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rezensiert von Caillean
Uns bekannte handelnde Personen: Buffy, Willow, Tara, Xander, Anya, Dawn, Spike, Giles
Die Geschichte lässt sich nach Tod einer Mutter einordnen.
Meine Bewertung 3,5 von 5
Ein interessanter Ansatz: Ein Dämon gibt vor, eine neues Virtual Reality Spiel zu testen und die Spielefreaks stehen sozusagen Schlange. Allerdings handelt es sich nicht um ein Spiel, sondern um blutigen Ernst. Dämonen übernehmen ihre Körper und agieren so in unserer Realität, während die Spieler in einer Dämonendimension die Knochen eines noch mächtigeren Dämonen suchen.
Gleichzeitig finden Buffy und Willow Körperteile auf einem Friedhof und ein Portal in eine andere Dimension. Tara hingegen sitzt mit Giles in der Vorstellung eines bekannten Mediums.
Außerdem taucht noch ein Typ namens Bobby Lee Tucker in der Stadt auf, der natürlich eine Gitarre dabei hat. (Allein schon für die Verunglimpfung des Namens Bobby Lee Hooker ziehe ich einen Punkt ab).
Wie dies alles zusammenkommt, erfährt man in der Geschichte. Die Personen sind wiedererkennbar gezeichnet, allerdings erscheinen mir Buffy und Willow sehr albern am Anfang. Und natürlich wird wieder das Verhältnis von Buffy und Dawn thematisiert, allerdings nicht besonders inspiriert.
Ich denke, aus dem Plot hätte man mehr machen können, aber auch so ist das Buch lesbar.
Mel Odom: "Crossings"
Roman, Softcover, 243 Seiten
Simon Pulse 2002
ISBN 0-7434-2734-3
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