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Jack Ketchum

"Evil"

Leserrezensionen

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Seiten (2) 1 2
Leserrezensionen
21.01.06, 02:50 Uhr
Heiko Breth
unregistriert


Schon mit der ersten Seite wird man ganz und gar von Jack Ketchum gefesselt. Die Art in der er seine Geschichte verfasst und die Perspektive die er dem Leser vermittelt sind atemberaubend. Man begibt sich mit der Figur des David auf eine Reise ins Grauen, bei der man nach jeder neuen Tat auf Hilfe hofft und stets gebannt alles miterlebt.
07.07.06, 19:04 Uhr
Lennardt Loß
unregistriert


WOW!! Dieses Buch ist so was von genial. Noch Tage lang nachdem ich es durchgelesen habe ging mir die Geschichte nicht aus den Kopf.

Kerchum du bist genialer als Stephen King....

In Zukunft solltest du seine Vorwörter schreiben
06.08.06, 00:07 Uhr
Nico Knaibel
unregistriert


In meinen Augen die Manifestation aller moderner Literaturmerkmale und somit schlecht . Persönlich kann ich das Buch nicht weiterempfehlen . Das Buch zielt vielleicht auf Hauptschüler ab die sich an Gewalt und Kindersex ergötzen nicht aber an jenen der von sich etwas hält
29.09.06, 14:24 Uhr
Stefan S.
unregistriert


Zitat:
Zitat von Nico Knaibel
In meinen Augen die Manifestation aller moderner Literaturmerkmale und somit schlecht . Persönlich kann ich das Buch nicht weiterempfehlen . Das Buch zielt vielleicht auf Hauptschüler ab die sich an Gewalt und Kindersex ergötzen nicht aber an jenen der von sich etwas hält



Dann hast du sicherlich den Sinn des Buches nicht verstanden.
20.10.06, 11:58 Uhr
Lini
unregistriert


hi...also ich hab jetzt das buch durch und ich find es einfach hammer ....
zwar is es ziemlich realistisch und brutal ...was einen nachdenken lässt ob es nicht doch in der realität passiert is...aber es ist super geschriebn und total spannend...
aber ich bin überzeugt das die story wahr ist..und nur aufgeschrieben wurde....schon heftig so eine vorstellung das es so karanke leute gibt....
ich bin total begeistert und kann es nur weiter empfehlen
Alles gute ...byyyye Lini
30.10.06, 18:04 Uhr
leser
unregistriert


naja die geschichte ist wirklich geschehen...ob das dann so ein meisterwerk ist, wenn man den grausamen hintergrund bedenkt?!
11.11.06, 21:07 Uhr
Sonoah
unregistriert


Nach diesem Nachmittag, verbracht mit der Evil Lektüre, bin ich recht niedergeschlagen. Kann daran liegen das mir, als Frau, diese Geschichte erst recht nahe getreten ist. Unfassbar, unglaublich und nicht vorstellbar sich so eine "Geschichte" sich ausdenken zu wagen... mit so detailiertem Einblick. Schlimm genug dabei sein zu müssen. Den David zu sein, und nicht eingreifen zu können. Sich zu fragen, warum die Rolle der Person doch immer wieder in den "Bann" gezogen wird, zumindest am Anfang? Bin sehr schockiert, und irgendwie auch froh das Buch wieder weglegen zu können.

Fazit: Ein Buch zum Nachdenken... und verdauen... bedenkenswert zum lesen. Keine übliche Lektüre.
27.12.06, 17:09 Uhr
leser
unregistriert


Zitat:
Zitat von Sonoah
... sich so eine "Geschichte" sich ausdenken zu wagen...


