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rezensiert von Jacob Behr
Inhalt:
Michael und Sharice beschliessen sich zu trennen. Während Michel versucht in der Station für Verwirrung zu sorgen, soll Sharice in die Station der Alten fahren um die dort zurück gelassenen Waffen zu holen.
Michael schafft es eine Wache zu überwältigen und ein Landefahrzeug der Invasoren zu kappern. Damit will er die USSF Clarke zerstören, als dieses Vorhaben misslingt eilt er Sharice zu Hilfe, welche sich mehreren Wachen in der Station gegenüber sieht. Nachdem alle Gegner überwältigt wurden, beschliessen beide eine vorher noch nicht gesehen Schleuse zu öffnen und wachen auf.
In der Krankenstation erfahren die beiden, dass sie die ganze Zeit an einem biomechanischen Apparat angeschlossen waren, welcher ihnen eine fiktive realität vorspielte. Schnell bemerken sie jedoch, dass nicht alles was sie erlebt haben auch wirklich fiktiv war. Die Archeologen gehen zurück zu der Ausgrabungsstätte und betreten die Station. Hinter der Schleuse entdecken sie eine U-Bahn Verbindung. Nach kurzer Reise stehen sie einem See gegenüber, in welchem der geheimnisvolle Strahl entsteht der die BRADBURY zum Absturz zwang. Jedoch müssen sie fliehen, als nach einem Unfall Sand die Höhle zu füllen beginnt.
Kritik:
Man hat es leider fast erwartet. Die Grundlagen die in Band 5 gelegt wurden, sind fast nicht genutzt worden. Frank Thys reduziert alle Erlebnisse auf eine Scheinwelt. Auch die Station der Alten ist nicht erreichbar. Man ist dort angekommen, wo man die zweite Trilogie hat starten lassen.
Sicherlich ist der Roman, wie auch die anderen Bände von Frank Thys, gut zu lesen. Doch das macht bei weitem nicht die Ideenlosigkeit wett, mit der die Trilogie ihr Ende fand. Solche Romane gab es schon zur genüge.
Leider ist Teil zwei des Spin off's deutlich schwächer als der erste. Man kann nur hoffen, dass es in zwei Wochen besser wird.
Frank Thys: "Mission Mars 006: Der Vorstoß"
Heftroman, Softcover, 66 Seiten
Bastei 2005
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