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rezensiert von Martin Weinrich
Inhalt: Perry Rhodan und Betty Toufry finden sich an einem unbekannten Ort wieder. Tanisha hat sie dorthin teleportiert und ist danach verschwunden. Rhodan und die Mutantin müssen sich gegen gefährliche Raubvögel wehren. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass es sich um einen Trainingsplatz für Gladiatorsklaven handelt. Das Ganze befindet sich in einer Kuppel auf einem lebensfeindlichen Planeten. Kurz darauf wird diese Kuppel angegriffen. Der Angreifer wurde bereits im letzten Heft enthüllt: Es ist Lok-Aurazin...
Kritik: Dieses Heft hat mich ganz und gar nicht überzeugt. Erstens ähnelt es doch ein wenig der (schwachen) Rhodan Geschichte in Heft 15 und zweitens war die ganze Zeit klar, wer der Gegner ist. Das muss natürlich nicht unbedingt schlecht sein, doch man hatte nie wirklich das Gefühl, dass Lok-Aurazin irgendetwas erreichen könnte. Vor allem weil er sich wieder so dämlich verhält wie in der ersten Staffel. Warum muss jemand, der streng logisch und kühl denkt, erst noch mit seiner Beute rumspielen? Was macht das denn für einen Sinn?
Die Kuppelwelt war zwar nett beschrieben, aber letztendlich doch wieder nur irgendein feindlicher Planet. Es ist übrigens wirklich interessant, wo man überall diese Hellquarze herbekommt. Das war nämlich das einzig Interessante an dem Heft: Am Ende stellt sich heraus, dass die Hellqaurze wahrscheinlich von den acht Monden des Planeten kommen, beziehungsweise diese acht Monde Kristallmonde sind.
Aber für diese kleine Information 60 Seiten verwenden? Das erscheint mir ein wenig übertrieben. Schade, denn dies ist der erste Fehlschlag der zweiten Staffel.
Hans Kneifel: "Perry Rhodan Action 17 - Das Auge des Kosmos"
Heftroman, Softcover, 66 Seiten
Pabel-Moewig 2008
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