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Buffy & Angel (Crossovers)



John Vornholt

Seven Crows

rezensiert von Caillean

Das Buch spielt nach einer fiktiven 7. Staffel, in der die Ereignisse um das Urböse nicht statt fanden. Buffy ist zwar als Schüler-Betreuerin an der High School angestellt, aber es sind Sommerferien und sie muss Bastelarbeiten für wohltätige Zwecke erledigen. Kein Wunder, dass sie sich über jede Abwechslung freut.
Die Geschichte beginnt mit einem Wiedersehen mit Riley und seiner Frau Sam, die an der mexikanischen Grenze merkwürdige Ereignisse untersuchen. Schon bald werden sie aber zurückgepfiffen. Um der Sache dennoch auf den Grund zu gehen, beschließen sie, auswärtige Hilfe anzuheuern. Hier kommen wir dann auch zu einer der logischen Schwachstellen der Geschichte: Weil sie sich nur sehr vage absprechen, ruft Riley Buffy an und Sam Angel.
Die vier treffen sich daraufhin am Flughafen, und das Missverständnis wird aufgeklärt. Es wird beschlossen, dass alle zusammenarbeiten.

Und dann wird es so richtig gut. Aber mehr soll an dieser Stelle nicht erzählt werden.

Der Titel leitet sich aus einem alten Kinderreim ab, der Riley nicht mehr aus dem Kopf gehen will:

One crow sorrow,
Two crows mirth,
Three crows a wedding,
Four crows a birth,
Five crows silver,
Six crows gold,
Seven crows a secret,
Which must never be told.

Haben die Krähen am Straßenrand etwas zu bedeuten?

Alle vier Figuren sind gut und glaubhaft gezeichnet. Es kommt zu vielen interessanten Interaktionen. Auch die Bösewichte haben es in sich! Eine Story vom Feinsten.

Fazit: Eine durch und durch gelungene Geschichte, der man gerne kleine Kunstgriffe des Erzählers verzeiht.

John Vornholt: "Seven Crows"
Roman, Softcover, 278 Seiten
Pocket Books 2003

ISBN 0-7434-6865-1

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