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Krimi (diverse)



Astrid Korten

Poesie der Angst

rezensiert von Thomas Harbach

Mit dem Roman „Poese der Angst“ eröffnet der MG- Verlag seine neue „Black- Steel- Edition“, in der härtere, brutalere Krimis veröffentlicht werden sollen. Dabei ist man nicht auf klassische Subgenres wie die hardboiled detective Idee fixiert, sondern präsentiert in diesem Fall einen brutalen Massenmörderfall. Astrid Korten ist in den Niederlanden geboren worden, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht und lebt inzwischen in Essen. In ihrer neuen Heimatstadt wird auch zum Teil die im nächsten Frühjahr erscheinende Fortsetzung „Poesie des Bösen“ spielen.

Mit ihrem ersten Roma macht sie es sich und vor allem den Lesern nicht unbedingt leicht. Reduziert man fatalistisch die Handlung auf den eigentlichen, originären Plot, ist es die Geschichte eines Massenmörders, der aufgrund eines Traumas in seiner Jugend Frauen auf bestialische Weise ermordet, die Ähnlichkeit mit seiner Mutter haben. Sein langjähriges Interesse konzentriert sich auf ein junges Mädchen namens Katharina und später auf ihre jüngere Schwester Anna, die er über weite Strecken als heimlicher Beobachter durch deren nicht leichtes Leben begleitet. Die Polizei ist mehr oder minder ratlos.

Auf den ersten Blick birgt zumindest diese Zusammenfassung der Handlung wenige neue oder gar revolutionäre Ideen für das Krimigenre. Unwillkürlich wird man schnell an Michael Powells Bahnbrechenden Film „Peeping Tom“ erinnert, auch wenn das Motiv des Voyeurs sich auf einen geistig behinderten Jungen mit seiner Digitalkamera konzentriert. Einen starken Kontrast zu dieser im Zeitraffer vorgestellten Handlung bildet allerdings Kortens zum Teil sehr mutige Entscheidung, mit Hilfe von Rückblenden, Tagebucheintragungen, fast parallel laufenden Handlungssträngen – diese ermöglichen es dem Leser, eine Szene aus der Perspektive unterschiedlicher Charaktere zu betrachten – den dünnen Handlungsstrang nicht nur komplexer zu gestalten, sondern ihre bodenständigen, wenn auch – was an die Anhäufung von Pech und neuen Freunden – manchmal ein wenig konstruierten Charaktere mit Fleisch zum umgeben. „Poesie der Angst“ ist zuerst ein Buch, in das man sich einarbeiten muss. Es beginnt mit einem brutalen Mord und gleichzeitig dem Tagebuch eines kleinen Mädchens. Korten lässt ihren Lesern und sich selbst Zeit, diese augenscheinlich getrennten Handlungsstränge miteinander zu verbinden. Insbesondere bei der Entwicklung Katharinas, die lieblosen Ehe ihrer Mutter mit einem sadistischen Ehemann, die Geburt der kleineren Schwester, die wenigen Momente des Glücks, als der Sadist plötzlich verschwindet, die Ehe mit einem sexuell aggressiven eigenen Ehemann, der tagsüber den Biedermann mimt, ihre fatalistische, fast devote Haltung gegenüber den Qualen und schließlich der Bruch der Handlung, die plottechnische Überraschung wirkt sehr überzeugend gezeichnet. Korten bemüht sich, insbesondere ihren Frauenfiguren Tiefe zu geben und sie nicht immer als eindimensionale Opfer eines perversen Mörders darzustellen. Dabei wirkt das Leben insbesondere Katharinas fast wie eine Vorbereitung auf die Tat, die einen Wendepunkt des Buches darstellt und den Leser sicherlich überraschen wird. Die Tat selbst wird von Korten schnell, brutal, wie im Vorübergehen beschrieben. Der Leser bleibt mit dem Gefühl der Leere zurück und hier funktioniert ihr Buch auch am besten.

