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Mystery (diverse)



Achim Hiltrop

Colin Mirth

rezensiert von Thomas Harbach

Im Fandom ist Achim Hiltrop bislang durch seine beiden Gallagher Trilogien bzw. seine Mitarbeit am „Raumschiff Ikarus“ bekannt geworden. Jetzt legt der in Essen lebende Autor mit dem Book on Demand „Colin Mirth“ eine Sammlung von skurrilen Kriminalfällen auf, die im viktorianischen England des Jahres 1876 und Folgende spielen. Im Mittelpunkt stehen der Geheimagent Colin Mirth, der bodenständige Sergeant Archibald Moore und schließlich der Flaschen (und nicht Lampen)geist Abdul. In einer Mischung aus „X- Files“ und „Sherlock Holmes“ beschreibt der Autor ein England, das es in dieser Form niemals gegeben hat. Er reichert es nicht ausschließlich mit übernatürlichen Phänomen an, sondern nimmt insbesondere den dekadenten Adel immer wieder auf die Schippe. Die einzelnen Geschichten sind abgeschlossen, nicht selten wird aber auf vorangegangene Fälle hingewiesen, bzw. erscheinen Charaktere aus diesen Texten in späteren Ermittlungen. Es empfiehlt sich, die einzelnen Fälle nicht konsequent hintereinander zu goutieren, sondern etwas Platz zwischen den einzelnen Texten zu lassen.


