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rezensiert von Martin Weinrich
Inhalt: Die Situation im Wega-System wird immer schlimmer. Perry Rhodan unterliegt dem Einfluss von Saquola. Dieser lässt ihn merkwürdige Entscheidungen treffen, sodass Rhodans verblieben Anhänger sich gar fragen, ob sie nicht vielleicht auf der falschen Seite stehen.
Durch Rhodans Beeinflussung erfährt Saquola auch von dem Verrat des Thort und tötet diesen. Damit ist die Zukunft Ferrols noch ungewisser...
Kritik: Am Ende des Heftes erfährt man, dass "langsam...BEwegung in die verfahrene Situation im Wega-System [kommt]". Das Gefühl hat man überhaupt nicht.
Zwar stirbt der Thort und die Ausgangslage für Rhodan wird noch aussichtsloser. Außerdem versucht eine Gruppe Mutanten des terranischen Mutantenkorps herauszufinden, was denn nun auf Ferrol los ist. Sonst aber passiert fast nichts.
Rhodan ist immer noch von Saquola kontrolliert. Dieser hat offensichtlich den Thort umgebracht und präsentiert sich jetzt dennoch als dessen bestmöglicher Nachfolger. Und noch immer schließen sich Leute Saquola an, obwohl offensichtlich ist, dass er ein Verbrecher ist - unverständlich.
Interessant sind die Medienschnipsel, die am Anfang jedes Kapitels stehen. Da sie aber in der Haupthandlung nicht richtig aufgegriffen werden, bleiben sie eine interessante Idee.
Mehr ist zu dem Heft dann auch nicht zu sagen. Denn eigentlich ist man auf dem selben Stand wie zwei Wochen zuvor.
Alexander Huiskes: "Perry Rhodan Action 33 - Zwischen 42 Welten"
Heftroman, Softcover, 66 Seiten
Pabel-Moewig 2009
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