Neben den Opfern – alles hübsche, blonde Frauen, die ihre langen Haare zu einer Seite kämmen – versucht sie das Portrait ihres Täters zu zeichnen und hier funktioniert die „Poesie
der Angst“ nicht mehr so gut wie bei der Zeichnung ihrer Frauencharaktere. Das liegt sicherlich auch in der Tatsache begründet, dass sie Beginn an mit jedem möglichen Klischees arbeitet. Die Mutter des Täters hat ihren Lebensunterhalt als Teilzeitprostituierte in den ersten wirren Nachkriegsjahren verdient und der Sohn musste zumindest aus der Position seines kleinen Bettes in der Küche den Geräuschen folgen, wenn er auch die Akte selbst nicht ansehen konnte. Aus dieser Situation heraus ist sein Hass auf seine Mutter entstanden, den er schließlich Jahre später an selbstbewussten, jungen Frauen auslässt. Über zehn Jahre verfolgt der Leser in regelmäßigen Abständen seine Taten, wobei der Höhepunkt nicht der Akt des Tötens per se ist, sondern einer perversen Logik folgend die Beobachtung Katharinas und ihrer Schwester. Die Autorin lässt keine Zweifel, dass zumindest für Katharina der Mörder etwas Besonderes vorgesehen hat. So beklemmend und brutal die Morde auch sind, so bizarr die gedankliche Adoption eines geistig behinderten Jungen durch den Täter auch erscheint, wirken die Taten per se zwar im Leser schockierend nach, aber sie nutzen sich auch ungewöhnlich schnell ab. Astrid Korten spart auf der einen Seite nicht mit Details, auf der anderen aber findet sich auch keine literarische Freude, diese zu beschreiben. Diese Haltung ist auf der einen Seite lobenswert und hat vielleicht auch mit dem Geschlecht der Autorin zu tun, auf der anderen Seite sollten die Taten auch ein Buch tragen.


Die dritte Ebene findet über weite Strecken eines Krimis nur als Klischee statt. Die Ermittlungsarbeit der Polizei findet nur theoretisch statt. Die handelnden Beamten agieren wie in einer anderen Welt der Akten und der Vermutungen. Ihre Polizisten und Polizeiärzte sind mitfühlend, nicht unbedingt dumm, engagiert wenn auch glücklos, sie agieren, wenn sich die Chance ergibt und verzweifeln, wenn sie aufgrund der Aktenlage nicht weiterkommen. Sie kommen in einer entscheidenden Szene zu spät, was weniger berufliche als private Folgen nach sich zieht und die Profile des Massenmörders, die sie erstellen, sind grundsätzlich nicht verkehrt. Die Autorin verzichtet zugunsten ihrer anderen Charaktere allerdings weites gehend auf klassische Ermittlungsarbeit und fügt nur eine grausige Autopsiebeschreibungen in das Handlungsgeflecht ein. Nur im letzten Augenblick dank eines Hinweises kommen sie dann doch noch rechtzeitig, um schlimmeres zu verhindern. Der Hinweis muss allerdings von außen kommen und identifiziert zumindest für den außen stehenden Betrachter den Täter als Person, während er bislang eher als Schemen – für Dritte – oder Erzähler unter einem anderen Namen aufgetreten ist. Hier verletzt die Autorin willentlich die klassischen Regeln des Krimis, sie will ja gar keine Überführung des Täters bevor nicht zumindest der größte Teil des Rituals abgeschlossen ist, sie möchte auch auf gar keinen Fall, daß der Leser eigene Ermittlungen anstellen kann, sie legt zwar eine Reihe von falschen Spuren, die entweder nicht überzeugend wirken – siehe Katharinas Ehemann – oder von Beginn an durch die größere Kenntnis des Lesers gegenüber der Polizei – siehe Severin – absurd erscheinen.

Was ein wenig die Grenzen des Glaubwürdigen strapaziert, ist die emotionale Widerstandsfähigkeit ihrer beiden weiblichen Hauptfiguren. Beide leiden unter einem Alkoholkranken und faulen Stiefvater, die ältere Schwester wird von ihrem Ehemann missbraucht und gedemütigt, trotzdem fühlt sie sich in einer ihren wirklich kurzen Erholungsphasen gleich wieder zu einem Mann hingezogen, der nur ein wenig freundlich ist. Das Gleiche geschieht in schwächerer Form ihrer Schwester. Hier wäre es sinnvoller gewesen, den beiden Frauen ein wenig die devote Haltung zu nehmen und mehr Persönlichkeit auch in Hinblick auf die kommenden Qualen zu geben. Die beiden Figuren wirken in einzelnen Abschnitten zu hingebogen und zu wenig ambivalent.

Für einen Erstling ist „Poesie der Angst“ eine unterhaltsam Lektüre, die aber um mindestens einhundert Seiten zu lang ist. Viele Passagen – wie die hilflosen Ermittlungen der Polizei – wiederholen sich, die wechselnde Perspektive zwischen Täter und Opfer hätte prägnanter und stellenweise intensiver beschrieben werden können, die Szenen in Brasilien wirken zwar exotisch, treiben aber den eigentlichen Plot nur wenig voran und stellenweise wirken die Dialoge noch ein wenig steif und unnatürlich. Trotzdem lässt sich der Roman für einen Erstling erstaunlich gut lesen, Astrid Korten „schockiert“ mit einer Reihe von wirklich grausamen und unangenehm detaillierten Szenen, auf der anderen Seite agieren über weite Strecken sympathische Charaktere, der Killer per se ist allerdings leider eine Mischung aus Klischees und wenig wirklich überzeugenden neuen Ideen. Stilistisch zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig fängt sie sich nach den ersten hundert Seiten und wird auch in ihren Beschreibungen und der Inszenierung der einzelnen Passagen deutlich selbstsicherer.