Colin Mirth kehrt nach seinen weltweiten Einsätzen für den britischen Secret Service bei der Ermittlung paranormaler Phänomene im Jahre 1876 nach London zurück. Ohne sein Wissen hat seine Behörde seine augenscheinliche Ein-Mann-Abteilung aufgelöst und ihn zum Scottland Yard versetzt. Im Kapitel 1 „Das Totenschiff auf der Themse“ kehrt Colin Mirth also im dichten Nebel zurück. Achim Hiltrop versucht seinen Titelcharakter zu entwurzeln – der Welt zu entziehen – und in London als normalen Detektiv wieder zu etablieren. Dieser Übergang wirkt leider ein wenig holprig und unglaubwürdig. Augenscheinlich hat Mirth in seinen Auslandsjahren sehr gute Arbeit geleistet und sich als eine Art Sherlock Holmes des Paranormalen etabliert. So hat er unter anderem den japanischen Thronfolger gerettet. Das seine Behörde ohne seine Wissen ihn Zwangs versetzt und vor allem die neuen Vorgesetzten des Scottland Yards nichts von seinen erfolgreichen Aktivitäten wissen bzw. diese ignorieren erscheint schon unglaubwürdig. Colin Mirth wird ein alt gedienter Inspektor Archibald Moore an die Seite gestellt. Im Verlaufe ihres erstens Falls kommen sich die beiden Männer näher. Natürlich ist dieser erste Fall gleich eine Geistergeschichte. Alle vier Monate verschwindet ein Mensch spurlos an den Ufern der Themse. Bei einigen Fällen wird eine Art Geisterschiff gesehen. Dank eines Hinweises eines alten Seebären und der Suche in den Zeitungsarchiven stellen Moore und Mirth mit Hilfe des Flaschengeistes Abdul fest, welches Geheimnis das Verschwinden der Menschen umgibt. Die Auflösung des ersten Kapitels ist eine Enttäuschung. Nach der gut beschriebenen Recherche fällt Achim Hiltrop keine sonderlich originelle Idee ein, mit welcher Colin Mirth das Geist auf Augenhöhe bekämpfen kann. Die Einführung des Flaschengeistes Abdul als eifriger Helfer ist dagegen gut gelungen. Moore wird mit den übernatürlichen Fakten konfrontiert und hat keine Möglichkeit, eine Abwehrhaltung gegen die Phänomene aufzubauen. Die Grundidee von „Das Totenschiff auf Dder Themse“ ist gut, es stellt sich aber die Frage, ob Achim Hiltrop Colin Mirth nicht besser auf eigenen Wunsch zurück nach London geholt hätte. Müde von dem kontinuierlichen Kampf gegen das Übernatürliche möchte Colin Mirth lieber wieder bodenständigen Polizeidienst und wird immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Auch hätte die paranormale Ebene ein wenig besser in die Handlung integriert werden müssen, das niemand jemals etwas von Geistern auf Behördenebene gehört hat, wirkt wie schon angesprochen nicht unbedingt glaubwürdig. Hinsichtlich der Charakterisierung der einzelnen Hauptfiguren hat Achim Hiltrop vor allem im Vergleich zu seinen Gallagher Romanen die einzelnen Züge sehr individuell und sympathisch herausgearbeitet. Unauffällig im Hintergrund agierend gibt er zum Beispiel Moore eine tragische Hintergrundgeschichte, während der verschmitzte Colin Mirth wie gute Mischung aus Sherlock Holmes, Lord Darcy und Erast Fandorin daherkommt. Achim Hiltrop präsentiert im folgenden eine Reihe von Fällen, die Abdul, Colin Mirth und Archild Moore natürlich lösen. Da es sich nicht selten um übernatürliche Phänomene handelt, nicht im Sinne ihrer Vorgesetzten. Im Verlaufe der sehr verschiedenen Unternehmen werden die beiden unterschiedlichen Männer Freunde. Hiltrop erweitert kontinuierlich die Charaktertiefe seiner Figuren. So kann Colin Mirth die Werke Shakespeares auswendig, während Moore seinen Kollegen in die britische Kneipenwelt einführt. In der zweiten Geschichten „Nächtliche Schreie in Mansfield Manor“ stellt Mirth - im Gesamtverlauf des Buches vielleicht ein wenig früh - Moore seiner Familie vor. Der eigentliche Plot ist eher uninteressant und das Rätsel wird viel zu schnell gelöst.
Der Leser möchte viel mehr über Colin Mirths Familie wissen und die Geschichte hätte umfangreicher und vielschichtiger aufgebaut werden können. Es ist schade, das Achim Hiltrop im Verlaufe der nächsten Fälle nur Mirths Tante Phoebe mit ihrem Zugang zum gesellschaftlichen Klatsch und Tratsch in die Aufklärung der Fälle einbezieht und nicht auf die roten Fäden dieses Textes weiter eingeht. Im Rahmen des Gesamtplots offenbart Hiltrop in abwechselnder Folge Informationen über seine fiktive Welt in Kombination mit historischen Fakten des britischen Empires. So hat Colin Mirth seinem Flaschengeist versprochen, kein Schwarzmagier zu sein. Und ausgerechnet in Mirths Familienvilla spürt Abdul Spuren eines Schwarzmagiers. In einer anderen Geschichte geht es um eine kleine Mordserie im Künstlerviertel - „Der Werwolf von Westminster“ -, in dessen Mittelpunkt ein verschollenes Manuskrupt Shakespeares stehen könnte. In „Terror im Tower“ wird die Legende aufgegriffen, das das Königreich zerfällt, wenn es im Tower keine Raben mehr gibt. Hier trifft Colin Mirth auf einen königlichen Geisterjäger. Die Zusammenarbeit ist anfänglich ein wenig schwierig, die Anlage des Plots allerdings sehr geschickt. Achim Hiltrop spannt den Bogen über Heinrich den VIII bis ins 15. Jahrhundert, auch wenn er keine überzeugende Erklärung dafür liefert, das Geister eine Axt stehlen müssen bzw. stehlen können. Während zum Beispiel „Nächtliche Schreie in Mansfield Manor“ zu kurz und zu geradlinig ist, ist die Balance in „Terror im Tower“ deutlich stimmiger, die Figuren wirken abgerundeter und der Autor spielt deutlich mehr und vor allem effektiver mit seiner Idee. Spätestens mit dieser Geschichte ist allerdings die grundlegende Vorstellung der Führungsebene Scottland Yards ad absurdum geführt, das Mirth und Moore bodenständige Fälle lösen müssen. Der Hinweis, das sie die gefundenen Lösungen ihren Vorgesetzten nicht präsentieren können, zieht sich wie ein Roter Faden durch den Episodenroman, wird aber mehr und mehr angesichts der Ballung von übernatürlichen Phänomenen jeglicher Art zum einem Running Gag a´la „X- Files“, deren Grundidee Achim Hiltrop in das viktorianische Großbritannien übertragen hat. Im Gegensatz allerdings zur amerikanischen Fernsehserie wirkt Colin Mirth als skurriler, aber nicht exzentrischer Charakter deutlich bodenständiger und von den Geistererscheinungen im Laufe seines Berufslebens mehr und mehr abgeschreckt als wie „magisch“ angezogen. In den frühen Geschichten schenkt Achim Hiltrop Abdul ein wenig zu viel Macht, was in einigen bizarren Szenen - Abdul schleicht mit seinen Herren durch die Gänge des Towers und agiert als überdimensionale