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Sachbücher



Lothar R. Just (Hrsg.)

Filmjahrbuch 2001

rezensiert von Markus Rohde

Ein Buch ausschließlich für den Science-Fiction-Fan ist das "Filmjahrbuch" auf keinen Fall. Interessieren dürfte es ihn jedoch mindestens ebenso.
"Mehr als nur ein Nachschlagewerk... sondern auch ein amüsanter Streifzug durch die Filmgeschichte", schreibt die Süddeutsche Zeitung. Und wie recht sie hat.
Den größten Teil des Buches macht das Filmlexikon aus. Auf über 500 Seiten werden 1000 Filme, eben die Neuerscheinungen, vorgestellt. Naturgemäß befinden sich darunter auch unzählige Genrefilme: The Cell, Sleepy Hollow, X-Men, Hollow Man - um nur ein paar zu nennen. Schon allein die unzähligen veröffentlichten Kritiken von Zeitungen wie der "AZ", dem "Tagesspiegel" oder der "SZ" sind das pure Vergnügen. Da fragt man sich nicht selten, wie es Kritiker schaffen, einen solchen ausgemachten, hirnverbrannten Stuss zu verfassen. Wenn sie das Selbstverbrochene dann auch noch glauben sollten: Prost Mahlzeit!
Abgerundet wird das Buch mit einer Vielzahl an Zusatzmaterial: Ein Jahresrückblick der Filmbranche, Vorstellungen der Filmpreise, Filmfestivals und Filmliteratur, sowie eine Vorstellung des verstorbenen Filmschaffenen. Netterweise wird hier sogar das berühmte Pseudonym Alan Smithee erwähnt, welches Filmschaffende benutzten, wenn sie sich von ihrer von anderen verfremdeten Arbeit distanzieren wollten. Sehr interessant sind auch die ausführlichen Statistiken zu den Filme und Unternehmen der diversesten Länder.
Insgesamt ist das Buch also ein Muss für jeden Cineasten und auch jeden bloßen Genrefan dürfte es zu Genüge interessieren.

Lothar R. Just (Hrsg.): "Filmjahrbuch 2001"
Sekundärwerk, Softcover, 751 Seiten
Wilhelm Heyne Verlag 2001

ISBN 3-4532-0672-X

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