Nichts davon ist ausgedacht. vielleicht etwas übertriebener dargestellt aber googelt mal nach Sylvia Likens oder Gertrude Baniszewski. Denn DAS ist wirklich passiert.
20.01.08, 02:39 Uhr
STYX
unregistriert


Das Buch basiert auf einer wahren Begebenheit, und bezieht sich auf das Schiksal der damals 13 jährigen Sylvia Likens. Schaut euch mal den Film "THE GIRL NEXT DOOR" an. Dies ist, emotional gesehen, der schlimmste Film den ich jeh gesehen habe. Mich hat noch nie ein Film so an meine emotionalen Grenzen gebracht wie dieser. Man entkommt nicht dem Gefühl, dabei gewesen zu sein, und nichts unternommen zu haben. Noch Tage danach trug ich soetwas wie Schuldgefühle mit mir herum. Das Schlimme daran ist, dass das Leiden der Sylvia Likens noch um vieles Schlimmer war, als der Film oder ein Buch es darstellen könnte. Einige Kritiker sprachen von pädophile Gewalt-Plattitüden. Das sind wahrscheinlich Diejenigen, die durch ständige Gewaltnachrichten, in den Medien, total abgestumpft sind. Wenn Ihr gut Englisch versteht, kann ich euch nur empfehlen, unter "Sylvia Likens-the true events" einmal zu googeln. Ich kann jedem den Film "THE GIRL NEXT DOOR" wirklich empfehlen. Danach werden die meisten Zuschauer, mit dem Hintergrund der wahren Begebenheiten, wohl wesentlich aufmerksamer durch den Altag gehen. Mit dem Hintergrund der zu letzt, auch in Deutschland, aktuellen Kindermißhandlungen, sollte man ganz genau hinhören, was um einen herum in der Nachbarschaft vor sich geht. Ich rede nicht davon, seine Nachbarn auszuspionieren, sondern nur von einem gewissen Grad an Aufmerksamkeit, mit dem man sein Umfeld wahr nimmt.
25.03.08, 04:42 Uhr
Sonny
unregistriert


Ich gebe meinem/meiner Vorredner/Vorrednerin, bis auf einen Punkt, völlig recht. Der Film der gemeint ist heißt "An American Crime" und nicht "THE GIRL NEXT DOOR". Dabei handelt es sich nähmlich um eine Komödie, die rein gar nichts mit Sylvia Likens zu tun hat.
01.04.08, 12:00 Uhr
K.Einer
unregistriert


Die Komödie ist von 2004, der gemeinte Film ist von 2007. Schau mal bei imdb.com.
Styx hat nicht übertrieben, dieser Film geht an die Nieren.
15.04.08, 21:10 Uhr
reader
unregistriert


Das Buch ist gut geschrieben und es fällt schwer nicht weiter zu lesen. Jedoch geht es teilweise schon in eine pädophile Richtung. Natürlich wäre die Geschichte mit einem älteren Opfer nicht möglich, weil dieses nicht so hilflos ausgeliefert wäre. Also ich war teilweise sehr geschockt.
Wenn die Geschichte sich wirklich so zugetragen hat, O M G.
27.04.08, 03:52 Uhr
Pitty1987
unregistriert


Also ich habe mir gerade den Film "Evil" reingezogen....
War vor ein paar Stunden in der Videothek und habe ihn mir ausgeliehen...Dazu kann ich nur sagen:"Ich hab in meinem Leben schon viel kranke Scheisse zu sehen bekommen aber dieser Film ging selbst mir an die Nerven!"
Leute die meinen Filme wie "Hostel" und dergleichen wären total heftig, sollten sich wirklich mal diesen abartigen Streifen reinziehen.
In manchen Szenen geht der Film einen echt an die Nieren.
Man beachte dabei das die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert !
Es ist fast nicht mit anzusehen wie dieses Mädchen erniedrigt und gefoltert wird...Am schlimmsten waren für mich die Szenen mit den Genetalverstümmelungen durch den Gasbrenner !