moderne Taschenlampe mit seinem bläulichen Licht - lustig erscheint, anderen Folgen aber deutlich die Spannung nimmt. Wenn Achim Hiltrops Integration Abduls allerdings hinsichtlich des Plots überzeugend in der Mischung aus Antrieb/Schutz/Ermittlertätigkeit gelingt, bilden Mirth, Moore und der Flaschengeist, dessen Eigenschaften Hiltrop expliziert im Vergleich zur falschen Legende definiert, ein gutes Gespann und lösen den Fall dank einer Kombination ihrer Fähigkeiten. Ganz bewusst sind nicht alle Fälle - siehe die angebliche Werwolfgeschichte oder zum Beispiel „Horror im Hyde Park“ - von übernatürlichen Phänomenen durchsetzt. Erstaunlicherweise kommt Achim Hiltrop teilweise mit diesen Fällen besser zurecht als den klassischen Geistergeschichten, von denen sich zum Beispiel „Terror im Palast“ als reine leider oberflächliche Fingerübung entpuppt. Diese längeren Texte wie „Horror im Hyde Park“ oder „Der Werwolf von Westminster“ sind hinsichtlich der Chronologie deutlich ergiebiger und wirken handlungstechnisch auch komplexer. Insbesondere „Terror im Palast“ mit seiner vordergründigen Erläuterung für eine Rückberufung Colin Mirths bedarf einer kompletten Überarbeitung. Immerhin sind sechzehn Jahre seit dem Tod ihres Mannes vergangen, Colin Mirth ist seit einem guten Dutzend Jahren in aller Welt unterwegs und soll vorgeblich wegen dieses einen Falls, den er im Rahmen seiner Secret Service Tätigkeit hätte untersuchen können, zurück in die Heimat berufen worden sein? Diese Prämisse funktioniert ebenso wenig wie die ganze Geschichte, die zwar stimmungsvoll geschrieben worden ist, den Leser aber hinsichtlich den Inhalts unbefriedigt zurücklässt. Mit der insgesamt siebenten Geschichte „Schreckliche Stunden in Soho“ hat Achim Hiltrop den richtigen Rhythmus aus Plot, Hintergrundinformationen und pointierten Dialogen gefunden. Ein japanischer Diplomat besucht England und trifft Colin Mirth. Bei dieser Begegnung wird ihm eine wertvolle Maske gestohlen, welche einen japanischen Dämon gefangen hält, der nach seiner Freilassung den japanischen Tenno ermorden will. Gemeinsam machen sich die drei Helden zusammen mit dem japanischen Diplomaten auf die Jagd nach dem Dämon. Eine rasante Verfolgungsjagd mit den Dämonen endet schließlich in einer dunklen Beschwörung. Der Autor hellt nicht nur Colin Mirths Hintergrund auf- zum ersten Mal greift Mirth aktiv mit seinem Studium der dunklen Magie in die Handlung ein -, sondern das Duo Infernal muss sich zum ersten Mal mit ihrem Vorgesetzten auseinandersetzen und die Folgen der übernatürlichen Vorgänge möglichst überzeugend erklären. In „Der Golem in der Greenfield Road“ konfrontiert der Autor seine beiden Helden mit der entsprechenden jüdischen Saga. Auch in dieser Folge bemüht er sich, seinen Lesern entsprechende Hintergrundinformation in Kombination mit einer geradlinigen, spannenden Handlung zu vermitteln. Der Rhythmus ist wie in der siebenten Folge deutlich besser, der Showdown überdreht, aber interessant geschrieben. Vor allem bemüht sich Achim Hiltrop, die einzelnen Episoden nicht immer zu abrupt zu beenden, sondern ans Ende der Ermittlungen einen pointierten Höhepunkt zu setzen. „Die Mumie von Marylbone“ gehört zu den besten Texten der Sammlung. Das liegt in erster Linie an der Tatsache, das Achim Hiltrop mit der Mumienparty und der teilweise frustrierenden Reaktion der arroganten Lords bei fehlenden Schätzen in der Mumie. Die Idee hebt sich von dem historischen Hintergrund gut ab und der Autor beginnt in dieser geradlinigen, allerdings mit zu simpler Ermittlungsarbeit ausgestatteten Geschichte fantasievoll zu fliegen. Andere Texte wie „Der Schrecken im Schatten“ funktionieren in klassischer Ghost Story Manier erst rückblickend mit den Erkenntnissen des letzten Kapitels und hinterlassen im Leser einen nachhaltigen und vor allem nachdenklichen Eindruck. Spätestens mit diesen Texten hat Achim Hiltrop die kleinen exzentrischen Merkmale seiner Figuren entsprechend ausgearbeitet und der Leser hat viel Spass, wenn er die Macken der Figuren wieder erkennt. Fall historisch arbeitet der Autor die klassischen „Monster“ wie Mumien, den Golem, die Werwölfe bzw. Zombies ab, ohne auf die Klischees des Genres zurückzugreifen. Immer wieder spielt er mit der Erwartungshaltung seiner Leser und mit jedem neuen Kapitel fällt positiv auf, das Achim Hiltrop sich förmlich in dieses London, das es niemals in dieser Form gegeben hat, hereinarbeitet. Auf der anderen Seite schludert der Autor teilweise auf der dialogtechnischen Seite. Manche Ausdrücke wirken - im Vergleich zu den ersten, sehr konzentriert geschriebenen Texten, zu modern, als das sie selbst ein moderner Ermittler wie Colin Mirth Ende des 19. Jahrhunderts verwendet hätte. Mit „Der Vampir von Belgravia“ lässt Achimn Hiltrop die Lager wechseln. Als eine dritte blutleere Leiche in der Themse gefunden wird, ist Archibald Moore überzeugt, es mit Vampiren zu tun zu haben, während Colin Mirth behauptet, es gäbe keine Vampire. Ein Meister des Übernatürlichen sollte so etwas wissen, auch wenn Moore die Zusammenhänge nicht ahnt. Bis zum Frankenstein`artigen Ende ist die Geschichte gut geschrieben. Mit den Texten des Daily Mirror wird ihr Vorgesetzter unter Zugzwang gesetzt, denn die Zeitung berichtet von unheimlichen Vampirmorden. Die Ermittlungsarbeit geht hier wie in einigen anderen Geschichten zu geradlinig voran. So verzichtet Achim Hiltrop auch in gut angelegten Fällen oft auf falsche Spuren und aus den wenigen Nebencharakteren schält sich schnell der potentielle Täter heraus. Einige der einzelnen Kapitel könnten bei einer weiteren Überarbeitung vielschichtiger angelegt werden. Die einzelnen Ermittlungen erhalten ausreichend interessante Querverweise, um eine längere Handlung gut auf den Schultern zu tragen. In „Das Versprechen des Flaschengeistes“ werden sowohl Colin Mirth als auch Abdul mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Colin Mirth trifft auf einen deutschen Wissenschaftler, der jetzt als Jahrmarktattraktion die Formeln des Euridicus aufsagt und Tote zumindest für einen Augenblick wieder ins Leben und auf die Bühne holt. Einschüchterungen funktionieren nicht, also greifen Moore und Mirth zu Drohungen. Mit schlimmen Folgen. „Das Versprechen des Flaschengeistes“ ist eine solide Abschlussgeschichte, in welcher Colin Mirth auf einen opportunistischen Mann trifft, der sein okkultes Wissen zu eigenen Vorteil einsetzt.