Astrid Korten: "Poesie der Angst"
Roman, Hardcover, 351 Seiten
MG- Verlag 2006

ISBN 3-9311-6419-5

Leserrezensionen

Leserrezensionen [Alle Rezensionen anzeigen (4)]
20.12.06, 00:09 Uhr
Jutta Schubert
unregistriert


Sorry, aber eine Rezension mit den Worten "Diese Haltung ist auf der einen Seite lobenswert und hat vielleicht auch mit dem Geschlecht der Autorin zu tun", degradiert sich sebst. Schade. Total blöd! Als Leser sage ich auch nicht: Die Rezension findet keine literarische Freude, weil sie vielleicht mit dem Geschlecht des Verfassers zu tun hat!
Das wäre unreif und albern. Das Buch ist superspannend und bekommt von mir 5 Sterne. Ich konnte Poesie der Angst nicht aus der Hand legen. Bin gespannt auf die Fortsetzung!
Beschränken Sie sich bitte in Zukunft auf fachmännische Kommentare und nicht auf prolemik!
Jutta Schubert, Stuttgart.
22.12.06, 17:35 Uhr
Astrid Korten
unregistriert


Ein Verlag wird ein Buch nur auf der Basis eines neutralen Gutachters erwerben. Um den Leser ein Einblick in ein Gutachten zu gewährend hier ein Auszug:
Astrid Kortens packender Psychothriller spielt in den achtziger und neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Der Krimi beschreibt die fiktive Geschichte um den Serienmörder Jakob.
Das Buch ist überwiegend von einem allwissenden Erzähler geprägt. Ausnahmen bilden die Tagebuchszenen der jungen Katharina. Der Wechsel der Erzählform macht Lust aufs Lesen und steigert die Spannung. Der Leser folgt dem Geschehen einmal aus der Perspektive des Serienmörders Jakob und einmal aus der der Opfer oder ermittelnden Kriminalbeamten.
Auch Nebenfiguren wie der geistig behinderte Lukas dienen häufig als Beobachter des Geschehens aus einem Versteck heraus.
Das, was den Krimi spannend macht, ist hier auch der häufig berühmte Blick durchs Schlüsselloch, wie er schon auf den ersten Seiten zu finden ist, nämlich in der Szene wo Jakob als Kind seine Mutter bei Liebesdiensten beobachtet.
Besonders positiv ist die spannende Erzählweise mit einer abwechslungsreichen Sprache, eindringlichen Bildern und Erzählkniffen wie dem Einsatz des szenischen Präsens an spannenden Stellen.
Zur Kamera-Ranfahrt wird zu Beginn einzelner Erzählabschnitte auch oft klassisch eine Beschreibung der Umgebung gegeben, die dann vom Großen ins Kleine führend bei der Beschreibung einer Figur endet.
Die Sprachebene in der direkten und indirekten Rede sind nicht nur auf den Charakter, sonders auch auf das Alter und die geistige Reife der Figuren abgestimmt. Besonders eindeutig wird das zum Beispiel in den Szenen, die aus der Perspektive des geistig behinderten Lukas beschrieben werden.
Hervorzuheben ist zudem das große Faktenwissen, das hinter der Geschichte steckt. Die Details spiegeln sich in den genauen Beschreibungen von Umgebungen, Figuren und Handlungen nieder und lassen die Geschichte lebhaft und wahrhaftig wirken – das vergrößert die Bereitschaft des Lesers in die Geschichte einzusteigen und sich mit den Geschehnissen treiben zu lassen.
Die Autorin ist bewandert auf dem Gebiet der Forensik. Die Beschreibung des Kriminalpsychologen oder der Erlebnisse des psychopathischen Mörders in Brasilien sowie die genauen Kenntnisse des Serienmörderprofils zeigen, dass die Autorin im Vorfeld intensive Umfeldrecherchen durchgeführt hat.
"K. Protze, Gutachterin Bellestrik, Redaktionsbüro Hamburg"
Der Leserschaft gefällt Poesie der Angst. Die Zahlen sprechen für sich.
22.12.06, 17:38 Uhr
Astrid Korten
unregistriert


