin. So gibt es anscheinend nur noch wenige auf der primitiven Stufe des Menschen hausende Völker – „nur auf wenigen Planeten kriechen die Menschen so wie auf unserer Erde „ – im Universum, das Idealbild vor dem Erreichen des Geistwesen ist das maschinenlose Fliegen. In der Natur gibt es andere als die bislang bekannten Naturkräfte, die Verbindung zum Spiritismus in Reinkultur wird in diesen beiden Abschnitten nicht nur geschlagen, sondern zu einem erstrebenswerten Ideal erkoren, ohne das Flammarion eine vernünftige überzeugende Erklärung anbieten kann. Im Gegensatz zu seinen fundierten naturwissenschaftlichen Erläuterungen – immer um griffige Beispiele ergänzt – beginnt er dem Bezug zu seinem potentiellen Publikum zu verlieren. Da die einzelnen Abschnitte des Buches über einen Zeitraum von mehreren Jahren geschrieben worden sind, ist es faszinierend zu verfolgen, wie sich die Schwerpunkte seines „Glaubens“ verschoben haben. Folgerichtig ergänzt Lumen in seiner Betrachtung des menschlichen Lebens die Reinkarnation. Schon einmal hat er auf der Venus, einem zauberhaften und ebenfalls antiken Vorbildern ähnelten Planeten gelebt. Von diesem ersten Leben ausgehend kehrt der Autor dann sehr schnell, fast überhastet in den Bereich der frühen utopischen Literatur zurück und beginnt sehr phantastisch und auf keinen naturwissenschaftlichen Vorlagen basierend verschiedene Lebensformen wie intelligente Pflanzen zu skizzieren. Die Erzählungen schließt er, in dem er seine Thesenkette von der sukzessiven Fortpflanzung des Lichts im Weltenraum als Grundbedingung des ewigen Lebens leider nicht abschließt, sondern im Grunde unterbricht. „Lumen“ verabschiedet sich mit einer Art Prophezeiung von „Ich“ und damit dem Leser. Der Tod ist nicht das Ende der menschlichen Existenz, sondern eine Art Anfang. Heute lassen sich die einzelnen Passagen mehr oder minder unterhaltsam lesen. Als populärwissenschaftlicher Text mit der Notwendigkeit, einen komplexen Stoff anschaulich zu vermitteln, überrascht die Geschichte immer noch, als Exkurs in eine eher zweifelhafte Philosophie finden sich eine Reihe interessanter Thesen, als utopischer Geschichtenroman wirkt der Text oft zu spröde, zu belehrend und nicht selten erstaunlich oberflächlich. Es ist sicherlich das erste utopische Gesellschaftsmodell der Science Fiction, basierend nicht auf einer Extrapolation der Gegenwart, sondern auf einer gänzlich anderen, eher im Verborgenen blühenden Geisteshaltung mit den Augen eines Wissenschaftlers, der nicht nur Forscher, sondern vor allem Dozent seiner Kunst sein möchte.

Diese Ideologie wird noch stärker in der letzten Geschichte der Sammlung. Die Erzählung „Die Geschichte eines Kometen“ ist im Grunde die Historie der Erde von dem Moment des Urknalls – die Welt ist noch glühende Lava – bis ins Jahr 1910 betrachtet. Dabei nutzt Flammarion die eher theoretische Intelligenz des Kometen, um den Menschen auf der einen Seite in einfachen, verständlichen Bildern die Entstehungsgeschichte der Erde, die Evolutionstheorie und schließlich aus die Überlegenheit des französischen Volkes zu erläutern. Wer oft den erdrückenden Nationalismus deutscher Utopien anprangert, wird hier unter dem Wahrzeichen der Trikolore seine Entsprechung finden. Diese Politisierung einer im Grunde sehr guten Idee nimmt der Geschichte ein wenig seinen Reiz, viele Passagen insbesondere am Beginn der industriellen Revolution und der damit verbundenen intellektuellen Umwälzung wirken wie Fremdkörper in einem insbesondere zu Beginn sehr fließenden Text. Noch besser hätte der Text zu der „Lumen“- Sammlung gepasst, wenn dieses Geistwesen einem anderen Wesen in Form des Kometen begegnet wäre und diese über die menschlichen Schwächen und Stärken ins Philosophieren gekommen wären. So wirkt die Betrachtung nicht selten zu einseitig, ein wenig zu trocken und statisch. Betrachtet der aufmerksame Leser diesen Text weniger als utopische Phantasie, sondern als intelligenten Lehrbuchtext, überraschen die fundierten und sehr gut erläuterten Fakten und Bilder. Flammarion ist sicherlich zu seinen Lebzeiten ein ausgesprochen begabter Lehrmeister gewesen, der immer wieder komplexe Vorgänge in einfache Bilder umgesetzt und dann erläutert hat. Diese Fähigkeiten spiegeln sich – im Vergleich zu seinen späteren deutlich mehr an Romanen orientierten Texten – in seiner ersten belletristischen Arbeit sehr viel besser wider. Darum wird Camille Flammarions Werk „Lumen“ wahrscheinlich im Philosophieunterricht mehr Anhänger finden als unter den Science Fiction Lesern. Die überfällige Neuveröffentlichung in der gewohnten Qualität schließt eine frühe Lücke der Science Fiction zu Olaf Stapledon hin. Die Ausgabe mit dem qualitativ immer noch ansprechenden Nachdruck der Zeichnungen aus den französischen Ausgaben, der vervollständigten Übersetzung des kompletten Textes, der guten Einleitung kann sich neben der an einer amerikanischen Universität präparierten englischen Ausgabe nicht nur sehen lassen, in mancherlei Hinsicht übertrifft sie diese durch die Vollständigkeit des Materials. Obwohl der Text sicherlich nicht allen liegen wird, ist es eine der schönsten Veröffentlichungen des nimmer müden Herausgebers Dieter von Reeken in den letzten Jahren.

Direkt beim Verlag bestellen

Camille Flammarion: "Lumen"
Roman, Softcover, 240 Seiten
Dieter van Reeken 2007

Weitere Bücher von Camille Flammarion:
 - Das Ende der Welt
 - Die Mehrheit bewohnter Welten
 - Urania

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