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Buffy



A. McConnell & D. Koogler

Theater des Grauens

rezensiert von Ralf Pappers

Mysteriöse VorfĂ€lle ereignen sich bei den Theaterproben an der Sunnydaler UniversitĂ€t. Ein Wesen mit magischer Vergangenheit scheint sich an den Requisiten zu vergreifen. VerfĂ€rbte Schminke, rutschige BĂŒhnenbretter, Schwerter ohne Schutzkappen und dann immer wieder diese unheimlichen Stimmen. Treibt etwas ein Geist sein Unwesen im Theater oder handelt es sich nur um harmlose Scherze?
WĂ€hrend sich Buffy ganz auf ihr JĂ€gerinnen-Dasein konzentriert, versucht Willow, den geheimnisvollen Vorkommnissen wĂ€hrend der Proben auf die Spur zu kommen. Nur sie wittert die Gefahr, die von dem Theater ausgeht, und droht dessen Bann zu erliegen. Gemeinsam mit Spike, dessen nicht-vampirische Vergangenheit auf merkwĂŒrdige Weise mit den mysteriösen VorfĂ€llen im Theater verflochten ist, betritt sie die Bretter des Grauens.

NatĂŒrlich ist "Theater des Grauens" keine Offenbarung am schriftstellerischen Himmel, eher die ĂŒbliche Unterhaltungsware. Aber diesen hohen Anspruch will das Buch ja auch gar nicht erheben. Vielmehr geht es um "seichte" Unterhaltung, um einen Abschnitt aus dem kleinen Kosmos Rund um Sunnydale, eben um ein wenig Grusel.

Die Hauptperson in diesem Roman ist eindeutig Willow. Ihre Erlebnisse im Theaterseminar stehen an erster Stelle. Um die Geschehnisse, warum es zu diesen Geistererscheinungen gekommen ist, zu erklĂ€ren, wird die Geschichte des Theaters in langen RĂŒckblenden erzĂ€hlt. Die sind allerdings, fĂŒr meinen Geschmack, viel zu lang geraten und stören den Lesefluss etwas. FĂŒr den AnfĂ€nger werden die einzelnen Personen kurz eingefĂŒhrt. Man erfĂ€hrt, dass Anya ĂŒber ihr Sexleben mit Xander gerne erzĂ€hlt, was diesem sichtlich peinlich ist und das Willow sich zum eigenen Geschlecht hingezogen fĂŒhlt. Nur wie es da um Buffy steht, wird dem Leser vorenthalten. Überhaupt kommt Buffy eigentlich nur am Rande vor, gerade so, als wenn sie eine Nebenfigur wĂ€re.

Wie Willow ihre Theaterabenteuer, zusammen mit Spike, meistert, soll an dieser Stelle natĂŒrlich nicht erzĂ€hlt werden. Es handelt sich bei Theater des Grauens um keine Meisterleitung der Schriftstellerei, aber um kurzweilige Unterhaltung. Wer sich also in die Welt der Hexen und Vampire begeben möchte, der kann sich mit diesem Buch ein paar kurzweilige Stunden bereiten.

A. McConnell & D. Koogler: "Theater des Grauens"
Roman, Hardcover
VGS

ISBN 3-8025-3268-6

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