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rezensiert von Jacob Behr
Inhalt:
Die STERNENFAUST ist unterwegs ins Sternstein-System. Dort soll ein Abkommen mit der genetischen Mutter geschlossen werden, welche den Menschen Produzenten des Stoffes Chaarck – Grün liefern soll. Dieser Stoff ist vor allem für den Energiesparbereich und das Militär interessant.
Im Sonnensystem treffen die Besatzungsmitglieder nicht nur auf die J'ebeem sondern auch auf ein kristallförmiges Gebilde, welches sich als Schiff entpuppt. Beide Rassen schicken ein Aussenteam zum fremdartigen Schiff. Doch dieses beginnt sowohl mit den Menschen als auch mit den J'ebeem grausame Experimente.
Schliesslich gelingt es der leitenden Ingenieurin Catherine Black einen Virus in das System zu spielen. Bei diesem Vorgang erwacht der MEISTER des Schiffes und schickt die Verbleibenden der beiden Aussenteams zurück auf ihre Schiffe.
Im Nebenhandlungsstrang erfährt der Leser, dass ein J'ebeem Agent auf der STERNENFAUST sein Unwesen treibt. Seine Identität war nur der LI Catherine Black, doch diese wurdem vom Spion umbegracht während sie schliff. Die restliche Besatzung geht von einem Selbstmord aus, da sie auf der Mission ihren Geliebten verloren hat.
Kritik:
Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an die The Next Generation Folge 2 x 02 'Where Silence has Lease' erinnern. Im Prinzip wird in Band 11 die selbe Geschichte in einem anderen Universum erzählt. Damit bot der Haupthandlungsstrang nichts neues und konnte kaum begeistern.
Etwas Spannung kam durch den Spion an Bord der STERNENFAUST zustande. Dies ist zwar auch keine neue, jedoch immer wieder reizvolle Idee. Daraus könnte sich in den nächsten Bänden eine interessante Handlung entwickeln.
Insgesamt ist der Roman von Christian Schwarz zwar nett zu lesen, aber über weite Strecken zu vorhersehbar. Trotz des Spionkozepts ist Band 11 nur mittelmässig.
Christian Schwarz: "Sternenfaust 011: Der Verräter"
Heftroman, Softcover, 66 Seiten
Bastei 2005
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