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Buffy



Scott Ciensin

Sweet Sixteen

rezensiert von Caillean

Das Buch stammt aus der Reihe für die jüngeren Leser und spielt in der 5. Staffel nach Joyces Tod.
Uns bekannte Figuren: Buffy, Dawn, Willow, Tara, Giles, Xander, Anya, Spike

Meine Bewertung: 2/5

Arianna, eine Freundin von Dawn, die von ihrer Mutter mishandelt wird, verändert sich plötzlich körperlich. Sie wird stärker, kann Menschen durchschauen und heilt sehr viel schneller. Sie schwärmt von Fantasy-Romanen deren Hauptpersonen strahlende Heldinnen sind. Buffy findet sich selbst in dieser sechzehnjährigen wieder und versucht, ihr zu helfen, mit den Verwandlungen fertig zu werden.
Gleichzeitig wird Buffy laufend von besonders dreisten Dämonen angegriffen, die stets von einem Schiedsrichter begleitet werden...

Das Positive voran, die Slayer-Olympiade ist zwar nicht neu, aber nett inszeniert. Die Situation im Supermarkt, als Buffy den Dämonen Geld leihen will ist hervorragend und Dawn wird auch ganz gut getroffen. Aber der Rest der Geschichte ist ungeheuer vorraussehbar.
Viele interessante Ansätze verpuffen im Nichts und es werden Strategien angewendet, um die Story etwas plausibler zu machen, bei denen es einem kalt den Rücken runterläuft. So wird zunächst etabliert, dass Arianna Menschen bezüglich ihrer Absichten durchschauen kann, nur damit sie gleich darauf beschließt, diese Fähigkeit nicht mehr anzuwenden. Würde sie das tun, würde sich die Geschichte sofort in Nichts auflösen.
Vielleicht sind die Gefühlsausbrüche von Arianna ja für Teenager interessant, für die dieses Buch sicherlich auch geschrieben ist, allen anderen jedoch rate ich dazu, sich Zeit und Geld zu sparen.

Scott Ciensin: "Sweet Sixteen"
Roman, Softcover, 212 Seiten
Simon Pulse 2002

ISBN 0-7434-2732-7

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