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rezensiert von Jacob Behr
Inhalt:
Die STERNENFAUST ist auf dem Weg nach Wega, wo sie den Gegenangriff des Star Corps vorbereiten soll. Das Ziel ist es die Hauptkommunikationsanlage der Kridan auszuschalten. Dazu soll ein Antigravpanzer, welcher mit Marines besetzt ist, über Wega Stranger ausgeschleust werden.
Bei dem Versuch die Kommunikationszentrale zu erreichen, weicht der Antigrav Panzer vom Kurs ab. Kurz darauf werden die Marines von einer Kridan Kampfsonde angegriffen und zu einer Landung gezwungen. Als zwei von ihnen hinaus gehen sollen um die Schäden zu begutachten, werden sie von einem Nano – Virus angegriffen und getötet. Auch die anderen Marines scheint das selbe Schicksal zu ereilen, doch urplötzlich beendet der Virus seine Aktivität.
Auch die Kommunikationzentrale der Kridan wird von den Nano – Viren angegriffen und vollständig zerstört. Die Tatsache, dass die Kridanflotten vollkommen unorganisiert, nutzt die Star Corps Flotte aus um den Gegenangriff zu starten. Dabei eroberte das Star Corps den Wega System zurück.
Kritik:
Mit ‚Schlacht um die Wega‘ wurde endlich der heiss erwartete Handlungsstrang des Wega Systems aufgenommen. Doch etwas zu einfach machten es sich der Autor bei der Lösung, dieses doch sehr interessanten Problem. Das der Nano – Virus gerade zu dem Zeitpunkt ausbricht, wo es das Star Corps am meisten braucht ist doch sehr weit hergeholt.
Der Band 13 der STERNENFAUST Serie hat aber durchaus auch positive Aspekte. Der Roman ist durchweg flüssig geschrieben und eine gewisse Spannungslinie kann man nicht absprechen. Auch die Charaktere sind gründlich und anschaulich geschildert.
Doch all das täuscht nicht darüber weg, dass Band 13 über weite Strecken ziemlich grau blieb. Vielleicht hätte man auch die Schlacht, welche immerhin namensgebend ist, ausführlicher beschreiben können. Es ist schade, dass Alfred Bekker es nicht geschaft hat mehr aus diesem Thema zu machen.
Alfred Bekker: "Sternenfaust 013: Schlacht um die Wega"
Heftroman, Softcover
Batei 2005
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