FAZIT: Kein Film für schwache Nerven ! Ich kann den meisen Leuten nur raten sich diesen Film nicht anzusehen.
Es gibt gewisse Dinge die "muss" man einfach nicht sehen !!! Ich kann es euch nur raten !
30.04.08, 01:23 Uhr
DarkAssassin
unregistriert


Ich hab mir grad den Film "Evil" gegeben. Wie oben in der Kritik schon gesagt ist der Deutsche Titel tatsächlich verdammt unglücklich gewählt. Der englische Originaltitel im vorspann ließ mich alles andere vermuten, als das was ich geshen hab. Aber ich muss sagen ich bereue keine Sekunde, die ich den Film geshen hab'. Der macht einen voll fertig und wird mich sicher noch ein paar Tage beschäftigen.
Absolut sehenswert!
Jetzt muss ich unbedingt das Buch lesen...
05.05.08, 16:06 Uhr
Silver
unregistriert


Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Die Verfilmung von Jack Ketchums "The Girlnext Door" (deutsch Evil) ist sowohl von der Thematik, als auch vom Handlungsablauf her schmerzhaft und genial.

Genial durch die Umsetzung der Thematik und den Aufbau und Ablauf. Schmerzhaft der Inhalt. Der Zuschauer wird auf eine düstere Reise geschickt und ist tiefer involviert als man verkraften kann.

Ein sehr guter und wichtiger Film, und die Wut die sich in vielen Kritiken (quer durch das I-Net)wiederspiegelt, zeigt wie notwendig ein Film über diese Thematik ist.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber tun. An dieser Stelle möchte ich lediglich dem Autor des Synonyms Jack Ketchum danken, den Mut zu diesem Buch und Film gehabt zu haben.


P.S.: Der Film ist wirklich verstörend. Ich möchte mich der Empfehlung diesen Film mit Vorsicht anzusehen anschließen.
13.05.08, 14:02 Uhr
Ming
unregistriert


Also ich finde das eine Schweinerei wer denn spielfilm Verfilmt hat sowas grauenvolles!Man sollte die leute echt wegstecken so das sie nie wieder irgendwelche Filme Verfilmen können!!!!
14.05.08, 12:44 Uhr
Patti
unregistriert


Wenn solche Filme nicht verfilmt werden, sieht kein Mensch mehr was in der Wirklichkeit wirklich passiert. Ich habe den Film gestern gesehen und er geht echt an die Nerven. Ich arbeite mit Kindern zusammen und das erschreckene ist, dass ich solchen Kindern, wie in dem Film, immer begegne. Der Film spiegelt für mich das wieder, was anderen passiert. Die Macher des Films sind nicht krank, krank sind die Menschen, die so etwas machen.
Viele Menschen schauen weg,weil es ja so schrecklich ist, so einen Film zusehen! Aber schon einmal darüber nachgedacht, wie es einem geht, wenn man so ein Kind vor sich stehen hat?? Wegsehen? Das gleiche tun wie dieser David??
Ich glaub das kann man nicht. Deswegen sollte jeder Mensch diesen Film sehen, um endlich zu begreifen, dass bereits das liebe Nachbarkind darunter leiden könnte. Ein großes Lob an den Macher!!!!
21.08.08, 14:08 Uhr
rob7ven
unregistriert


wer es noch nicht weiß…

Die Verfilmung des Buches EVIL ist der Film

"Jack Ketchum's Evil" - englischer Titel "The Girl Next Door" wie oben schon geschrieben hat der nichts mit dem Teeni Film zu tun.

Die Verfilmung des Original Falles Sylvia Likens heißt "An American Crime" unter anderem mit Ellen Page.

;-))
22.08.08, 01:10 Uhr
Vidar
unregistriert


Ich hab erst das Buch gelesen und jetzt geraden den Film angeschaut und bin vom Film nicht sonderlich begeistert. Im Gegensatz zum Buch fehlen fast alle Gedankengänge, die Emotionsebene fehlt einfach im Film. Außerdem wird ihm Buch natürlich mehr beschrieben, aber dass kann man ja den Filmemachern nicht verübeln, dass kein ganzer Buchinhalt in einen Film mit ner Länge von eineinhalb Stunden passt.

Außerdem war ich wirklich geschockt als ich hier gelesen hab, dass die Story wirklich passiert ist. Für so eine Schandtat sollte ein Mensch an einen schlimmeren Ort wie in die Hölle kommen...
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