„Colin Mirth“ ist eine interessante Sammlung von locker nicht nur über die drei Hauptermittler Colin Mirth, Archibald Moore und den Flaschengeist Abdul verbundenen Kriminalfällen, die nicht alle übernatürliche Elemente aufweisen. Insbesondere der Hintergrund des viktorianischen Englandes ist sehr überzeugend gezeichnet. Mit den Figuren wird der Leser im Verlaufe der Ermittlungen sehr schnell warm, auch wenn die besondere Chemie insbesondere in den letzten beiden Fällen ein wenig negiert und vom Autoren nicht immer effektiv eingesetzt wird. Die einzelnen Ermittlungen sind interessant geschrieben, das Themenspektrum breit. Nicht immer setzt Achim Hiltrop wirklich das Potential der einzelnen Fälle gänzlich zufrieden stellend um. In der Masse hätte der Autor auf einige Fälle zu Gunsten eines zweiten Bandes verzichten können und die anderen Ermittlungen insbesondere auh spannungstechnisch weiter ausarbeiten müssen. Im Verlaufe der einzelnen Fälle ist aber markant, wie schnell sich Achim Hiltrop als Autor weiterentwickelt und wie ungezwungener er Handlung und Hintergrund sowie seine gut gezeichneten Figuren kombiniert. Trotz der angesprochenen kleineren Schwächen eine unterhaltsam geschriebene Sammlung, die sowohl Sherlock Holmes Fans als auch Lord Darcy Anhänger ansprechen wird.

Achim Hiltrop: "Colin Mirth"
Anthologie, Softcover, 242 Seiten
Book on Demand 2007

ISBN 9-7838-3700-9101

Weitere Bücher von Achim Hiltrop:
 - Die Gallagher Chroniken: Die Kerian-Verschwörung
 - Gallaghers Tochter
 - Gallaghers Krieg
 - Gallaghers Schlacht
 - Gallaghers Sieg
 - Gallaghers Sturm
 - Rettungskreuzer Ikarus 30: Flammende Begeisterung
 - Rettungskreuzer Ikarus 45: Wächter des Imperiums
Weitere Links zu diesem Thema:
 - Achim Hiltrop: Biographie

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