Ein Verlag wird ein Buch nur auf der Basis eines neutralen Gutachters erwerben. Um den Leser ein Einblick in ein Gutachten zu gewährend hier ein Auszug:
Astrid Kortens packender Psychothriller spielt in den achtziger und neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Der Krimi beschreibt die fiktive Geschichte um den Serienmörder Jakob.
Das Buch ist überwiegend von einem allwissenden Erzähler geprägt. Ausnahmen bilden die Tagebuchszenen der jungen Katharina. Der Wechsel der Erzählform macht Lust aufs Lesen und steigert die Spannung. Der Leser folgt dem Geschehen einmal aus der Perspektive des Serienmörders Jakob und einmal aus der der Opfer oder ermittelnden Kriminalbeamten.
Auch Nebenfiguren wie der geistig behinderte Lukas dienen häufig als Beobachter des Geschehens aus einem Versteck heraus.
Das, was den Krimi spannend macht, ist hier auch der häufig berühmte Blick durchs Schlüsselloch, wie er schon auf den ersten Seiten zu finden ist, nämlich in der Szene wo Jakob als Kind seine Mutter bei Liebesdiensten beobachtet.
Besonders positiv ist die spannende Erzählweise mit einer abwechslungsreichen Sprache, eindringlichen Bildern und Erzählkniffen wie dem Einsatz des szenischen Präsens an spannenden Stellen.
Zur Kamera-Ranfahrt wird zu Beginn einzelner Erzählabschnitte auch oft klassisch eine Beschreibung der Umgebung gegeben, die dann vom Großen ins Kleine führend bei der Beschreibung einer Figur endet.
Die Sprachebene in der direkten und indirekten Rede sind nicht nur auf den Charakter, sonders auch auf das Alter und die geistige Reife der Figuren abgestimmt. Besonders eindeutig wird das zum Beispiel in den Szenen, die aus der Perspektive des geistig behinderten Lukas beschrieben werden.
Hervorzuheben ist zudem das große Faktenwissen, das hinter der Geschichte steckt. Die Details spiegeln sich in den genauen Beschreibungen von Umgebungen, Figuren und Handlungen nieder und lassen die Geschichte lebhaft und wahrhaftig wirken – das vergrößert die Bereitschaft des Lesers in die Geschichte einzusteigen und sich mit den Geschehnissen treiben zu lassen.
Die Autorin ist bewandert auf dem Gebiet der Forensik. Die Beschreibung des Kriminalpsychologen oder der Erlebnisse des psychopathischen Mörders in Brasilien sowie die genauen Kenntnisse des Serienmörderprofils zeigen, dass die Autorin im Vorfeld intensive Umfeldrecherchen durchgeführt hat.
"K. Protze, Gutachterin Bellestrik, Redaktionsbüro Hamburg"
Der Leserschaft gefällt Poesie der Angst. Die Zahlen sprechen für sich.
11.01.07, 15:35 Uhr
Thomas Harbach
unregistriert


Kommentar zu Frau Jutta Schubert: Wenn Sie schon zitieren, dann sollten Sie den ganzen Abschnitt zitieren. Im Gegensatz zu den oft von Männern geschrieben, sehr sadistisch ausgeprägten Büchern, in denen insbesondere hilflose Jungfrauen vergewaltigt, gequält und schließlich bestialisch ermordet werden, beschränkt sich Astrid Korten eben auf das für einen solchen Roman notwendige. Und das ist meiner Ansicht nach geschlechtsabhängig, Frauen neigen eben dazu, nicht in die sadistische Breite zu argumentieren. Das ist keine Polemik, sondern eher positiv zu sehen. Zu Frau Korten, Gott sei Dank wird erstens nicht jedes Buch durch ein oft nicht neutrales Gutachten verkauft - der Verlag fordert ja das Gutachten von einem Außenstehenden nicht an, sondern entscheidet selbst dank seiner Lektoren oder Prüfer - und zweitens bedeutet Verkaufserfolg auch nicht gleich ein Qualitätsmerkmal. Dann würden für alle Pilcher lieben. Ich glaube, ich habe die Stärken und offensichtlichen Schwächen des Buches neutral herausgearbeitet und dabei auf viele Punkte verwiesen, die weder originär noch originell sind. Darum verstehe ich die Zitate aus einem Gutachten nicht, daß von ihnen wahrscheinlich selbst als Verkaufshilfe genommen worden ist. Andere Autoren, die ich kenne, schreiben ein Expose und verkaufen auch Bücher ohne Gutachter an große Verlage