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rezensiert von Martin Weinrich
Inhalt: Rhodan und seine Gefährten werden in letzter Sekunde von einem unwirtlichen Planeten gerettet. Ihre Retterin ist die Ultima des Ekhas-System, die Rhodan sehr skeptisch gegenübersteht. Kein Wunder, schließlich ist der Großadministrator auch eine wichtige Persönlichkeit. Daher verwundert es schon, wenn er unvermittelt in einem unbedeutenden Sternenreich auftaucht.
Doch durch diese Skepsis verkennt sie den Ernst der Lage. Zuerst verfolgt sie Lok-Aurazin nicht und dann möchte sie nicht einsehen, dass die acht Monde des Systems leben.
Erst als sich alle auf den Weg zum Hauptplaneten - Ekhas - machen, wird sie einsichtig...
Kritik: Ein seltsamer Roman, der etwas anders ist als die anderen Perry Rhodan Action Hefte. Es passiert richtig was. Es gibt die Bewegung der Monde, die Einführung der Ultima, eine kleine Detektivgeschichte und dann ein überraschendes Ende. Zwischendurch taucht auch immer mal wieder Tanisha auf.
Das macht das Heft natürlich zu einem großen Vergnügen, schließlich ist es doch sonst bei PRA häufig so, dass viel geballert wird, aber nur wenig passiert.
Andererseit gibt es dennoch gewisse Längen am Anfang. Dort debatieren Rhodan und die Ultima gefühlte Ewigkeiten.
Eigentlich ist das nicht schlimm, aber vielleicht ist man das von PRA einfach nicht gewohnt.
Letztendlich handelt es sich hier jedoch um ein Roman, der die Handlung richtig vorwärts bringt und der in der zweiten Hälfte auch richtig Spaß macht.
Nach dem eher mauen letzten Heft eine richtige Freude.
Timothy Stahl: "Perry Rhodan Action 18 - Tod über Ekhas"
Heftroman, Softcover, 66 Seiten
Pabel-Moewig 2008
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